Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH http://www.wfe-erzgebirge.de/ Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE GmbH) ist Anlaufstelle und Dienstleister für Unternehmen,Kommunen,Existenzgründer,Schulen,Fachkräften. Das hier gebündelte KnowHow wir für die weitere Entwicklung des Erzgebirgskreises eingesetzt. de Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH Tue, 17 Sep 2019 15:29:21 GMT+0200 Tue, 17 Sep 2019 15:29:21 GMT+0200 info@wfe-erzgebirge.de info@wfe-erzgebirge.de 1440 Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH http://www.wfe-erzgebirge.de//daten/2/global/logowfe.gif http://www.wfe-erzgebirge.de/ 270 83 Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH Schlussspurt für die Förderung kleiner Unternehmen Chance für Gewerbetreibende in Annaberg-Buchholz http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3488&news1605.year=2019&news1605.month=8 Die Stadt Annaberg-Buchholz ruft Kleinst- und Kleinunternehmen (KU) zum Schlussspurt für die Beantragung von Zuschüssen auf. Die Förderung wird im Rahmen des EU-Programms „Nachhaltige Stadtentwicklung Annaberg-Buchholz EFRE 2014-2020“ ausgereicht. Aufgrund des nahenden Endes der Förderperiode können Gewerbetreibende nur noch bis zum 30. September 2020 Zuschüsse für Investitionen beantragen. Kleinst- und Kleinunternehmer sollten sich die Chance auf eine Förderung nicht entgehen lassen und geplante Investitionen bzw. Projekte auf ihre Förderfähigkeit prüfen. Die KU-Förderung der Stadt Annaberg-Buchholz hilft Klein- und Kleinstunternehmen bei lokalen Investitionen in den historischen Zentren von Annaberg und Buchholz. Oberbürgermeister Rolf Schmidt sagt: „Die wirtschaftliche Belebung der Innenstädte gehört zu den zentralen Zielen unserer Stadtentwicklung. Mit der Förderung senden wir dazu ein ganz konkretes Zeichen an die Gewerbetreibenden unserer Stadt“. Auf der Grundlage der kommunalen KU-Förderrichtlinie haben Gewerbetreibende die Chance, je nach Lage und Umfang der Investition Zuschüsse von bis zu 31.250 Euro zu erhalten. Der Fördersatz beträgt maximal 50 Prozent. Schwerpunkte der Förderung bilden die Hauptgeschäftslagen entlang der Buchholzer und Wolkensteiner Straße in Annaberg sowie der Karlsbader Straße in Buchholz. Aber auch abseits dieser Straßenzüge können in den Innenstädten Fördermittel bis maximal 15.000 Euro zu einem Fördersatz von maximal 30 Prozent gewährt werden. Förderfähig sind u.a. investive Maßnahmen, die dazu dienen, innerstädtische Gewerbebetriebe neu anzusiedeln, zu erweitern, in ihrem Bestand zu sichern oder attraktiver zu gestalten. Antragsunterlagen sowie alle Informationen zur Förderung, zur Abgrenzung des EFRE-Fördergebiets, zu Auswahlkriterien und Voraussetzungen finden Gewerbetreibende auf der Internetseite der Stadt Annaberg-Buchholz. www.annaberg-buchholz.de/foerderung Ansprechpartner: Mario Dammköhler Telefonnummer: 03733 425-264 E-Mail: mario.dammkoehler@annaberg-buchholz.de ... Newsmeldung | Annaberg-Buchholz 1605_3488 Mon, 05 Aug 2019 10:00:00 GMT+0200 ​EUROPEAN HERITAGE VOLUNTEERS 2019 am UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3492&news1606.year=2019&news1606.month=8 Das UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří fördert gemeinsam mit jungen Erwachsenen aus aller Welt regionale Handwerkstechniken. Nunmehr zum vierten Mal findet ein internationales Freiwilligenprojekt an einem Welterbe-Bestandteil der Montanregion statt – diesmal am Markus-Röhling-Stolln in Annaberg. Der Einsatz von traditionellen Handwerkstechniken zum Schutz und Erhalt unseres bergbaulichen Erbes spielt eine entscheidende Rolle für das Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří, aber auch für die Vermittlung unseres Bergbauerbes an Besucherinnen und Besucher. Welterbe verspricht ein authentisches Erlebnis, das insbesondere durch unsere original erhaltenen Bergwerke, Bergbauanlagen über und unter Tage sowie den Bergbaustädten sichtbar wird. Zur Förderung der traditionellen Handwerkstechniken und Vermittlung ihrer Bedeutung für den Schutz und Erhalt werden auch in diesem Jahr wieder im Rahmen eines internationalen Freiwilligenprojekts vom 17. bis 31. August 2019 junge Erwachsene zwischen 20 und 30 Jahren unter anderem aus Angola, Deutschland, Indien, Korea, dem Kosovo, Portugal, Mexiko, Türkei und der Tschechischen Republik unter fachlicher Anleitung eines Zimmerer- und Böttgermeisters gemeinsam mit dem zuständigen Bergbauverein „Markus-Röhling-Stolln“ Frohnau e. V. verschiedene Instandsetzungsmaßnahmen über und unter Tage auf dem Vereinsgelände durchführen, um die Präsentationsmöglichkeiten zu erweitern und zu verbessern. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt auf der Rekonstruktion historischer Wasserhebetechniken, wie der Nachbau und die untertägige Installation einer Vier-Mann-Haspel nach historischen Zeichnungen. Darüber hinaus unterstützen die Freiwilligen bei Erhaltungsmaßnahmen historischer Bergbaumaschinen, die teilweise noch für Demonstrationszwecke in Betrieb vorgeführt werden. Neben den Arbeitseinsätzen vor Ort wird den Teilnehmern ein kulturelles Bildungsprogramm angeboten, um die Bedeutung der UNESCO-Welterbestätte zu vermitteln und weitere Welterbe-Bestandteile besichtigen zu können. So steht unter anderem ein Besuch der St. Annenkirche in Annaberg-Buchholz sowie im Rahmen eines Exkursionstages die Besichtigung der Bergbaustadt Marienberg und des Pferdegöpels Rudolphschacht in Marienberg an. Im Rahmen einer Abendveranstaltung zum Thema „Bergbauliches Erbe und traditionelles Handwerk “ wird der Einsatz von traditionellen Handwerkstechniken mit den verschiedenen Akteuren diskutiert und der interkulturelle Austausch gefördert. Organisiert wird das Freiwilligenprojekt vom Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG) an der TU Bergakademie Freiberg gemeinsam mit der Organisation European Heritage Volunteers. Partner sind das Sächsische Ministerium des Innern, der Verein Altbergbau „Markus-Röhling-Stolln“ Frohnau e. V., der Förderverein Montanregion Erzgebirge e. V. (Freiberg), der Welterbe Montanregion Erzgebirge e. V. und der Tourismusverband Erzgebirge e. V.. European