Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH http://www.wfe-erzgebirge.de/ Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE GmbH) ist Anlaufstelle und Dienstleister für Unternehmen,Kommunen,Existenzgründer,Schulen,Fachkräften. Das hier gebündelte KnowHow wir für die weitere Entwicklung des Erzgebirgskreises eingesetzt. de Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH Tue, 16 Jul 2019 19:20:52 GMT+0200 Tue, 16 Jul 2019 19:20:52 GMT+0200 info@wfe-erzgebirge.de info@wfe-erzgebirge.de 1440 Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH http://www.wfe-erzgebirge.de//daten/2/global/logowfe.gif http://www.wfe-erzgebirge.de/ 270 83 Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH ​Weltdenkmalrat empfiehlt Einschreibung auf Welterbeliste http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3449&news1606.year=2019&news1606.month=5 Erzgebirge/Annaberg-Buchholz, 15.05.2019. 20 Jahre nach Aufnahme in die deutsche Tentativliste wird das Welterbeprojekt „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“ auf der 43. Sitzung des Welterbekomitees Anfang Juli 2019 in Baku/Aserbaidschan zur Abstimmung gebracht. Der Welterbeverein, bestehend aus 32 Städten und Gemeinden und drei Landkreisen, und der Förderverein Montanregion Erzgebirge haben in einem Bottom-Up-Projekt nach 16 Jahren intensiver Arbeit das Projekt auf die Zielgerade gebracht. Dabei wurde der Welterbeverein durch die wissenschaftliche Arbeit der TU Bergakademie Freiberg mit dem Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte von Prof. Helmuth Albrecht mit Friederike Hansell außerordentlich unterstützt. Die Gesamtprojektsteuerung lag bei der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Das Staatsministerium des Innern, Referat Denkmalschutz, begleitete das Vorhaben intensiv, und fachlicher Rat kam vom Landesamt für Denkmalpflege des Freistaates Sachsen. Das jetzt vorliegende Projekt ist ein grenzüberschreitendes Projekt, welches 22 Bestandteile enthält, 17 auf deutscher und 5 auf tschechischer Seite, die gemeinsam ein Welterbe darstellen. Dieses Welterbe soll als Kulturlandschaft eingetragen werden. Viele einzelne Objekte stecken in den Bestandteilen. Sie sind Zeitzeugen einer 800jährigen besonderen Bergbauregion. Sie werden durch einen außerordentlichen universellen Wert gekennzeichnet. 2016 wurde der erste Antrag zurückgezogen. Die Struktur des Antrages mit sehr vielen Einzelobjekten wurde von der Unesco und dem Weltdenkmalrat Icomos nicht positiv gesehen. Mit einer Begleitung durch Icomos, die nur wenige Vorhaben erfahren, konnte der Antrag 2018 neu eingereicht werden, mit neuer Struktur und überarbeitetem OUV (außerordentlicher universeller Wert). Die Prüfung durch Icomos, den Weltdenkmalrat, erfolgte vor Ort, in dem alle Bestandteile besichtigt wurden. Gremien und Fachexperten von Icomos haben den Antrag inhaltlich intensiv geprüft. Im Ergebnis dieser Fachprüfung konnte die Region über das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland und das Kulturministerium der Tschechischen Republik am 14.05.2019 die Empfehlung an das Welterbekomitee der Unesco zum Einschreiben in die Unesco-Welterbeliste entgegen nehmen. Daraus ergibt sich eine gute Ausgangsposition für die Welterbetagung Anfang Juli in Baku/Aserbaidschan. Die Aufnahme in das Welterbe ist auch immer eine politische Entscheidung der Unesco, in der 193 Staaten vereint sind. 21 davon, die wechselnd gewählt werden, bilden das Entscheidungsgremium, Welterbekomitee. Die jetzige Empfehlung von Icomos ist ein wichtiger Zwischenschritt, und endgültig sicher ist der Welterbetitel erst im Juli 2019. Damit steigt die Spannung auf die Entscheidung der Unesco in Baku. Im Internet wird die Sitzung des Welterbekomitees live übertragen. Die Tagesordnung wird voraussichtlich am 20. Mai veröffentlicht. Voraussichtlicher Termin der Behandlung der Kulturlandschaften zur Aufnahme in das Unesco-Welterbe wird der 06.oder 07.07.2019 sein. Volker Uhlig, der Vorsitzende des Welterbevereins, sagt: „Nach der langen, intensiven Arbeit vieler engagierter Partner am Welterbeprojekt freuen wir uns über die fachliche Beurteilung des Welterbeantrags und sehen nun mit besonderer Spannung der Entscheidung der Unesco zur Aufnahme ins Welterbe entgegen.