Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH http://www.wfe-erzgebirge.de/ Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE GmbH) ist Anlaufstelle und Dienstleister für Unternehmen,Kommunen,Existenzgründer,Schulen,Fachkräften. Das hier gebündelte KnowHow wir für die weitere Entwicklung des Erzgebirgskreises eingesetzt. de Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH Sun, 20 Jan 2019 22:12:28 GMT+0200 Sun, 20 Jan 2019 22:12:28 GMT+0200 info@wfe-erzgebirge.de info@wfe-erzgebirge.de 1440 Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH http://www.wfe-erzgebirge.de//daten/2/global/logowfe.gif http://www.wfe-erzgebirge.de/ 270 83 Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH 15. Clusterinnovationswettbewerb IQ Innovationspreis Mitteldeutschland http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3339&news1605.year=2018&news1605.month=12 Neuartige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen für die Branchen Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solarwirtschaft, Informationstechnologie und Life Sciences können jetzt beim 15. Clusterinnovationswettbewerb IQ Innovationspreis Mitteldeutschland eingereicht werden. Die besten marktfähigen Innovationen sind mit je 7.500 Euro Preisgeld dotiert, der Gesamtsieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Alle Gewinner werden für ein Jahr Mitglied in der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland, die den Wettbewerb auslobt. Clustersieger erhalten zusätzlich umfangreiche PR-, Marketing- und Beratungsleistungen sowie einen Kurzfilm über ihre Innovation. Die Bewerbungsfrist für den online ausgeschriebenen Wettbewerb endet am 18. März 2019. Die Teilnahme beim IQ Innovationspreis ist kostenfrei und erfolgt einfach & schnell über das Online-Bewerbungsformular auf der Wettbewerbs-Homepage. ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3339 Mon, 10 Dec 2018 11:00:00 GMT+0200 ICE-Halt in Annaberg-Buchholz am 20. Dezember http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3340&news1605.year=2018&news1605.month=12 Annaberg-Buchholz als Halt für einen Hochgeschwindigkeitszug: Am Donnerstag, dem 20. Dezember 2018, fährt tatsächlich ein Triebzug der Baureihe 605, bekannt als ICE-TD, im unteren Bahnhof ein. Gegen 14.08 Uhr wird der Zug ankommen und für wenige Minuten Aufenthalt haben, während ein Regelzug der Erzgebirgsbahn in Richtung Chemnitz kreuzt. Der Zug startet in Leipzig und fährt über Chemnitz nach Annaberg-Buchholz sowie über Schwarzenberg und Zwickau in die Messestadt zurück. Hervorragende Möglichkeiten für Fotofreunde bieten sich nicht nur in Annaberg-Buchholz selbst, sondern auch in Wolkenstein (Aufenthalt von ca. 13 Uhr bis 13.45 Uhr). Das Fahrzeug wird von der Deutschen Bahn als Versuchsträger für innovative Technologien betrieben. In diesem Zusammenhang werden im nächsten Jahr auch Versuche auf der Teststrecke zwischen Annaberg-Buchholz und Schwarzenberg stattfinden. Am 20. Dezember befinden sich relevante Vertreter der Bereiche Technik und Digitalisierung der Deutschen Bahn, Partner aus der Industrie sowie Professoren der Technischen Universität Chemnitz und Vertreter der Stadt Annaberg-Buchholz an Bord. Die Deutsche Bahn weist ausdrücklich darauf hin, dass eine Mitfahrt für Interessierte leider nicht möglich ist. Annaberg-Buchholz entwickelt sich derzeit zum führenden europäischen Entwicklungs- und Erprobungsstandort für digitalisierte, vernetzte und automatisierte Mobilität. Hier gibt es ein digitales Stellwerk und eine nicht planmäßig genutzte Eisenbahnstrecke in Regelspur. Letztere verfügt auf kurzer Distanz von 24 Kilometern über Gefälle, Steigungen, enge Radien, beschrankte und unbeschrankte Bahnübergänge sowie verschiedene klimatische Bedingungen. Die gewonnenen Ergebnisse sollen zukünftig einem nachhaltigen Bahnverkehr dienen. ... Newsmeldung | Projekte 1605_3340 Wed, 12 Dec 2018 11:00:00 GMT+0200 Vitale Dorfkerne: Weitere 25 Millionen Euro für den ländlichen Raum http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3345&news1605.year=2018&news1605.month=12 Das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzt das Programm „Vitale Dorfkerne und Ortszentren im ländlichen Raum“ fort. Wie Staatsminister Thomas Schmidt heute (18. Dezember 2018) nach der Sitzung des Kabinetts informierte, stehen im Jahr 2019 weitere 25 Millionen Euro für neue Projekte zur Aufwertung der Ortskerne in Dörfern und Kleinstädten im ländlichen Raum zur Verfügung. Das SMUL hat für das Programm heute den vierten Aufruf gestartet. Gefördert werden beispielsweise öffentliche Einrichtungen und dörfliche Begegnungszentren in bereits bestehenden Gebäuden, Schulen und Kindertageseinrichtungen, multifunktionale Platzgestaltungen und die Beseitigung ruinöser Bausubstanz. „Der demografische Wandel und strukturelle Veränderungen wirken sich auch auf die Ortskerne aus. Ideen für eine veränderte Nutzung von Gebäuden hin zu multifunktionalen Einrichtungen sind gefragt. Der ländliche Raum soll auch in Zukunft attraktive Lebens- und Arbeitsbedingungen bieten“, so Staatsminister Schmidt. „Um weitere Impulse zu setzen, haben wir sowohl das Förderangebot als auch den potentiellen Kreis der Antragsteller erweitert.