<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"> <channel> <title>Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH</title> <link>https://www.wfe-erzgebirge.de</link> <description>Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH versteht sich als flexibler und zuverlässiger Dienstleister der Region. Ob Unternehmer, Gewerbetreibender, Existenzgründer oder Kommune – wir setzen uns für Ihre Belange ein. Mit kompetenten Mitarbeitern, dem nötigen Fachwissen und zielgerichteten Angeboten</description> <language>de-de</language> <copyright>Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH</copyright> <pubDate>Fri, 08 May 2026 05:58:07 +0000</pubDate> <lastBuildDate>Fri, 08 May 2026 05:58:07 +0000</lastBuildDate> <atom:link href="https://www.wfe-erzgebirge.de/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /> <generator>TYPO3 CMS</generator> <item> <guid isPermaLink="false">news-10695</guid> <pubDate>Thu, 07 May 2026 06:57:35 +0000</pubDate> <title>Schichtwechsel: So wird der Inklusionsgedanke greifbar</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/schichtwechsel-so-wird-der-inklusionsgedanke-greifbar </link> <description>Der&amp;nbsp;Schichtwechsel ist ein bundesweiter Aktionstag, an dem für einen Tag Mitarbeitende aus Unternehmen und Werkstätten für Menschen mit Behinderung ihre Arbeitsplätze tauschen und neue Arbeitswelten erfahren.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <table align="center" cellspacing="0" class="Table" style="border-collapse:collapse; width:100.0%"> <tbody> <tr> <td> <p class="false">Ziel ist es, neue Perspektiven zu eröffnen, gegenseitiges Verständnis zu fördern und Inklusion im Arbeitsalltag erlebbar zu machen. Am&nbsp;24. September 2026 findet der Schichtwechsel erstmals als gemeinschaftliche Aktion im gesamten Erzgebirge statt - mit der Lebenshilfe Annaberg, Lebenshilfe Stollberg, Lebenshilfe Schwarzenberg, Lebenshilfewerk Mittleres Erzgebirge sowie der Invitas Schneeberg.&nbsp;Unternehmen erhalten die Möglichkeit, die Arbeitswelt von Werkstätten kennenzulernen – gleichzeitig gewinnen Menschen mit Behinderung Einblicke in betriebliche Abläufe des allgemeinen Arbeitsmarktes. Eine Anmeldung für Unternehmen ist <a href="https://newsletter.wfe-erzgebirge.de/c/115668439/23bde3e72fc7-tdj9fj" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> bis 20. August 2026 möglich.&nbsp;<br> <br> &nbsp;</p> </td> </tr> </tbody></table> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/2/3/csm_Schichtwechsel_Helfer_bca17d4458.jpg" length="2603705" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10682</guid> <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 07:53:12 +0000</pubDate> <title>Kreative Köpfe mit marktfähigen Ideen und Geschäftsmodellen gesucht: Ideenwettbewerb „Industrie. Neu. Denken“</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/kreative-koepfe-mit-marktfaehigen-ideen-und-geschaeftsmodellen-gesucht-ideenwettbewerb-industrie-neu-denken </link> <description>Mit dem Ideenwettbewerb „Industrie. Neu. Denken“ startet in der Region Chemnitz/Südwestsachsen ein neuer Aufruf an alle, die mit innovativen Ideen zur wirtschaftlichen Zukunft der Region beitragen wollen. Gesucht werden unternehmerisch denkende Menschen mit Ideen für neue Produkte, Dienstleistungen, Technologien und Geschäftsmodelle mit Marktpotenzial.&amp;nbsp;Der Wettbewerb ist Teil des Masterplans Region Chemnitz/Südwestsachsen und soll neue Impulse für Wertschöpfung, Innovation und unternehmerische Dynamik in der Region sichtbar machen. Angesprochen sind Unternehmen, Start-ups, Forschende, Studierende, Gründungsinteressierte sowie kreative und technische Talente, die mit ihren Ideen zur Transformation der regionalen Industrie beitragen möchten.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Im Mittelpunkt stehen bewusst frühe, marktorientierte Innovationsansätze. Gesucht werden keine vollständig ausgearbeiteten Businesspläne, sondern überzeugende Ideen mit erkennbarem wirtschaftlichem Potenzial. Ziel ist es, neue Perspektiven für die industrielle Entwicklung der Region aufzuzeigen und Menschen zu ermutigen, ihre Ideen öffentlich zu machen.&nbsp;„Mit dem Wettbewerb wollen wir Menschen in der Region ansprechen, die etwas unternehmen, entwickeln oder neu denken wollen. Gerade in einer starken Industrieregion wie Südwestsachsen braucht es frische Ideen, aus denen neue Geschäftsmodelle, Technologien und Wertschöpfung entstehen können“, sagt Max Jankowsky, Präsident der IHK Chemnitz.</p> <p><strong>Impulse für eine zukunftsfähige Wirtschaftsregion</strong></p> <p>Inhaltlich richtet sich der Wettbewerb auf zwei zentrale Zukunftsfelder der industriellen Transformation. Zum einen geht es um digitale und intelligente Wertschöpfung, etwa durch Künstliche Intelligenz, datenbasierte Anwendungen, Automatisierung, Robotik, Sensorik, Mikro- und Halbleitertechnologien oder smarte Produktionssysteme. Zum anderen stehen nachhaltige, resiliente und zirkuläre Wertschöpfungsansätze im Fokus, beispielsweise in den Bereichen Ressourceneffizienz, Recycling, neue Materialien, Circular Economy, klimafreundliche Produktion, Energieinnovationen und nachhaltige Produktgestaltung.</p> <p><strong>Die Preise für die besten Ideen sind mit insgesamt 10.000 Euro dotiert</strong></p> <p>Die Einreichungsphase läuft bis zum 20. Mai 2026. Im Anschluss bewertet eine Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft die eingereichten Beiträge und wählt die überzeugendsten Ideen aus. Diese werden beim Final-Pitch am 23. Juni 2026 im Kraftverkehr Chemnitz öffentlich präsentiert. Dort werden die besten Beiträge ausgezeichnet.&nbsp;Für die Gewinnerinnen und Gewinner stellt die IHK Chemnitz ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung, das auf die prämierten Beiträge aufgeteilt wird.&nbsp;„Der Ideenwettbewerb soll nicht nur gute Einfälle sichtbar machen, sondern auch Lust darauf, Zukunft in der Region selbst mitzugestalten. Es geht nicht um fertige Businesspläne: Wer eine tragfähige Idee hat, soll hier eine Bühne bekommen“, so Präsident Jankowsky weiter.</p> <p>Der Ideenwettbewerb ergänzt den Masterplan Region Chemnitz/Südwestsachsen um einen offenen und aktivierenden Innovationszugang. Während der Masterplan langfristige strategische Entwicklungsperspektiven für die Region bündelt, setzt der Wettbewerb bewusst bei neuen Ideen, unternehmerischer Initiative und konkretem Marktpotenzial an. Unterstützt wird das Vorhaben von den fünf Gebietskörperschaften der Region sowie weiteren regionalen Partnern.&nbsp;</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Visual_2_ideenwettbewerb_skynesher.png" length="820857" type="image/png"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10674</guid> <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 13:39:36 +0000</pubDate> <title>Fast 300 Besucher beim Job-Kontakt in Zschopau: Unternehmen entdecken neue Fachkräfte aus aller Welt</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/fast-300-besucher-beim-job-kontakt-in-zschopau-unternehmen-entdecken-neue-fachkraefte-aus-aller-welt </link> <description>Großer Andrang im Bürgersaal Zschopau: Fast 300 Besucherinnen und Besucher aus zahlreichen Nationen, vor allem&amp;nbsp;Ukraine, Venezuela und arabisch sprechender Raum,&amp;nbsp; nutzten am Freitag den „Job-Kontakt“, um mit regionalen Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung wird vom Welcome Center Erzgebirge der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH gemeinsam mit Partnern der Fachkräfteallianz Erzgebirge organisiert. Die Jobmesse für Geflüchtete und Zugewanderte zeigte einmal mehr, wie groß sowohl der Fachkräftebedarf im Erzgebirge als auch das Interesse an Arbeit und Ausbildung in der Region ist.&amp;nbsp;Viele Unternehmen zeigten sich überrascht vom Zuspruch und der Vielfalt der Besucher.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Bei der <strong data-end="618" data-start="597">Deutsche Post DHL</strong> sieht man im Format eine wichtige Ergänzung zu klassischen Recruiting-Formaten. „Grundsätzliche Frage ist: Wie kommen wir an geeignetes Personal? Wir sind viel auf Jobmessen – aber diese Zielgruppe findet man dort selten“, sagte Recruiter Tom Jossa. Besonders wichtig seien Motivation, ein Führerschein und Offenheit im Umgang mit Menschen. Sprachbarrieren seien hingegen oft weniger problematisch: „In unserem Unternehmen werden 15 bis 20 verschiedene Sprachen gesprochen. Diversität ist für uns ein großes Thema – wir beschäftigen 130 Nationen.“ Gesucht werden vor allem Postboten, aber auch Mechatroniker und Berufskraftfahrer.</p> <p>Positiv fiel auch das Fazit bei der <strong data-end="1319" data-start="1302">AZ INTEC GmbH</strong> aus Olbernhau aus. „Wir kamen eigentlich nur mal zum Schauen – und sind überrascht“, berichtete Personalleiterin Jacqueline Pápa. Viele Mitarbeiter gehen in den kommenden Jahren in Rente, der Bedarf an Nachwuchs ist groß. „Wir haben heute zahlreiche Bewerbungsmappen erhalten und viele Kontakte geknüpft.“ Besonders bemerkenswert: Viele Bewerber überzeugten im direkten Gespräch stärker als ihr offizielles Sprachniveau vermuten ließ. „Wir werden Probearbeiten anbieten, um vor allem Fingerfertigkeit und Motivation zu testen.“</p> <p>Auch das <strong data-end="1899" data-start="1858">Santé Royal Gesundheitsresort Warmbad</strong> war erstmals beim Job-Kontakt dabei und zeigte sich beeindruckt. „Wir sind absolut überrascht über den hohen Zuspruch, das ehrliche Interesse und die Vielfalt an Nationen und Abschlüssen“, sagte Direktorin Christiane Stadelmeier. Das Unternehmen beschäftigt bereits Mitarbeitende aus zwölf Nationen – von Polen über Syrien bis zur Mongolei. „Spannend waren heute viele Besucher, etwa ein Journalist aus Venezuela, der bei uns arbeiten möchte, um seine Sprachkenntnisse zu vertiefen oder eine Mediendesignerin aus Südamerika, die gern im Küchenbereich arbeiten möchte.“</p> <p>Die <strong data-end="2437" data-start="2402">Regionalverkehr Erzgebirge GmbH</strong> war bereits zum dritten Mal vertreten. Personalleiterin Nadja Schrödter sieht im Format einen wichtigen Baustein für die Zukunft: „Unsere altersbedingten Abgänge können wir allein durch Ausbildung nicht stemmen. Die Besucher sind sehr motiviert und interessiert an unseren Berufen.“ Besonders wertvoll seien die direkten Gespräche: „Mir macht es Freude, unsere Jobs vorzustellen, wenn ich echtes Interesse spüre.“</p> <p>Zum ersten Mal dabei war die <strong data-end="2907" data-start="2884">Diakonie Marienberg</strong>. Personalleiter Ehrenfried Lorenz kam zunächst mit gemischten Erwartungen. „Die Sprache ist in der Pflege das wichtigste Medium, außerdem fehlt häufig der Führerschein“, erklärte er. Dennoch fiel sein Fazit positiv aus: „Der Andrang war groß und die Begegnungen waren sehr interessant.“</p> <p>„Ich bin erwartungsfrei gekommen und wurde sehr positiv überrascht von den vielen Besuchern und guten Gesprächen“, sagte Personalerin Sabine Münzer der&nbsp;<strong data-end="3236" data-start="3211">GRÜNPERGA Papier GmbH</strong>. Einige Interessierte hinterließen direkt ihre Lebensläufe. „Wir sind ein sehr buntes Team und sehen im Gewinnen ausländischer Fachkräfte eine große Chance für die wirtschaftliche Zukunft im Erzgebirge.“</p> <p>Der „Job-Kontakt“ zeigte damit erneut: Das Interesse an Arbeit im Erzgebirge ist groß – ebenso wie die Bereitschaft der Unternehmen, neue Wege in der Fachkräftegewinnung zu gehen. Die Mischung aus persönlichem Austausch, Dolmetschern und niedrigschwelligem Zugang erwies sich für beide Seiten als Gewinn.</p> <p>Job-Kontakt wird von der Fachkräfterichtlinie zur Fachkräftesicherung im Freistaat Sachsen gefördert.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_Job_KOntakt_Zschopau_88eb96ef4e.jpg" length="328715" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10671</guid> <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:32:22 +0000</pubDate> <title>Energieparty zeigt, wie der sächsische Mittelstand die Energiewende meistert</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/energieparty-zeigt-wie-der-saechsische-mittelstand-die-energiewende-meistert </link> <description>Steigende Energiepreise, knappe Ressourcen und wachsende Anforderungen an Klimaschutz und Nachhaltigkeit stellen auch sächsische Unternehmen vor große Herausforderungen. Doch wer aktiv handelt, spart nicht nur Kosten, sondern übernimmt auch Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft. Wie das in der Praxis gelingt, zeigt die erste Energieparty für Unternehmerinnen und Unternehmer beim Mittelständler MÜHLE Hans-Jürgen Müller GmbH &amp;amp; Co. KG in Stützengrün.