“ ... Pressemitteilung | Projekte 1606_3449 Wed, 15 May 2019 10:00:00 GMT+0200 Berufe im Test - Wenn beim Speeddating auch richtig gearbeitet wird http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3452&news1606.year=2019&news1606.month=5 In einer Mischung aus Speeddating und Minipraktikum erlebten diese Woche in der Stadthalle Marienberg knapp 300 Oberschüler und Gymnasiasten einen völlig anderen Schultag. Neun regionale Firmen luden unter dem Titel „Berufe im Test“ in Form von einzelnen Stationen ein, sich binnen zehn Minuten direkt vor Ort praktisch auszuprobieren. Hauptsächlich Personalverantwortliche, Ausbilder und Auszubildende aus den Unternehmen betreuten zwei Tage lang die Tische, an denen Arbeitsplätze für bis zu acht Schüler eingerichtet werden. An den Plätzen warteten auf die Schüler Aufgaben, die eben typisch für das jeweilige Berufsbild sind - vom Herstellen von Biegeteilen über das Verkaufen von Backwaren bis hin zum Kleben von Kunststoffen und dem Erlernen kleiner Massagetechniken. Das Besondere daran: Alle Schüler durchliefen alle Stationen mithilfe eines Laufzettels in festgelegten Gruppen. Das hieß nicht nur zehn mal zehn Minuten mit absoluter Konzentration durchzuhalten sondern auch Dinge zu tun, die eventuell den persönlichen Interessen gar nicht entsprechen. Jugendliche aus sechs Schulen – Oberschule der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge Annaberg-Buchholz, Schule Chomutov, Oberschule Jöhstadt, Gymnasium sowie Heinrich-von-Trebra-Oberschule Marienberg und Martin Andersen Nexö Oberschule Zschopau – beteiligten sich an der Aktion. Diese Veranstaltung, die im letzten Jahr erstmalig in Annaberg-Buchholz stattfand, soll eine Lücke schließen zwischen den etablierten Veranstaltungen wie Ausbildungsmesse und Woche der offenen Unternehmen. Während bei den beiden vor allem Informationen vermittelt und viele Fragen beantwortet werden, steht bei „Berufe im Test“ die reine Praxis im Vordergrund. Und dabei sollen bewusst alle Schüler alle Berufe ausprobieren, auch welche, die gar nicht auf der persönlichen Wunschliste stehen. Bei den folgenden Unternehmen testeten sich die Schüler aus: SCHERDEL Marienberg GmbH (2 Stationen) Meyer Drehtechnik GmbH Kunststofftechnik Weißbach GmbH Hotel Weißes Roß Sozialbetriebe Mittleres Erzgebirge gGmbH Friseur- und Kosmetik-Innung Chemnitz Bäckerei & Konditorei Roscher OHG Regionalverkehr Erzgebirge GmbH Thermalbad Wiesenbad Gesellschaft für Kur u. Rehabilitation mbH Hintergrund: „Berufe im Test“ ist eine Veranstaltung innerhalb des Projektes LABORA – Länderübergreifende Aktivitäten für Berufsorientierung und Ausbildung. Das Projekt soll der wirtschaftlichen Stärkung der Grenzregion dienen im Hinblick auf die langfristige Sicherung des Fachkräftebedarfs in den Schlüsselbranchen des sächsischen und tschechischen Erzgebirges. Gemeinsam mit dem Projektpartner Okresní hospodářská komora v Chomutově (OHK) bietet die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE) als Leadpartner verschiedene Projektaktivitäten an, welche den Jugendlichen vor allem praxisnah die positiven beruflichen Chancen der Region vermitteln sollen.... Pressemitteilung | Berufsorientierung 1606_3452 Fri, 17 May 2019 10:00:00 GMT+0200 ​IHK Chemnitz begrüßt Verbesserungen in der GRW-Förderrichtlinie für die Tourismuswirtschaft http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3453&news1605.year=2019&news1605.month=5 Eines der wichtigsten Förderinstrumente für die sächsische Wirtschaft, die Investitionsförderung aus der „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW), wird derzeit überarbeitet. In den vergangenen Jahren hat die GRW dazu beigetragen, Unternehmen zukunftssicher auszurichten und qualifizierte Arbeitsplätze in der Region zu schaffen und zu erhalten. Schwerpunkte der bisherigen Förderung waren vor allem im produzierenden Gewerbe zu finden. Mit der Überarbeitung der Richtlinie sollen die bisherigen Förderzwecke beibehalten und vor allem im Bereich Tourismuswirtschaft eine erweiterte Nutzungsmöglichkeit erfahren. So sollen künftig deutlich mehr Investitionsvorhaben auf dem Gebiet des Tourismus förderfähig sein. „Wir begrüßen diese Verbesserung ausdrücklich“, freut sich Hans-Joachim-Wunderlich, Hauptgeschäftsführer der IHK Chemnitz. „Allerdings befinden wir uns aktuell noch in der Anhörungsphase. Mit einer In-Kraft-Setzung wird aber noch vor der Sommerpause gerechnet.