“ Neu in diesem Aufruf ist auch, dass jetzt Freizeit- sowie Naherholungseinrichtungen und die Verbesserung bestehender Freibäder gefördert werden können. Außerdem war das Förderangebot bisher ausschließlich auf Kommunen als Empfänger der Förderung ausgerichtet. Mit neuen Fördermöglichkeiten für medizinische Einrichtungen einschließlich digitaler Rezeptsammelstellen, für den Einzelhandel und für Betriebsübernahmen im Bereich der Gastronomie, des Einzelhandels sowie von Bäckereien und Fleischereien können nun auch Unternehmen und private Antragsteller eine Förderung erhalten. Die Betriebsübernahmen können mit einer Pauschale von 27 000 Euro unterstützt werden, wenn Ausgaben in Höhe von mindestens 60 000 Euro nachgewiesen werden können. „Damit stärken wir das sächsische Handwerk und den ländlichen Raum“, sagte Staatsminister Schmidt. Die Förderung über die Förderrichtlinie „Ländliche Entwicklung“ ist eine Ergänzung der regionalen LEADER-Entwicklungsstrategien, mit deren Hilfe die Regionen ebenfalls die bauliche Entwicklung ihrer Orte unterstützen können. Die Zuwendung für bauliche Maßnahmen beträgt mindestens 75 000 Euro und höchstens 2 500 000 Euro. Der Fördersatz liegt unter Beachtung des Beihilferechts bei maximal 75 Prozent. Bewerben können sich Projektträger aus den LEADER-Gebieten. Entsprechende Anträge können ab sofort bei den Bewilligungsbehörden der Landkreise eingereicht werden. ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3345 Wed, 19 Dec 2018 11:00:00 GMT+0200 Volle Häuser in Aue und Annaberg-Buchholz: Pendler und Weggezogene auf Stellensuche zum Pendleraktionstag Erzgebirge http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3356&news1606.year=2018&news1606.month=12 Volle Häuser in Aue und Annaberg-Buchholz: Pendler und Weggezogene auf Stellensuche zum Pendleraktionstag ErzgebirgeAnnaberg-Buchholz / Aue, 28. Dezember 2018. Zwei Häuser verwandelten sich in den vergangenen beiden Tagen zum Job-Marktplatz: Mehr als 800 Pendler und Rückkehrwillige nutzten die regionale Jobmesse „Pendleraktionstag Erzgebirge“ am Donnerstag im Kulturhaus Aue und am Freitag im GDZ Annaberg, um sich in den freien Zwischentagen über Jobperspektiven in der Heimat zu informieren. Die Resonanz war dabei nicht nur seitens der Besucher groß: Über 70 erzgebirgische Unternehmen unterschiedlichster Branchen präsentierten interessante Stellen, mit denen man für ein Zurück in die Heimat Erzgebirge werben will. Das Interesse der Firmen war somit so groß wie noch nie zuvor. Zum siebten Mal in Annaberg-Buchholz und zum dritten Mal in Aue luden die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH gemeinsam mit dem Regionalmanagement Erzgebirge, der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz, der IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge sowie der Industrie- und Gewerbevereinigung Aue e. V. zu dieser Veranstaltung ein, die in der Region einmalig und sachsenweit die größte ist. Keine Plattform sonst bietet die Chance, entspannt nach den Feiertagen gebündelt mit so vielen potentiellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen. Für all jene, die den Pendleraktionstag verpasst oder noch nicht das Richtige gefunden haben, lohnt sich der regelmäßige Blick ins Fachkräfteportal Erzgebirge unter www.fachkraefte-erzgebirge.de. Im größten Online-Stellenportal der Region sind tagesaktuell über 1.100 freie Stellen zu finden. ... Pressemitteilung | Wirtschaftsservice 1606_3356 Fri, 28 Dec 2018 11:00:00 GMT+0200 futureSAX-Wettbewerbsjahr 2019: Sachsen sucht die besten Innovationen, Gründerideen und Transferprojekte http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3354&news1605.year=2019&news1605.month=1 Idee, Transfer, Innovation: Unter diesem Motto startet das neue Wettbewerbsjahr der sächsischen Innovationsplattform futureSAX. Sie hat im Auftrag des sächsischen Wirtschaftsministeriums drei Staatspreise für 2019 ausgelobt: Der Sächsische Innovationspreis, der Sächsische Gründerpreis und der Sächsische Transferpreis sind mit insgesamt 110.000 Euro dotiert. Dazu wird in jedem Wettbewerb ein