Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH http://www.wfe-erzgebirge.de/ Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE GmbH) ist Anlaufstelle und Dienstleister für Unternehmen,Kommunen,Existenzgründer,Schulen,Fachkräften. Das hier gebündelte KnowHow wir für die weitere Entwicklung des Erzgebirgskreises eingesetzt. de Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH Sun, 24 Mar 2019 03:50:09 GMT+0200 Sun, 24 Mar 2019 03:50:09 GMT+0200 info@wfe-erzgebirge.de info@wfe-erzgebirge.de 1440 Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH http://www.wfe-erzgebirge.de//daten/2/global/logowfe.gif http://www.wfe-erzgebirge.de/ 270 83 Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH ​Auslobung „Großer Regionalpreis des Erzgebirgskreises“ – ERZgeBÜRGER 2019 http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3390&news1605.year=2019&news1605.month=2 In diesem Jahr wird der Große Regionalpreis des Erzgebirgskreises zum zweiten Mal verliehen. Er zeichnet Einzelpersonen, Vereine, Gruppierungen, Institutionen oder Projekte aus, die sich für das Gemeinwohl, das gute Miteinander und die nachhaltige Entwicklung der Region engagieren. Zusätzlich wird ein Sonderpreis unter dem Titel „Jung und engagiert im ERZ“ vergeben, der den Einsatz besonders junger Ehrenamtler würdigen soll. Ausgelobt von Landrat und Kreistag des Erzgebirgskreises, kann jedermann bis zum 30. April 2019 Vorschläge einreichen. Über die Nominierung und die Auswahl der Preisträger entscheidet satzungsgemäß eine Jury. Schirmherr ist Landrat Frank Vogel. Die Erzgebirgssparkasse ist Partner und Unterstützer. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Gala in Anwesenheit aller Nominierten am 22. November 2019 im Kulturhaus Aue statt. Der Landrat und der Kreistag des Erzgebirgskreises wollen damit Landkreisbürgerinnen und Landkreisbürgern für ihren vielschichtigen persönlichen Einsatz und ihr herausragendes Engagement für das Gemeinwohl, das gute Miteinander und die nachhaltige Entwicklung der Region danken und sie gebührend ehren. Der Große Regionalpreis des Erzgebirgskreises - ERZgeBÜRGER - wird in drei Kategorien und als Sonderpreis vergeben: Engagement für das Gemeinwohl Menschen, die zum Beispiel den sozialen Zusammenhalt, die freiheitlich-demokratischen Grundwerte und die Werte in Familie und Gemeinschaft fördern, die der Daseinsfürsorge dienen und den vielfältigen Dienst am Menschen und für die Gesellschaft widerspiegeln, sollen in dieser Kategorie geehrt werden. Das gilt gleichermaßen für jene, die sich für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region stark machen. Helfen Sie mit, dass dieses Engagement gesehen und gewürdigt wird und reichen Sie Ihren Vorschlag für den ERZgeBÜRGER 2019 ein. Engagement für eine lebenswerte Heimat Besondere Aktivitäten, die sich der Heimat- und Traditionspflege, der Geschichtsforschung, dem Vereinswesen oder dem überlieferten Handwerk widmen, sollen in dieser Kategorie gewürdigt werden. Sie kennen Menschen, die sich dafür oder auch in der Kommunalpolitik, für ökologische Nachhaltigkeit, für die Natur- und Denkmalpflege oder auch für die Erhaltung bzw. Weiterentwicklung von dörflichem und städtischem Leben verdient machen? Dann schlagen Sie diese für den ERZgeBÜRGER 2019 vor. Engagement für Kultur, Sport und Tourismus Sie kennen Menschen oder Vereine, die sich besonders auf dem Gebiet von Kunst & Kultur, Musik, Theater oder im Tourismus engagieren? Oder Bürger, die sich dem Vereins-, Breiten- oder Profisport in besonderem Maße widmen? Dann schlagen Sie ihn oder sie für den ERZgeBÜRGER 2019 in dieser Kategorie vor. Der Sonderpreis „Jung und engagiert im ERZ“ Der Sonderpreis „Jung und engagiert im ERZ“ wird an Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre für besonders engagierte und außergewöhnliche Leistungen vergeben. Darunter zählen Projekte oder Aktivitäten, die sich mit dem Heimatlandkreis, seiner Geschichte, Gegenwart und Zukunft befassen. Aber auch alles, was das Mit- und Füreinander im Erzgebirgskreis stärkt. Kennen Sie ein Kind, einen Jugendlichen oder eine ganze Gruppe junger Menschen, die sich in dieser Weise engagieren? Dann schlagen Sie diese für den kleinen ERZgeBÜRGER 2019 vor. Der Große Regionalpreis des Erzgebirgskreises wird als sächlicher Preis in den jeweiligen