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die Vereinigung zur Förderung der Nutzung Erneuerbarer Energien (VEE Sachsen e.V.) startet in diesem Jahr eine neue Veranstaltungsreihe für den Mittelstand: die Energieparty für Unternehmerinnen und Unternehmer. Unter dem Titel „Strom, Wärme &amp; Mobilität – Zukunft im Mittelstand durch Erneuerbare“ richtet sich das Format gezielt an Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich praxisnah über Wege der Energiewende im eigenen Betrieb informieren möchten.</p> <p>Neue gesetzliche Vorgaben, steigende CO₂-Kosten und wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeitsberichterstattung erhöhen den Handlungsdruck für viele Unternehmen spürbar. Formate wie die Energieparty setzen genau hier an und zeigen praxisnah, wie Betriebe diesen Herausforderungen konkret begegnen können.&nbsp;Den Auftakt bildet die Veranstaltung bei der MÜHLE Hans-Jürgen Müller GmbH &amp; Co. KG, einem Familienunternehmen in dritter Generation, das hochwertiges Rasierzubehör herstellt und vertreibt. Das Unternehmen öffnet seine Türen, um seinen Transformationspfad hin zu mehr Nachhaltigkeit und Energieeffizienz vorzustellen und damit Impulse für andere mittelständische Betriebe zu geben. Einen fundierten Blick auf das Thema Wärmepumpe gibt der regional verankerte und renommierte Sachverständige und Buchautor Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Seifert.</p> <p>Die neue Reihe knüpft inhaltlich an die erfolgreichen Solarpartys für Bürgerinnen und Bürger an, überträgt das Konzept jedoch gezielt auf die Bedürfnisse von Unternehmen. Ziel ist es, konkrete Lösungen sichtbar zu machen, zum Austausch anzuregen und zur Nachahmung zu motivieren. „Unternehmen haben heute mehr denn je die Chance, ihre Energieversorgung aktiv zu gestalten, Kosten langfristig zu senken und gleichzeitig Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft zu übernehmen“, so Falk Zeuner, Präsident der VEE Sachsen e.V.</p> <p>Auch Gastgeber MÜHLE verfolgt diesen Ansatz konsequent. Geschäftsführer Müller erklärt: „Indem wir unseren Weg und unsere Maßnahmen transparent kommunizieren, setzen wir ein positives Beispiel und fördern die Identifikation von Mitarbeitern und Kunden, die diese Werte teilen.“&nbsp;</p> <p><strong><u>Programmüberblick:</u></strong></p> <p><strong>Mittwoch, 29. April 2026, 17 bis 20 Uhr</strong></p><ul class="content"> <li>17:00 Uhr – Ankommen &amp; Begrüßung</li> <li>17:15 Uhr – Einführender Impuls zur Energiewende (Andreas W. Poldrack, VEE Sachsen e.V.)</li> <li>17:30 Uhr – Wärmepumpenheizungsanlage (Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Seifert)</li> <li>18:00 Uhr – Energiewende im Unternehmen MÜHLE</li> <li>18:30 Uhr – Führung zu den Anlagen vor Ort</li> <li>19:00 Uhr – Netzwerken bei Imbiss und Getränken</li> <li>20:00 Uhr – Ende</li></ul><p>Vor Ort erleben die Teilnehmenden unter anderem:</p><ul class="content"> <li>Neubau einer Produktionshalle (Halle 4) in Holzbauweise aus regionalem Holz</li> <li>Erdwärmeanlage</li> <li>Moderne Gebäudetechnik (u. a. Zisterne, Gründächer, Photovoltaik-Anlage)</li> <li>Elektrifizierung der Firmenflotte inklusive Ladeinfrastruktur</li> <li>Einblicke in Unternehmenswerte und Nachhaltigkeitsstrategie</li></ul> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10654</guid> <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 17:00:00 +0000</pubDate> <title>Was passt zu mir? Betriebe öffnen Türen für Jugendliche</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/was-passt-zu-mir-betriebe-oeffnen-tueren-fuer-jugendliche </link> <description>Mit einer Eröffnung bei der WESOBA GmbH in Schwarzenberg ist gestern die sachsenweite „SCHAU REIN! Woche der offenen Unternehmen im Erzgebirgskreis gestartet. Im Betrieb für Werkzeug- und Sondermaschinenbau begann damit eine Woche, in der Jugendliche Unternehmen im Erzgebirge besuchen und Berufe direkt im Arbeitsalltag kennenlernen.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>217 Unternehmen öffnen im Erzgebirge ihre Türen</strong></p> <p>Vom 9. bis 14. März 2026 steht im Erzgebirge erneut die berufliche Orientierung im Mittelpunkt. Während der Woche der offenen Unternehmen besuchen Jugendliche Betriebe in der Region und lernen verschiedene Berufsbilder direkt vor Ort kennen. Im Erzgebirgskreis beteiligen sich in diesem Jahr 217 Unternehmen. Die Jugendlichen konnten aus 851 Angeboten wählen. Insgesamt wurden rund 4.500 Einzeltermine gebucht. Fast die Hälfte der Buchungen stammt von Schülerinnen und Schülern an Gymnasien. Die Aktionswoche findet im Erzgebirgskreis bereits zum 24. Mal statt.</p> <p><strong>Werkzeugbauer mit großer Berufsvielfalt</strong></p> <p>Die WESOBA GmbH stellte dabei seine Arbeit und seine Ausbildungsangebote vor. WESOBA ist ein Anbieter von Komplettlösungen für Projekte im Werkzeug- und Sondermaschinenbau. Die Firma wurde 1992 gegründet und beschäftigt heute rund 80 Mitarbeitende. Zu den Kunden zählen Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt- und Haushaltsindustrie. Der Betrieb bildet mehrere Berufe aus. Dazu gehören Werkzeugmechaniker, Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker und Mechatroniker. Auch duale Studiengänge in Digital Engineering, Maschinenbau und Industrieller Produktion werden angeboten. Seit vielen Jahren beteiligt sich das Unternehmen an Angeboten zur Berufs- und Studienorientierung im Erzgebirge. Geschäftsführer Georg Pfaff sagte zur Beteiligung an der Aktionswoche: „Um herauszufinden, welcher Beruf etwas für einen ist und welcher nicht, ist es äußerst wichtig, sich Einblicke in verschiedenste Unternehmen und deren Berufsfelder zu verschaffen. Dafür öffnen wir sehr gern unsere Türen.“</p> <p><strong>Große Beteiligung in ganz Sachsen</strong></p> <p>Auch landesweit stößt die Initiative auf großes Interesse. Rund 1.500 Unternehmen und Einrichtungen in Sachsen beteiligen sich an der Aktionswoche. Insgesamt stehen etwa 5.000 Angebote mit rund 44.000 buchbaren Plätzen zur Verfügung. Neben Handwerksbetrieben und Industrieunternehmen öffnen auch Verwaltungen, soziale Einrichtungen, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser ihre Türen. Jugendliche probieren Tätigkeiten aus, erleben Arbeitsabläufe und sprechen mit Fachkräften sowie Auszubildenden. Im vergangenen Jahr nutzten fast 19.000 Schülerinnen und Schüler diese Gelegenheit zur Berufsorientierung.</p> <p><strong>20 Jahre SCHAU REIN!</strong></p> <p>Seit vergangenem Jahr arbeitet der Erzgebirgskreis mit der sachsenweiten Plattform SCHAU REIN“ zusammen, die in diesem Jahr 20jähriges Jubiläum feiert. Zum Jubiläum macht eine Kampagne unter dem Motto „Praktisch mittendrin“ auf das Angebot aufmerksam. Sie zeigt Beispiele für berufliche Orientierung durch persönliche Einblicke in Betriebe in ganz Sachsen.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Erzgebirge-Woche-der-offenen-Unternehmen-WESOBA.jpg" length="289554" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10651</guid> <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 10:39:30 +0000</pubDate> <title>Fit für die Übergabe? - Betriebsübernahme als Chance</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/fit-fuer-die-uebergabe-betriebsuebernahme-als-chance </link> <description>Save-the-date: 19.03.2026 (16:45 Uhr bis 20:00Uhr) Eine Zukunft ohne Elektriker, Bäcker oder Installateure? Das ist kaum vorstellbar! Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks wird von der Bevölkerung und der Politik zunehmend wahrgenommen. Und dennoch stehen viele Betriebe vor dem Problem, geeignetes Personal zu fi nden und darüber hinaus eine geregelte Nachfolge zu organisieren.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Setzen Sie sich deshalb rechtzeitig mit dieser Thematik auseinander und informieren Sie sich, wie Sie das Thema Unternehmensnachfolge angehen können und welche Faktoren für eine gelungene Übergabe wichtig sind. Die Handwerkskammer Chemnitz lädt alle Unternehmer/-innen, potenzielle Nachfolger/-innen und Interessierte zu drei Informationsveranstaltungen ein. Fachexperten (Rechtsanwalt und Steuerberaterin) geben Ihnen Anregungen und Hinweise, welche Aspekte zu berücksichtigen sind.&nbsp;</p> <p>Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist für Sie&nbsp;<strong>kostenfrei</strong>.</p> <p><a href="https://www.hwk-chemnitz.de/termine-und-veranstaltungen/details/2026-03-19/fit-fuer-die-uebergabe-betriebsuebernahme-als-chance/" target="_blank" class="more" rel="noreferrer">MEHR INFORMATIONEN</a></p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Fachbereiche_Themen/Wirtschaftsservice/Logos/Handwerkskammer-Chemnitz-Logo-Event.jpg" length="14141" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10649</guid> <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 08:50:30 +0000</pubDate> <title>Spätschicht 2026 - Anmeldung für Unternehmen startet</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/spaetschicht-2026-anmeldung-fuer-unternehmen-startet </link> <description>Die Spätschicht 2026 findet am Freitag, den 30. Oktober 2026, in Chemnitz, im Erzgebirge, in Mittelsachsen und in der Region Zwickau statt.&amp;nbsp;Ab sofort können sich Unternehmen, die an der Spätschicht 2026 teilnehmen möchten, über die Website https://www.industriekultur-chemnitz.de/ registrieren.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die Spätschicht ermöglicht es Besuchern, bei exklusiven Führungen direkte Einblicke in die Arbeitswelt verschiedener Unternehmen zu erhalten und dabei ins Gespräch mit den Mitarbeitenden zu kommen. Besonders für Jobsuchende und Berufseinsteiger bietet sich eine wertvolle Gelegenheit zur Berufsorientierung und zum persönlichen Austausch.</p> <p>Die Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren als echte Erfolgsgeschichte etabliert und zieht mit ihrer Vielfalt an teilnehmenden Unternehmen von Industriebetrieb bis Klinikum eine breite Zielgruppe an.&nbsp;Im vergangenen Jahr konnten etwa 5.000 Besucher bei 100 teilnehmenden Unternehmen einen neuen Rekord an Teilnehmern verzeichnen.</p> <p>Die Anmeldung für Besucher, die Führungen durch Unternehmen buchen möchten, wird ab Anfang Oktober freigeschaltet. Weitere Details und Informationen zur Anmeldung werden rechtzeitig bekannt gegeben.&nbsp;Die Spätschicht wird von der Stadt Chemnitz, Geschäftsbereich Wirtschaft, in Kooperation mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H. veranstaltet.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Projekte/Sp%C3%A4tschicht/2026/Spaetschicht-Banner-beschriftet.jpg" length="1748186" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10647</guid> <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:04:51 +0000</pubDate> <title>1. Zukunftswerkstatt zum Masterplan der Region Chemnitz/Südwestsachsen - Zukunft gemeinsam gestalten</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/1-zukunftswerkstatt-zum-masterplan-der-region-chemnitz-suedwestsachsen-zukunft-gemeinsam-gestalten </link> <description>Der Masterplan bildet einen gemeinsamen strategischen Rahmen der vier Landkreise Zwickau, Mittelsachsen, Erzgebirgskreis, Vogtlandkreis sowie der kreisfreien Stadt Chemnitz, um die industrielle Wertschöpfung in der Region zu sichern und neue innovative Potenziale zu erschließen. Im Mittelpunkt stehen dabei fünf zentrale Handlungsfelder: Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation, Infrastruktur und Mobilität, Bildung und Fachkräfte sowie die öffentliche Daseinsvorsorge.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Ein wesentliches Element des Masterplans ist die Erarbeitung konkreter Projekte und Maßnahmen mit überregionaler Bedeutung für den wirtschaftlichen Strukturwandel. Durch die Priorisierung besonders wirksamer Leuchtturmvorhaben sowie die Einbindung weiterer geeigneter Projekte sollen Entwicklungsperspektiven gestärkt und Förderchancen gezielt verbessert werden. Der Masterplan setzt dabei bewusst auf eine breite Beteiligung relevanter Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Die Einbindung der regionalen Expertise erfolgt insbesondere durch zwei Zukunftswerkstätten sowie daran angeschlossene Online-Umfragen.