Heritage Volunteers (www.heritagevolunteers.eu) ist seit mehr als zwanzig Jahren in der Freiwilligenarbeit tätig. Ziel der Workshops ist die Verbindung zwischen dem Welterbe-Gedanken und der Freiwilligentätigkeit, um den internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein tieferes Verständnis von Welterbestätten durch praktische Projekte und Bildungsaktivitäten in Europa zu vermitteln. European Heritage Volunteers hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten mehr als 200 vergleichbare Projekte organisiert, an denen fast 2.000 freiwillige Helfer aus 67 Ländern teilgenommen haben.... Pressemitteilung | Projekte 1606_3492 Fri, 09 Aug 2019 10:00:00 GMT+0200 Früh- und Spätschicht in 82 Unternehmen in Chemnitz, Zwickau, Erzgebirge http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3494&news1606.year=2019&news1606.month=8 Die Tage der Industriekultur feiern 2019 ihr 10. Jubiläum und halten spannende Highlights für alle Altersgruppen bereit. In erstmals rekordverdächtige 82 Unternehmen bieten sich bei der Früh- und Spätschicht in Chemnitz, Zwickau und dem Erzgebirge exklusive Einblicke in die alltägliche Arbeitswelt von heute. Als Event-Location öffnen die Tage der Industriekultur in diesem Jahr die Halle D im Industriekomplex der ehemaligen Schubert & Salzer Maschinenfabrik, welcher heute als Wirkbau bekannt ist. Sie galt einst als größtes deutsches Werk für Textilmaschinen und prägte so maßgeblich die Chemnitzer Industriekultur. Hier vereint die Ausstellung „looking forward“ eine Vielzahl an Kunstwerken nationaler Künstler. Unter dem Motto „RAW meets Urban Art“ verschreibt sich das Festival im Jubiläumsjahr ebenfalls der Kunst und hat mit der Paint Club Battle League ein packendes Live-Event im Wirkbau im Programm. Den Abschluss der Tage der Industriekultur im Wirkbau bietet die zweite Convention von C-Town 360°. Früh- und Spätschicht, Freitag, 27.9.2019, Chemnitz, Zwickau, Erzgebirge Ganz traditionell beginnen auch die 10. Tage der Industriekultur mit der Frühschicht in Unternehmen für Kindergarten- und Grundschulkinder. So werden bereits die Kleinsten spielerisch an technische Themen und Berufe herangeführt. Am Abend wird es bei der beliebten Spätschicht für die Erwachsenen spannend. Bei Werksführungen können Blicke hinter die Kulissen geworfen werden und man kann mit Mitarbeitern ins Gespräch kommen. Viele Unternehmen bieten zudem ein vielseitiges Rahmenprogramm, kulinarische Angebote und interessante Informationen rund um das Thema Berufsausbildung und aktuelle Stellen­angebote ergänzt. Die Anmeldung zu den Führungen ist ab dem 20. August möglich unter www.industriekultur-chemnitz.de CHEMNITZ In Chemnitz haben die Gäste der Früh- und Spätschicht in diesem Jahr 34 Unternehmen für einen Blick hinter die Kulissen zur Auswahl, darunter auch elf Unternehmen aus der Kulturregion Chemnitz. Neue Partner sind in diesem Jahr die Staffbase GmbH, weltweit führender Anbieter für Apps zur Verbesserung der Mitarbeiterkommunikation in großen und internationalen Unternehmen mit Hauptsitz in Chemnitz und Standorten u.a. in New York und Amsterdam. Alle Interessenten erwartet ein spannender Einblick in ein internationales Team sowie ein Rundgang durch das innovativ gestaltete Büro im Industriekomplex Wirkbau. Im Areal des Wirkbaus haben die Besucher zudem die Möglichkeit, nach einem Besuch im historischen Wirkbaukabinett den Ausblick über Chemnitz vom 53 m hohen Uhrenturm zu genießen. Neue Unternehmen sind weiterhin die µ-Tec GmbH, Spezialanbieter für Spritzgieß­werkzeuge und die Dr. Gühring KG, weltweit führender Hersteller für Präzisionswerkzeuge aus Chemnitz sowie die Traditionsmanufaktur Wendt & Kühn für feine deutsche Handarbeit aus Grünhainichen. ZWICKAU 16 Unternehmen und Institutionen an insgesamt 18 Standorten in Zwickau und dem Umland bieten bei der Spätschicht die einmalige Möglichkeit, Einblicke in zukunftsweisende Branchen zu bekommen und die alltägliche Arbeitswelt von heute zu erleben. Die Firma Linamar Manufacturing Europe Group nimmt mit 3 Standorten teil und eine Spätschicht der besonderen Art erleben Besucher in den Firmen H&T ProduktionsTechnologie GmbH und WESTFALIA Presstechnik GmbH & Co.KG, die aller zwei Stunden eine gemeinsame Führung durch beide Unternehmen anbieten. Eine kulinarische Spätschicht erleben Besucher in der Friweika e. G. in Weidensdorf bei stündlichen Betriebsführungen mit Verkostung. In Zwickau können Industrieinteressierte beispielsweise die FES GmbH Fahrzeug-Entwicklung Sachsen bei einem Rundgang durch das innovative und zukunftsorientierte Unternehmen erleben. Die Aesica Pharmaceuticals GmbH bietet mit Produktion, Technik und Labor drei verschiedene Bereiche mit Führungen an. Auch in Hohenstein-Ernstthal, Limbach-Oberfrohna, Glauchau oder St. Egidien warten zahlreiche namenhafte Firmen verschiedenster Branchen auf neugierige Blicke hinter die Kulissen. ERZGEBIRGE Eine einzigartige Industriekultur zeichnet das Erzgebirge aus. In mehr als 800 Jahren aus dem Bergbau heraus gewachsen, hat sie die Wirtschaft, aber auch Menschen und Landschaft der Region geprägt. Es ist die einmalige Historie der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří, die seit Anfang Juli 2019 den Titel UNESCO-Welterbe tragen darf. Die Spätschicht im Rahmen der „Tage der Industriekultur“ ist für die Unternehmen der Region eine gute Chance zu zeigen, wie Erfahrungen aus Jahrhunderten heute in modernen, innovativen Firmen neue Früchte tragen. Vor zwei Jahren hatte die Spätschicht im Erzgebirge Premiere mit sieben Firmen, im vergangenen Jahr folgten bereits 2.000 Besucher der Einladung zu 23 Betrieben. Bei der diesjährigen dritten Veranstaltung sind es 32 Unternehmen aus dem Erzgebirge, die zeigen, was Industrie in der Region heute ausmacht. „Das Fachwissen in der Region ist enorm, weshalb hier innovative Ideen umgesetzt werden können und sich auch Hidden Champions hinter den Fassaden verbergen. Diese Innovationskraft gründet vielmals auf lange Traditionen und einen Wissensschatz in den Firmen, den die Unternehmen während der Spätschicht mit den Besuchern teilen möchten. Auch vor dem Hintergrund, hautnah