Kategorien und als Sonderpreis verliehen. Darüber hinaus sind die Hauptpreise in jeder Kategorie mit 2.000 Euro bzw. 1.000 Euro (Sonderpreis) dotiert. Es können jeweils zwei weitere finanzielle Preise verliehen werden. Einzureichen sind die Vorschläge bis 30. April 2019 an: Landratsamt Erzgebirgskreis Büro des Landrates Stichwort: ERZgeBÜRGER Paulus-Jenisius-Straße 24 09456 Annaberg-Buchholz per E-Mail: Erzgebuerger@kreis-erz.de Zu benennen sind dabei: der/die Name/n und die Anschrift der/des Vorgeschlagenen, die E-Mail-Adresse und/oder die Telefonnummer (sofern bekannt) der/des Vorgeschlagenen, sowie eine aussagekräftige Begründung, weswegen gerade Ihr Vorschlag den Preis verdient hätte. ... Newsmeldung | Projekte 1605_3390 Fri, 15 Feb 2019 11:00:00 GMT+0200 ​Neue Gründerförderung: Richtlinie InnoStartBonus ist im Sächsischen Amtsblatt erschienen http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3391&news1605.year=2019&news1605.month=2 Im Sächsischen Amtsblatt ist die neue Richtlinie des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) über die Gewährung von Zuwendungen für innovative Unternehmensgründungen (Richtlinie InnoStartBonus) erschienen. Dazu erklärt Wirtschaftsminister Martin Dulig: „Wir wollen die innovative Gründerszene in Sachsen weiter beleben. Mit dem neuen InnoStartBonus fördern wir innovative Gründer und ergänzen damit die bereits vorhandene Programmfamilie, die für besonders wissensintensive Gründer zur Verfügung steht. Damit verfolgen wir konsequent unseren strategischen Ansatz der Förderung von besonders innovativen Geschäftsideen und Geschäftsmodellen weiter. Wir sind der festen Überzeugung, dass es hier in Sachsen noch eine Menge weiterer zukunftsträchtiger Geschäftsideen gibt. Diese Potenziale wollen wir heben!“ Idee ist es, ausgewählte potenzielle sächsische Gründerinnen und Gründer mit innovativen Geschäftsideen im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens mit einem Gründungsbonus von monatlich 1.000 Euro für zwölf Monate als Beitrag zum Lebensunterhalt zu fördern, diese professionell zu betreuen und zu vernetzen. Innovative Neugründungen sollen in die sächsische Gründerszene eingeführt und beim Start finanziell unterstützt werden. Die neue Gründerförderung ist familienfreundlich, denn pro unterhaltspflichtigem Kind wird für die Dauer der Förderung ein monatlicher Kinderbonus von 100 Euro gewährt. Für die Durchführung des wettbewerblichen Verfahrens hat das SMWA futureSAX – die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen – beauftragt. Der erste branchen- und regionalübergreifende Förderaufruf sowie die Auftaktveranstaltung zum Start des wettbewerblichen Verfahrens findet mit Staatsminister Dulig und Multiplikatoren der sächsischen Gründerszene am 20. März 2019 in der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB), der zukünftigen Bewilligungsstelle für die Förderung, statt. ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3391 Mon, 18 Feb 2019 11:00:00 GMT+0200 Initiative des BMBF: Eckert Schulen qualifizieren bundesweit Ausbilder/Innen für Klein- und Kleinstunternehmen http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3392&news1605.year=2019&news1605.month=2 Mit der JOBSTARTER plus–Initiative will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Ausbilder/Innen in Klein- und Kleinstunternehmen qualifizieren. Die Eckert Schulen wurden mit der Durchführung beauftragt. In Folge mangelnder zeitlicher und finanzieller Kapazitäten fällt es dem Personal von Klein- und Kleinstunternehmen häufig schwer, die Schulung "Ausbildung der Ausbilder" (AdA) und die anschließende Kammerprüfung zu absolvieren. Hier setzt die BMBF-Initiative „Qualifizierung zukünftiger Ausbilderinnen und Ausbilder in Klein- und Kleinstunternehmen“ an. Die Förderung durch die Mittel des BMBF umfasst sowohl die Lehrgangs- als auch die Prüfungsgebühren. Um die zukünftigen Ausbilder/Innen von Klein- und Kleinstunternehmen auch bei der Besetzung der Ausbildungsstellen zu unterstützen, übernimmt das BMBF auch die Kosten für Unterstützungsleistungen und Beratung rund um das Thema Berufsausbildung. Das Angebot zur Umsetzung umfasst neben den klassischen Bildungsformaten in Voll-, Teilzeit und Fernlehre auch die Möglichkeit von Inhouse-Seminaren für Berufsverbände, Kammern und Institutionen, deren