</p> <p>Diese Zukunftswerkstatt soll nicht nur einen strukturierten Überblick über die bislang erarbeiteten Ergebnisse geben, sondern vor allem Raum für den gemeinsamen Austausch bieten. Gemeinsam möchten wir eine Vision sowie Ziele und erste Projektideen in den fünf zentralen Handlungsfeldern diskutieren. Weitere Details sowie die Agenda werden noch bekannt gegeben.</p> <ol class="content"> <li><u>Termin:</u>&nbsp;Mittwoch 04.03.2026 15:00 - 17:30 Uhr</li> <li><u>Ort:</u>&nbsp;Bürgergarten Stollberg,&nbsp;Hohensteiner Straße 16, 09366 Stollberg/Erzgebirge</li> <li><a href="https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/landkreis-zwickau/beteiligung/themen/1061323" target="_blank" rel="noreferrer">Anmeldung</a> bis&nbsp;04.03.2026, 10:00 Uhr</li></ol> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10646</guid> <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 17:57:17 +0000</pubDate> <title>Olympia-Bilanz: So stark war das Erzgebirge</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/olympia-bilanz-so-stark-war-das-erzgebirge </link> <description>26 Medaillen für Deutschland, ein Drittel davon hat ihren Ursprung im Erzgebirge – bei Sportlern aus der Region, Athleten mit Training im Erzgebirge sowie Startern mit Vereinen aus dem Erzgebirge. Bei den Winterspielen zeigte die Region einmal mehr, warum es zu den Wintersport-Hochburgen Deutschlands zählt.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die olympische Flamme ist erloschen, die Fahnen sind eingeholt, der Alltag kehrt langsam zurück. Doch im Erzgebirge wirkt dieses Olympia noch nach. Wieder einmal haben Athletinnen und Athleten aus der Region auf der größten Bühne des Wintersports mit Medaillen, Finalteilnahmen und Leistungen beeindruckt, die weit über das Ergebnisprotokoll hinausstrahlen. Was in den vergangenen Wochen zu sehen war, ist kein Zufall. Es ist das Resultat jahrelanger Arbeit und Ausdruck einer Region, in der Wintersport mehr ist als ein Hobby.</p> <p><strong>Edelmetall und starke Platzierungen – ein kleiner Rückblick</strong></p> <p>Im Eiskanal schrieb die gebürtige Annaberg-Buchholzerin Julia Taubitz ein Stück olympische Geschichte. Mit zwei Goldfahrten im Einsitzer sowie in der Mixed-Team-Staffel setzte sie die emotionalen Glanzpunkte aus erzgebirgischer Sicht. In beiden Wettbewerben unterstrich die offizielle Botschafterin des Erzgebirges eindrucksvoll ihre Rolle als feste Größe im internationalen Rennrodelzirkus.</p> <p>Auch im Skeleton zeigten der Zschopauer Axel Jungk und die Bärensteinerin Susanne Kreher ihre Klasse. Beide krönten ihre Leistungen mit jeweils einer Silbermedaille im Einzel. Zusätzlich überzeugten sie als top erzgebirgisches Mixed-Team mit einer weiteren starken Vorstellung zu Silber. Bronze gab es im Biathlon für Justus Strelow aus Dippoldiswalde in der Mixed-Team-Staffel – ein Beleg für Nervenstärke am Schießstand.</p> <p>Im Bob feierte das Team um Piloten Francesco Friedrich zweimal Silber im Zweier- und Viererbob. Gold im Vierer ging zudem an Jörn Wenzel vom BSC Sachsen Oberbärenburg e.V., der damit einen weiteren olympischen Erfolg aus erzgebirgischer Perspektive beisteuerte. Im Langlauf bewies Katharina Hennig-Dotzler aus Königswalde erneut ihre internationale Klasse und zeigte am letzten Wettkampftag als beste Deutsche über die anspruchsvollen 50 Kilometer ihre Ausdauer und mentale Stärke.</p> <p>Knapp am Podium vorbei, aber nicht weniger beeindruckend, präsentierten sich Florian Müller (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal e.V.) im Rennrodeln sowie Selina Freitag (SG Nickelhütte Aue e.V.) im Skispringen mit starken vierten Plätzen. Ein Top Ergebnis erzielte auch Timon Grancagnolo mit dem Einsitzer Rennrodeln. Resultate, die die enorme Leistungsdichte auf olympischem Niveau unterstreichen und das insgesamt herausragende Abschneiden der Erzgebirgs-Athletinnen und -Athleten abrunden.</p> <p><strong>Wintersport als Teil der Identität</strong></p> <p>Dass ausgerechnet das Erzgebirge immer wieder erfolgreiche Wintersportlerinnen und Wintersportler hervorbringt, ist kein Zufall. Die Region gilt seit Jahrzehnten als Talentschmiede. Sowohl in Oberwiesenthal als auch Altenberg finden Nachwuchsathleten professionelle Trainingsbedingungen vor – kurze Wege zwischen Schule, Sport, Olympiastützpunkt und Wettkampf inklusive. Doch Infrastruktur allein erklärt den Erfolg nicht. Wintersport gehört hier zur kulturellen DNA: Zahlreiche Vereine leisten kontinuierliche Nachwuchsarbeit, Trainer investieren Zeit und Know-how, Familien tragen die oft jahrelange Entwicklung mit.</p> <p>Für das Erzgebirge bedeuten solche Erfolge mehr als nur Medaillen im Medaillenspiegel – bei dem die Region auf Platz 13 von 30 gelandet wäre, wäre sie eine Nation. Sie sind ein Schaufenster. Wenn Athletinnen und Athleten mit erzgebirgischem Hintergrund auf dem Podest stehen oder um Hundertstel kämpfen, rückt automatisch auch ihre sportliche Heimat in den Fokus.</p> <p>Das stärkt nicht nur das sportliche Selbstverständnis, sondern auch das Image der Region. Wintersport wird sichtbar als das, was er hier ist: gelebte Tradition und Zukunftsperspektive zugleich. Für das Erzgebirge bleibt die Erkenntnis: Die Region ist und bleibt ein verlässlicher Bestandteil des deutschen Wintersports. Die jüngsten Spiele haben das eindrucksvoll bestätigt. Wenn irgendwo in Deutschland Wintersport zu Hause ist, dann hier – zwischen Fichtelberg, Loipe und Eiskanal. Olympia ist vorbei. Der Goldkurs des Erzgebirges aber setzt sich fort.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Olympia_Julia_Taubitz_Foto_Torsten_G%C3%B6rlitzer_-Web.jpg" length="455601" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10642</guid> <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 08:42:40 +0000</pubDate> <title>Neue Matchmaking-Plattform für Sicherheits- und Verteidigungsindustrie</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/neue-matchmaking-plattform-fuer-sicherheits-und-verteidigungsindustrie </link> <description>Die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) ist ein hochspezialisierter Wirtschaftszweig, der auf leistungsstarke und verlässliche Zulieferunternehmen angewiesen ist.&amp;nbsp;Mit SVI‑Connect, einer seit dem 1. Januar 2026 aktiven Matchmaking‑Plattform, erhalten Unternehmen die Möglichkeit, ihre technologischen und produktbezogenen Kompetenzen sichtbar zu machen und direkt mit potenziellen Auftraggebern aus der SVI in Kontakt zu treten.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Funktionen und Nutzen der Plattform</strong></p><ul class="content"> <li>Profile erstellen und Leistungen präsentieren – Zulieferer zeigen ihre Kompetenzen, Auftraggeber können passende Partner finden</li> <li>Direkte Kontaktaufnahme – unkomplizierte Vernetzung zwischen Zulieferern und SVI-Unternehmen</li> <li>Marktzugang &amp; Sichtbarkeit – schneller und transparenter Zugang zu relevanten Partnern</li> <li>Effiziente Kooperations- und Auftragsanbahnung – sowohl für neue Zulieferer als auch für SVI-Unternehmen</li></ul><p>Die&nbsp;<a href="https://www.svi-connect.com/" title="externer Link" target="_blank" data-linktypeicon="CMExternalLink" rel="noreferrer noopener">Webseite ist ein Angebot</a>&nbsp;des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V., in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e.V.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10633</guid> <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 19:31:00 +0000</pubDate> <title>Wirtschaft trifft Wintersport: Firmen zeigen Teamgeist in der Loipe</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/wirtschaft-trifft-wintersport-firmen-zeigen-teamgeist-in-der-loipe </link> <description>Sportlicher Ehrgeiz, gelebter Teamgeist und intensive Begegnungen: Der Erzgebirge Biathlon Firmen Cup (EBFC) ist ein Event, das in dieser Form nahezu einzigartig ist – und fest in der Region verwurzelt. Am vergangenen Freitag verwandelte sich die Sparkassen-Skiarena Oberwiesenthal erneut in einen Treffpunkt für Wirtschaft und Wintersport. Auf dem Siegertreppchen ganz oben stand ein Werkzeugbauer.&amp;nbsp;</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Der Wettergott muss ein Sportlerherz haben:: Während fast das ganze Erzgebirge im Nebel lag, bot sich an diesem Freitag den EBFC-Teilnehmern ein Traum aus Sonne und Schnee über den Wolken. 27 Teams aus 24 Unternehmen – vor allem aus Industrie und Dienstleistung – gingen bei besten Bedingungen an den Start in dier perfekt präparierten&nbsp; Loipen. Gelaufen wurde im Staffelmodus, ergänzt durch jeweils zwei anspruchsvolle Schießeinlagen. Auf der Loipe zählten Ausdauer, Präzision und Teamabstimmung, am Streckenrand standen Austausch und Netzwerken im Mittelpunkt. Am Ende des Tages durften sich die besten Teams über einen Platz auf dem Siegertreppchen freuen.&nbsp;</p><ul class="content"> <li>Platz 1: <a href="https://www.porsche-werkzeugbau.com/de/landing/" target="_blank" rel="noreferrer">Porsche Werkzeugbau,</a> Schwarzenberg</li> <li>Platz 2:<a href="https://braeuersysteme.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer"> Bräuer Systemtechnik</a> GmbH, Annaberg-Buchholz</li> <li>Platz 3: <a href="https://www.sportpark-rabenberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Sportpark Rabenberg,</a> Breitenbrunn</li></ul><p>Seit 2018 organisiert das Regionalmanagement Erzgebirge den Biathlon-Firmencup in Kooperation mit dem Olympiaförderkreis-Leistungszentrum Oberwiesenthal e.V. und dem WSC Erzgebirge Oberwiesenthal e.V. Ziel der Veranstaltung ist es, Unternehmen miteinander sowie mit Vertretern des Wintersports zu vernetzen. Gleichzeitig setzt das Event ein wichtiges Zeichen für den Nachwuchs: Junge Athletinnen und Athleten sind auf Unterstützung angewiesen. Der Firmencup schafft Aufmerksamkeit für den Biathlonsport in der Region – und eröffnet Möglichkeiten, engagierte Sponsoren zu gewinnen.</p> <p>Der Erzgebirge Biathlon Firmen Cup verbindet sportlichen Einsatz in der Loipe mit persönlicher Begegnung – ein starkes Format für Teamgeist, Fairness und regionale Verbundenheit.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_5G7A5679_ce2288985f.jpg" length="671298" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10628</guid> <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:24:08 +0000</pubDate> <title>Vom Großstadtleben ins Dorfglück: Annes mutige Rückkehr ins Erzgebirge im Magazin Herzland</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/vom-grossstadtleben-ins-dorfglueck-annes-mutige-rueckkehr-ins-erzgebirge-im-magazin-herzland </link> <description>Das Erzgebirge ist eine Zuzugsregion. In den letzten Jahren sind mehr Menschen ins Erzgebirge gezogen als weggezogen. Anne Geuthner ist so eine Zuzüglerin – genau genommen ist sie eine Rückkehrerin, die die Hälfte ihres Lebens in bayrischen Großstädten verbracht hat. Jetzt lebt die aus Schneeberg stammende junge Frau in Leubsdorf, hat ihrem „Vagabundenleben“ mit 12 Umzügen den Rücken gekehrt und sich bewusst für das Leben im Erzgebirge entschieden. Im neuen Magazin Herzland erzählt Anne ihre ganze Geschichte, schildert Eindrücke, teilt offen und ehrlich mit den Lesern Gedanken, die ihren Weg der Rückkehr begleiteten. Und auch Meinungen von Freunden, die sagten: „Anne, da steckt Dorf im Namen, das kannst du nicht ernst meinen!“</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>„Dorf-Klischee? Ade!“ heißt der Titel von Annes Geschichte. Es ist einer von 14 Beiträgen im Heft, das von Neuanfängen, Engagement und Menschen erzählt, die anpacken und das Erzgebirge gestalten und voranbringen. Denn im Erzgebirge wird getestet, gefriemelt und gemacht. Nicht nur Maschinen oder Produkte, sondern Ideen, Lebensentwürfe, Beziehungen. Und die eigene Zukunft. Diese Herzland-Ausgabe widmet sich all jenen, die sich auf ein Leben im Erzgebirge eingelassen haben.</p> <p class="MsoNoSpacing">Das Magazin Herzland ist ein wichtiger Baustein innerhalb der Marketingaktivitäten von „Erzgebirge – Gedacht. Gemacht.