“ Seit Januar dieses Jahres können eine Vielzahl von Unternehmen mit dem Programm „Regionales Wachstum“ schon ein neues Förderinstrument für den ländlichen Raum nutzen, welches Investitionen kleiner Unternehmen mit 30% Zuschuss fördert. „Auch dafür haben wir uns viele Jahre stark gemacht“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer weiter und ergänzt: „Wir danken dem Freistaat Sachsen, speziell dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, für die rasche und zielführende Erweiterung dieser Fördermöglichkeiten.“ ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3453 Mon, 27 May 2019 10:00:00 GMT+0200 Erste Studienmesse:Dual ERZ am 14. Juni in Annaberg-Buchholz http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3461&news1606.year=2019&news1606.month=6 Sachsenweit zum ersten Mal präsentiert sich am kommenden Freitag, 14. Juni 2019, die Berufsakademie Sachsen mit ihren über 40 Studiengängen gemeinsam mit 32 Praxispartner-Unternehmen und 20 Fachdozenten aus 7 Standorten zur Studienmesse:Dual ERZ in Annaberg-Buchholz. Diese Pilotveranstaltung, die von 14:00 bis 21:00 Uhr in der Annaberg-Buchholzer Festhalle stattfindet, wurde in Zusammenarbeit der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH mit der Berufsakademie Sachsen initiiert. Unterstützt wird sie sowohl von der IHK Chemnitz, Regionalkammer Erzgebirge als auch von der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz. Bisher fanden Präsentationen zu Studienangeboten entweder am Studienort selbst statt oder die Berufsakademie stellte sich eigenständig auf Karrieremessen vor. Hintergrund ist, Gymnasiasten und Abiturienten für einen dualen Karrierestart mit all seinen Vorteilen zu begeistern und Karrierechancen im Erzgebirge für Absolventen der Berufsakademie Sachsen aufzuzeigen. Denn ein Duales Studium lohnt sich für junge Menschen und Praxisbetrieb gleichermaßen. Ein idealer Wechsel von Praxis- und Theoriephasen, das Kennenlernen aller betrieblichen Abläufe von Studienbeginn an und eine monatliche Vergütung sind Argumente, die in Gesprächen mit den Studenten von Anfang an für ein Duales Studium sprechen. Und der Unternehmer erhält nach der Ausbildung eine vollwertige Arbeitskraft, die nicht eingearbeitet werden muss. Gegliedert nach den drei Studienbereichen Wirtschaft, Technik sowie Sozial- und Gesundheitswesen stehen die Fach-Dozenten den Schülern ebenso für Gespräche zur Verfügung wie Unternehmensvertreter und Studierende. Kultureller Höhepunkt der Studienmesse:Dual ERZ wird die Lasershow „Karriere Dual“ sein, welche die Messe ab ca. 18 Uhr in eine Studenten-Schüler-Party überleitet. ... Pressemitteilung | Berufsorientierung 1606_3461 Tue, 11 Jun 2019 10:00:00 GMT+0200 Erste Studienmesse:Dual ERZ – Begeisterung für duales Studium bei Unternehmern und Studenten spürbar http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3464&news1606.year=2019&news1606.month=6 „Bei allem, was man das erste Mal tut, ist ein bisschen Abenteuer dabei. Aber wir müssen gemeinsam neue Formen finden, um die guten, vielseitigen Angebote eines dualen Studiums an die jungen Leute zu bringen“, resümierte Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH zur ersten Studienmesse:Dual ERZ am vergangenen Freitag in der Annaberg-Buchholzer Festhalle. Etwa 300 Gymnasiasten aus der ganzen Region kamen, teils mit ihren Eltern, um sich über die 40 Studiengänge der Berufsakademie Sachsen mit ihren sieben Standorten und 32 Praxispartner-Unternehmen aus dem Erzgebirge einen Überblick zu verschaffen. Das ist eine Resonanz, mit der die Veranstalter zufrieden sind: „Schließlich sind diese Schüler heute alle hier, weil sie sich wirklich für ein Duales Studium interessieren. Da zählt nicht die Masse, sondern jeder einzelne echt Interessierte“, so Prof. Dr. Uwe Schneider, stellvertretender Direktor der Berufsakademie Breitenbrunn. Pilotveranstaltung mit Direktkontakt Die Studienmesse:Dual ERZ ist eine Pilotveranstaltung in Zusammenarbeit der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE) mit der Berufsakademie Sachsen (BA Sachsen), die es so in Sachsen noch nie gab. Bisher fanden Präsentationen zu Studienangeboten entweder am Studienort selbst statt oder die Berufsakademie stellte sich eigenständig auf Karrieremessen vor. „Die BA Sachsen ist heute mit ihren sieben Standorten und ihren jeweiligen ganz speziellen Profilen hier präsent. Das ist das erste Mal, dass wir die Chance haben, auf diese Art gebündelt unser gesamtes Spektrum an einem Standort zu zeigen. Und soviel wir auch über Broschüren und Webseite werben: Der direkte Kontakt zu den jungen Leuten bringt einen absoluten