Mitglieder sich aus Klein- und Kleinstunternehmen zusammensetzen. Die angesprochenen Unternehmen sollten weniger als 50 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von weniger als 10 Mio. Euro haben. Erwartet wird die Bereitschaft in den nächsten zwei Jahren zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen. Der Anteil der ausbildenden Klein- und Kleinstunternehmen soll mit dieser Initiative erhöht und die Attraktivität der dualen Berufsausbildung gleichzeitig verbessert werden. Darüber hinaus verfolgt das BMBF das Ziel, das Ausbildungspotenzial von Klein- und Kleinstunternehmen zu stärken. Die Schulungen finden sowohl in Annaberg als auch in Schwarzenberg statt. Am 13.03. findet am Standort Annaberg-Buchholz; Gewerbering 51; 18:00 Uhr ein erster Infoabend zum Thema statt. Interessierte sind herzlich eingeladen. Um eine Anmeldung wird gebeten. ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3392 Tue, 26 Feb 2019 11:00:00 GMT+0200 Markteinführungsprojekte: Erstmals über 100 Förderzusagen für innovative Ideen aus Sachsen http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3394&news1605.year=2019&news1605.month=3 Die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – hat im vergangenen Jahr 101 Markteinführungsprojekte bewilligt. Damit wurde in der laufenden Förderperiode (2014 bis 2020) des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) erstmals die Hundertermarke überschritten. Grundlage für die Bewilligung ist das Förderinstrument „Markteinführung innovativer Produkte“ (MEP) der Mittelstandsrichtlinie. Mit der MEP-Förderung erhalten kleine und mittlere Unternehmen Unterstützung bei der Markteinführung von neuen oder weiterentwickelten Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen, die auf Innovationen beruhen. Seit 2014 sind Fördermittel in Höhe von rund zehn Millionen Euro für insgesamt 280 MEP-Projekte geflossen. Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig erklärt: „Innovationen bestimmen die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Mit innovativen Ideen können sie Marktlücken erobern. Die Umsetzung neuer Ideen am Markt ist mit hohen finanziellen Risiken für Unternehmen verbunden. Knappe finanzielle Ressourcen verhindern oft die schnelle Realisierung innovativer Ideen. Mit Hilfe der Mittelstandsrichtlinie können unsere Unternehmen dieses Risiko minimieren. Denn mit der Förderung von Projekten zur Markteinführung unterstützen wir sie bei der Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen in marktfähige Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen.“ Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen beispielsweise Design- und Gestaltungsleistungen, die Entwicklung produktbezogener Marketing- und Vertriebskonzeptionen, die Herstellung von Serienmustern oder Nullserien, die Erstellung produktbezogener Werbematerialien sowie Normierungen und Zertifizierungen. Zu den im Jahr 2018 bewilligten MEP-Projekten gehören zum Beispiel ein chirurgisches Trainingsgerät für den Kopf- und Halsbereich, eine neuartige flexible Dünnbeschichtung aus Echtbeton, ein Höchstdruck-Wasserstrahl-Roboter zur Reinigung von Kanalinnenseiten, ein Lasermarkier- und Graviersystem und ein Sprachlernspielzeug für Vorschulkinder. Auch Laufräder mit textilen Speichen für den Radsport und ein Fahrradschloss auf textilbasierten High-Tech-Fasern konnten mit Hilfe der MEP-Förderung schneller am Markt eingeführt werden. Minister Dulig weiter: „Die Förderung erreicht die richtige Zielgruppe. Mehr als drei Viertel der geförderten Unternehmen sind kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. Denn gerade kleinen Unternehmen wollen wir zum Durchbruch verhelfen. Eine kurze Zeitspanne zwischen der Entwicklung und der Einführung neuer Produkte am Markt ist für sie oft wettbewerbsentscheidend.“ Das Programm wird aus EFRE-Mitteln finanziert. Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent, maximal 100.000 Euro pro Projekt und Unternehmen. Für junge kleine Unternehmen bis zu fünf Jahre nach der Gründung beträgt die Förderung bis zu 75 Prozent, maximal 150.000 Euro. Bei Antragstellern, die tarifgebunden sind oder tarifgleiche Vergütung zahlen, erhöht sich der Fördersatz um zehn Prozentpunkte. Ergänzend zum MEP-Zuschuss gewährt der Freistaat Sachsen ein Darlehen für die Zeit nach der Markteinführung. Mit einem Darlehen zwischen 20.000 und maximal 500.000 Euro können Unternehmen bis zu 30 Monate lang den relevanten Markt bearbeiten. Zu den förderfähigen Maßnahmen während der Phase der Marktbearbeitung zählen beispielsweise weiterführende Design- und Gestaltungsleistungen, die Aufrechterhaltung von Schutzrechten, Marketing- und Vertriebsleistungen und die Anpassung von Serienmustern oder Nullserien. ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3394 Tue, 05 Mar 2019 11:00:00 GMT+0200 ​Woche der offenen Unternehmen im Erzgebirgskreis: http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3395&news1606.year=2019&news1606.month=3 Erzgebirgskreis. Die beste Chance, sich ein erstes Bild vom Arbeitsalltag in einem bestimmten Berufsbild und möglichen Ausbildungsbetrieb zu machen, ist alljährlich die Woche der offenen Unternehmen im Erzgebirgskreis vom 11. bis 16. März. 12.950 Einzelanfragen (Vorjahr: 12.000), davon 8.000 von Jugendlichen und 4950 von erwachsenen Begleitpersonen sind über die Schulen bei der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH im Februar eingegangen, wurden mit den Unternehmen individuell abgestimmt und den Schülern inzwischen bestätigt. Jetzt bleibt nur eines: Die jungen Leute sollten die Termine im Kalender fett markieren und keinesfalls vergessen, sie unbedingt wahrzunehmen. Was in ihnen steckt, zeigen zur Berufsorientierungswoche 313 teilnehmende erzgebirgische Unternehmen (Vorjahr: 283). Sie präsentieren in 570 Einzelveranstaltungen 170 verschiedene duale Ausbildungsberufe und 50 duale Studiengänge. Doch nicht nur das. Die Informationsveranstaltungen geben auch Raum für Fragen und Gespräche, um herauszufinden, welche Fakten das Unternehmen auf der eigenen Wunschliste deckt und welche fachlichen und sozialen Anforderungen der Jugendliche erfüllen sollte. Die Aktion findet zum 17. Mal statt und ist das Highlight der Berufsorientierung im Schuljahresverlauf, welches kein Jugendlicher versäumen sollte.... Pressemitteilung | Berufsorientierung 1606_3395 Wed, 06 Mar 2019 11:00:00 GMT+0200 Ideen für den ländlichen Raum - Preisträger und Anerkennungen des simul+ Wettbewerbs http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3400&news1605.year=2019&news1605.month=3 Im August 2018 hat das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft den simul+ Wettbewerb – Ideen für den ländlichen Raum ausgelobt. Gefragt waren Ideen zur Gestaltung lebenswerter Gemeinden sowie kreative Konzepte zur Entwicklung des gemeinschaftlichen Lebens und Zusammenhalts im ländlichen Raum. Prämiert wurden auch Ideen aus dem Erzgebirge. "Wandel durch Innovation und Kreativität in der Kommune Kurort Seiffen – WIKK Seiffen" heißt das eingereichte Projekt der gemeinde Kurort Seiffen in der Kategorie "Willkommensaktionen für Rückkehrer und Zuziehende". Mit dem Aufbau eines Innovations- und Kreativitätszentrums soll Jungunternehmern und Kreativen der Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtert werden, um das Handwerk der Erzgebirgischen Holzkunst in Seiffen für die Zukunft zu erhalten. "Modernes Wandern auf den Spuren der Vergangenheit" hat die Projektidee der Gemeindeverwaltung Jahnsdorf im Fokus im Hinblick auf die Anwendung digitaler Technologien für das Gemeinwohl. Angesprochen werden soll vor allem die junge Generation, um diese zeitgemäß an die Geschichte heranzuführen. In einer Broschüre werden nun alle prämierten Beiträge und Projektideen in ihrer spannenden Vielfalt vorgestellt. Viele weitere Einreichungen aus dem Erzgebirge sind einer Liste innerhalb der Broschüre zusammengefasst. Der Austausch mit den Akteuren und die Nachahmung sind von den Heraugebern ausdrücklich erwünscht.... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3400 Tue, 12 Mar 2019 11:00:00 GMT+0200 Drei erzgebirgische Innovationsbündnisse erhalten Millionen-Unterstützung http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3403&news1605.year=2019&news1605.month=3 Das Förderprogramm "WIR! – Wandel durch Innovation in der Region" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wählte 20 Forschungs- und Entwicklungsallianzen aus, die mit insgesamt 200 Millionen Euro unterstützt werden. Drei davon kommen aus dem Erzgebirge. Ab dem 1. April 2019 werden 20 ostdeutsche Bündnisse mit innovativen Ansätzen den Strukturwandel in ihren Regionen vorantreiben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert diese Initiativen und deren Umsetzung im Programm "WIR! – Wandel durch Innovation in der Region". Die 20 interdisziplinären Bündnisse haben im vergangenen Jahr Innovationskonzepte für ihre jeweilige Region entworfen und diese nun einer Jury in Berlin präsentiert. Damit setzten sie sich in einem zweistufigen Verfahren gegen zuletzt 32 Finalisten und ursprünglich mehr als einhundert Bewerbungen durch. Mit Blick auf den großen Erfolg des Programms und seine Relevanz für den Strukturwandel hat das BMBF die Förderung auf nunmehr 200 Millionen Euro aufgestockt. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek betonte: "Mit klugen Ideen und Innovationen können Regionen den Strukturwandel erfolgreich gestalten. Diesen Prozess unterstützt das BMBF mit dem Förderprogramm ‚WIR!‘. Die ausgewählten Bündnisse haben innovative Konzepte mit völlig unterschiedlichen Lösungsansätzen entwickelt. Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft arbeiten dabei eng zusammen – aus einzelnen Ideen wird so ein echtes ‚WIR!‘, das auch weit über die Region hinaus sichtbar werden kann." Auch die Juryvorsitzende Dr. Jeanne Rubner, Redaktionsleiterin "Wissen und Bildung aktuell" beim Bayerischen Rundfunk, zeigte sich von der hohen Qualität der erfolgreichen Bewerbungen beeindruckt: "Wir sind von den 20 ausgewählten WIR!-Projekten überzeugt und haben unsere Entscheidung in der Jury einvernehmlich getroffen. Nun liegt es an den Bündnissen, mit ihrem Engagement vor Ort in den nächsten Jahren wichtige Entwicklungen in Gang zu setzen und damit auch ihr regionales Umfeld zu inspirieren und zu motivieren." Den themen- und technologieoffenen Ansatz, den das BMBF mit dem Förderprogramm "WIR!" verfolgt, spiegelt die Bandbreite der erfolgreichen Bewerbungen wider: Die Innovationsfelder reichen von der Bioökonomie über neue Materialien und Rohstoffeffizienz bis hin zur Gesundheitsversorgung in ländlichen Räumen. Dabei stammen die ausgewählten Bündnisse aus ganz unterschiedlichen Regionen, die alle fünf ostdeutschen Flächenländer abdecken: Dazu zählen unter anderem die Lausitz und der Südharz, aber auch der Landkreis Mittweida oder das nordöstliche Küstenhinterland. Aus dem Erzgebirge schafften es vier Innovationsbündnisse in die Runde der 32 Finalisten. Drei Forschungs- und Entwicklungsallianzen erhielten heute die Information, dass sie durch das BMBF in den nächsten Jahren unterstützt werden. Dazu gehören: rECOmine www.recomine.net Smart composites ERZgebirge www.smarterz.de Smart Rail Connectivity-Campus www.smart-rail.cc Das Förderprogramm "WIR!" zielt vor allem auf Regionen, die noch nicht zu den sichtbaren Innovationszentren gehören. Die regionalen Bündnisse sind breit aufgestellt – sie vereinen Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und zivilgesellschaftliche Organisationen. Diese Akteure überwinden gemeinsam die Grenzen von Disziplinen und Branchen und erproben neue strategische Ansätze. Mit ihren Initiativen fördern sie die Zusammenarbeit auf Augenhöhe, stärken die Innovationsfähigkeit insbesondere junger, kleiner und mittlerer Unternehmen, bilden neue Fachkräfte aus und halten diese in der Region. Jedem WIR!-Bündnis stehen in der gut fünfjährigen Umsetzungsphase bis zu fünfzehn Millionen Euro zur Verfügung. Etwa zwei Jahre nach dem Beginn der Umsetzungsphase erfolgt eine Zwischenbewertung, in der über die Weiterführung der Förderung entschieden wird. "WIR!" ist das Pilotprogramm der neuen Programmfamilie "Innovation & Strukturwandel" des BMBF. Eine zweite Förderrunde ist noch für 2019 geplant und wird sich dann an strukturschwache Regionen in Ost- und Westdeutschland richten. ... Newsmeldung | Forschung 1605_3403 Wed, 20 Mar 2019 11:00:00 GMT+0200 Von Digital Natives, Dinosauriern und Stars für 30 Sekunden http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3406&news1605.year=2019&news1605.month=3 „Der einzige Weg, in der Digitalen Welt zu gewinnen, liegt im lebenslangem Lernen“. Das ist nur eine von vielen Erkenntnissen, die Sanjay Sauldie (Direktor des European Internet Marketing Institute & Academy, EIMIA) mit Teilnehmern des Jahresempfangs der IHK Chemnitz, Regionalkammer Erzgebirge am Montag (18.03.) teilte. Über 120 