“ (Regionalmanagements Erzgebirge). Ziel ist, Menschen für das Erzgebirge zu begeistern, hier in der Region zu halten oder (zurück) zu gewinnen. „Herzland“ beschreibt in authentischen Texten und Bildern, wie Menschen mit Macher-Mentalität, mit Ideen und neuen Denkweisen das Erzgebirge für sich als Lebensmittelpunkt gestalten. Das Magazin entsteht gemeinsam mit Textern und Fotografen der Region sowie einer Chemnitzer Kreativagentur. Seit Dezember 2017 erscheint das Magazin einmal jährlich. In diesem Jahr ist es, aufgrund der großen Nachfrage, erstmals mit einer Rekord-Auflage von 15.000 Exemplaren verfügbar und kann darüber hinaus als Online-Leseheft unter <a href="http://www.erzgebirge-gedachtgemacht.de/herzland" target="_blank">www.erzgebirge-gedachtgemacht.de/herzland</a> abgerufen werden. Das Heft wird inner- und außerhalb der Region kostenfrei verbreitet.</p> <p class="MsoNoSpacing">Magazine können unter <a href="http://www.erzgebirge-" target="_blank" rel="noreferrer">www.erzgebirge-</a><u>gedachtgemacht.de/herzland</u>&nbsp; (Einzelexemplare oder in Kartons á 25 Stück) bestellt werden.</p> <p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p> <p class="MsoNoSpacing">Das Magazin Herzland wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Die Mitfinanzierung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erfolgt auf der Grundlage des vom Deutschen Bundestag beschlossenen Haushaltes.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_Erzgebirge-Magazin-Herzland-2026_94d5b394d2.jpg" length="1240788" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10623</guid> <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 12:47:56 +0000</pubDate> <title>Regionale Akteure bündeln erstmals gemeinsam Expertise für die Zukunft Südwestsachsens</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/regionale-akteure-buendeln-erstmals-gemeinsam-ihre-expertise-fuer-die-zukunft-suedwestsachsens </link> <description>Gestern fand im Landratsamt Vogtlandkreis in Plauen die konstituierende Sitzung des erweiterten Regionalkonvents zum Masterplan Region Chemnitz/Südwestsachsen statt. Die Mitglieder – Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft – wurden bei der Kick-off-Veranstaltung am 11. Dezember 2025 in Chemnitz feierlich berufen und nahmen nun erstmals gemeinsam ihre Arbeit auf.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Im Mittelpunkt der Sitzung standen unter anderem ein Update zum Projektstand, den Inhalten und der Strategie des Masterplans. Darüber hinaus wurden der Projektzeitplan, bevorstehende Veranstaltungen und mögliche Ideen der Mitglieder besprochen. Die Sitzung endete mit einem Ausblick auf die nächsten Schritte.&nbsp;Gastgeber Thomas Hennig, Landrat des Vogtlandkreises, blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Die erste Sitzung des erweiterten Regionalkonvents war ein wichtiger Meilenstein. Gemeinsam mit den Mitgliedern starten wir nun aktiv in die Arbeit am Masterplan. Der Masterplan Südwestsachsen bietet die Chance, Entwicklungen strategisch zu bündeln und gemeinsam voranzutreiben. Unsere Vision ist eine Region, die Tradition und Moderne verbindet – lebenswert, wirtschaftsstark und zukunftsorientiert.“</p> <p>Als aktueller Sprecher des Regionalkonvents betont Landrat Carsten Michaelis die besondere Geschlossenheit der fünf Gebietskörperschaften. Der Masterplan sei ein gemeinsamer Anspruch und ein gemeinsames Versprechen der Region. „Dieser Masterplan ist ein Projekt der gesamten Region – nicht eines einzelnen Landkreises oder einer Stadt. Nur wenn wir über unsere Grenzen hinweg denken, handeln und Verantwortung übernehmen, können wir die großen Aufgaben der Zukunft bewältigen“, so Michaelis.&nbsp;Die konstituierende Sitzung des erweiterten Regionalkonvents markiert einen entscheidenden Schritt, um den Beteiligungsprozess weiter voranzutreiben und den Masterplan gemeinsam mit allen relevanten Akteuren umzusetzen. Der erweiterte Regionalkonvent tagt monatlich rotierend in einer Gebietskörperschaft des Regionalkonvents Chemnitz.</p> <p><strong>Mitglieder des erweiterten Regionalkonvents Chemnitz</strong></p> <p>Der erweiterte Regionalkonvent besteht aus insgesamt 18 Mitgliedern: den Landräten Carsten Michaelis (Landkreis Zwickau), Sven Krüger (Landkreis Mittelsachsen), Rico Anton (Erzgebirgskreis), Thomas Hennig (Vogtlandkreis) sowie dem Oberbürgermeister Sven Schulze (Stadt Chemnitz).</p> <p>Ergänzt werden sie durch weitere Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft:</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jens Hertwig, Präsident der IHK-Regionalkammer Zwickau und Vizepräsident der IHK Chemnitz;</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Daniel Daum, Geschäftsführer Freie Presse Mediengruppe;</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kerstin Kunze, Leiterin Referat Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung, Landratsamt Mittelsachsen;</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Heiko Schwarz, Geschäftsführer der SAXONIA Standortentwicklungs GmbH;</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Peggy Kreller, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH;</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frank Wagner, Präsident der Handwerkskammer Chemnitz;</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marion Päßler, Amtsleiterin Amt für Wirtschaft und Bildung Vogtlandkreis;</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lars Luderer, Geschäftsführer der Goldbeck GmbH;</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Silvana Bergk, Leiterin Geschäftsbereich Wirtschaft der Stadt Chemnitz;</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Prof. Dr. Martin Dix, Präsident des Industrievereins Sachsen 1828 e.V.</p> <p>Zu den ständigen Mitgliedern zählen außerdem</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thomas Schmidt, Landtagsabgeordneter,</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Max Jankowsky, Präsident der IHK Chemnitz, sowie</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Matthias Lißke, Projektmanager Masterplan Region Chemnitz/Südwestsachsen.</p> <p><strong>Hintergrund</strong></p> <p>Als Projekt zur aktiven Gestaltung des Strukturwandels verfolgt der Masterplan Region Chemnitz/Südwestsachsen das Ziel, Chancen für Innovation, Digitalisierung, Fachkräftesicherung und nachhaltiges Wachstum in der Region zu nutzen. Dazu werden Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft eng eingebunden, um konkrete Maßnahmen und Lösungen für die kommenden Jahre zu entwickeln.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/2025_01_19_Plauen_LRA_Regionalkonvent-19.jpg" length="118825" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10621</guid> <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 08:26:35 +0000</pubDate> <title>Berufe live erleben: Erzgebirgische Unternehmen öffnen Türen</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/berufe-live-erleben-erzgebirgische-unternehmen-oeffnen-tueren </link> <description>SCHAU REIN!! – heißt es vom 9. bis 14. März 2026 zur Woche der offenen Unternehmen in ganz Sachsen. Im Erzgebirgskreis findet die Aktion zur Berufsorientierung zum 24. Mal statt. 212 erzgebirgische Unternehmen haben sich angemeldet, die sich mit mehr als 260 Einrichtungen, darunter Betriebsstandorte und Filialen, beteiligen. Jugendliche ab Klassenstufe 7 erhalten damit zahlreiche Möglichkeiten, Berufsbilder im Erzgebirge kennenzulernen und praktische Einblicke zu gewinnen.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Buchungsstart und Anmeldung</strong></p> <p>Die Buchung der Angebote startete diese Woche über die Plattform SCHAU REIN! unter <a href="http://www.schau-rein-sachsen.de" target="_new" rel="noreferrer">www.schau-rein-sachsen.de</a>. Bereits bestehende Nutzerkonten können weiter genutzt werden. Für den Erzgebirgskreis steht zusätzlich eine Übersicht aller teilnehmenden 212 Unternehmen in Form einer Broschüre zur Verfügung. Diese kann als PDF unter <a href="http://www.wfe-erzgebirge/WdoU" target="_new" rel="noreferrer">www.wfe-erzgebirge/WdoU</a> heruntergeladen werden. Zusätzlich informiert ein neuer WhatsApp-Kanal über Termine und Fristen rund um SCHAU REIN!.</p> <p><strong>Breites Angebot im Erzgebirgskreis</strong></p> <p>Die beteiligten Unternehmen im Erzgebirge decken zahlreiche Wirtschafts- und Arbeitsfelder ab. Jugendliche lernen Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten kennen und erleben Arbeitsabläufe vor Ort. Gespräche mit Fachkräften und Auszubildenden ergänzen die praktischen Eindrücke. Mit der Beteiligung zahlreicher Unternehmen zeigt sich der Erzgebirgskreis als Region mit Zukunftsperspektiven und unterstützt Jugendliche bei der beruflichen Orientierung im Erzgebirge.</p> <p>Wer kein Bildungsticket besitzt, kann eine kostenlose Fahrkarte buchen.&nbsp;Die Anmeldung ist bis 4. März 2026 möglich.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/MKT_WdoU2024.jpg" length="496472" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10614</guid> <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 08:59:35 +0000</pubDate> <title>Fachkräfteportal Erzgebirge knackt 1-Millionen-Marke</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/fachkraefteportal-erzgebirge-knackt-1-millionen-marke </link> <description>Das Fachkräfteportal Erzgebirge setzt im Jahr 2025 einen historischen Meilenstein: Erstmals verzeichnet die regionale Jobbörse der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE) mehr als eine Million Besuche innerhalb eines Jahres. Damit schließt das Portal ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr mit einem neuen Rekord ab.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Platz 1 im bundesweiten Jobbörsencheck – Testsieger aus Arbeitgebersicht</strong></p> <p>Im Jobbörsencheck 2025 setzte sich das Fachkräfteportal Erzgebirge im Vergleich regionaler Stellenplattformen als Testsieger aus Arbeitgebersicht durch. Das Portal erreichte bundesweit Platz 1 bei der Arbeitgeberzufriedenheit und Platz 1 bei der Weiterempfehlungsbereitschaft. Diese goldene Auszeichnung unterstreicht die hohe Qualität des Angebots und das Vertrauen der regionalen Unternehmenskunden. Bereits 2023 hatte das Portal in mehreren Kategorien Spitzenplätze belegt – nun wurde die Leistung noch einmal gesteigert.</p> <p>Mit 6,15 von 7 möglichen Punkten erreichte das Fachkräfteportal 2025 die höchste Arbeitgebergesamtzufriedenheit deutschlandweit. „Die Auszeichnung ist für uns sowohl Bestätigung als auch Ansporn, unsere Angebote weiterzuentwickeln“, sagt Dr. Peggy Kreller, Geschäftsführerin der WFE. Seit der Gründung der Plattform im Jahr 2008 setzt die WFE auf ein enges, persönliches Verhältnis zu ihren Unternehmenskunden. Besonders die individuelle Betreuung wird von den Arbeitgebern geschätzt. 2024 hatte das Portal bereits mit über 800.000 Besuchen ein Rekordjahr. 2025 wurde dieser Erfolg mit fast 1,1 Millionen Besuchen deutlich übertroffen.</p> <p><strong>Modernisiert und erweitert: Relaunch mit neuen Funktionen</strong></p> <p>Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die konsequente Weiterentwicklung der Plattform. Das Portal wurde umfassend modernisiert. Mit einem mobilfreundlichen Design und zahlreichen neuen Funktionen ging die erneuerte Jobbörse im Januar 2025 an den Start. Dazu zählen unter anderem ein Talentepool mit anonymisierten Profilen und individuellen Wunschkriterien, optimierte Suchfunktionen und regelmäßige, personalisierte Jobvorschläge sowie eine Erweiterung der Unternehmensprofile. Diese Neuerungen verbessern die Nutzerfreundlichkeit und schaffen deutliche Mehrwerte für Unternehmen und Bewerbende.</p> <p><strong>Regionale Verankerung – bundesweite Sichtbarkeit</strong></p> <p>Mit rund 1.500 Inseraten von etwa 550 Unternehmen, darunter knapp 1.200 Jobs und etwa 300 Ausbildungsplätzen, stellt das Fachkräfteportal eine tragende Säule der regionalen Fachkräftesicherung dar. Auch die kostenfreie Rubrik Unternehmensnachfolge gewinnt zunehmend an Bedeutung. Nicht nur Arbeitgeber sind überzeugt: Bewerbende bewerteten das Portal mit einer Weiterempfehlungsquote von 88 Prozent.</p> <p>Zusätzlich baute das Fachkräfteportal 2025 seine Reichweite deutschlandweit weiter aus. Über eine Kooperation mit dem Smart Organic Netzwerk der Plattform stellenanzeigen.de können Inserate über ein optionales Zusatzpaket 60 Tage lang auf zahlreichen Partnerportalen ausgespielt werden. Buchung, Abwicklung und Abrechnung laufen zentral über die WFE.