Mehrwert für alle Seiten. Es lohnt sich auf jeden Fall, den Gedanken dieser Veranstaltung weiter zu denken“, so Prof. Dr. Ute Schröter Bobsin, Direktorin der Staatlichen Studienakademie Riesa. In mehreren gut besuchten Gesprächsrunden standen vor allem jetzige Studenten den Jugendlichen Rede und Antwort. Win-Win-Situation für Unternehmer und Student „Trotz der Zusage einer Universität und vielem Abwägen hatte ich mich schließlich für das Studium an der Berufsakademie Breitenbrunn entschlossen. Heute weiß ich: Es war die richtige Entscheidung, weil ich von Anfang an in ein berufliches Umfeld integriert wurde. Und auch das Studium selbst macht Spaß, wir sind ein gutes Team, jeder kennt bei uns einfach jeden, das bringt Zusammenhalt“, erzählt Moritz Petasch begeistert in einer Gesprächsrunde Natürlich spielt auch das eigene monatliche Geld für die Studenten von Beginn an eine positive Rolle. Der gebürtige Bautzener wird nächste Woche seine Bachelorarbeit im Studiengang „Industrie“ abgeben – und der Region Erzgebirge als Fachkraft erhalten bleiben. Sein Praxispartner ist die Bräuer Systemtechnik GmbH aus Mildenau, ein Ingenieurbetrieb, der hochwertige Produktlösungen auf dem Gebiet der Widerstandsschweiß- und Fördertechnik entwickelt. Geschäftsführer Michael Faßbinder war auf der Studienmesse:Dual ERZ nun auf der Suche nach einem neuen Werksstudenten und begründet das so: „Ein BA-Studium ist eine Win-Win-Situation für Studenten und Unternehmen. Der Student bekommt einen auf die Praxis zugeschnittenen Studiengang und lernt somit Dinge, die man im Alltag braucht und hat durch den Wechsel von Theorie und Praxis gleichzeitig von Anfang an die Möglichkeit, den betrieblichen Alltag kennenzulernen. Ich als Unternehmer kann wiederum das frische Wissen direkt in mein Unternehmen einbinden und bekomme am Studienende einen Mitarbeiter, der sofort einsetzbar ist. Und schließlich wissen wir nach den drei gemeinsamen Jahren beide, ob wir zueinander passen.“ Jeder, der bleibt, ist ein Gewinn „Wenn es uns gelingt, künftig 20 Prozent mehr Gymnasiasten in der Region zu halten, ist das ein Gewinn. Wir brauchen jeden, der hierbleibt“, so der Wirtschaftsförderer Lißke. Er ist sich sicher, dass die Pilotveranstaltung, die innerhalb des Projektes „Karriere dual“ der WFE GmbH entstanden ist, sachsenweit Schule machen wird, um künftig noch mehr Gymnasiasten und Abiturienten für einen dualen Karrierestart mit all seinen Vorteilen zu begeistern. Unterstützt wurde die Veranstaltung sowohl von der IHK Chemnitz, Regionalkammer Erzgebirge als auch von der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz. ... Pressemitteilung | Berufsorientierung 1606_3464 Tue, 18 Jun 2019 10:00:00 GMT+0200 Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3466&news1606.year=2019&news1606.month=6 Die Handwerkskammer Chemnitz, die Industrie- und Handelskammer Chemnitz sowie die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH haben am Donnerstagnachmittag (27. Juni) im Rahmen einer Veranstaltung bei der Lichtenauer Mineralquellen GmbH die Fortsetzung der Kooperation zu CSRnetERZ 2.0 unterzeichnet. Seit 2016 kooperieren die drei Partner im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) und sensibilisieren Unternehmen zum Thema. Bei CSR geht es darum, dass Unternehmen und Institutionen einen freiwilligen ökologischen oder sozialen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten, der über gesetzliche Anforderungen hinausgeht. Viele Unternehmen in der Region engagieren sich bereits: Personalgewinnung und -entwicklung, umweltorientiertes Wirtschaften, Verantwortung in der Lieferkette sowie Energie- und Ressourceneffizienz – all dies sind Bereiche, in denen Unternehmen nicht nur ihre unternehmerische Tätigkeit, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen. Dieses freiwillige Engagement ist der Kern von CSR. Unternehmen können hier auf vielen Feldern aktiv sein und beispielsweise vom guten Image bei der Fachkräfte- und Kundengewinnung profitieren. Denn die Einführung von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört ebenso zu CSR wie die Einhaltung oder Schaffung eigener ökologischer Standards im Unternehmen. Seit 2012 informierten sich im Rahmen dieses Projektes bereits 1000 Firmen zu diesem Thema. Reichlich 100 Unternehmen arbeiteten in dem je rund 9 Monate dauernden Zyklus in Zirkel und Workshops zusammen und nutzten die vielfältigen Möglichkeiten sowie den intensiven