Sonderpreis verliehen. Mit ihrer Teilnahme erhalten die Unternehmen, Gründer und Wissenschaftler Zugang zum futureSAX-Netzwerk mit über 7.500 Akteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft. Bewerbungs- bzw. Vorschlagsschluss ist jeweils der 10. März 2019. Die ausführlichen Bewerbungsmodalitäten und -unterlagen können online unter www.futuresax.de/wettbewerbe abgerufen werden. „Sachsen gehört dank seiner ausgezeichneten Forschungslandschaft, seiner agilen Gründerkultur und Unternehmen, die auf Zukunft setzen, zu den innovativsten Regionen in Europa“, betont der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig. „Den Ideenreichtum von Gründern und denen, die es noch werden wollen, das Innovationspotenzial in mittelständischen Unternehmen und das gelebte Transfergeschehen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen sichtbar zu machen und zu würdigen – das ist das gemeinsame Ziel der bewährten Wettbewerbe“, so Dulig weiter. Sächsischer Innovationspreis Bereits zum 20. Mal würdigt der Freistaat Sachsen mit dem Innovationspreis sächsische Unternehmen, die neuartige Produkte, Dienstleistungen, Prozesse, Verfahren oder Geschäftsmodelle in den Markt gebracht haben. Der branchen- und technologieoffene Wettbewerb lockt mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 50.000 Euro. Darüber hinaus vergeben die sächsischen Handwerkskammern einen Sonderpreis. Zur Teilnahme aufgerufen sind Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern oder 100 Millionen Euro Jahresumsatz, die ihren Sitz in Sachsen haben. Die Gründung des Unternehmens muss mindestens fünf Jahre zurückliegen. Der Innovationsgegenstand bzw. -prozess muss in den vergangenen drei Jahren erfolgreich am Markt etabliert oder im Unternehmen eingeführt worden sein. Sächsischer Gründerpreis Der futureSAX-Ideenwettbewerb wird erstmals als Sächsischer Gründerpreis ausgelobt. Nach nunmehr 18 Jahren, in denen Sachsen die besten Geschäftsideen und Gründungskonzepte prämiert, wird der Wettbewerb damit auch namentlich unter das Dach des Freistaates gestellt. Der Gründerpreis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert. Außerdem wird ein Publikumspreis verliehen. Besonders wichtig für die Bewertung sind weiterhin neben dem Kundennutzen und der Umsetzbarkeit auch die Neuartigkeit und das Kommerzialisierungs- und Marktpotenzial der Idee bzw. des Konzeptes. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gründerteams und junge Unternehmen mit Sitz in Sachsen. Die Gründung darf maximal drei Jahre zurückliegen. Interessenten außerhalb Sachsens können sich unter der Voraussetzung bewerben, dass sie in den nächsten zwei Jahren im Freistaat Sachsen gründen werden. Sächsischer Transferpreis Im Fokus dieses Preises stehen Wissens- und Technologietransferprojekte mit Modellcharakter. Er ist ebenfalls mit 30.000 Euro dotiert. Darüber hinaus wird ein Sonderpreis „Technologiemittler“ verliehen. Vorschlagsberechtigt sind Unternehmen mit Sitz in Sachsen. Sie können Einzelpersonen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen benennen, die sich als Wissens-/Technologiegeber oder Technologiemittler verdient gemacht haben. Der Transferprozess darf vor maximal drei Jahren gestartet oder durchgeführt worden sein. Hintergrund: futureSAX futureSAX, die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen, ist eine Initiative des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. futureSAX gibt Gründern und Unternehmern aus Sachsen Wachstumsimpulse und vernetzt branchenübergreifend Innovatoren aus Wissenschaft und Wirtschaft. Zur Finanzierung des Wachstums bietet futureSAX Gründern und Unternehmern zahlreiche Kontaktmöglichkeiten mit Kapitalgebern. ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3354 Wed, 02 Jan 2019 11:00:00 GMT+0200 ​Přísečnice žije - Preßnitz lebt!“ im GDZ Annaberg vom 10. Dezember 2018 bis 15. Januar 2019 http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3357&news1606.year=2019&news1606.month=1 Preßnitz, tschechisch Přísečnice, ist heute eine Talsperre nahe der deutsch-tschechischen Grenze und ein schönes Ausflugsziel. Um die einstige Kultur- und Musikstadt Preßnitz, deren Überreste noch auf dem Grund der Talsperre zu finden sind, weiß wohl kaum ein Tourist. Auch vielen Erzgebirgern ist dies und die spannende Geschichte dahinter, nicht bekannt. 16 Schüler und Schülerinnen aus Annaberg-Buchholz und Kadan nahmen dies zum Anlass die Geschichte von Preßnitz sowie der umliegenden, ebenfalls der Flutung zum Opfer gefallenen Dörfer, wahrhaftig auf den Grund zu gehen: „Auf Spurensuche und im Gespräch mit Zeitzeugen entstand ein geballter Wissensschatz.