zu zeigen, dass das Erzgebirge in allererster Linie ein moderner Industriestandort ist“, so Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Ausstellung „looking forward“, ab Freitag, 27.9.2019, Wirkbau Chemnitz Die Kunstausstellung „looking forward“ zeigt in Halle G des Wirkbaus vom 27. September bis über die Tage der Industriekultur hinaus zum 27. Oktober Arbeiten von nationalen Künstlern wie die Installation »bit.fall« von Julius Popp. Eröffnet werden die Tage der Industriekultur mit einer Vernissage (nicht öffentlich) der Ausstellung und Montage der Lichtinstallation EUROPA am 26. September. Beachten Sie dazu bitte die ausführliche Pressemitteilung seitens des Wirkbaus/ MIB Coloured Fields GmbH. RAW meets Urban Art, Samstag, 28.9.2019, 14-21 Uhr und Sonntag, 29.9.2019, 14-18 Uhr, Wirkbau Chemnitz Das RAW-Festival fasziniert, inspiriert und begeistert in diesem Jahr unter dem Motto „RAW meets Urban Art“ mit ungewöhnlichen Formaten im Industriekomplex Wirkbau. In der Halle D gibt es viele Gelegenheiten, sich auszuprobieren, Künstlern über die Schulter zu schauen und das besondere Flair wirken zu lassen. Für Familien mit Kindern gibt es verschiedenste Aktionen zum Kreativwerden. Die 1100 Quadratmeter große Halle bietet jede Menge Platz, um sich sein Chemnitz 2025 zu malen, mit Tape Art zu gestalten oder zu bauen. Highlight wird am Samstag ab 17.00 Uhr eine packende Aktion mit der Paint Club Battle League sein. Dabei stellen sich die Kontrahenten aus Graffiti- und Street-Artists, Comic-Zeichnern und Illustratoren unter kreativer Hochspannung den Zuschauern und müssen in 60 Minuten ein vom Publikum vorgegebenes Thema kreativ umsetzen. Nur wer spontan auf die Umgebung, die Gegner und das Publikum reagiert und dabei clever kontert, wird zum Publikumsliebling. Schließlich entscheidet das Publikum per Applaus-o-meter, wer die Themenvorgabe überzeugend umgesetzt, die eindrucksvollste Performance gezeigt und den Sieg somit verdient hat. Der Sonntag steht im Zeichen der Chemnitzer Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2020. Ab 15 Uhr stellen Vertreter der Stadt die Bewerbung in dem einzigartigem Ambiente vor, geben Einblick in die Themen, die die Stadt bis 2025 bewegen und stellen sich den Fragen der Besucher. Zudem werden an beiden Tagen die technikhistorischen Museen der Stadt mit Informationen zur Sächsischen Landesausstellung 2020 vor Ort sein und interaktive Angebote für Kinder bereithalten. C-Town 360°, Dienstag, 08.10.2019, Wirkbau Chemnitz Die jährliche Convention c-town 360° betrachtet unter dem Motto „Takeoff to tomorrow“ den Innovationsstandort Chemnitz mit Rundum-Horizont. Leader und Entwickler präsentieren Technologien, Insights und Megatrends aus ihrer führenden Rolle in den Bereichen Smarte Systeme und Mikroelektronik. Als Abschlussveranstaltung der Tage der Industriekultur wird ein Ausblick in die Zukunft auf Fachebene gewährt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich, alle Informationen, Kontakt und Anmeldung sind zu finden unter: www.c-town360.de Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Tage der Industriekultur Zeitsprungtag, Samstag, 28.09.2019, Region Zwickau Im Rahmen der Tage der Industriekultur findet in Zwickau am 28. September der Zeitsprungtag statt und macht die Geschichte der Region erlebbar. Ausstellungen können erkundet werden und neue Perspektiven stellen die Architekturwunder der Region in ein interessantes Licht. Spannende Stadtführungen und eine GPS-Tour zeigen außerdem, was Industriekultur für die Architektur und Gemeinden bedeutet. Kunstwochenende Wendungen, Samstag, 28.09.2019 und Sonntag, 29.09.2019, Chemnitz Am Wochenende des 28. und 29. September laden die Akteure und Institutionen der Chemnitzer Kunstszene zum Kunstwochenende unter dem Thema „Wendungen“ ein und machen auf das große Angebot der lokalen Kunstszene aufmerksam. Zu den Veranstaltungsorten zählen die hiesigen Museen, Galerien und Initiativen. Auch der Wirkbau reiht sich mit der Ausstellung „looking forward“ und RAW meets Urban Art in die Veranstaltungsorte der Wendungen ein. Wendungen ist eine gemeinsame Initiative von Museen, Kunstvereinen und Galerien in Chemnitz. Weitere Informationen zu den Tagen der Industriekultur, zur Ausstellung und den teilnehmenden Unternehmen finden Sie unter: www.industriekultur-chemnitz.de... Pressemitteilung | Projekte 1606_3494 Tue, 20 Aug 2019 10:00:00 GMT+0200 ​Kreis der „Botschafter des Erzgebirges“ wächst auf über 120 http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3495&news1606.year=2019&news1606.month=8 Der Kreis der „Botschafter des Erzgebirges“ ist heute um drei Persönlichkeiten aus den Bereichen Wirtschaft und Sport gewachsen. Im Rahmen der „Summer Lounge der Wirtschaft“ würdigte der Landrat des Erzgebirgskreises Frank Vogel Gunar Friedrich, Denise Herrmann und Paulinus Pauly damit offiziell als engagierte Fürsprecher der Region. Zum sechsten Mal lud Frank Vogel zu dem Unternehmerabend ein, der in diesem Jahr im Beisein des Ministerpräsidenten Michael Kretschmer auf dem „Schindlerschacht“ in der Bergstadt Schneeberg stattfand. Schneeberg, 23. August 2019. „Glück auf, Botschafter des Erzgebirges“ … so stellen sich seit März 2010 Persönlichkeiten aus der Region nicht nur selbst vor, sondern auch ihre Heimat. 