Austausch. „Die Mitarbeit an CSRnetERZ hat neue und ergänzende Impulse für das eigene Handeln im Hinblick auf unsere gesellschaftliche Verantwortung gebracht. In der praktischen Arbeit hilft uns dies nicht nur in der Akquise von geeigneten Mitarbeitern“, so Beate Schütze vom Unternehmen LWL-Sachsenkabel GmbH. Das bestätigt auch Sarah Uhlmann von der Pockauer Werkzeugbau Oertel GmbH: „In der Mitwirkung am CSR-Projekt habe ich viele spannende Einblicke in Unternehmen unterschiedlichster Branchen erhalten. Des Weiteren wurden in den Seminaren fachliche und theoretische Informationen zum Thema vermittelt. Im Austausch mit anderen Unternehmen konnte ich neue Sichtweisen gewinnen und viele nützliche Ideen für das Handeln im eigenen Unternehmen mitnehmen.“ Mit der am 27. Juni unterzeichneten erneuten Kooperation wird die erfolgreiche Zusammenarbeit ausgebaut. Die Kooperationspartner planen, den Wissens- und Erfahrungsaustauschs zum Thema CSR zu verstärken und Impulse für nachhaltige Kontakte zwischen den Unternehmen der Region zu geben. Die gemeinsamen Angebote sollen motivieren, die gesellschaftliche Verantwortung innerhalb und außerhalb des Unternehmens verstärkt wahrzunehmen und von den Vorteilen zu profitieren. ... Pressemitteilung | Projekte 1606_3466 Fri, 28 Jun 2019 10:00:00 GMT+0200 Sächsischer Gründerinnenpreis 2020 http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3472&news1606.year=2019&news1606.month=7 Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, würdigt jährlich herausragendes weibliches Unternehmertum mit dem Sächsischen Gründerinnenpreis. Die „Pusteblume“ steht dabei als das Symbol für den Neubeginn, den jede Unternehmerin durch ihre Unternehmensnachfolge oder Existenzgründung gewagt hat. Durch das Sichtbarmachen positiver Vorbilder wollen wir dazu beitragen, dass sich noch mehr Frauen für den Schritt in die Selbstständigkeit entscheiden. Im vergangenen Jahr haben sich 53 Teilnehmerinnen um den Sächsischen Gründerinnenpreis beworben. Sie haben eindrucksvoll gezeigt, mit welchen kreativen Geschäftsideen sächsische Gründerinnen ihren Anteil an der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit im Freistaat Sachsen tragen. Teilnehmen können Gründerinnen bzw. Unternehmerinnen, die ein kleines oder mittelständisches Unternehmen in Sachsen führen bzw. die unternehmerische Verantwortung dafür tragen. Die Gründung oder Übernahme sollte zwischen dem 1. Januar 2012 und dem 31. Mai 2019 erfolgt sein. Bewerbungen sind im Zeitraum vom 1. Juli 2019 bis zum 30. September 2019 möglich. Die Festveranstaltung zur Verleihung des Sächsischen Gründerinnenpreises wird Anfang des Jahres 2020 stattfinden. ... Pressemitteilung | Wirtschaftsservice 1606_3472 Tue, 02 Jul 2019 10:00:00 GMT+0200 ​UNESCO entscheidet: Montanregion Erzgebirge/Krusnohori erhält Welterbe-Titel http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1222&news1606.id=3471&news1606.year=2019&news1606.month=7 Dresden/Baku (6. Juli 2019) - Es ist geschafft: Heute 16:40 Uhr (Ortszeit Baku) verkündet das Welterbekomitee der UNESCO auf der 43. Tagung in der Hauptstadt Aserbaidschans, Baku, die Entscheidung über die Ernennung der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří zum Welterbe. 36 Stätten standen in diesem Jahr auf der Nominierungsliste. Das Erzgebirge reiht sich nun in die Welterbeliste mit bisher 1.092 Stätten aus 167 Ländern ein. 44 Welterbestätten davon befinden sich ganz oder in Teilen in Deutschland. Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, reiste mit nach Baku, um in der entscheidenden Sitzung des Welterbekomitees die Bewerbung aktiv zu unterstützen. Nach dem positiven Zuschlag freut er sich und gratuliert den Erzgebirgern: „Heute ist ein großartiger Tag für das gesamte Erzgebirge und Sachsen! Ich gratuliere allen, die zur erfolgreichen Aufnahme der Montanregion in die Welterbeliste mitgewirkt haben, ganz besonders dem Verein Welterbe Montanregion Erzgebirge e.V. und allen weiteren Mitstreitern in Sachsen und Tschechien. Das langjährige Engagement und der unermüdliche Einsatz von vielen hat sich ausgezahlt. Über die Jahrhunderte ist durch den Bergbau im Erzgebirge eine einzigartige Kulturlandschaft entstanden, das hat nun auch die UNESCO anerkannt. Jetzt gilt es, mit dem Welterbetitel die Attraktivität des Erzgebirges weiter auszubauen, für seine Bewohner und Gäste. Die Montanregion kann dabei fest auf die Unterstützung der Staatsregierung zählen.