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung folgten der Einladung in die historische Mauersberger Aula der Evangelischen Schulgemeinschaft in Annaberg-Buchholz. Ricarda Lorenz, Vizepräsidentin der Regionalkammer Erzgebirge, lies das vergangene Jahr in Kürze Revue passieren und betonte in ihrer Eröffnungsrede die Wichtigkeit von Weltoffenheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit für die soziale Marktwirtschaft: „Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus sind völlig inakzeptabel und gefährden nicht nur den Wirtschaftsstandort Sachsen, sondern auch das Ansehen Deutschlands. Die Folgen machen sich in einer erschwerten Gewinnung von Fachkräften aus dem In- und Ausland sowie in einem Vertrauensrückgang nationaler und internationaler Kunden und Investoren bemerkbar.“ Auch die bevorstehenden Herausforderungen der regionalen Wirtschaft standen im Fokus der Rede. Um die Attraktivität des Erzgebirgskreises weiter zu stärken, gebe es noch viel zu tun: „Das erfordert unter anderem eine leistungsstarke Verkehrsinfrastruktur, eine flächendeckende schnelle Internetversorgung, ein attraktives Nahverkehrsangebot, belebte Innenstädte und unbedingt ein modernes Bildungssystem: von der frühkindlichen Bildung bis hin zum lebenslangen Lernen“. Als beispielhaft wurden an dieser Stelle die aus dem Wettbewerbsaufruf der Bundesregierung gewachsenen WIR!-Bündnisse („Wandel durch Innovation in den Regionen“) angeführt, in welchen sich zahlreiche Klein- und Kleinstunternehmen der Region engagieren. Nach den einführenden Worten der Vizepräsidentin begeisterte der Keynote Speaker Sanjay Sauldie das Publikum, indem er die komplexe Welt der Digitalisierung in einfachen Worten für jedermann verständlich erklärte und auch die menschlichen Aspekte des Themas nicht außer Acht ließ. Mit zahlreichen Impulsen und Praxistipps, wie das eigene Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung zukunftssicher werden kann, inspirierte er jeden einzelnen Teilnehmer und gab ihnen nicht nur neu erworbenes Wissen, sondern auch jede Menge Hausaufgaben mit auf den Weg. ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3406 Thu, 21 Mar 2019 11:00:00 GMT+0200 Erzgebirge wird Vorreiter für smarte Werkstoffe in Deutschland – WIR! sind dabei http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3405&news1606.year=2019&news1606.month=3 Erzgebirge, 21.03.2019. Das Projekt „Smart composites ERZ“ ist eine von drei Initiativen aus dem Erzgebirge, die neben „Smart Rail Connectivity-Campus“ und „rECOmine" mit ihrem Innovationskonzept und der Präsentation Mitte März in Berlin die Jury überzeugt hat. Damit wurde es als eines von insgesamt 20 ostdeutschen Bündnissen in das Programm "WIR! – Wandel durch Innovation in der Region" aufgenommen. Ab dem 1. April 2019 werden damit innovative Ansätzen den Strukturwandel in ihren Regionen vorantreiben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert diese Initiativen und deren Umsetzung im Programm. Mit Blick auf die Relevanz für den Strukturwandel hat das BMBF die Förderung auf 200 Millionen Euro aufgestockt. Für das Projekt „Smart ERZ“ wird mit einer Fördersumme von mehr als 10 Millionen Euro gerechnet. „Smart Composites ERZ“ – mit intelligenten Leichtbaumaterialien zum führenden Netzwerk Etablieren sich innovative Produkte am Markt, sind oftmals auch neue Werkstoffe im Spiel. So auch bei den Leichtbaumaterialien, die künftig immer mehr hochleistungsfähige, intelligente und multifunktionale Anforderungen erfüllen müssen. Die Lösung liegt zum Beispiel in faserverstärkten Kunststoffen– oder eben „Smart Composites“ – die mit Sensoren oder Aktoren ausgestattet werden. In der Region Chemnitz-Zwickau-Erzgebirge liegen viele Voraussetzungen auf der Hand, um in einem Netzwerk aus Unternehmen, Instituten und Forschungseinrichtungen mit dem Projekt „SmartERZ“ Vorreiter auf diesem Gebiet zu werden. „Der strukturpolitische Ansatz des WIR-Förderprogramms ist wie gemacht für die Region“, konstatiert Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE GmbH) und Konsortialführer des Antrags. Die durchindustriealisierte Mittelgebirgslandschaft sei eine Alleinstellung der Region und somit das industrielle Herz Sachsens. „Das ist der Schatz, den wir in der Hand halten, WIR! ist eine fantastische Chance, daraus branchenübergreifend Synergien zu entwickeln, die wir bisher nicht hatten und den Strukturwandel anzupacken.