121 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport zählt damit die Liste der aktiven Erzgebirgsbotschafter, die mit besonderem Engagement und außergewöhnlichen Leistungen die Entwicklung des Erzgebirges als Wirtschaftsstandort und lebenswerte Region unterstützen und somit schon längst zu Fürsprechern der Region geworden sind. Sie sind Multiplikatoren und stehen stellvertretend für eine Vielzahl von engagierten Erzgebirgern, die im Herzen für diese Region brennen, die Macher und Mitgestalter der Region sind und dies überregional ausstrahlen. Somit ist die Auszeichnung zum Botschafter des Erzgebirges weniger eine Anerkennung der erbrachten Leistungen sondern vor allem Ansporn in diesem Sinne weiterzumachen. Ob bei Kunden oder Partnern, in sportlichen Wettkämpfen, auf der Bühne, mit ihrem Handwerk oder in Gesprächen, die Botschafter des Erzgebirges liefern anschauliche Belege für die Leistungsfähigkeit und die vielfältigen Facetten der Region. Das Botschaftermarketing ist fester Bestandteil der Standortkampagne, das mit der heutigen Ernennung erfolgreich fortgeführt wird.... Pressemitteilung | Projekte 1606_3495 Fri, 23 Aug 2019 10:00:00 GMT+0200 ​Erzgebirgskreis investiert für Lehrerausbildung in Annaberg-Buchholz http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3496&news1605.year=2019&news1605.month=8 Der Erzgebirgskreis unterstützt den Freistaat Sachsen in seinem Bestreben mehr Referendare an Schulen im ländlichen Raum zu holen. So wurden in den letzten Wochen Räumlichkeiten im Gebäude des Beruflichen Schulzentrums Annaberg-Buchholz, Hans-Witten-Straße 5, modernisiert und für die Lehrerausbildung ertüchtigt. In die landkreiseigene Immobilie investierte der Erzgebirgskreis bisher insgesamt rund 170.000 Euro. Der für den Nutzer, das Landesamt für Schule und Bildung, als Mieter agierende Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) trägt davon 135.000 Euro in Form eines Baukostenzuschusses. Am 20. August 2019 besuchte Kultusminister Christian Piwarz die neue Ausbildungsstätte für Referendare in Annaberg-Buchholz. „Die zukünftigen Grundschullehrer sollen in der Nähe ihrer Schule, wo sie gebraucht werden, lernen. Wir wollen damit junge Pädagogen frühzeitig an die Region binden“, so Piwarz vorab der Eröffnung. Landrat Frank Vogel: „Gern stellt der Landkreis Räumlichkeiten in seiner Immobilie für die Ausbildung der Referendare zur Verfügung und sorgt für die nötige Infrastruktur. Die neu geschaffene Ausbildungsstätte ist ein klares Bekenntnis zur Stärkung des ländlichen Raums, wo Lehrer dringend benötigt werden.“ Folgende Maßnahmen wurden im Beruflichen Schulzentrum Annaberg-Buchholz bisher u. a. umgesetzt: - Renovierung der leerstehenden vorhandenen Klassenräume - Schaffung zusätzlicher Unterrichts- und Büroräume - Breitbrandanschluss in jeder Räumlichkeit, dadurch Nutzung neuster Technik für den Schulgebrauch (Activboards, Touchdisplays, etc.) Nach der 1. Ausbaustufe stehen den Referendaren im 4. Obergeschoss des Beruflichen Schulzentrums nun eine Bibliothek, vier Büroräume, ein Lehrerzimmer, fünf Unterrichtsräume, ein Erste-Hilfe-Raum, eine Teeküche, drei Werkräume sowie ein Lager zur Verfügung. In der 2. Ausbaustufe, die das 5. Obergeschoss umfasst, entstehen weitere Unterrichtsräume, Fachkabinette und eine Aula. Die Baumaßnahmen sollen im Februar 2020 abgeschlossen sein. Die bisher leerstehenden Räume des vierten und fünften Obergeschosses können so künftig für die Referendarausbildung vom Landesamt für Schule und Bildung verwendet werden. Die landkreiseigene Immobilie „Berufliches Schulzentrum Annaberg-Buchholz“ wurde im Mai 2000 eingeweiht. Sie wird auch von der Volkshochschule des Erzgebirgskreises, der Kreismusikschule, dem kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises, dem Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen sowie mit einem Büro der örtlichen Schwerbehindertenvertretung der Lehrkräfte des Landesamtes für Schule und Bildung genutzt. Zuletzt wurden die nunmehr für die Ausbildung der Referendare genutzten Räume im 4. und 5. Obergeschoss des Gebäudes aufgrund der zurückgegangenen Schülerzahlen am Beruflichen Schulzentrum kaum noch benötigt. Die neue Lehrerausbildungsstätte in Annaberg-Buchholz, Hans-Witten-Straße 5, steht den neuen Referendaren ab sofort zur Verfügung. Gestartet wird mit zunächst 25 Teilnehmern in 2 Kursen. An einem Tag der Woche arbeiten die Referendare an der Ausbildungsstätte, die restlichen vier Tage unterrichten sie selbst an Schulen in der Region. Die Zeit des Referendariats beträgt 18 Monate und endet mit dem zweiten Staatsexamen. Die Räumlichkeiten in Annaberg-Buchholz können an den restlichen Wochentagen zur regionalen Lehrerfortbildung und Seiteneinsteigerqualifizierung genutzt werden. Eine weitere neue Ausbildungsstätte für Referendare wurde in Löbau ertüchtigt und am 1. August eröffnet. Hintergrund: Sachsen will Referendare mit einer Gehaltszulage von rund 1.000 Euro dazu bewegen, an Schulen im ländlichen Raum zu unterrichten. Der Anwärtersonderzuschlag wird Studienreferendaren aller Schularten gewährt. Der Anwärtersonderzuschlag wurde erstmalig zum 1. August 2019 angeboten. Studienreferendare, die zu diesem Zeitpunkt den Vorbereitungsdienst beginnen, können neben dem monatlichen Grundgehalt von etwa 1.500 Euro brutto einen monatlichen Zuschlag in Höhe von rund 1.000 Euro brutto für die Dauer des Vorbereitungsdienstes erhalten. Im Gegenzug müssen sich die Nachwuchslehrkräfte verpflichten, nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung für fünf Jahre an einer öffentlichen oder freien Schule im ländlichen Raum in Sachsen tätig zu sein. Zum anderen muss der Vorbereitungsdienst an einer Schule in einer Bedarfsregion absolviert werden. Als Bedarfsregionen gelten alle Regionen in Sachsen außerhalb der Ballungszentren Leipzig und Dresden. ... Newsmeldung | Fachkräfte 1605_3496 Mon, 26 Aug 2019 10:00:00 GMT+0200 Wirtschaftsministerium stärkt Investitionsstandort Sachsen http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3497&news1605.year=2019&news1605.month=8 Das sächsische Kabinett hat auf Initiative des SMWA beschlossen, die Fördermöglichkeiten der Richtlinie „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW RIGA) zu erweitern und so die Attraktivität für Investitionen in Sachsen weiter zu verbessern. Davon profitieren insbesondere die Tourismus-, die Logistik- und die Bauwirtschaft, sowie der Großhandel. Außerdem wird für Investitionsvorhaben in den Landkreisen des Freistaates Sachsen das Mindestinvestitionsvolumen deutlich gesenkt. Die Änderungen greifen ab ca. Mitte September mit der Bekanntmachung im Sächsischen Amtsblatt. Wirtschaftsminister Martin Dulig: „Wir möchten vor allem die kleinen und mittleren sächsischen Unternehmen unter den beihilferechtlichen Gegebenheiten besser unterstützen. Ziel ist es, insbesondere im ländlichen Raum die Wettbewerbsfähigkeit der strukturell kleinteiligen sächsischen Wirtschaft zu steigern und Arbeitsplätze in Sachsen zu erhalten. Die Richtlinie GRW RIGA wird bislang zum Teil strenger ausgelegt, als es der Bund fordert und umliegende Länder geregelt haben. Deshalb sind branchenspezifische Änderungen möglich.