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Pressebild_FKP_2024.jpg" length="558610" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10608</guid> <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 10:09:00 +0000</pubDate> <title>KARRIERE+JOB Messe Erzgebirge: Messe zeigt Perspektiven</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/karriere-job-messe-erzgebirge-messe-zeigt-perspektiven </link> <description>Karriere- und Jobchancen im Erzgebirge standen heute im Gründer- und Dienstleistungszentrum Annaberg im Mittelpunkt. Die KARRIERE+JOB Messe Erzgebirge verwandelte das Haus zu einem Messeplatz. Es präsentierten sich Unternehmen vieler Branchen und Partner der Fachkräfteallianz Erzgebirge. Das Interesse der Besucher war groß. Angesprochen wurden Jobsuchende aus dem Erzgebirge als auch Studenten oder interessierte Zuwanderer.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Zwischen den Feiertagen bot die Jobmesse erneut allen Interessierten die Möglichkeit, sich über berufliche Chancen und Lebensperspektiven in der Region zu informieren. Seit vielen Jahren hat sich das Konzept der Veranstaltung bewährt, zwischen Weihnachten und Neujahr Unternehmen der Region mit interessierten Fachkräften zusammenzubringen. Ein persönlicher Kontakt zwischen Bewerbern und Unternehmensvertretern in einem entspannten Umfeld ist der einfachste Weg herauszufinden, ob der fachliche und persönliche Hintergrund zu den Jobanforderungen passt.</p> <p>Wer es heute verpasst hat in Annaberg-Buchholz dabei zu sein, findet unter <strong><a href="http://www.fachkraefte-erzgebirge.de/messe" target="_blank" rel="noreferrer">www.fachkraefte-erzgebirge.de/messe</a></strong> unter andere alle Unternehmen auf einen Blick, die mit einem Stand vertreten waren sowie wertvolle Tipps rund um den Zuzug ins Erzgebirge. Zudem gibt es am 8. Januar 2026 von 17 bis 19 Uhr unter der gleichen Webadresse ein digitales Welcome-Café. Dort können Interessierte individuell ihre Fragen rund um Leben und Arbeiten im Erzgebirge loswerden.</p> <p>Die KARRIERE+JOB Messe Erzgebirge wird organisiert von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH mit Unterstützung der Fachkräfteallianz Erzgebirge.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Erzgebirge-Wirtschaft-Karriere-Jobmesse-Fachkraefte-2025.jpg" length="314382" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10607</guid> <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 10:48:27 +0000</pubDate> <title>Zwischen den Jahren durchstarten: KARRIERE+JOB Messe Erzgebirge lädt 2025 ein</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/zwischen-den-jahren-durchstarten-karriere-job-messe-erzgebirge-laedt-2025-ein </link> <description>Im Erzgebirge gehören Traditionen zur Weihnachtszeit einfach dazu – und eine davon hat sich in den vergangenen Jahren fest etabliert: die KARRIERE+JOB Messe Erzgebirge. Zwischen den Feiertagen bietet sie erneut allen Interessierten die Möglichkeit, sich über berufliche Chancen und Lebensperspektiven in der Region zu informieren. Am 29. Dezember 2025, von 10:00 bis 14:00 Uhr, öffnet die Messe im Gründer- und Dienstleistungszentrum Annaberg in Annaberg-Buchholz ihre Türen.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die KARRIERE + JOB Messe Erzgebirge richtet sich sowohl an Jobsuchende aus dem Erzgebirge als auch an Studenten oder interessierte Zuwanderer. Mit dabei sind 30 Unternehmen und Dienstleister aus unterschiedlichsten Branchen wie die Drechsler Haustechnik GmbH aus Ehrenfriedersdorf, die EKH Erzgebirgische Krankenhaus- und Hospitalgesellschaft mbH aus Schwarzenberg und die Peli Products Germany GmbH aus Crottendorf. Für die regionalen Unternehmen ist die Messe seit Jahren eine gute Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre mit potenziellen Bewerbern ins Gespräch kommen – kompakt, persönlich und mitten in den Zwischentagen. „Es kamen viele interessierte Bewerber, einige sogar direkt mit Bewerbungsunterlagen. Wir konnten bereits erste Vorstellungsgespräche führen“, reflektierte zum Beispiel die Diakonie Erzgebirge nach der Veranstaltung im Jahr 2024. Und auch die Mitarbeitenden am Stand von Norafin Industries (Germany) GmbH resümierten: „Wir sind mit den geführten Gesprächen und der Resonanz sehr zufrieden. Es sind bereits über den Jahreswechsel Bewerbungen eingegangen und auch Anfragen für Schülerpraktika und Ausbildung.“</p> <p>Doch wer sich für einen Neustart im Erzgebirge entscheidet, braucht meist mehr als nur eine berufliche Perspektive. Gerade Menschen, die ins Erzgebirge nach langer Zeit zurückkehren oder gänzlich neu hier einen Lebensabschnitt starten wollen, benötigen oftmals ein Rundum-Lebenspaket. Das Welcome Center Erzgebirge der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH ist daher ebenfalls vor Ort und informiert zu Themen wie Rückkehr, Zuwanderung und Ankommen im Alltag.</p> <p>Die KARRIERE+JOB Messe Erzgebirge wird organisiert von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH mit Unterstützung der Fachkräfteallianz Erzgebirge.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Kajo_2023_klein.jpg" length="636203" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10606</guid> <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:40:33 +0000</pubDate> <title>Kick-Off-Event in Chemnitz zum Masterplan Region Chemnitz / Südwestsachsen</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/kick-off-event-in-chemnitz-zum-masterplan-region-chemnitz-suedwestsachsen </link> <description>Gestern fiel der offizielle Startschuss für den Masterplan Region Chemnitz/Südwestsachsen. Beim Kick-Off-Event im Chemnitzer Kraftverkehr kamen über 200 Interessierte aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verbänden zusammen, um den Auftakt für den wichtigen Beteiligungsprozess zu setzen, der die Region in den kommenden Jahren nachhaltig gestalten wird.&amp;nbsp;Der Masterplan, der die Region auf den bevorstehenden Strukturwandel vorbereiten soll, setzt auf aktive Zusammenarbeit aller relevanten Akteure aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Ziel ist es, die Region langfristig zu stärken, Chancen für Innovation und nachhaltiges Wachstum zu schaffen und konkrete Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu entwickeln.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p class="MsoBodyText">Der Masterplan legt seinen Fokus auf zentrale Themen wie die Transformation der Automobil- und Zulieferindustrie, Fachkräftesicherung, Digitalisierung und die demografische Entwicklung. Die enge Zusammenarbeit zwischen den Partnern und die Beteiligung von Unternehmen, Wissenschaftlern und weiteren Akteuren aus der Region wird als Schlüssel zum Erfolg betrachtet.&nbsp;Im Rahmen des Kick-Offs in Chemnitz wurden auch die Agenturen Prognos AG in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH vorgestellt, die nun den Prozess aktiv begleiten werden. Diese Partnerschaft markiert einen bedeutenden Schritt nach vorne, um den Masterplan erfolgreich zu entwickeln und die Region&nbsp;zielgerichtet in die Zukunft zu führen.</p> <p class="MsoBodyText">Mit Prognos / IW Consult hat die Region erfahrene und zugleich hervorragend anschlussfähige Partner gewonnen, die strategische Tiefe mit einem klaren Verständnis für die Besonderheiten Südwestsachsens verbindet. Das Konsortium überzeugte mit einer methodisch starken, transparenten und auf Umsetzbarkeit ausgerichteten Herangehensweise: von der fundierten Analyse der regionalen Ausgangslage über die Entwicklung eines gemeinsamen Narrativs bis hin zur Priorisierung und Operationalisierung konkreter Maßnahmen.&nbsp;Besonders hervorzuheben sind die umfangreichen Referenzen in Transformations- und Regionalentwicklungsprozessen, die ausgewiesene Expertise der eingebundenen Fach- und Moderationsteams sowie die Fähigkeit, alle fünf Gebietskörperschaften gleichermaßen mitzunehmen. Prognos / IW Consult bringt sowohl analytische Exzellenz als auch regionale Bodenhaftung mit – eine Kombination, die für den Erfolg eines breit getragenen Masterplans entscheidend ist.</p> <p class="MsoBodyText">Beim Kick-Off-Event des Masterplans waren Landräte der Region sowie der Oberbürgermeister von Chemnitz anwesend, um ihre volle Unterstützung für das Projekt zu bekunden. Hinter dem Masterplan stehen die folgenden Gebietskörperschaften:</p><ul class="content"> <li><strong>Landkreis Zwickau</strong>, vertreten durch den Landrat, Herrn Carsten Michaelis</li> <li><strong>Erzgebirgskreis</strong>, vertreten durch den Landrat, Herrn Rico Anton</li> <li><strong>Landkreis Mittelsachsen</strong>, vertreten durch den Landrat, Herrn Sven Krüger</li> <li><strong>Stadt Chemnitz</strong>, vertreten durch den Oberbürgermeister, Herrn Sven Schulze</li> <li><strong>Vogtlandkreis</strong>, vertreten durch den Landrat, Herrn Thomas Hennig</li></ul><p class="MsoBodyText">Der Masterplan wird zudem durch den Freistaat Sachsen und federführend das Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung unterstützt.</p> <p class="MsoBodyText"><strong>Staatsministerin Regina Kraushaar: </strong>„Mit der Kick-off-Veranstaltung geht die inhaltliche Arbeit am Masterplan Südwestsachsen nun in den ‚Turbomodus‘. Das gibt einem der wichtigsten Transformationsprozesse im Freistaat Sachsen die nötige Power. Es ist gut und wichtig, dass alle Beteiligten bereit sind, über Landkreisgrenzen hinweg groß zu denken und Verantwortung für die Zukunft der Region zu übernehmen. Ich will meine Zusage nochmals bekräftigen: Die Staatsregierung wird diesen Prozess intensiv und eng begleiten. Wir wollen und wir brauchen gemeinsam Erfolg – für die Region, für die Bürgerinnen und Bürger.“</p> <p class="MsoBodyText">Der Beteiligungsprozess startet nun mit voller Kraft, und alle Akteure sind eingeladen, sich aktiv einzubringen und gemeinsam an der Entwicklung der Region zu arbeiten.</p> <p class="MsoBodyText"><strong>Als aktueller Sprecher des Regionalkonvents hob Landrat Carsten Michaelis </strong>noch einmal die besondere Geschlossenheit der fünf Gebietskörperschaften hervor. Der Masterplan sei ein gemeinsamer Anspruch und ein gemeinsames Versprechen der Region. „Wir stehen heute hier als fünf Gebietskörperschaften, die sich klar zu einem Ziel bekennen: Südwestsachsen gemeinsam stark zu machen. Dieser Masterplan ist ein Projekt der gesamten Region – nicht eines einzelnen Landkreises oder einer Stadt. Nur wenn wir über unsere Grenzen hinweg denken, handeln und Verantwortung übernehmen, können wir die großen Aufgaben der Zukunft bewältigen. Die heutige Auftaktveranstaltung zeigt: Wir ziehen an einem Strang und gehen diesen Weg geschlossen.“, so Michaelis.</p> <p class="MsoBodyText">&nbsp;</p> <p><strong>Über den Masterplan Region Chemnitz/Südwestsachsen</strong></p> <p class="MsoBodyText">Der Masterplan Region Chemnitz/Südwestsachsen ist ein langfristig angelegtes Projekt zur aktiven Gestaltung des Strukturwandels in der Region. Die Umsetzung des Plans wird von der Agentur <strong>Prognos in Zusammenarbeit mit IWC </strong>begleitet, und es werden konkrete Maßnahmen und Lösungen erarbeitet, um die Region zukunftsfähig zu machen.</p> <p class="MsoBodyText">&nbsp;</p> <p class="MsoBodyText">Weitere und aktuelle Informationen unter:</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Masterplan_Landratsamt_Zwickau.jpg" length="121215" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10605</guid> <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 10:40:08 +0000</pubDate> <title>Einladung zum ersten SmartCONNECT 2026</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/einladung-zum-ersten-smartconnect-2026 </link> <description>Save-the-date</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>SmartCONNECT</strong> bei KRES am 25. Februar 2026</p> <p><u><em>Termin</em></u><br> Mittwoch, 25. Februar 2026<br> 15:00 - 16:30 Uhr</p> <p><u><em>Ort</em></u><br> KRES Elektronik + Service GmbH<br> Am Grenzbach 7<br> 08427 Fraureuth</p> <p>(<a href="https://maps.app.goo.gl/9qDjSUBpTUE7jCSx5" target="_blank" rel="noreferrer">LINK google maps</a>)<br> &nbsp;<br><strong>Anmeldeschluss</strong><br> Bitte melden Sie sich bis zum <strong>11. Februar 2026</strong> verbindlich über unser <a href="https://www.wfe-erzgebirge.de/angebote-projekte/smarterz/anmeldung" target="_blank">Formular</a> oder per E-Mail unter <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8qkyprcpxYudc+cpxeczgpec,bc" data-mailto-vector="-2">smarterz<span>@</span>wfe-erzgebirge.de</a> an.</p> <p>Leiten Sie diese Veranstaltung auch gern an Ihr Unternehmensnetzwerk weiter!