Täglich 6000 Module aus neuem Solarworldwerk

Branchenprimus Solarworld nimmt morgen in Freiberg eine Produktionsstätte für die Solarmodulfertigung in Betrieb. Für Vorstandschef Frank Asbeck ist das ein weiterer Schritt zur Energiewende.
<font size="2">VON GABRIELE FLEISCHER</font>
<font size="2">FREIBERG </font><font size="2">- Nach einer Bauzeit von weniger als zehn Monaten weiht Solarworld morgen in Freiberg eine weitere neue</font> <font size="2">Produktionsstätte ein. 6000 Module sollen in dem Areal an der Frauensteiner Straße täglich vom Band laufen - ein Umfang, mit dem</font> <font size="2">350 Häuser ihren Strombedarf sichern können. Die aus mehreren Solarzellen bestehenden Module wandeln das Licht der Sonne direkt</font> <font size="2">in elektrische Energie um. Wie Vorstandsvorsitzender Frank Asbeck betonte, beweise die Solarworld AG damit, dass die diskutierte</font> <font size="2">Energiewende mit "Technologie made in Germany" machbar sei.</font>
<font size="2"><br> Mit der neuen Fabrik hat Solarworld, deren Logo weit sichtbar an der B 173 aus Richtung Dresden am Ortseingang leuchtet, in Freiberg</font> <font size="2">drei Modulfertigungen. Zum Konzern gehören in Freiberg sechs Tochtergesellschaften: Deutsche Solar, Deutsche Cell, Solarfactory,</font> <font size="2">Solarworld Innovations, Solarworld Solicium und Sunicon, ergänzt durch eine Unternehmensbeteiligung. Mit der Inbetriebnahme</font> <font size="2">kommen 250 Mitarbeiter dazu, sodass Solarworld 1872 Beschäftigte in der Stadt hat, darunter 500 Zeitarbeiter.<br> <br> <br> </font><font size="2">Quelle: Freie Presse, Ausgabe Freiberger Zeitung, 19.05.2011</font>