“ Mit der Öffnung der Richtlinie soll auch der Tourismus im ländlichen Raum gestärkt werden. Auf dem Gebiet des Tourismus reicht bei Investitionen in Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen sowie Campingplätze künftig der Nachweis der genannten Klassifizierungen bzw. Zertifizierungen (z. B. DEHOGA, DTV, Bett+Bike) unabhängig von einer bestimmten Kategorie. So soll der Abbau des Investitionsstaus in der Breite unterstützt werden. „Mit dieser Öffnung der Richtlinie stärken wir den Tourismus im ländlichen Raum und investieren gezielt in qualitäts- und serviceorientierte Beherbergungsbetriebe. Diese können damit ihr Angebot attraktiv und wettbewerbsfähig gestalten“, so Dulig weiter. Konkret können Investitionen gefördert werden, die auf die Entwicklung innovativer Produkte oder auf die Ergänzung bereits vorhandener Produkte zielen. Sie müssen zur Erhöhung der Übernachtungszahlen, zur Gewinnung neuer Gästegruppen oder zur Saisonverlängerung beitragen. Damit setzt das SMWA eine der Maßnahmen im Handlungsfeld „Tourismusförderung“ aus der Tourismusstrategie Sachsen 2025 um. Die Absenkung des Mindestinvestitionsvolumens von 70.000 Euro auf 50.000 Euro für Investitionsvorhaben in den sächsischen Landkreisen soll zusätzliche Anreize besonders für die Entwicklung im ländlichen Raum setzen. Darüber hinaus sind die Herstellung und Bearbeitung von primären Baumaterialien (Grob- und Feinkeramik, Kalk, Gips, Zement) und deren Erzeugnisse (Steine, Bauelemente) künftig in die Förderrichtlinie eingeschlossen. Der Förderausschluss für Leistungen, die der Sanierung und Instandhaltung dienen, wird aufgehoben. Auch der Förderausschluss für den Versandhandel einschließlich Online-Handel und für den Großhandel einschließlich Import- und Exportgroßhandel wird aufgehoben. Wie bisher bleibt der Einzelhandel ausgeschlossen, entsprechend der dafür verbindlichen Vorgabe des Bundes. Für logistische Dienstleistungen musste bislang eine „gesamtwirtschaftliche Bedeutung“ nachgewiesen werden. Diese Bedingung entfällt. Die Ausweitung der Förderung ist zunächst bis Ende 2021 befristet. Die Entscheidung zur Fortführung soll dann auf Basis einer Erhebung erfolgen, die aufzeigt, ob die gewünschten Effekte erzielt werden konnten. Hintergrund: GRW RIGA Die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) ist das wichtigste Instrument der Bundesländer, um Investitionen in strukturschwachen Regionen zu fördern. Um die regionale Wirtschaft in Sachsen zu fördern, sind Investitionen vor Ort unerlässlich. Nur dadurch können die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gestärkt und neue Arbeitsplätze geschaffen bzw. vorhandene Arbeitsplätze dauerhaft gesichert werden. Die Investitionsvorhaben sollen so zur Verbesserung der Einkommenssituation und Stärkung der regionalen Wirtschaftsstruktur beitragen. Mit dem Zuschuss zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur unterstützt der Freistaat Sachsen Unternehmen beispielsweise dabei, in neue Wirtschaftstätigkeiten, in die Änderung ihres Produktionsprozesses oder in den Ausbau ihrer Produktionskapazitäten zu investieren. Zuschüsse können sowohl kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) als auch unter gewissen Voraussetzungen (z. B. im Rahmen der Errichtung einer neuen Betriebsstätte) große Unternehmen erhalten. Abhängig vom Fördergebiet und der Größe des Unternehmens erfolgt der Zuschuss in Form einer Anteilsfinanzierung von bis zu 40 Prozent. ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3497 Wed, 28 Aug 2019 10:00:00 GMT+0200 ​Betrieb 4.0 machen! – Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz geht mit 3,7 Millionen Euro bis 2021 in die Verlängerung http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3498&news1605.year=2019&news1605.month=8 Aufgabe des seit 2016 bestehenden Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Chemnitz ist es, mit seinen Angeboten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) darin zu bestärken, die wirtschaftlichen, organisatorischen und technologischen Potenziale der Digitalisierung und Industrie 4.0 zu erschließen. Aufgrund der zahlreichen bisherigen Aktivitäten und der sehr guten Ergebnisse wurde das Kompetenzzentrum vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit einer weiteren Förderung in Höhe von 3,7 Mio. Euro für die Fortführung bis Juli 2021 ausgewählt. „Wir freuen uns, dass dadurch unsere Arbeit gewürdigt wird und wir die Möglichkeit bekommen, auch weiterhin eine kompetente Anlaufstelle für innovationsfreudige KMU anbieten zu können“, so der Sprecher des Kompetenzzentrums, Prof. Dr.-Ing. Ralph Riedel. Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH ist in den nächsten beiden Jahren im Begleitgremium vertreten und bringt ihre Erfahrungen aus der täglichen Zusammenarbeit mit Mittelständlern der Region Erzgebirge in die strategische Ausrichtung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Chemnitz ein. Beim „Bergfest“ des Kompetenzzentrums, das heute im Projekthaus METEOR der Technischen Universität Chemnitz stattfand, gratulierte Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig den mittlerweile 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie allen weiteren beteiligten Akteuren zur Fortführung der Förderung. „Die Arbeit und die Angebote des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums sind für die kleinteilige sächsische Wirtschaft von enormer Bedeutung. Der Ansatz des Kompetenzzentrums, den Menschen als zentralen Akteur bzw. Befähiger für digitale Technologien in den Fokus zu rücken, ist bei den KMU sehr gut angekommen und hat gezeigt, wie auch dort der digitale Wandel gelingen kann. Dafür wünsche ich weiterhin viel Erfolg“, so Dulig. In den vergangenen drei Jahren wurden vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum 320 Veranstaltungen mit über 14.000 Teilnehmern und 35 Umsetzungs- sowie Transferprojekten in KMU realisiert. Darüber hinaus bietet das Online-Portal www.betrieb-machen.de des