“, heißt es. Die Schüler und Schülerinnen arbeiteten in diesem Projekt (Euro Egrensis) am gemeinsamen kulturellen Erbe der Grenzregion. Gezeigt werden die Ergebnisse in einer Ausstellung, welche erstmals im Juni 2018 in der Mauersberger Aula der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge feierlich eröffnet wurde und nun auf „Wanderschaft“ geht. Ziele des Schülerprojekts waren u.a. die interkulturelle Kompetenz und Bildung der jungen Menschen zu fördern, den Dialog zwischen Generationen und den Völkern zu vermitteln, das bürgerschaftliche Engagement und eine lebendige Nachbarschaft zu stärken, die eigene Heimatregion besser kennenzulernen und an das grenzübergreifende kulturelle Erbe zu erinnern. Erleben Sie diese einzigartige Sammlung von Zeitzeugenberichten, alten Fotographien, und einer detaillierten Auseinandersetzungen mit der Landschaft des Erzgebirges, ihren Menschen, dem Brauchtum, den Jahreszeiten! Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 15. Januar 2019 im GDZ Annaberg (1. OG); Mo-Fr 8-18 Uhr; der Eintritt ist frei!... Pressemitteilung | Projekte 1606_3357 Thu, 03 Jan 2019 11:00:00 GMT+0200 ​Sächsischer Umweltpreis 2019 ausgelobt - 50 000 Euro für beste Ideen http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3355&news1605.year=2019&news1605.month=1 In Sachsen sollen auch im kommenden Jahr besondere Leistungen für die Umwelt gewürdigt werden. Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) hat dafür den Sächsischen Umweltpreis 2019 ausgelobt. „Ich weiß, dass in Sachsen viele gute Ideen für die Umwelt umgesetzt werden – innovativ, zukunftsorientiert und wirtschaftlich tragfähig“, so Umweltminister Thomas Schmidt. „Diese Leistungen wollen wir bekannt machen und damit noch mehr Einsatz für die Umwelt anregen. Ich wünsche mir auch für den Umweltpreis 2019 eine große Anzahl vielfältiger Beiträge, die den Ideenreichtum und das bemerkenswerte Engagement sichtbar machen, ob aus Industrie, Handwerk oder dem Dienstleistungsgewerbe, von Vereinen und Verbänden oder auch einzelner Bürgerinnen und Bürger.“ Bis zum 20. März 2019 können Bewerbungen in diesen vier Kategorien eingereicht werden: • Umweltfreundliche Unternehmensführung, • Umweltfreundliche Technologien und Produktionsverfahren, • Umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen, • Ehrenamtliches Engagement und Umweltbildung. Über die Vergabe des mit insgesamt 50 000 Euro dotierten Preises entscheidet das SMUL auf Vorschlag einer Jury aus Persönlichkeiten der sächsischen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung. Die Preisverleihung nimmt Umweltminister Schmidt im Rahmen einer Festveranstaltung am 1. Juli 2019 vor. Die Gewinner erhalten neben der Geldprämie eine Urkunde und ein Logo, mit dem sie auf die Auszeichnung aufmerksam machen können. Alle Preisträger und darüber hinaus eine Auswahl an weiteren Bewerbern werden außerdem mit einem kurzen Filmporträt geehrt. Der Sächsische Umweltpreis 2019 wird finanziert aus Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes. ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3355 Fri, 04 Jan 2019 11:00:00 GMT+0200 ​Sächsische Wirtschaft treibt Internationalisierung voran http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3362&news1605.year=2019&news1605.month=1 Wirtschaftsminister Martin Dulig hat sich gestern in Grünhainichen (Erzgebirgskreis) mit den in der Außenwirtschaftsinitiative Sachsen (AWIS) vertretenen Kammern zur außenwirtschaftlichen Unterstützung sächsischer Unternehmen im Jahr 2019 abgestimmt. Im „Spitzengespräch Außenwirtschaft“ verständigten sich die Teilnehmer zur außenwirtschaftlichen Jahresplanung, die vielfältige Angebote zur Internationalisierung der sächsischen Wirtschaft umfasst. Außerdem wurde vereinbart, die „Internationalisierungsoffensive Sachsen“ (IOSax) bis Ende 2020 fortzusetzen. Damit soll erreicht werden, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Wachstumschancen im Ausland nutzen, um sich von regionalen Absatzmärkten unabhängiger zu machen. IOSax ist 2016 auf Initiative des SMWA in Ergänzung der bestehenden Instrumente der Außenwirtschaft – etwa Gemeinschaftsstände auf internationalen Messen, Unternehmensreisen und finanzielle Förderung – ins Leben gerufen worden. Dabei beraten Export-Scouts der Kammern noch nicht im Ausland aktive Unternehmen gezielt zu Export und Internationalisierung. Die Laufzeit war zunächst auf zwei Jahre angelegt. Ziel bleibt es, die Internationalisierung der sächsischen Wirtschaft noch weiter voranzutreiben. Aktuell engagieren sich in Sachsen erst rund acht Prozent der Unternehmen im Außenhandel (Bundesdurchschnitt: rund elf Prozent). „Dabei schafft gerade der Export zusätzliche Marktpotenziale und kann für kleine und mittlere Unternehmen zum Wachstumsmotor werden“, sagt Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig und betont: „In unserer globalisierten Welt stehen auch Unternehmen, die nur auf dem heimischen Markt aktiv sind, im internationalen Wettbewerb. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen neue internationale Märkte zu erschließen, ist die richtige unternehmerische Konsequenz.“ Gleichzeitig verweist Minister Dulig auf die Bedeutung des freien und fairen Handels für sächsische Unternehmen: „Freihandel, der auf klaren Spielregeln basiert, verspricht Wachstum, schafft und sichert Arbeitsplätze und ist damit gut für die sächsische Wirtschaft. So sorgt das zwischen Kanada und der EU getroffene Handelsabkommen CETA für faire Bedingungen im transatlantischen Handel. Dass CETA die richtigen Weichen stellt, wurde mir bei meinem Kanada-Besuch im September 2018 von sächsischen und kanadischen Unternehmen signalisiert.“ Mit der Koordinierung der IOSax-Aktivitäten bleibt die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) beauftragt. WFS-Geschäftsführer Thomas Horn: „Bislang haben sich knapp 800 Firmen zu Fragen des Auslandsgeschäfts beraten lassen. Viele Unternehmen haben sich 2018 erstmals an den AWIS-Angeboten beteiligt. Dass man dabei auch neue Wege beschreiten kann, haben spezielle Einstiegsangebote wie unsere Online Marketing Challenge gezeigt, mit der wir in diesem Jahr in die zweite Runde gehen werden.“ Best-Practice-Beispiel: ZABAG Security Engineering GmbH Das „Spitzengespräch Außenwirtschaft“ fand in den Räumen der ZABAG Security Engineering GmbH in Grünhainichen statt. Das Unternehmen ist einer der führenden europäischen Hersteller von Zugangs- und Sicherheitsanlagen im Außenbereich (Tore, Drehkreuze, Schranken, Poller). Seit seiner Gründung 1990 ist ZABAG kontinuierlich gewachsen und hat sich durch Qualität und Leistung internationale Anerkennung verschafft. Der geschäftsführende Gesellschafter Michael Simon berichtete im Rahmen des Spitzengespräches über die Erfahrungen des mittelständischen Unternehmens im Auslandsgeschäft: „Auf den internationalen Märkten sind wir vor allem im Bereich Hochsicherheit mit unseren Produkten sehr erfolgreich. Unsere individuellen Lösungen als Komplettpaket – begonnen bei der Analyse, Planung und Konstruktion über die Fertigung bis hin zur Montage und After-Sales-Service; alles aus einem Haus – überzeugen unsere Kunden weltweit. Die Nachfrage nach Sicherheitslösungen im internationalen Raum steigt stetig.“ Außenwirtschaftliche Jahresplanung 2019 Als eines der ersten Bundesländer hat der Freistaat Sachsen im Jahr 2018 eine Außenwirtschaftsstrategie verabschiedet. Sie bildet den mehrjährigen Rahmen für die sächsische Außenwirtschaftspolitik und zielt darauf ab, die Exportquote zu erhöhen und mehr Unternehmen für das Auslandsgeschäft zu gewinnen. Die Schwerpunktmärkte werden jährlich auf den Bedarf der Unternehmen abgestimmt. Die jeweilige außenwirtschaftliche Jahresplanung der AWIS-Partner beinhaltet die Angebote für sächsische Unternehmen – u.a. Informationsveranstaltungen, Beratungstage, Messebeteiligungen sowie Unternehmer- und Delegationsreisen. Die Koordinierung der AWIS-Aktivitäten übernimmt 2019 wieder die Industrie- und Handelskammer Chemnitz. Dieter Pfortner, Präsident der IHK Chemnitz: „Die Koordinierung und Weiterentwicklung der außenwirtschaftlichen Angebote der sächsischen AWIS-Partner ist für uns Herausforderung und Verpflichtung zugleich. Wir möchten den sächsischen Unternehmen ein interessantes Angebot für ihre Auslandsaktivitäten an die Hand geben und sie aktiv bei ihrer Internationalisierung unterstützen. Eine weitere Herausforderung in diesem Jahr ist das Reagieren auf ein sich ständig wechselndes Umfeld, verursacht durch Brexit, Iran- und Russland-Sanktionen, das Verhältnis USA-China, EU-Türkei u.a. Hier bieten wir eine umfassende Beratung an. Wir werden uns weiterhin mit unseren Partnern mit aller Kraft für offene Märkte und freien und fairen Welthandel einsetzen, der auf gemeinsam vereinbarten Regeln basiert.“ Die Jahresplanung für 2019 umfasst über 150 Aktivitäten für mehr als 40 Länder. Darunter sind bewährte Märkte in Europa sowie neue Märkte in Afrika, Amerika und Asien. Die Schwerpunkte liegen auf den Nachbarstaaten Polen, Tschechische Republik, Österreich und Schweiz, welche sich für den Exporteinstieg besonders gut eignen. Dazu kommen u.a. Aktivitäten auf den wichtigsten sächsischen Auslandsmärkten China und USA sowie mit dem langjährigen Handelspartner Russland. Wirtschaftsminister Dulig wird 2019 voraussichtlich die Niederlande, Dänemark und Estland besuchen. Von Januar bis März führen die Kammern die zweijährliche Außenwirtschaftsumfrage durch, um die außenwirtschaftlichen Angebote kontinuierlich auf den Bedarf der sächsischen Unternehmen abzustimmen. Vom 8. bis 12. April findet zum siebten Mal die Sächsische Außenwirtschaftswoche statt. Unter dem Motto „Sachsen! Weltweit dabei.