Nachwuchs stehen viele Türen offen

Arbeitskreis will junge Leute in Region halten

 <font size="2">AUE-SCHWARZENBERG - Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist so gut wie lange nicht</font> <font size="2">mehr. "Am meisten profitieren davon die Jugendlichen." Das sagt Gerhard Rohde, der</font> <font size="2">Leiter der Agentur für Arbeit aus Annaberg-Buchholz, und blickt dabei in zahlreiche</font> <font size="2">interessierte Gesichter im Konferenzraum des Landratsamtes in Aue. Dort hat in dieser</font> <font size="2">Woche der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft getagt und zahlreiche wichtige&nbsp;Informationen an</font> <font size="2">Schulleiter und Unternehmenschefs ausgereicht.</font>
<font size="2"><br> "Den Schulabgängern und Abiturienten stehen derzeit wirklich viele Türe offen, beinahe</font> <font size="2">überall fehlt Nachwuchs", beginnt Kerstin Hillig von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge</font> <font size="2">ihre Informationen über die für Anfang März 2012 geplante Woche der offenen</font> <font size="2">Unternehmen. Vom 12. bis 16. März werden diesmal mehr als 250 Unternehmen im</font> <font size="2">Erzgebirgskreis sich für junge Leute öffnen. Im Altkreis Aue-Schwarzenberg sind es derzeit</font> <font size="2">bereits 65. Und beinahe alle Branchen sind vertreten. Besonders das verarbeitende</font> <font size="2">Gewerbe legt zu, aber auch der Bereich der Sozialberufe ist stark vertreten.</font>
<font size="2"><br> Kamen in den Jahren 2008/09 noch zwei Jugendliche auf eine freie Lehrstelle, so</font> <font size="2">offenbarte sich dieses Verhältnis im vorigen Jahr bereits ausgeglichen. Schon heute</font> <font size="2">stünden mehr als 1000 Lehrstellen im Erzgebirgskreis zur Verfügung, die noch 2012</font> <font size="2">besetzt werden sollen, betont Agentur-Chef Rohde. Wer eine solche sucht, der sollte sich</font> <font size="2">den 12. Mai im Kalender kennzeichnen. Dann lädt die Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz</font> <font size="2">unter dem Motto "Hier spielt die Musik" zu einer echten Vermittlungsbörse dieser Stellen</font> <font size="2">ein. Mit dem Ziel, möglichst viele Jugendliche in der Region zu halten. (matu)<br> </font><font size="2"><br> <br> <br> </font><font size="2">Quelle: Freie Presse, Ausgabe Auer&nbsp; Zeitung, 06.01.2012</font>