Kompetenzzentrums zahlreiche Leitfäden, Praxisbeispiele, Videos und Tools zur kostenfreien Nutzung an. Getragen wird das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum durch ein Konsortium, das sich aus den folgenden Akteuren zusammensetzt: * Technische Universität Chemnitz mit dem federführenden Institut für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme sowie der Professur für Privatrecht und Recht des geistigen Eigentums * Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik * ICM – Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e. V. * Industrie- und Handelskammer Chemnitz * tti Technologietransfer und Innovationsförderung Magdeburg GmbH ... Newsmeldung | 9. November - Internationaler Tag des Erfinders 1605_3498 Thu, 29 Aug 2019 10:00:00 GMT+0200 ​Vier erzgebirgische Unternehmen beim Großen Preis des Mittelstandes geehrt http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3499&news1606.year=2019&news1606.month=9 Am vergangenen Samstag wurden die Preise im Rahmen des 25. Wettbewerbs um den „Großen Preis des Mittelstandes 2019“ für die Wettbewerbsregionen Berlin/Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt verliehen. Zehn sächsische Unternehmen wurden innerhalb der Auszeichnungsgala im Dresdner Hotel Maritim vor mehr als 400 Persönlichkeiten aus Unternehmen, Gesellschaft, Kultur und Politik ausgezeichnet – vier Ehrungen davon galten erzgebirgischem Engagement. Der Jubiläumswettbewerb stand unter dem Motto „Nachhaltig wirtschaften“ als Basis für den Zusammenhalt der Gesellschaft. So flossen in die Kriterien zur Bewertung nicht nur Fakten zur wirtschaftlichen Gesamtentwicklung der Unternehmen, zu Modernisierung und Innovation ein. Vielmehr standen auch Aspekte wie Mitarbeiterbindung und Engagement in der Region im Fokus der Jury. Preisträger: Unger Kabel Konfektionstechnik GmbH, Sehmatal An drei Unternehmen aus der Wettbewerbsregion Sachsen überreichten die Vorstände der Oskar-Patzelt-Stiftung, Dr. Helfried Schmidt und Petra Tröger, die begehrte „Preisträgerstatue“. Eine der Figuren steht nun beim Unternehmen Unger Kabel Konfektionstechnik GmbH in Sehmatal. In dritter Generation werden dort als Kernkompetenz Elektrokabel, -leitungen und -drähte konfektioniert. Doch auch in den Lambdasonden von Bosch, in den elektrischen Zahnbürsten von Braun und in ABS-Sensorleitungen sind Produkte des mittelständischen Unternehmens verbaut. In der Laudatio hieß es: “Die herausragende Leistung der Unger Kabel-Konfektionstechnik GmbH ist es, entgegen dem Markttrend an einem deutschen Standort auf höchstem Qualitätsniveau zu fertigen – und das zu marktfähigen Preisen.“ Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen einen Umsatz von mehr als 38,2 Mio. Euro - etwa acht Mio. Euro wurden in neue Fertigungsmaschinen investiert. Das Besondere dabei: die hochmodernen Anlagen werden von der Unger-Kabel-Konfektionstechnik selbst entwickelt und hergestellt. Mittlerweile zählt das Unternehmen zu einem der drei größten Kabelkonfektionäre für Netzanschlussleitungen in Europa. Seit 2011 existiert eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung für neue Produkte und Verfahren rund um die Kabelkonfektionstechnik. Die Brüder Ronny und Heiko Unger führen das Familienunternehmen heute in dritter Generation und achten darauf, dass sich die 280 Mitarbeiter im Unternehmen wohl fühlen. Gleitzeitregelungen im Verwaltungsbereich, monatliche Gesundheitszulagen, Betriebsfeste und die Teilnahme an Benefizläufen gehören unter anderem ebenso dazu wie unbefristete Arbeitsverträge und eine betriebliche Altersvorsorge. Finalist: ZABAG Security Engineering GmbH, Grünhainichen Die Auszeichnung als „Finalist“ nahmen fünf sächsische Unternehmen entgegen. Auch hier ging ein Preis ins Erzgebirge, an die Firma ZABAG Security Engineering GmbH in Grünhainichen. Die Drehkreuz- und Polleranlagen, Schranken und Sicherheits-Tore des mittelständischen Unternehmens sorgen weltweit für die Sicherheit bei Botschaften, Flughäfen, Hafenanlagen, Justizvollzugsanstalten, Polizeistationen und Kernkraftwerken aber auch auf Firmengeländen namhafter Unternehmen. Beim weltweit größten Volksfest, dem Münchener Oktoberfest, wird ebenfalls auf ZABAG-Qualität vertraut. ZABAG schützt mit seinen Produkten und Dienstleistungen das Umfeld von Gebäuden oder Anlagen vor Beschuss und verhindert das gewaltsame Eindringen unerwünschter Personen oder Fahrzeuge. Die 107 Beschäftigten um Geschäftsführer Michael Simon analysieren die Gefahren und kümmern sich um die Konstruktion, Planung, Fertigung und Wartung von Anlagen mit verschiedensten Anforderungen. Doch auch jenseits des Hochsicherheitsbereichs entwickelt der mittelständische Global Player kreative Lösungen für individuelle Kundenwünsche. Mit ihrer Unternehmensphilosophie „Werte durch Werte schaffen“ stellen sie sicher, dass die Belegschaft gern zur Arbeit kommt – und sogar darüber hinaus gern gemeinsam Zeit bei Festen, Fahrrad- und Motorradausflügen verbringt. Vereine, Schulen, Kindergärten, Gemeindeverwaltungen sowie soziale und kulturelle Einrichtungen in der Heimatregion von ZABAG werden durch großzügiges Sponsoring, Kooperationen und regelmäßige Spenden unterstützt. Sonderpreis „Lebenswerk“: Beautyspa Servicegesellschaft mbH, Bad Schlema Eine besondere Ehrung für das „Lebenswerk 2019 aus Sachsen“ nahm Christine Rößler, Beautyspa Servicegesellschaft mbH in Bad Schlema, entgegen. 1998 begann sie, sich mit ihrem Unternehmen im Erzgebirge einen Lebenstraum zu erfüllen. Reichlich 20 Jahre später gehört sie mit ihren etwa 40 Mitarbeiter/innen zu den begehrtesten Dienstleistern der Kosmetikbranche. In der Laudatio hieß es: „Wenn Tradition, Handwerk, Forschung und das Gespür für Trends zusammenkommen, stellt sich Erfolg auch gern langfristig ein.