“ liefert eine Vielzahl von Veranstaltungen gezielte Informationen über strategische und praktische Fragen des Auslandsgeschäfts. Das Veranstaltungsangebot im Raum Chemnitz, Dresden und Leipzig richtet sich sowohl an bereits im Export tätige Unternehmen als auch an Einsteiger. Frank Wagner, Präsident der Handwerkskammer Chemnitz: „Mit der Beteiligung an der Außenwirtschaftswoche können Handwerk und Industrie zeigen, wie wertvoll das Exportgeschäft für eine breite Ertragsbasis der Betriebe und für den Antrieb von Produktinnovationen ist. Die Außenwirtschaftswoche weist zudem vielen Unternehmen den Weg in die vielfältigen Unterstützungsangebote des Freistaats für das Exportgeschäft. Und unser Export-Scout unterstützt die Betriebe ganzjährig bei so wichtigen Themen wie dem Entsenderecht, Zollrecht oder Zahlungsverkehr.“ Sächsische Außenhandelsbilanz 2017/2018 2017 erbrachte der Freistaat 33,9 Prozent seiner Wirtschaftsleistung im Export (2016: 31,0 Prozent) und erreichte im Außenhandel neue Rekordwerte. Die Exporte stiegen gegenüber dem Vorjahr um 13 Prozent auf 41 Milliarden Euro, die Importe um zehn Prozent auf 24 Milliarden Euro. In den ersten drei Quartalen 2018 konnte dieses hohe Niveau gehalten halten werden: Sowohl bei den Ein- als auch bei den Ausfuhren verzeichnete Sachsen eine „schwarze Null“. Die Gesamtbilanz für 2018 wird voraussichtlich im März vorliegen. Die wichtigsten Ausfuhrländer waren in den ersten drei Quartalen 2018 weiterhin China (+ 11 Prozent) und – trotz Verlusten – die USA (- 5 Prozent) und Großbritannien (-11 Prozent). Etwa die Hälfte der sächsischen Exporte ging in EU-Länder, was die Bedeutung des europäischen Binnenmarktes unterstreicht. Die wichtigsten Einfuhrländer waren erneut die Tschechische Republik, Polen und die USA. Unverändert stellten die Erzeugnisse des Kraftfahrzeugbaus den größten Anteil der Exporte und Importe. Es folgten Produkte der Elektrotechnik und des Maschinenbaus. Hintergrund und weiterführende Informationen: Die Außenwirtschaftsinitiative Sachsen bündelt die außenwirtschaftlichen Aktivitäten der Staatsregierung, der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH, der Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammern sowie der Wirtschaftsverbände VDMA Ost und VSW. Mit ihren jeweiligen Kompetenzen und Angeboten unterstützen die in AWIS zusammengeschlossenen Partner die überwiegend kleinen und mittleren Unternehmen in Sachsen auf ihrem Weg ins Ausland. ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3362 Tue, 15 Jan 2019 11:00:00 GMT+0200 ​Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit durch Wasserrecycling in der Industrie http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3365&news1605.year=2019&news1605.month=1 Zur Intec vom 5. bis zum 8. Februar wird die Kunststofftechnik Weißbach GmbH am Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Erzgebirge in Halle 2 Stand C03 vertreten sein. Die Intec gehört zu einem der wichtigsten Termine für die metallverarbeitende Branche. Der Kunststoffprofi aus Gornau stellt Lösungen für die Wasserreinigung in der Industrie z. B. die Feststoffentfernung im Prozessmedium sowie sein Know-how im Bereich des Anlagen- und Behälterbaus bis zur Verarbeitung von Halbzeugen vor. Nachhaltigkeit wird bei der Nutzung unserer Wasserressourcen immer wichtiger. Durch Klimawandel, die stickstoffhaltige Düngung in der Landwirtschaft und die industrielle Nutzung von Wasser ergeben sich große Herausforderungen. In der industriellen Produktion hat Wasser vielseitige Einsatzzwecke – u. a. in der Kühlung und Reinigung. Werkstücke werden in der spanenden Bearbeitung z. B. mit Wasser gereinigt. Das mit Bohremulsion verunreinigte, unbrauchbare Waschwasser darf aber nicht ohne weiteres in die Kanalisation geleitet werden, sondern wird bislang gesammelt und von speziellen Entsorgungsunternehmen abtransportiert. Kunststofftechnik Weißbach GmbH ist sich der Tragweite bewusst und hat sich diesem Thema angenommen. So wurden in der eigenen Entwicklungsabteilung vielfältige Innovationen zur Wasseraufbereitung entwickelt. Geschäftsführer Peter Weißbach steckt in den letzten Zügen der Messe-Vorbereitung und ist zuversichtlich: „Der Umweltschutz und die nachhaltige Nutzung von Ressourcen geht uns alle an! Wir haben uns der Herausforderung gestellt und entwickeln Anlagen, die nicht nur nachhaltig die Umwelt schonen, sondern auch Kosten im Unternehmen reduzieren. Wir freuen uns schon jetzt auf spannende Gespräche am Messestand und neue innovative Projekte.“ ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3365 Fri, 18 Jan 2019 11:00:00 GMT+0200 Von Lasergravuren, Cocktails, Ohrabdrücken bis hin zu greisen 14jährigen: die Woche der offenen Unternehmen im Erzgebirgskreis macht Lust auf das Berufsleben http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3364&news1606.year=2019&news1606.month=1 313 Unternehmen laden zur Woche der offenen Unternehmen im Erzgebirgskreis vom 11. bis 16. März ein –so viele wie noch nie. Das sind paradiesische Zustände, um aus der Vielfalt seinen Wunschberuf zu finden - sagen die einen. Man steht vor der Qual der Wahl – sagen die anderen. Fakt ist: die Broschüre, die in den letzten Tagen den Schülern ausgehändigt wurde, steckt voller interessanter Termine, an denen sie in Firmen, Institutionen und Dienstleistungseinrichtungen schnuppern können. Angesprochen werden mit diesem Premiumangebot der Berufsorientierung wie in den vergangenen 16 Jahren Jugendliche an Oberschulen ab Klasse 7, an Gymnasien ab Klasse 9 sowie Lernförderschüler und Vollzeitschüler an berufsbildenden Schulen. Es ist die größte Aktion zur Bewerbung von Berufsbildern in jedem Jahr – nicht nur der Anzahl der teilnehmenden Unternehmen wegen. Vielmehr hebt sie sich durch ihren praktischen Charakter ab, der den Mädchen und Jungen die Chance bietet, einmal hinter die Türen der Firmen zu schauen und einen echten ersten Einblick in den Wunschberuf zu bekommen. Bis Ende Januar sollten die Schüler ihre Anmeldungen für die Termine in der Schule abgeben. Die Woche der offenen Unternehmen ist die beste Chance für Jugendliche überhaupt, Chefs sowie Mitarbeiter mit Fragen zu löchern. Das Kurhotel Bad Schlema setzt dabei auch auf den Nachwuchs im eigenen Haus, der den Schülern sozusagen auf Augenhöhe von der Ausbildung erzählt. „Wir lassen bei den Veranstaltungen sehr viel von unseren Auszubildenden machen, die von ihren Erfahrungen im ersten Lehrjahr berichten“, erklärt Angela Puschmann, Gastronomiemanagerin in der Kurgesellschaft Bad Schlema mbH. So lernen die Schüler verschiedene Schnitttechniken in der Küche, mixen einen Cocktail und decken den Tisch mit selbst gefalteten Servietten ein. „Wer Lust hat, kann bei einem Praktikum noch mehr erfahren. Auch aus einer Ferienarbeit haben wir schon eine Auszubildende gewonnen.“ Die 313 Firmen stellen etwa 170 unterschiedliche Berufsbilder und über 50 praxisnahe Studiengänge vor. Darunter sind unter anderem sowohl ganz klassische Handwerksberufe als auch welche, unter denen man sich als junger Mensch noch nicht zu viel vorstellen kann. So einer ist der Beruf des Hörakustikers, der handwerkliche und technische Fertigkeiten aber auch den Sinn für medizinische Zusammenhänge und den Umgang mit Kunden fordert: „Binnen einer Stunde bieten wir den Gruppen von maximal zehn Schülern ein straffes, interessantes Programm. Wir möchten, dass die jungen Leute Feuer fangen von dem Beruf des Hörakustikers, der so viele Facetten bietet“, so Katrin Seidel, Inhaberin der Hörakustik & Audiotherapie, Stollberg. Die Schüler werden viel Praxis erfahren und beispielsweise ihre Smartphones mit einem Hörsystem koppeln und eine Ohrabformung machen. Die größte Aktion des Jahres zur Berufsorientierung im Erzgebirgskreis deckt nahezu alle Branchen des Erzgebirges ab. „Gerade deshalb sollten Eltern unbedingt ihre Kinder nach dem Heft fragen und diese Chance nutzen, um gemeinsam in Ruhe zuhause die Berufsbilder entsprechend der Neigungen auszusuchen. Wir empfehlen den Jugendlichen sich bei der Wahl vor allem von ihren eigenen Interessen leiten zu lassen“, erklärt Kerstin Hillig, Geschäftsbereichsleiterin Berufs- und Studienorientierung der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, die im Landkreis die Aktion koordiniert. Wer sich beispielsweise für technische Details und Präzision interessiert, kann bei der WTE Präzisionstechnik GmbH in Ehrenfriedersdorf seine Fertigkeiten testen. „Neben einer Firmenpräsentation und einem Rundgang durch unser Unternehmen werden die Schüler in einem Praxisteil einen Schlüsselanhänger fertigen. Dazu werden sie in der Werkstatt eine Bohrung setzen und anschließend den Anhänger mit der gelaserten Gravur ihres Namens individualisieren“, erklärt Marcel Gruner. Dass man heute mehr tun muss als noch vor Jahren, um Jugendliche zu begeistern, ist dem Leiter für Personal und Finanzen bewusst. „Andererseits: Woher sollen die Schüler auch wissen, was ein Zerspanungsmechaniker jeden Tag macht? Hier haben wir die Chance, das Berufsbild im Schnelldurchlauf zu zeigen.