“ Denn das WIR-Programm ist keine klassische Forschungs- und Entwicklungsförderung. Vielmehr bietet es einen breiten Ansatz, um Technologiecluster aus Textilindustrie/Leichtbautechnologie, der Elektronik/Elektrotechnik, Oberflächentechnik, Kunststoffspezialisten und dem Maschinenbau im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wirkungszusammenhang in Regionen zu etablieren, die abseits von Metropolen liegen. Gemeinsam mit der TU Chemnitz und anderen Wirtschaftspartnern arbeitet die regionale Wirtschaftsfördergesellschaft seit 2017 an dem Thema. In enger Verflechtung mit dem Ballungsraum Chemnitz-Zwickau konnten sich in den letzten 25 Jahren viele Klein- und Mittelständler, zumeist inhabergeführt, am Markt behaupten. Das Projekt soll ein Baustein dafür sein, diese positive Entwicklung nun nachhaltig zu sichern und weiter auszubauen – auch im Hinblick auf die dringend notwendige Fachkräftesicherung. 136 Partner, davon 101 Unternehmen, haben sich bis heute in dem Netzwerk „Smart ERZ“ zusammengeschlossen. Strategiefindung bis heute bereits ein lebendiger Prozess Zwölf Projektreffen der Kernteam-Mitglieder, fünf Workshops mit nahezu 50 Teilnehmern, zwei Netzwerkveranstaltungen mit bis 90 Interessenten und Ideen-Workshops: das Interesse von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerkpartnern an „Smart ERZ“ war bereits in der Strategiephase enorm. Gemeinsam wurde unter anderem eine Strategie zum Aufbau der nachhaltig erfolgreichen Weiterentwicklung des SmartERZ-Verbundes entwickelt und ein Leitbild fixiert. Die Vision aller Partner ist es, dass das Erzgebirge künftig der führende Technologiestandort für das Innovationsfeld Smart Composites ist. Die Herstellung dieser neuen Materialien erfordert in Zukunft eine noch stärkere Zusammenarbeit zwischen den Branchen, die nun durch das bestätigte Programm „WIR!“ auf stabile Füße gestellt wird. Die funktionsintegrierten „smarten“ Faserverbundwerkstoffe finden beispielsweise Anwendung im Maschinenbau, in der Medizintechnik, im Bauwesen, in der Luft- und Raumfahrt, im Energiesektor, in Sport und Freizeit – und eben im Fahrzeugbereich als eine Kernbranche der neuen Technologien. „Innovation“ auch Hauptthema zur Regionalkonferenz Erzgebirge kommende Woche „Smart ERZ“ ist ein praktisches Exempel dafür, mit der beständigen Veränderung der Rahmenbedingungen Schritt zu halten. Nur wer neue Ideen, Innovationen entwickelt, kann in einer Welt, die sich gefühlt immer schneller dreht mithalten – oder ist im besten Fall sogar Schrittmacher dieser Welt. Dieser rote Faden wird sich auch durch die 6. Regionalkonferenz Erzgebirge ziehen, die am Mittwoch, 27.03.2019, ab 11:30 Uhr, in der Stadthalle Marienberg stattfindet. Über 240 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung haben sich angemeldet, um gemeinsam vor allem über die Weiterentwicklung des Erzgebirges als innovative Region nachzudenken. ... Pressemitteilung | Projekte 1606_3405 Thu, 21 Mar 2019 11:00:00 GMT+0200 Sachsen gibt innovativen Gründern finanzielle Starthilfe http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3404&news1605.year=2019&news1605.month=3 Der Freistaat Sachsen will seine innovative Gründerszene weiter beleben. Dafür wurde heute in Dresden das Förderprogramm InnoStartBonus gestartet. Der Förderaufruf erscheint am 21. März 2019 im Sächsischen Amtsblatt. Das neue Programm richtet sich an potenzielle Gründer und gibt ihnen eine finanzielle Unterstützung in der Phase vor und zu Beginn der Existenzgründung. Im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens können sich Gründer mit innovativen Geschäftsideen einen Gründungsbonus von monatlich 1.000 Euro für maximal zwölf Monate als Beitrag zum Lebensunterhalt sichern. Zusätzlich wird je unterhaltspflichtigem Kind für die Dauer der Förderung ein monatlicher Kinderbonus in Höhe von 100 Euro gezahlt. Für die Durchführung des wettbewerblichen Verfahrens und die Begleitung der Gründer hat das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) die futureSAX GmbH – die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen – beauftragt. Bewilligungsstelle für die Förderung ist die Sächsische Aufbaubank – Förderbank. Um den InnoStartBonus können