“ Die Mitarbeiter verfügen über fundierte Kenntnisse von pflanzlichen und neu patentierten Rohstoffen der Kosmetikindustrie und deren Wirksamkeit. In den vergangenen 20 Jahren wurden mehr als 5.800 verschiedene Produkte mit den Kunden gemeinsam kreiert. Kunden können den kompletten Produktionszyklus ihres Produktes mitbestimmen, das Produktdesign entwerfen und bekommen Hinweise zur Vermarktung ihrer Mixturen. Die Stärke des erzgebirgischen Familienunternehmens dreier Generationen liegt im Know-how bei der Entwicklung neuester Produkte gegen umweltbedingte Hautalterung. So war ein Anti-Aging-Gel mit verschiedenen verkapselten Edelsteinpulvern eine Innovation. Es gelang auch, mit Zellen alpiner und exotischer Pflanzen die Haut besser vor schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen. Das Produktspektrum von Beautyspa reicht von Cremes über Whitening-Produkte, Emulsionen, Seren, Fluids, Reinigungsemulsion-Gels, Hautmilchprodukten, Gesichtstonics, Peelings und Make-ups bis zu Sonnenschutzartikeln und Gesichtsmasken. Ergänzt wird das Portfolio durch Spezialpräparate zur Körper-, Augen-, Haar-, Hand- und Nagelpflege. Auf vielfältige Weise unterstützt Beautyspa auch den Nachwuchs der Branche. Schüler der Region absolvieren jährliche Betriebspraktika. In Not geratene Familien werden finanziell unterstützt und Abiturienten bekommen Forschungsaufgaben. Sonderpreis „Kommune des Jahres“: Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, Annaberg-Buchholz Seit vielen Jahren nominiert die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE) Unternehmen der Region Erzgebirge für den Großen Preis des Mittelstandes, um deren engagierte Leistungen zur Würdigung vorzuschlagen. So war es für Geschäftsführer Matthias Lißke ein besonderer Augenblick, gemeinsam mit dem Landrat des Erzgebirgskreises Frank Vogel, nun einmal selbst die Bühne betreten zu dürfen und die edle Statue für den Sonderpreis „Kommune des Jahres“ der Wettbewerbsregionen Berlin/Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt entgegen zu nehmen. In der Laudatio begründete Dr. Helfried Schmidt das unter anderem so: „Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH hat sich zur wichtigen Schnittstelle zwischen Verwaltung, Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit für den erzgebirgischen Mittelstand entwickelt.“ Ziel der WFE sei es, das Erzgebirge als Wirtschaftsstandort attraktiv zu machen, als lebenswerte Region zu etablieren und kontinuierlich weitere Fachkräfte und Unternehmen von der Region zu begeistern. Dabei engagiere sich die Tochtergesellschaft des Landkreises für den Bürokratieabbau bei kleinen und mittleren Unternehmen. „Kontinuität und Zielstrebigkeit, Geduld und Optimismus zeichnen die Arbeit der WFE aus“, so Schmidt weiter. Geschäftsführer Matthias Lißke freut sich über den Preis, den er, wie er betont, gemeinsam mit seinem 35köpfigen Team erhalten hat. Der Wirtschaftsförderer sagt aber auch, dass diese Zielstrebigkeit und immer neue innovative Projektgedanken nur in einem optimalem Rahmen gedeihen können: „Als Wirtschaftsfördergesellschaft bewegen wir uns innerhalb von gut funktionierenden Netzwerken, um unsere Projekte für die Region stark umsetzen können.“ Hintergrund: Insgesamt wurden bundesweit für den 25. Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes 2019 5.399 Unternehmen nominiert, 1.026 aus der Wettbewerbsregionen Berlin/Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt, 425 davon aus Sachsen. Zu insgesamt vier Auszeichnungsgalas in Berlin, Dresden, Düsseldorf und Würzburg werden die Preise verliehen. Seit einem Vierteljahrhundert wird der Preis... Pressemitteilung | Wirtschaftsservice 1606_3499 Mon, 02 Sep 2019 10:00:00 GMT+0200 Auf der Suche nach dem Wunschberuf? http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3500&news1606.year=2019&news1606.month=9 Erzgebirgische Schüler besuchen im Durchschnitt zwischen fünf und zehn Aussteller auf der Ausbildungsmesse Erzgebirge – ganz gezielt und individuell mit Fragen vorbereitet. Das ergab die Besucherbefragung im vergangenen Jahr ebenso wie den Fakt, dass beispielsweise in Annaberg-Buchholz 71 Prozent der Jugendlichen gemeinsam mit ihren Eltern oder Geschwistern den Samstag im September nutzten, um sich über ihre beruflichen Perspektiven im Erzgebirge zu informieren. In der Annaberg-Buchholzer Silberlandhalle startet am 7. September 2019 die diesjährige Messesaison. 105 Aussteller – Unternehmen, Institutionen und Hochschulen – haben sich angemeldet. An ihren Ständen beantworten Personalverantwortliche und Auszubildende von 10 bis 15 Uhr Fragen rund um die Rahmenbedingungen eines beruflichen Einstiegs. Im Mittelpunkt steht die duale Ausbildung mit all ihren Vorteilen der Praxisnähe, ergänzt durch ein sehr gutes Angebot an Studienmöglichkeiten, so dass Oberschüler und Gymnasiasten gleichermaßen angesprochen werden. Schüler, die sich gerade auf dem Weg der beruflichen Orientierung befinden, sollten sich deshalb die Termine der Ausbildungsmesse Erzgebirge vormerken. In den vergangenen Jahren zeigte sich zudem immer wieder, dass die Jugendlichen die persönlichen Gespräche auch dafür nutzen, um Praktika oder Ferienjobs zu vereinbaren. Denn zusammen mit der jährlichen Woche der offenen Unternehmen im März dienen all diese Erfahrungen in Summe dazu, den individuellen Wunschberuf seinen Interessen und Neigungen entsprechend zu finden. Im Erzgebirgskreis sind derzeit vier große Ausbildungsmessen in Vorbereitung, welche bereits seit über zehn Jahren eine gute Kommunikationsplattform zwischen jungen Menschen, ihren Eltern und Unternehmensvertretern bieten. Immer um die 100 Aussteller aus der Industrie, dem Dienstleistungssektor und dem Handwerk informieren zu dualer Ausbildung in der Region und zum praxisnahen Studium in Sachsen für Schülerinnen und Schüler aller Schularten. Die Veranstaltungen sind bereits seit Monaten ausgebucht und spiegeln die Wirtschaft und Dienstleistung der Region Erzgebirge wider. Die Schüler erhalten die Ausstellerverzeichnisse vorher über ihre Schulen, um sich individuell auf ihren Messerundgang vorzubereiten. Beim Blättern durch das Heft fällt auf: das verarbeitende Gewerbe dominiert – ebenso auch Angebote im Bereich der Gesundheitsdienstleistungen. Stark vertreten sind auch in diesem Jahr Handwerksinnungen unterschiedlicher Gewerke, die sich größtenteils innerhalb eines Ganges in der Messehalle gebündelt präsentieren. Die Ausbildungsmessen finden jeweils samstags von 10:00 bis 15:00 Uhr wie folgt statt: 7. September in