“ Schnell durchlaufen wird für jene praktisch unmöglich, die sich für einen Besuchstermin bei den Sozialbetrieben Mittleres Erzgebirge gGmbH anmelden. Im Seniorenzentrum Olbernhau werden die jungen Leute nämlich in die Rolle ihre möglichen Kundschaft schlüpfen: Sie altern binnen Minuten um Jahrzehnte. „Möglich wird diese Alterssimulation über einen speziellen Anzug, den sie anziehen. Sie sehen schlechter, haben weniger Tastgefühl und eine simulierte geringere Muskelmasse, die viele Bewegungsabläufe beschwerlicher macht. So ausgerüstet, müssen sie dann verschiedene Alltagsaufgaben erfüllen und bekommen das Verständnis für Senioren vermittelt“, verrät Richard Walther, Pflegedienstleiter bei den Sozialbetrieben Mittleres Erzgebirge am Standort. Bis Ende Januar haben die Schüler noch Zeit, aus dem umfassenden Angebot ihre individuellen Termine gemeinsam mit den Eltern auszusuchen und per Liste an ihre Schule zu melden. Die zusammengefassten Terminwünsche der Schüler werden Anfang Februar von der Schule gebündelt an die WFE weitergeleitet. Hierauf erfolgt bis Ende Februar die Terminabstimmung mit den teilnehmenden Unternehmen. Rückmeldungen bzw.- Terminbestätigungen erfolgen an die Schulen bis zum 1. März. Die Veranstalter rechnen wieder – wie bereits in den Vorjahren – mit weit über 10.000 Terminbuchungen für die Woche der offenen Unternehmen 2019. ... Pressemitteilung | Berufsorientierung 1606_3364 Fri, 18 Jan 2019 11:00:00 GMT+0200 Jobmesse Chemnitz http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=496&news21607.year=2019&news21607.month=9 Wir sind dabei!... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_496 Thu, 26 Sep 2019 11:00:00 GMT+0200 Tage der Industriekultur: Spätschicht im Erzgebirge http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=505&news21607.year=2019&news21607.month=9 ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_505 Fri, 27 Sep 2019 11:00:00 GMT+0200 Ausbildungsmesse Erzgebirge in Aue http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=506&news21607.year=2019&news21607.month=9 ... Highlights | Berufsorientierung 1607_506 Sat, 28 Sep 2019 11:00:00 GMT+0200 Kooperationsbörse Zulieferindustrie http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=509&news21607.year=2019&news21607.month=10 ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_509 Wed, 16 Oct 2019 11:00:00 GMT+0200 Infoabend für Existenzgründer http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=494&news21607.year=2019&news21607.month=10 Die Veranstaltung vermittelt erste Informationen, zur Gründungsplanung und welche Voraussetzungen für Unternehmensgründungen gegeben sein müssen. ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_494 Wed, 23 Oct 2019 11:00:00 GMT+0200 Module für den Workshop Existenzgründung http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=479&news21607.year=2019&news21607.month=11 Die IHK Chemnitz Region Erzgebirge bietet für Existenzgründer 4 einzelne Workshop-Module an. Modul I: Unternehmenskonzeption und Finanzplanung Modul II: Wer hat Recht und wie sichere ich mich richtig ab? Modul III: Steuerrecht und Buchführung Modul IV: Marketing & Vertrieb - Wer nicht wirbt, der stirbt! ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_479 Mon, 04 Nov 2019 11:00:00 GMT+0200 Ausbildungsmesse Erzgebirge in Marienberg http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=507&news21607.year=2019&news21607.month=11 ... Highlights | Berufsorientierung 1607_507 Sat, 09 Nov 2019 11:00:00 GMT+0200 Ausbildungsmesse Erzgebirge in Stollberg http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=508&news21607.year=2019&news21607.month=11 ... Highlights | Berufsorientierung 1607_508 Sat, 16 Nov 2019 11:00:00 GMT+0200 Orientierungsseminare http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=484&news21607.year=2019&news21607.month=11 Der Inhalt baut auf die Workshopreihe auf. Inhalt: Unternehmenskonzeption- und planung Buchführung Steuerrecht Rechtsfragen, Versicherungen Finanzierung/Förderung Persönlichkeits- und Zeitmanagement Marketing ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_484 Mon, 25 Nov 2019 11:00:00 GMT+0200 Infoabend für Existenzgründer http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=489&news21607.year=2019&news21607.month=11 Die Veranstaltung vermittelt erste Informationen, zur Gründungsplanung und welche Voraussetzungen für Unternehmensgründungen gegeben sein müssen. ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_489 Wed, 27 Nov 2019 11:00:00 GMT+0200