</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Fachbereiche_Themen/Wirtschaftsservice/Logos/SmartERZ-RGB-01.png" length="35973" type="image/png"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10600</guid> <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 11:51:00 +0000</pubDate> <title>Der Welt zeigen, was das Erzgebirge kann: Ein Interview</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/der-welt-zeigen-was-das-erzgebirge-kann-ein-interview </link> <description>Kolja Trautvetter, Gründer und Geschäftsführer der&amp;nbsp;Trako Werkzeuge GmbH,&amp;nbsp;war eingeladen, beim&amp;nbsp;Metallkongress&amp;nbsp;2025 in Würzburg zu sprechen – dem zentralen Branchentreffen im deutschsprachigen Raum. In seinem Vortrag stellte er sowohl sein Unternehmen als auch das Erzgebirge als leistungsfähigen Industriestandort vor. In einem Interview spricht er über Reaktionen auf seinen Beitrag sowie zur Bedeutung von SmartERZ und dem&amp;nbsp;innovERZ.hub&amp;nbsp;für die Innovationsarbeit in seinem Unternehmen.&amp;nbsp;</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Sie waren eingeladen, beim Metallkongress 2025 in Würzburg zu sprechen, dem wichtigsten Branchentreffen im deutschsprachigen Raum. Wie kam es dazu und was bedeutet diese Einladung für Sie und Ihr Unternehmen?</strong></p> <p>Die Einladung war für mich eine große Ehre und gleichzeitig eine Bestätigung, dass Innovationen auch aus kleineren Unternehmen und Regionen wie dem Erzgebirge wahrgenommen werden. Ich wurde gebeten, über die Entwicklungen im Bereich Hochleistungsfräsen und Werkzeugoptimierung zu sprechen. Das zeigt, dass wir mit unseren Ansätzen offenbar genau die Themen treffen, die die Branche gerade bewegen. Für mich persönlich war es aber auch eine Chance, das Erzgebirge als Standort für Hightech und Präzision einem breiten Publikum zu zeigen.</p> <p><strong>Wie wurde Ihr Unternehmen und die Region Erzgebirge auf dem Kongress wahrgenommen?</strong></p> <p>Die Rückmeldungen waren sehr positiv. Viele Gespräche drehten sich um konkrete technische Fragestellungen, und es war spürbar, dass die Teilnehmenden unsere Herangehensweise an Werkzeugentwicklung und Präzisionsfertigung sehr wertschätzen. Besonders gut angekommen ist, dass wir im Erzgebirge sehr praxisnah arbeiten und gleichzeitig offen für Kooperationen sind. Insgesamt hat sich ein sehr professioneller Austausch ergeben, der schon jetzt zu weiterführenden Kontakten geführt hat.</p> <p><strong>Sie sind seit mehreren Jahren Teil des SmartERZ-Bündnisses und des innovERZ.hub. Welche Rolle spielen diese Netzwerke bei Ihrer Entwicklung?</strong></p> <p>SmartERZ und insbesondere der innovERZ.hub sind extrem wertvoll. Durch die Plattform habe ich Partner gefunden, mit denen wir gemeinsam an neuen Werkzeugkonzepten arbeiten können, vom Prototyp bis zur Anwendung. Ohne diese Kontakte hätten sich viele Ideen gar nicht so schnell oder überhaupt umsetzen lassen. Es ist einfach ein riesiger Vorteil, dass man hier im Erzgebirge ein Netzwerk hat, das Wirtschaft und Forschung so eng zusammenbringt.</p> <p><strong>Was wünschen Sie sich für die weitere Entwicklung von SmartERZ und für das Erzgebirge insgesamt?</strong></p> <p>Ich wünsche mir, dass SmartERZ noch stärker zur ersten Anlaufstelle für Unternehmen wird, die neue Ideen oder technologische Herausforderungen haben. Das Netzwerk bringt die richtigen Partner zusammen und davon kann das ganze Erzgebirge profitieren. Ich freue mich sehr darüber zu hören, dass SmartERZ auch nach Ende der Förderzeit weitergehen soll, das ist der richtige Schritt für die Vernetzung der Wirtschaft und Wissenschaft im Erzgebirge. Für die Region insgesamt hoffe ich, dass wir unsere Stärken noch deutlicher nach außen zeigen: handwerkliche Tradition, moderne Technologien und ein sehr engagiertes Netzwerk. Wenn wir das weiter ausbauen, können wir das Erzgebirge langfristig als innovative Industrieregion positionieren, die auch über Sachsen hinaus wahrgenommen wird.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_Pressebild_Trako_GmbH_38f7aeaca8.jpg" length="3622296" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10602</guid> <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 10:41:00 +0000</pubDate> <title>Botschafter des Erzgebirges nun erstmals in den USA vertreten</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/botschafter-des-erzgebirges-nun-erstmals-in-den-usa-vertreten </link> <description>Im Rahmen des Schneeberger Lichtelfestes wurde gestern der erste Botschafter des Erzgebirges mit Sitz in den USA ernannt: der VE Club Erzgebirge, auch bekannt unter dem Namen Vereinigung Erzgebirge in Warminster/ Pennsylvania. Die Auszeichnung erfolgte durch Landrat Rico Anton gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH Dr. Peggy Kreller.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Selbst „der große Teich“ kann Erzgebirger nicht von ihrer Heimat trennen: Im Jahr 1931 gründeten in Warminster in Pennsylvania neun Immigranten aus Thalheim die Vereinigung Erzgebirge. Die Strumpfwirker bauten Textilfabriken, wurden sesshaft, viele zogen nach – aber vergaßen ihre Heimat nie und pflegen die Bräuche der erzgebirgischen Heimat bis heute. Für Landrat Rico Anton ist diese Heimatverbundenheit und die aktive Pflege der erzgebirgischen Traditionen in Amerika der beste Grund, dieses Engagement mit der Ernennung zum „Botschafter des Erzgebirges“ zu würdigen.</p> <p>Die Auszeichnung fand gestern auf der Bühne des Schneeberger Lichtelfestes statt. Mit der Ernennung wächst die Zahl der aktiven Botschafter auf 146.</p> <p><strong>Hintergrund: </strong></p> <p>Seit Einführung der Initiative im März 2010 stehen die <em>Botschafter des Erzgebirges</em> für gelebte Regionalverbundenheit. Jährlich werden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport ausgezeichnet, die sich durch besonderes Engagement und ihre Verdienste um das Erzgebirge als Wirtschaftsstandort und progressive Provinz hervorgetan haben. Die Ernennung zur Botschafterin bzw. zum Botschafter ist weniger rückblickende Anerkennung, sondern vielmehr Ansporn, dieses Engagement weiterhin aktiv zu leben – sei es im Dialog mit Kunden und Partnern, auf Reisen oder in der täglichen Arbeit. Das Botschaftermarketing ist integraler Bestandteil der Standortkampagne „Erzgebirge – Gedacht. Gemacht.“</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/251207Erzgebirge_Botschafter_Schneeberg-Uwe_Meinhold_web.jpg" length="140061" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10597</guid> <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 12:24:50 +0000</pubDate> <title>Treffen der ehrenamtlichen Wegewarte 2025 im Erzgebirgskreis</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/treffen-der-ehrenamtlichen-wegewarte-2025-im-erzgebirgskreis </link> <description>Die regelmäßige Überprüfung der touristischen Wanderwege und Radrouten mit der schnellen Erneuerung fehlender Wegemarkierungen ist für die Orientierung der Aktivtouristen unverzichtbar. Dies und vieles weitere mehr wird durch die 183 ehrenamtlich tätigen Rad- und Wanderwegewarte gewährleistet, die sich im Erzgebirgskreis um das ca. 4.500 km umfassende touristische Wegenetz kümmern.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Um das ca. 4.500 km umfassende Wanderwegenetz und dessen Infrastruktur im Erzgebirgskreis auf hohem Niveau zu halten, sind aktuell 183 ehrenamtlich tätige Wegewarte kontinuierlich auf ca. 3.000 km Straßen, Wege und Pfade unterwegs.</p> <p>Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE) lädt jedes Jahr im November die Wegewarte des Erzgebirgskreises ein, um wichtige Informationen zu vermitteln und einen Raum für den fachlichen und persönlichen Austausch zu geben. Dieses Jahr fanden die drei Veranstaltungen am 20.11. (Aue-Bad Schlema), 25.11. (Marienberg) und 27.11. (Annaberg-Buchholz) statt. Insgesamt nahmen 100 Wegewartinnen und Wegewarte sowie Vertreter aus Kommunen, Erzgebirgsvereinen und den LEADER-Regionen an den Wegewarttreffen teil. Erfreulicherweise konnten zu den Informationsveranstaltungen sieben neue Wegewartinnen und Wegewarte begrüßt werden.</p> <p>Die WFE informierte zu den Terminen über das Thema Wegerecht für Wegewarte. Gastredner war die Fachstelle Ehrenamt des Landratsamtes Erzgebirgskreis begrüßt, die über Versicherungsschutz und Fördermöglichkeiten im Ehrenamt berichtete. Der Tourismusverband Erzgebirge e. V. gab als langjähriger Partner der WFE zudem einen Ausblick auf das Jahr 2026 mit den beiden bevorstehenden Wanderevents EURORANDO und Dt. Wandertag, beide in der Region Kurort Oberwiesenthal/Boží Dar.</p> <p>Wir freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit im Dienst unserer schönen Erzgebirgsregion.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/d/6/csm_Annaberg_01_9a84f87941.jpg" length="1970243" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10593</guid> <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 14:22:00 +0000</pubDate> <title>Bewerbung um &quot;Die Träumende&quot;</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/bewerbung-um-die-traeumende </link> <description>Zum 21. Mal wird die »Die Träumende« am 8. Mai 2026 an »Sachsens Unternehmer:in des Jahres« vergeben. Die eigens für den Wettbewerb von Bildhauerin Małgorzata Chodakowska geschaffene Bronzeskulptur steht für die Verwirklichung neuer Ideen, den unternehmerischen Spirit und damit für die Kraft, die in sächsischen Unternehmerinnen und Unternehmern steckt. Zur großen Gala in der Gläsernen Manufaktur von VW in Dresden wird die Auszeichnung an den oder die Gewinner des Wettbewerbs überreicht.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die Finalisten profitieren ebenfalls: Sie reihen sich ein in die erfolgreiche sächsische Wirtschaftsgeschichte und erhalten im Laufe des Wettbewerbs Aufmerksamkeit für ihr Unternehmen und als Arbeitgeber – das ist Gold wert im Wettbewerb um Fachkräfte. Der Bewerbungszeitraum läuft vom 21. November 2025 bis zum 13. Februar 2026 – die Teilnahme ist kostenlos, der Aufwand nicht sehr hoch. Auch Empfehlungen anderer werden entgegengenommen.</p> <p>Wer sich um den Hauptpreis »Sachsens Unternehmer:in des Jahres« bewirbt, muss folgende Bedingungen erfüllen: Der Firmensitz muss in Sachsen liegen, das Unternehmens muss seit mindestens fünf Jahren am Markt tätig sein, es müssen mindestens zehn Mitarbeitende beschäftigt werden und die Firma muss einen Mindestjahresumsatz von 500.000 Euro verzeichnen und die Unternehmer müssen eigene Anteile am Unternehmen haben. Für die Jury stehen allerdings nicht Umsatzzahlen und Wachstum im Vordergrund. Vielmehr zählen das Engagement für Belegschaft und Region, Nachhaltigkeit und Innovationsfähigkeit. Alle Bewerbungen und Empfehlungen, die bis zum 13. Februar 2026 eingehen, werden von einer fachkundigen Jury aus Vertreterinnen und Vertretern führender sächsischer Medien und Wirtschaftsunternehmen gesichtet und bewertet.</p> <p>Der Wettbewerb »Sachsens Unternehmer:in des Jahres« ist eine Initiative von Sächsischer Zeitung, Freier Presse, Leipziger Volkszeitung, MDR SACHSEN, Volkswagen Sachsen, Schneider + Partner, So geht sächsisch und AOK PLUS. Der Wettbewerb wird umfassend medial begleitet, ausgewählte Nominierte werden dabei in redaktionellen Beiträgen sowie auf dieser Website porträtiert.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10591</guid> <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 12:00:00 +0000</pubDate> <title>„Was wir brauchen, ist Vertrauen“</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/interview-jana-dost-ihk-regionalkammer </link> <description>Ein Herzwerk-Interview mit Jana Dost, Geschäftsführerin der IHK Regionalkammer Erzgebirge. Zur Person: Jana Dost wurde 1979 in Marienberg geboren, wuchs dort auf und studierte nach dem Abitur zunächst Politikwissenschaften und Anglistik an der Universität Leipzig. Anschließend erlangte sie an der Berufsakademie Breitenbrunn, dem „Hochschuldorf“, einen Abschluss als Diplom-Betriebswirtin. Nach rund zehn Jahren bei einem metallverarbeitenden Familienunternehmen begann sie im Jahr 2016 ihre Tätigkeit bei der IHK Chemnitz.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Frau Dost, wie steht es – ganz allgemein gefragt – derzeit um die Wirtschaft im Erzgebirge?