Annaberg-Buchholz, Silberlandhalle 28. September in Aue-Bad Schlema, Sporthalle des BSZ Erdmann Kircheis 9. November in Marienberg, Sporthalle am Goldkindstein 16. November in Stollberg, Dreifeldhalle des Carl-von-Bach-Gymnasiums Veranstalter der Messen sind die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH gemeinsam mit dem Erzgebirgskreis. Mitinitiatoren sind alle Partner des Netzwerks "Fachkräfte für das Erzgebirge". Besondere Unterstützung gewähren die gastgebenden Städte. ... Pressemitteilung | Berufsorientierung 1606_3500 Tue, 03 Sep 2019 10:00:00 GMT+0200 ​Mittel für Programm Regionales Wachstum ausgeschöpft http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3501&news1605.year=2019&news1605.month=9 Anfang des Jahres ist mit dem Programm Regionales Wachstum eine Fördermöglichkeit für Investitionen kleiner, regional agierender Unternehmen geschaffen worden. Insgesamt 27,0 Millionen Euro hatte der Sächsische Landtag im Doppelhaushalt 2019/ 2020 dafür bereitgestellt. Das Programm Regionales Wachstum ist ein Erfolg. Es nimmt Unternehmen in den Blick, die bisher nicht im Fokus der Wirtschaftsförderung standen. Gerade kleine Unternehmen in eher ländlichen Gebieten stehen durch Digitalisierung und Globalisierung auch in einem veränderten Wettbewerb, der sich ebenfalls auf regionale Märkte und Wirtschaftskreisläufe auswirkt. Seit dem Start Anfang Februar wird das Programm rege in Anspruch genommen, was zeigt, welch hohen Investitionsbedarf gerade kleine Unternehmen in den Landkreisen des Freistaats Sachsen haben. Bis Ende August konnten durch die Bewilligungsstelle, die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB) 436 Vorhaben mit einem Zuschuss von mehr als 20,6 Mio. Euro bewilligt werden. Allerdings liegen mittlerweile so viele Anträge vor, dass das im Doppelhaushalt 2019/2020 verfügbare Budget vollständig belegt ist. Neue Anträge haben so keine Aussicht auf eine positive Förderentscheidung. Aus diesem Grund wird die SAB ab sofort keine weiteren Anträge entgegennehmen. Bereits vorliegende Anträge werden entsprechend des Antragseingangs bearbeitet und entschieden. Das SMWA wird für die Weiterführung dieses Förderprogramms eintreten und dazu die Ergebnisse evaluieren. Die Fortsetzung des Programms bleibt jedoch den Ergebnissen zukünftiger Haushaltsentscheidungen, insbesondere für den Haushaltsplan 2021/2022 vorbehalten. ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3501 Thu, 05 Sep 2019 10:00:00 GMT+0200 Ausbildungsmesse Erzgebirge in Aue-Bad Schlema http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=506&news21607.year=2019&news21607.month=9 ... Highlights | Berufsorientierung 1607_506 Sat, 28 Sep 2019 10:00:00 GMT+0200 Kooperationsbörse Zulieferindustrie http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=509&news21607.year=2019&news21607.month=10 Informieren | Kontaktieren | Kooperieren... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_509 Wed, 16 Oct 2019 10:00:00 GMT+0200 5. Sächsischer Tag der Automation http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=529&news21607.year=2019&news21607.month=10 Zum fünften Mal lädt der Industriearbeitskreis AUTOMATION des Innovationsverbundes Maschinenbau Sachsen VEMASinnovativ zum Sächsischen Tag der AUTOMATION ein - in diesem Jahr unter dem Motto "Automatisierungstechnik - Potentiale für die Zukunft". Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Sachsen statt. Themenschwerpunkte: Automatisierungsperspektiven in der zukünftigen Automobilproduktion. Robotik & Handlingssysteme Netzwerke in der automatisierten Fertigung Assistenzsysteme & Datenmonitoring Ergänzend zum Vortragsprogramm gibt es eine Begleitausstellung.... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_529 Tue, 22 Oct 2019 10:00:00 GMT+0200 Infoabend für Existenzgründer http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=494&news21607.year=2019&news21607.month=10 Die Veranstaltung vermittelt erste Informationen, zur Gründungsplanung und welche Voraussetzungen für Unternehmensgründungen gegeben sein müssen. ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_494 Wed, 23 Oct 2019 10:00:00 GMT+0200 Module für den Workshop Existenzgründung http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=479&news21607.year=2019&news21607.month=11 Die IHK Chemnitz Region Erzgebirge bietet für Existenzgründer 4 einzelne Workshop-Module an. Modul I: Unternehmenskonzeption und Finanzplanung Modul II: Wer hat Recht und wie sichere ich mich richtig ab? Modul III: Steuerrecht und Buchführung Modul IV: Marketing & Vertrieb - Wer nicht wirbt, der stirbt! ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_479 Mon, 04 Nov 2019 10:00:00 GMT+0200 Ausbildungsmesse Erzgebirge in Marienberg http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=507&news21607.year=2019&news21607.month=11 ... Highlights | Berufsorientierung 1607_507 Sat, 09 Nov 2019 10:00:00 GMT+0200 Ausbildungsmesse Erzgebirge in Stollberg http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=508&news21607.year=2019&news21607.month=11 ... Highlights | Berufsorientierung 1607_508 Sat, 16 Nov 2019 10:00:00 GMT+0200 Orientierungsseminare http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=484&news21607.year=2019&news21607.month=11 Der Inhalt baut auf die Workshopreihe auf. Inhalt: Unternehmenskonzeption- und planung Buchführung Steuerrecht Rechtsfragen, Versicherungen Finanzierung/Förderung Persönlichkeits- und Zeitmanagement Marketing ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_484 Mon, 25 Nov 2019 10:00:00 GMT+0200 Infoabend für Existenzgründer http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=489&news21607.year=2019&news21607.month=11 Die Veranstaltung vermittelt erste Informationen, zur Gründungsplanung und welche Voraussetzungen für Unternehmensgründungen gegeben sein müssen. ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_489 Wed, 27 Nov 2019 10:00:00 GMT+0200 Jobmesse Chemnitz http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=520&news21607.year=2020&news21607.month=9 Wir sind dabei!... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_520 Thu, 24 Sep 2020 10:00:00 GMT+0200