“ Die Vertreter der antragstellenden Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří – Volker Uhlig, Vorsitzender des Vereins Welterbe Montanregion Erzgebirge e.V.; Prof. Dr. Helmuth Albrecht von der TU Bergakademie Freiberg; Friederike Hansell, Welterbebeauftragte des Freistaats Sachsen und Mitarbeiterin der Welterbe-Projektgruppe am Institut für Industriearchäologie, wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG) der TU Bergakademie Freiberg und Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH als beauftragte Geschäftsführung des Vereins Welterbe Montanregion Erzgebirge e. V. – nahmen die Entscheidung des Welterbekomitees voller Freude und Stolz auf. „Dieser Tag ist ein ganz besonderer für uns und natürlich alle, die in den letzten Jahren das Welterbeprojekt begleiteten. Es ist nicht nur die Würdigung eines 20jährigen Weges der Antragsstellung, sondern ist Ausdruck des unglaublichen Wertes des großen Schatzes aus über 800jähriger Bergbauhistorie. Über Jahrhunderte formte sich eine einzigartige montane Kulturlandschaft, die nun für die nachfolgenden Generationen einen besonderen Status erlangt“, sagt Vereinsvorsitzender Volker Uhlig. Matthias Lißke ergänzt: „Die Lebendigkeit unseres Welterbes macht die Einzigartigkeit aus, lebendig an Traditionen, Brauchtum und Forschung. Die Wertschätzung als Welterbe bedeutet uns enorm viel und wird die Bekanntheit des Erzgebirges als Montanregion, Wirtschaftsstandort und Tourismusregion stärken, vor allem aber unser Image als lebenswerte Region bereichern.“ Der Antrag der Erzgebirger, der im Vorfeld von den Gutachtern des Internationalen Denkmalrates ICOMOS befürwortet wurde, stieß im Welterbekomitee auf breite positive Resonanz. Mehr als 800 Jahre Historie, zwei Länder, ein gemeinsames Welterbe – was vor 20 Jahren mit der Eintragung der „Montan- und Kulturlandschaft Erzgebirge“ auf die offizielle deutsche Tentativliste begann, darf heute nach 10 Jahren intensiver Arbeit am Antrag Früchte tragen. Mehr als tausend Menschen waren bis jetzt am Prozess des „Bottom-up“-Projektes beteiligt – von ganz normalen Bürgern und Vereinsmitgliedern über Kommunen bis hin zu Gremien in Ministerien. Die Heimatverbundenheit der Menschen von Altenberg im Osten bis Hartmannsdorf im Westen wird nun durch den Welterbetitel geadelt. Sachsen und Böhmen verbindet jetzt ein Welterbe, das sich aus 22 Bestandteilen zusammensetzt – 17 Bestandteile auf deutscher und fünf auf tschechischer Seite. Jeder einzelne stellt schon für sich die Welterbekriterien anschaulich dar, aber nur die Verbindung aller 22 Bestandteile ist gemeinsam ein Welterbe im Sinne einer grenzüberschreitenden Wertegemeinschaft. In der Summe dieser Bestandteile liegt der außergewöhnliche universelle Wert begründet – dieser „outstanding universal value (OUV)“ ist Grundvoraussetzung, um den Welterbetitel zu erlangen. 36 Stätten standen in diesem Jahr auf der Nominierungsliste, drei davon aus oder mit Beteiligung Deutschlands. Neben der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří sind es das Augsburger Wassermanagement-System und die Grenzen des Römischen Reiches – Der Donaulimes (Westlicher Abschnitt – ein gemeinsamer transnationaler Antrag mit Österreich, der Slowakei und Ungarn). Weitere Statements aus der Region, Hintergrundinformationen und Bildmaterial zum Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří finden Sie in der digitalen Pressemappe unter www.montanregion-erzgebirge.de/pressemappe. Kontakt: Matthias Lißke Geschäftsführer WFE GmbH Projektsteuerung UNESCO-Welterbe-Projekt „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“ Telefon: 03733 145 0 Mail: kontakt@wfe-erzgebirge.de Lea Mock stellv. Regierungssprecherin Tel.: +49 351 564-10310 Mobil: +49 172 350 3738 lea.mock@sk.sachsen.de... Pressemitteilung | Projekte 1606_3471 Sat, 06 Jul 2019 10:00:00 GMT+0200 Technikerpreis: Jubiläumspreisträger kommen aus Dresden, Leipzig und Glauchau http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3475&news1605.year=2019&news1605.month=7 Am 5. Juli 2019 wurde im Rahmen einer Jubiläumsveranstaltung beim Chemnitzer Energieversorger eins energie in sachsen zum zehnten Mal der sachsenweit renommierte Technikerpreis verliehen. Die diesjährigen Preisträger kommen von Fachschulen für Technik aus Dresden, Leipzig und Glauchau. Im Jubiläumsjahr des Technikerpreises wurden von neun sächsischen Fachschulen für Technik in vier Fachrichtungen - Maschinentechnik, Bautechnik, Elektrotechnik und einer Freie Kategorie - die jeweils besten Abschlussarbeiten Staatlich geprüfter Techniker des Jahres 2019 eingereicht. Über die Preisträger entschied vor wenigen Tagen eine Jury aus Experten und den Wettbewerbsinitiatoren. Der Technikerpreis in der Kategorie Bautechnik wurde an eine Gruppenarbeit der Absolventen Michael Pohle, Kevin Friese und Marko Böttger von der Fachschule für Technik und Wirtschaft der Steinbeis-Stiftung in Glauchau verliehen. Besonders gelobt wurde der innovative Bearbeitungsansatz des Teams in seiner Arbeit „Umrüstung/Neubau und energetische Optimierung von Bestandskälteanlagen der Firma Mewe“ und die hohe Wirtschaftlichkeit der geforderten Optimierung. Besonders stachen dabei die fachübergreifenden Untersuchungen und Lösungsvorschläge hervor. Im Fachbereich Maschinentechnik verständigte sich die Jury auf Konrad Friedrich vom BSZ für Elektrotechnik in Dresden als Verfasser der besten Arbeit. Dieser entwickelte für seinen Praxispartner LAWI Engineering GmbH die „Auslegung eines gekühlten Schneckenförderers für den Einsatz in Dampfkraftwerken“ und bewies dabei eindrücklich seine tiefgreifenden Kenntnisse in den Bereichen Konstruktion, ökonomische und komplexe Lösungsorientierung sowie praktische Umsetzbarkeit. Der Technikerpreis für die beste Abschlussarbeit eines Staatlich geprüften Technikers im Fachbereich Elektrotechnik ging 2019 an Sebastian Günther von der GBS Fachschule für Technik und Wirtschaft in Leipzig. Er widmete sich in seiner Arbeit „Automatische Luftklappe für kleine Volumenströme“ auf beispielhafte Weise der Lösung eines Problems seines Praxispartners DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gGmbH. Die Jury hob hervor, dass bei dieser Arbeit in exzellenter Weise die Kombination von fachlichem Basiswissen, soliden Kenntnissen der Arbeitsabläufe und Verfahren sowie die erworbenen Kenntnisse in Konstruktion, Planung und Umsetzung zur Geltung kommt. Die Entscheidung im Fachbereich Freie Kategorie fiel auf Frank Uhle vom BSZ für Elektrotechnik Dresden. Seine Arbeit „Entwicklung und Konstruktion eines Projektes zur fachübergreifenden Ausbildung der Mechatroniker“ für den Partner Dresdner Verkehrsbetriebe AG überzeugte die Jury mit ihrem durchweg hohen Niveau. Mit den Ergebnissen seiner Abschlussarbeit, einem eigenständig, erstellten Prototypen sowie den entsprechenden Ausbildungsunterlagen, werden zum neuen Schuljahr die Auszubildenden des Praxispartners arbeiten. Während der feierlichen Jubiläumsveranstaltung im Konferenzcenter von eins energie in sachsen begrüßten die Wettbewerbsinitiatoren um DPFA-Gründer Prof. Dr. Clauß Dietz zahlreiche prominiente Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bildung. So sprach Dr. Matthias Rößler, Präsident des Sächsischen Landtags, als Schirmherr des Technikerpreises ein Jubiläumsgrußwort. Der Chemnitzer Bildungsbürgermeister Ralph Burghart sowie die Vertreter der Sponsoren wie Bundesvorstand des BVMW Patrick Meinhardt, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge Matthias Lißke, enviaM-Vorstand Ralf Hiltenkamp und DKB-Niederlassungsleiter Chemnitz Matthias Hoffmann gratulierten gemeinsam mit der Hauptgeschäftsführerin der DPFA-Akademiegruppe Catrin Liebold den insgesamt sechs Preisträgern. Die Preisträger erhielten neben einer Urkunde und dem vom BSZ für Technik – Richard Hartmann Schule Chemnitz hergestellten Technikerpreis-Pokal außerdem pro Kategorie ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro. Gesponsert wurde das Preisgeld von den langjährigen Wegbegleitern des Technikerpreises envia Mitteldeutsche Energie AG, DKB Deutsche Kreditbank NL Chemnitz, der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und des BVMW.... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3475 Mon, 08 Jul 2019 10:00:00 GMT+0200 ​Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Chemnitz wird fortgesetzt http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1220&news1605.id=3477&news1605.year=2019&news1605.month=7 Am 1. August startet die 2. Projektphase zur Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Digitalisierung. Betrieb 4.0 machen! – Das ist der Aufruf an mittelständische Unternehmen in Sachsen, die technologischen und wirtschaftlichen Potenziale der Digitalisierung zu erschließen, sowie die Anwendung von Industrie 4.0 einzuführen oder weiterzuentwickeln. Durch Effizienzgewinne der Digitalisierung werden die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit nachhaltig gestärkt und neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Dies betrifft die Prozesse und Systeme im Unternehmen (vertikale Integration) sowie entlang der gesamten Wertschöpfungskette (horizontale Integration). Die Unterstützung durch das Kompetenzzentrum steht dabei Unternehmen aller Branchen offen. In einem individuellen Dialoggespräch werden Stand und Potentiale der Digitalisierung vor Ort im Unternehmen eruiert und konkrete Maßnahmen abgeleitet. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, an regelmäßig stattfindenden Unternehmerforen zu spezifischen Themen der Digitalisierung teilzunehmen. Das Angebot ist für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) kostenfrei. Alle Leistungen des Kompetenzzentrums, eine Wissensbox sowie ein Selbstcheck stehen unter www.betrieb-machen.de zur Verfügung. Für individuelle Terminvereinbarungen ist der Ansprechpartner des Kompetenzzentrums bei der IHK Chemnitz: Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Chemnitz ist eines von 26 regional- und themenspezifischen Kompetenzzentren in Deutschland und wird vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) unterstützt und finanziert. ... Newsmeldung | Wirtschaftsservice 1605_3477 Thu, 11 Jul 2019 10:00:00 GMT+0200 Tage der Industriekultur: Spätschicht im Erzgebirge http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=505&news21607.year=2019&news21607.month=9 ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_505 Fri, 27 Sep 2019 10:00:00 GMT+0200 Ausbildungsmesse Erzgebirge in Aue-Bad Schlema http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=506&news21607.year=2019&news21607.month=9 ... Highlights | Berufsorientierung 1607_506 Sat, 28 Sep 2019 10:00:00 GMT+0200 Kooperationsbörse Zulieferindustrie http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=509&news21607.year=2019&news21607.month=10 ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_509 Wed, 16 Oct 2019 10:00:00 GMT+0200 Infoabend für Existenzgründer http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=494&news21607.year=2019&news21607.month=10 Die Veranstaltung vermittelt erste Informationen, zur Gründungsplanung und welche Voraussetzungen für Unternehmensgründungen gegeben sein müssen. ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_494 Wed, 23 Oct 2019 10:00:00 GMT+0200 Module für den Workshop Existenzgründung http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=479&news21607.year=2019&news21607.month=11 Die IHK Chemnitz Region Erzgebirge bietet für Existenzgründer 4 einzelne Workshop-Module an. Modul I: Unternehmenskonzeption und Finanzplanung Modul II: Wer hat Recht und wie sichere ich mich richtig ab? Modul III: Steuerrecht und Buchführung Modul IV: Marketing & Vertrieb - Wer nicht wirbt, der stirbt! ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_479 Mon, 04 Nov 2019 10:00:00 GMT+0200 Ausbildungsmesse Erzgebirge in Marienberg http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=507&news21607.year=2019&news21607.month=11 ... Highlights | Berufsorientierung 1607_507 Sat, 09 Nov 2019 10:00:00 GMT+0200 Ausbildungsmesse Erzgebirge in Stollberg http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=508&news21607.year=2019&news21607.month=11 ... Highlights | Berufsorientierung 1607_508 Sat, 16 Nov 2019 10:00:00 GMT+0200 Orientierungsseminare http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=484&news21607.year=2019&news21607.month=11 Der Inhalt baut auf die Workshopreihe auf. Inhalt: Unternehmenskonzeption- und planung Buchführung Steuerrecht Rechtsfragen, Versicherungen Finanzierung/Förderung Persönlichkeits- und Zeitmanagement Marketing ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_484 Mon, 25 Nov 2019 10:00:00 GMT+0200 Infoabend für Existenzgründer http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=489&news21607.year=2019&news21607.month=11 Die Veranstaltung vermittelt erste Informationen, zur Gründungsplanung und welche Voraussetzungen für Unternehmensgründungen gegeben sein müssen. ... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_489 Wed, 27 Nov 2019 10:00:00 GMT+0200 Jobmesse Chemnitz http://www.wfe-erzgebirge.de/cgi-bin/click.system?navid=1221&news21607.id=520&news21607.year=2020&news21607.month=9 Wir sind dabei!... Highlights | Wirtschaftsservice 1607_520 Thu, 24 Sep 2020 10:00:00 GMT+0200