</strong><br> Ganz allgemein kann man sagen, dass die Welt zurzeit sehr bunt ist. Für die Wirtschaft ist das sehr anspruchsvoll und mit sehr vielen Unwägbarkeiten und Unsicherheiten behaftet. Das schlägt sich vor allem im verarbeitenden Gewerbe sehr stark nieder. Von dem Rest an Planungssicherheit, den wir vor zwei, drei Jahren vielleicht noch hatten, ist noch weniger übriggeblieben. Vor allem Unternehmen in der Zulieferindustrie und im Metallbereich spiegeln uns, dass die berechenbaren Zeiten immer kürzer werden, eine Vorschau maximal auf wenige Wochen möglich ist. Der Anspruch an die Flexibilität und Kreativität unserer Unternehmen wird damit viel größer.</p> <p><strong>Lebt man also nur noch von der Hand in den Mund? Oder sind die Unternehmen dank der Entwicklung der vergangenen 30, 35 Jahre so solide aufgestellt, dass sich auch eine Durststrecke überstehen lässt?</strong><br> Das lässt sich von außerhalb der Unternehmen schwer sagen. Fakt ist: Wenn es Rücklagen gab, dann sind die in den vergangenen Jahren massiv geschrumpft und sie schrumpfen weiter. Es reiht&nbsp;sich Krise an Krise. Dass unsere Unternehmen inzwischen sehr resilient sind, haben sie in den vergangenen Jahren bewiesen. Sie sind breit aufgestellt, sie sind im Durchschnitt kleiner als in anderen Regionen und damit beweglicher. Das kann in der Krise ein Vorteil sein, aber „Speck“ ist nicht wirklich vorhanden.</p> <p><strong>In den vergangenen Monaten haben uns einige Nachrichten von Traditionsunternehmen erreicht, die Insolvenz anmelden mussten. Sind das Einzelfälle, die aufgrund des Leuchtturm-Charakters so mancher dieser Unternehmen besonders auffallen, oder sehen wir eine Zunahme der Insolvenzen insgesamt?</strong><br> Wir hatten in der Vergangenheit nicht weniger Insolvenzen. Aber sie haben völlig recht. Jetzt trifft es auch größere, namhafte, prägende Familienunternehmen. Das sollte uns jetzt noch nicht irgendwo an den Rand des Wahnsinns treiben, aber es sollte uns wirklich aufmerksam machen und uns überlegen lassen: Was können wir tun? Was können wir gemeinsam tun? Wir stehen an einem Punkt, wo wir sagen: Das können wir jetzt nicht einfach so laufen lassen. Aber natürlich haben wir von unserer Seite aus nur wenige beeinflussbare Faktoren, das müssen wir akzeptieren.</p> <p><strong>Welche Faktoren spielen momentan die größte Rolle?</strong><br> Wir haben viele Störfaktoren. Ein großer ist die Erhöhung der Arbeitskosten, der Produktionskosten, der Energiekosten. Was uns massiv ungünstig in die Karten spielt, ist das Thema Inlandsnachfrage. Darauf sind wir als Zuliefererregion stark angewiesen. Das beginnt beim Automobilbau, geht weiter über den Maschinenbau und die metallverarbeitende Industrie und zieht sich hinab in viele Bereiche. Die Lieferketten stehen derzeit stark unter Druck – und damit unsere Zulieferindustrie besonders. Im Vergleich zu diesen Themen tritt momentan sogar das große Thema Fachkräfte in den Hintergrund.</p> <p><strong>Aufgrund der vergangenen Weltkrisen und der gestörten Lieferketten einerseits und Trumps aktueller Zollpolitik andererseits spricht man ja schon hier und dort von einer Deglobalisierung der Wirtschaft. Ist die schon im Erzgebirge angekommen?</strong><br> Ich sehe nicht, dass das wirklich kommt. Grundsätzlich wollen wir, will die Wirtschaft den freien globalen Handel. Und die Abhängigkeiten sind in einigen Bereichen so stark, dass sich vieles nur schwer rückabwickeln lässt. Aber die aktuelle Situation bringt uns trotzdem wieder stärker dazu, zu schauen, was der direkte Nachbar gut kann und wo regionale Kooperationen etwas bringen, um Unwägbarkeiten zu verringern.</p> <p><strong>Was kann man da als Kammer von Annaberg aus tun?</strong><br> Unsere wichtigste Aufgabe ist die Interessenvertretung. Wir müssen als IHK insgesamt auf Landes-, Bundes- und Europaebene wirksam werden und aufzeigen, was unserer Wettbewerbsfähigkeit schadet, denn um die geht es letzten Endes. Wir können zudem immer wieder in die Beratung unserer Mitgliedsunternehmen gehen: Wir können zu Märkten beraten, wir können bei der Förderung und Finanzierung oder bei Sanierungsthemen unterstützen. Und wir können Netzwerke knüpfen und festigen: mit den Kommunen, mit Bildungsträgern, mit der Wirtschaftsförderung und unter den Unternehmen. Dabei müssen wir uns immer wieder fragen: Wie stellen wir uns zukunftsorientiert auf – und was ist die Superkraft unserer Region?</p> <p><strong>Welche Superkraft trägt uns denn in die Zukunft?</strong><br> Wir sind so klein, wie wir sind. Mit der schon angesprochenen Vielfalt und Beweglichkeit. Wir sind innovativ. Wir können Transformation. Das beweisen wir als Region seit 800 Jahren. Wir sind es gewohnt, uns immer wieder neu zu erfinden. Erfinden zu müssen.</p> <p><strong>Was folgt daraus?</strong><br> Wir müssen immer wieder schauen, wo Luft nach oben ist. Wo gibt es ausbaufähige Netzwerke in Richtung Innovation, Forschung, Bildung? Da haben wir viele Anknüpfungspunkte: Unsere Bildungsinfrastruktur ist, das unterschätzen wir manchmal, sehr gut. Auch die Anbindung an die Hochschulen funktioniert. Darauf müssen wir noch stärker aufbauen. Aber wir müssen uns auch immer wieder fragen: Welche neuen Märkte wird es geben? Wo können wir frühzeitig dabei sein? Gibt es gemeinsame Produktionsthemen? Wie können wir unsere Infrastruktur verbessern? Die Kammer kann da als neutraler Ideengeber auftreten und die Bündelung von Interessen übernehmen, die wir gemeinsam durchsetzen wollen.</p> <p><strong>Wo fangen wir an?</strong><br> Unsere größte Forderung an die Politik ist, nicht nur von Bürokratieabbau zu reden, sondern diesen auch endlich umzusetzen: Was wir brauchen, ist Vertrauen. Vertrauen in die Wirtschaft und unsere Fähigkeit, eigenverantwortlich zu handeln. Gebt uns die Rahmenbedingungen, unter denen wir nachhaltig und zukunftsorientiert wirtschaften können. Und wir brauchen Planungssicherheit. Mit welchen Energieträgern wollen wir in den nächsten zehn Jahren arbeiten? Unternehmen können nicht alle drei Jahre neu investieren, nur weil sich der politische Wind wieder einmal dreht. Wirtschaft braucht klare Perspektiven, keine ständigen Kurswechsel.</p> <p><strong>Haben Sie Hoffnung, dass dieser Appell diesmal endlich ankommt?</strong><br> Mit der Bürokratie ist es wie mit der Globalisierung: Ganz einfach lässt sich das offenbar nicht zurückdrehen. Deshalb muss man irgendwo anfangen. Es gibt auf Bundes- wie auf Landesebene verstärkt Initiativen, die die ersten Schritte gehen wollen. Es gibt auch Mittel dafür, mindestens in Sachsen. Insofern habe ich noch Hoffnung, ja. Aber wir müssen diese Entwicklungen beschleunigen.</p> <p><strong>Für die Transformation in Südwestsachsen soll es einen Masterplan geben. Was sollte Ihrer Meinung nach dort drinstehen?</strong><br> Neben allen Krisen der vergangenen Jahre gibt es eine Konstante in unserer Region, in der&nbsp;Wirtschaftsregion Chemnitz insgesamt: Das ist der demografische Wandel. Ich glaube, bei vielen ist immer noch nicht angekommen, wie bedeutsam dieses Thema für unsere Zukunftsfähigkeit ist. Das wird sich mit größter Wahrscheinlichkeit nicht umkehren und auch nicht mit Migration vollständig auffangen lassen. Also ist die Aufgabe, die vorhandenen Ressourcen so gut wie möglich zu nutzen. Und das ist vor allem ein Bildungsthema. Deshalb müssen wir auch über neue Wege sowohl in der Schulbildung, als auch in der dualen Berufsausbildung nachdenken. Für die Lehrlinge werden die Wege zur Berufsschule immer weiter. Wie können wir das lösen? Wenn junge Menschen sich gegen einen Beruf entscheiden, weil die Berufsschule schlicht zu weit weg ist, dann haben wir ein strukturelles Problem. Ein weiteres Thema im Masterplan könnte die technologische Entwicklung sein. Wir sind mit dem SmartERZ-Bündnis im Erzgebirge und darüber hinaus erste Schritte gegangen und haben bewiesen, dass die Kompetenzen und die Bereitschaft zur Kollaboration da sind. Hier muss es Anschlussthemen geben, auch in Richtung IT und KI. Auch das sind dann wieder Bildungsthemen, für die es die Unterstützung des Freistaates Sachsen bedarf. Und nicht zuletzt müssen wir die Infrastruktur betrachten: den Ausbau von Schiene und Autobahn Richtung Leipzig, verbesserte Anschlüsse an die internationalen Flughäfen, die Verbindungen zwischen den Bundesstraßen&nbsp;… da gibt es noch immer sehr viel zu tun, um die Zukunftsfähigkeit der Region zu stärken.</p> <p><strong>Mancherorts gibt es die Fantasie, aus dem starken Mikrosystem- und IT-Cluster um Dresden herum eine Silicon Alley bis ins Erzgebirge zu bauen …</strong><br> Wir können uns ganz viel erträumen und sollten unbedingt nach den ökonomischen&nbsp;Sternen greifen. Natürlich wäre es toll, wenn wir hier das Headquarter eines internationalen Top-Unternehmens hätten. Ausschließen möchte ich das nicht, im Gegenteil. Derzeit ist das ein Stück weit Illusion. Am Ende ist es die sogenannte Old Economy, die uns als Region durch die vergangenen Krisen getragen hat. Das will ich wirklich betonen. Wir dürfen nicht vergessen, was uns ausmacht. Wer hier Steuern bezahlt, das Zusammenleben in der Region unterstützt. Für wen das Erzgebirge Heimat ist. Deshalb lassen Sie uns die Menschen wertschätzen, die wir hier haben.</p> <p><strong>Frau Dost, wir danken für das Gespräch.</strong></p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Dost_Jana__2__1_.png" length="354467" type="image/png"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10565</guid> <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:26:24 +0000</pubDate> <title>Dachmarke Erzgebirge: Freiberger Brauhaus wird 150. Markenpartner</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/dachmarke-erzgebirge-freiberger-brauhaus-wird-150-markenpartner </link> <description>Die Dachmarke Erzgebirge erreicht einen weiteren wichtigen Erfolg: Mit dem Freiberger Brauhaus wird der 150. Markenpartner offiziell begrüßt. Damit wächst die Gemeinschaft an Unternehmen, Kommunen, Vereinen, Partnerinstitutionen sowie Vertretern von Hotellerie und Gastronomie weiter und setzt ein starkes Zeichen für die Verbundenheit mit der Region.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Seit der Einführung des gemeinsamen Symbols im Jahr 2021 vereinen sich die Partner unter der Dachmarke Erzgebirge, um die Stärke und Identität des Erzgebirges gemeinsam nach außen zu tragen. Das mehrfarbige Symbol aus Schlegel und Eisen als gemeinsames Signet steht für die gesamte Erzgebirgsregion. Die Dachmarke Erzgebirge basiert auf fünf Kernwerten: verwurzelt, ursprünglich, zupackend, belebend und unverstellt. Werte, die das Erzgebirge in seiner Qualität und Vielfalt repräsentieren.</p> <p>Ines Hanisch-Lupaschko, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Erzgebirge e.V.: „Dass sich mit dem Freiberger Brauhaus nun der 150. Partner unserer Dachmarke anschließt, ist ein großartiges Signal für die Strahlkraft und Akzeptanz der Marke. Gerade ein traditionsreiches Unternehmen wie das Freiberger Brauhaus, das seit 175 Jahren für Qualität und regionale Verbundenheit steht, fügt sich hervorragend in das bestehende Netzwerk ein.“</p> <p>Dr. Peggy Kreller, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und Projektsteuerung Regionalmanagement Erzgebirge: „Es macht sehr stolz, dass es uns gelungen ist, so viele Partner hinter der Dachmarke Erzgebirge zu vereinen, denn der Schritt ist mit einem zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden. Damit zeigen wir einmal mehr, welche Kraft eine gemeinsame Vision freisetzt.“</p> <p>Frank Rehagel, Marketingleiter der Freiberger Brauhaus GmbH: „Uns erfüllt es ebenfalls mit Stolz, dass so viele Akteure gemeinsam unser Erzgebirge sichtbar und erlebbar machen. Und es zeigt einmal mehr, dass unsere gemeinsame Vision für die Region Resonanz findet – und dass Tradition, Qualität und regionale Verbundenheit auch heute noch überzeugende Werte sind, die Menschen und Unternehmen miteinander verbinden.“</p> <p>Eine Marke, die seit vielen Jahren erfolgreich eine Region vermarktet, ist Südtirol. Sie macht deutlich, wie eine starke Dachmarke die Identität einer Region nachhaltig prägen und international sichtbar machen kann. Die positive Entwicklung war beispielgebend für die Etablierung der Dachmarke Erzgebirge und unterstreicht, welches Potenzial in einem einheitlichen Auftritt steckt. Zum jährlichen Botschafter- und Markenpartnertreffen des Erzgebirges vergangenen Freitag in Thermalbad Wiesenbad folgten nun die Südtiroler Markenexperten der Einladung ins Erzgebirge. In einer spannenden Keynote verdeutlichte Barbara Schnitzer, Head of Brandmanagement der IDM Südtirol, wie sich Südtirol von der Tourismusmarke zur Regionenmarke entwickelte. Damit gab Schnitzer wertvolle Impulse, wie die Region Erzgebirge von einer gemeinsamen Dachmarke stark profitieren kann.