sich Personen im Mindestalter von 18 Jahren bewerben, die ihren Hauptwohnsitz im Freistaat Sachsen haben. Je Gründungsvorhaben können sich auch Gründerteams melden, die aus maximal zwei Personen bestehen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, gelangen Interessierte in drei Schritten zum InnoStartBonus: Zunächst muss ein Online-Fragebogen bei futureSAX ausgefüllt und danach eine Beschreibung der Idee bzw. Umsetzung eingereicht werden. Schließlich folgt eine persönliche Präsentation des Gründers oder des Gründerteams. Dabei gibt ein vom SMWA eingesetztes Expertengremium ein Votum über die Förderwürdigkeit des Vorhabens ab. Bewertet wird nach Kriterien wie Gründerpersönlichkeit, Kundennutzen, Innovationsgehalt der Geschäftsidee, Machbarkeit und Bedarf. Das SMWA veröffentlicht die einzelnen Förderaufrufe im Sächsischen Amtsblatt. Nach Durchlaufen des Bewerbungsverfahrens bei der futureSAX GmbH und Abgabe eines positiven Votums durch das Expertengremium erfolgt die förmliche Antragstellung bei der Bewilligungsstelle Sächsische Aufbaubank – Förderbank. Sie wird innerhalb von vier Wochen über den jeweiligen Antrag entscheiden. ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3404 Fri, 22 Mar 2019 11:00:00 GMT+0200 Jobmesse Chemnitz http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=496&news21607.year=2019&news21607.month=9 Wir sind dabei!... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_496 Thu, 26 Sep 2019 11:00:00 GMT+0200 Tage der Industriekultur: Spätschicht im Erzgebirge http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=505&news21607.year=2019&news21607.month=9 ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_505 Fri, 27 Sep 2019 11:00:00 GMT+0200 Ausbildungsmesse Erzgebirge in Aue http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=506&news21607.year=2019&news21607.month=9 ... Highlights | Berufsorientierung 1607_506 Sat, 28 Sep 2019 11:00:00 GMT+0200 Kooperationsbörse Zulieferindustrie http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=509&news21607.year=2019&news21607.month=10 ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_509 Wed, 16 Oct 2019 11:00:00 GMT+0200 Infoabend für Existenzgründer http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=494&news21607.year=2019&news21607.month=10 Die Veranstaltung vermittelt erste Informationen, zur Gründungsplanung und welche Voraussetzungen für Unternehmensgründungen gegeben sein müssen. ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_494 Wed, 23 Oct 2019 11:00:00 GMT+0200 Module für den Workshop Existenzgründung http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=479&news21607.year=2019&news21607.month=11 Die IHK Chemnitz Region Erzgebirge bietet für Existenzgründer 4 einzelne Workshop-Module an. Modul I: Unternehmenskonzeption und Finanzplanung Modul II: Wer hat Recht und wie sichere ich mich richtig ab? Modul III: Steuerrecht und Buchführung Modul IV: Marketing & Vertrieb - Wer nicht wirbt, der stirbt! ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_479 Mon, 04 Nov 2019 11:00:00 GMT+0200 Ausbildungsmesse Erzgebirge in Marienberg http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=507&news21607.year=2019&news21607.month=11 ... Highlights | Berufsorientierung 1607_507 Sat, 09 Nov 2019 11:00:00 GMT+0200 Ausbildungsmesse Erzgebirge in Stollberg http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=508&news21607.year=2019&news21607.month=11 ... Highlights | Berufsorientierung 1607_508 Sat, 16 Nov 2019 11:00:00 GMT+0200 Orientierungsseminare http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=484&news21607.year=2019&news21607.month=11 Der Inhalt baut auf die Workshopreihe auf. Inhalt: Unternehmenskonzeption- und planung Buchführung Steuerrecht Rechtsfragen, Versicherungen Finanzierung/Förderung Persönlichkeits- und Zeitmanagement Marketing ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_484 Mon, 25 Nov 2019 11:00:00 GMT+0200 Infoabend für Existenzgründer http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=489&news21607.year=2019&news21607.month=11 Die Veranstaltung vermittelt erste Informationen, zur Gründungsplanung und welche Voraussetzungen für Unternehmensgründungen gegeben sein müssen. ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_489 Wed, 27 Nov 2019 11:00:00 GMT+0200