</p> <p>Das stetig wachsende Netzwerk zeigt: Die Dachmarke Erzgebirge hat sich in den letzten vier Jahren als eine Plattform etabliert, die Wirtschaft und Tourismus gleichermaßen verbindet. Alle Unternehmen, Institutionen und Vereine, die sich mit den Markenwerten identifizieren, sind eingeladen, Teil dieser Gemeinschaft zu werden.</p> <p>Der Weg zum Markenpartner ist einfach: Potenzielle Partner durchlaufen ein Bewerbungsverfahren, das über ein Online-Antragsformular auf der Landingpage&nbsp;<a href="http://www.dachmarke-erzgebirge.de/" target="_blank">www.dachmarke-erzgebirge.de</a>&nbsp;zugänglich ist. Eine unabhängige Bewertung durch das Regionalmanagement und den Tourismusverband sowie gegebenenfalls den Markenfachbeirat sichert die Einhaltung der Markenwerte.</p> <p><u>Hintergrundinformation</u></p> <p>Im November 2021 unterzeichneten das Regionalmanagement Erzgebirge und der Tourismusverband Erzgebirge e.V. eine Kooperationsvereinbarung und besiegelten somit, künftig unter einer Dachmarke zu agieren.</p> <p>Ziel ist es, die Wahrnehmung der Region nach innen und außen zu stärken, die Identifikation mit der Heimat zu fördern und die Wertschätzung des Lebens- und Erholungsraums Erzgebirge weiter zu steigern.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Pressebild_Dachmarke_150_Freiberger.jpg" length="785077" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10495</guid> <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 18:00:00 +0000</pubDate> <title>Save-the-date: Kooperationsbörse Erzgebirge 2025</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/save-the-date-kooperationsboerse-erzgebirge-2025 </link> <description>Die 19. Kooperationsbörse Zulieferindustrie ERZGEBIRGE findet am Mittwoch, dem 29. Oktober 2025 im&amp;nbsp;Bürgergarten Stollberg&amp;nbsp;statt.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die Kooperationsbörse Zulieferindustrie Erzgebirge ist eine eintägige Messeveranstaltung und dient als Plattform&nbsp;zur Vernetzung zwischen den Unternehmen.</p> <p><a href="https://www.wfe-erzgebirge.de/angebote-projekte/kooperationsboerse-zulieferindustrie" title="Hier finden Sie mehr Informationen zum Format." target="_blank" class="more">ZUR PROJEKTSEITE</a></p> <p><a href="https://www.wfe-erzgebirge.de/veranstaltungen/kooperationsboerse-zulieferindustrie-erzgebirge" target="_blank" class="more">zur Veranstaltung</a></p> <p>Für Besucher ist die Messe anmeldefrei und kostenfrei.</p> ]]> </content:encoded> <category>Pressemeldungen</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/e/d/csm_Koop_Boerse_1600x900-orange-Schrift_3d81c95057.jpg" length="728742" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10564</guid> <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 07:51:24 +0000</pubDate> <title>Mini-Industriemesse für das Erzgebirge: Kooperationsbörse Zulieferindustrie 2025 in Stollberg</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/mini-industriemesse-fuer-das-erzgebirge-kooperationsboerse-zulieferindustrie-2025-in-stollberg </link> <description>Am 29. Oktober 2025 wird der Bürgergarten in Stollberg zum Zentrum der Zulieferindustrie. Hier findet die 19. Kooperationsbörse Zulieferindustrie Erzgebirge statt, die sich als bewährtes Format für Unternehmen aus der Region und darüber hinaus etabliert hat. „Informieren – Kontaktieren – Kooperieren“: Die eintägige Veranstaltung bietet Firmen verschiedener Branchen eine Plattform für Netzwerke und Kooperationen.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Treffpunkt für Unternehmer und Zulieferer im Erzgebirge</strong></p> <p>Seit Jahren ist die Kooperationsbörse ein fester Termin im Kalender von Zulieferern, Kunden und Netzwerken aus dem Erzgebirge und weit darüber hinaus. In diesem Jahr findet die Veranstaltung von 10:00 bis 15:00 Uhr im Bürgergarten in Stollberg statt. Hier treffen sich 50 Aussteller, die die gesamte Zulieferkette abdecken – vom Sondermaschinenbau über Galvaniseure sowie Zerspanungsbetriebe bis hin zu Verpackungsproduzenten. Gerade für die kleinen und mittleren Unternehmen im Erzgebirge bietet die Börse eine Plattform, um sich über Branchen- und Landesgrenzen hinweg zu vernetzen.</p> <p><strong>Begleitheft und weitere Informationen</strong></p> <p>Als informative Ergänzung zur Kooperationsbörse erscheint das Magazin „hERZwerk“. Das Wirtschaftsmagazin berichtet über die Entwicklung der regionalen Wirtschaft und enthält auch das Ausstellerverzeichnis der Kooperationsbörse. Es kann sowohl vor Ort als Begleitheft erworben als auch online durchgeblättert werden: <a href="https://www.wfe-erzgebirge.de/angebote-projekte/herzwerk" target="_new">www.wfe-erzgebirge.de/angebote-projekte/herzwerk</a>.</p> <p>Organisiert wird die Kooperationsbörse von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und dem Erzgebirgskreis in Zusammenarbeit mit der IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge.</p> ]]> </content:encoded> <category>Pressemeldungen</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_Koop_Boerse_blanko_mit_Schrift_1600x900_b8f891095c.jpg" length="728742" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10559</guid> <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:22:25 +0000</pubDate> <title>Neuer BWL-Leitfaden unterstützt Gründende in Sachsen</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/neuer-bwl-leitfaden-unterstuetzt-gruendende-in-sachsen </link> <description>Wichtige Informationen für den Start in die unternehmerische Selbstständigkeit. Medieninfo des Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Der Freistaat Sachsen steht vor großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Deshalb unterstützt das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) Existenzgründungen mit einem neuen interaktiven, modularen BWL-Leitfaden. Das digitale Tool vermittelt praxisnahes Grundlagenwissen und bietet Checklisten, interaktive Übersichten sowie weiterführende Links. So können Gründerinnen und Gründer ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse selbstständig erweitern und direkt anwenden.</p> <p>Das Angebot richtet sich insbesondere an Social Entrepreneurs, die unternehmerischen Erfolg mit sozialer, ökonomischer und ökologischer Verantwortung verbinden. Der Mittelstandsbericht 2018-2022 des SMWA hatte gezeigt, dass über 30 Prozent der befragten marktorientierten Sozialunternehmen sich mehr Angebote zu unternehmerischem Wissen wünschen. Um diesen Bedarf zu decken, wurde im Auftrag des SMWA der BWL-Leitfaden entwickelt.</p> <p>»Mit diesem neuen interaktiven Angebot setzt Sachsen ein klares Signal: Existenzgründungen und junge Unternehmen erhalten konkrete Hilfsmittel, um wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung nachhaltig zu verbinden«, sagt Wirtschaftsminister Dirk Panter. Das Tool deckt insgesamt 26 unterschiedliche Themenfelder ab und hilft Gründerinnen und Gründern dabei, Antworten auf zentrale Fragen zu finden.</p> <p><a href="https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1091474" target="_blank" class="more filled" rel="noreferrer">zur Medieninfo</a></p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Fachbereiche_Themen/Wirtschaftsservice/Logos/SMWA-Logo-NEU.jpg" length="368528" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10547</guid> <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 08:52:00 +0000</pubDate> <title>Unternehmensnachfolge im Erzgebirge im Fokus</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/unternehmensnachfolge-im-erzgebirge-im-fokus </link> <description>Beim Wettbewerb „Sächsischer Meilenstein 2025“ haben es zehn Unternehmen aus Chemnitz, Mittel- und Südwestsachsen in die Endrunde geschafft. Unter den Nominierten sind auch Betriebe aus Oberwiesenthal, Annaberg-Buchholz und Stollberg. Der Preis zeichnet gelungene Unternehmensnachfolgen aus und wird in den Kategorien familienintern, unternehmensintern und unternehmensextern vergeben. Insgesamt hatten sich 73 Firmen aus ganz Sachsen beworben.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Beim Wettbewerb „Sächsischer Meilenstein 2025“ stehen mehrere Betriebe aus dem Erzgebirge im Finale. In der Kategorie familieninterne Nachfolge wurde die Waldeck Oberwiesenthal Betriebsgesellschaft mbH aus Oberwiesenthal nominiert. Dort führt Natascha Heinrich das Lebenswerk ihres Vaters Lutz Heinrich weiter.&nbsp;Aus Stollberg geht die Steinmetzwerkstatt Scheunert GmbH ins Rennen. Sebastian Scheunert übernimmt den Betrieb von seinem Vater Friedhold. Ebenfalls nominiert ist der Malermeisterbetrieb Fehrenbach aus Annaberg-Buchholz, den Dustin Hofmann von Ralf Fehrenbach übernimmt.</p> <p>Dirk Panter, Schirmherr und sächsischer Wirtschaftsminister, betonte: „Jährlich sind im Freistaat Sachsen durchschnittlich etwa 1.500 Unternehmensnachfolgen zu organisieren. Dabei geht es auch um den Erhalt von Arbeitsplätzen, wertvollem Know-how und regionaler Wertschöpfung.“&nbsp;Auch Vertreter der Kammern hoben die Bedeutung des Wettbewerbs hervor. IHK-Präsident Max Jankowsky sagte: „Der Sächsische Meilenstein zeigt eindrucksvoll, dass es engagierte Nachfolgerinnen und Nachfolger gibt, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.“</p> <p>Die Preisverleihung findet am 28. Oktober 2025 auf Schloss Albrechtsberg in Dresden statt. Dort entscheidet eine Fachjury über die Preisträger.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/S%C3%A4chsischer_Meilenstein_SMWA.jpg" length="546003" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10549</guid> <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 10:59:00 +0000</pubDate> <title>Masterplan Südwestsachsen: Fördermittelbescheid über 549.000 Euro</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/staatsministerin-kraushaar-uebergab-foerdermittelbescheid-ueber-549000-euro </link> <description>Staatsministerin Regina Kraushaar hat Landrat Carsten Michaelis als Sprecher des Regionalkonvents Chemnitz in Werdau am Montag einen Zuwendungsbescheid über 549.000 Euro für den Masterplan Südwestsachsen übergeben. Die Fördermittel des Freistaates Sachsen fließen in die Erarbeitung einer umfassenden Strategie. Die Industrieregion Südwestsachsen muss die Auswirkungen einer tiefgreifenden Veränderung in der Automobil- und Zulieferindustrie bewältigen. Eine ganze Region, in der eine Million Menschen leben, muss in einen Transformationsprozess eintreten.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <div class="teaser" style="border:0px; margin-bottom:32px; padding:0px; text-align:left"><p>Staatsministerin Regina Kraushaar: »Südwestsachsen hat eine starke industrielle Basis, hochqualifizierte Fachkräfte und eine gute Hochschul- und Forschungslandschaft. Doch der Strukturwandel trifft die Region mit großer Wucht: Tiefgreifende Veränderungen in der Automobil- und Zulieferindustrie gefährden rund 20.000 Jobs. Wir sind uns einig, dass es gelingen sollte, neue Wachstumskerne für Südwestsachsen zu erschließen: Die regional getragene Zukunftsstrategie ‚Masterplan Südwestsachsen‘ soll vor allem den Fokus auf die Diversifizierung der Wirtschaft, Innovation und den Ausbau der Infrastruktur legen. Die Entwicklung erfolgt ‚von der Region für die Region‘ unter Leitung des Regionalkonvents, der Freistaat begleitet. Für den Prozess wünsche ich allen Beteiligten von Herzen viel Erfolg – es geht um nicht weniger als die Zukunft der Region.«</p> <p>Carsten Michaelis, Landrat des Landkreises Zwickau und Sprecher des Regionalkonvents: »Südwestsachsen steht geschlossen zusammen. Mit dem Masterplan schaffen wir die Grundlage für neue Wertschöpfung, sichere Arbeitsplätze und Zukunftsperspektiven. Klar ist aber auch: Wir brauchen gezielte Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung und Innovation – hier appelliere ich an Bund und Land, die angekündigten Infrastruktur-Millionen in unserer Region konsequent umzusetzen. Nur so können wir den Wandel meistern.«</p> <p>Rico Anton, Landrat des Erzgebirgskreises: »Das Erzgebirge bringt mit seiner Kompetenz im verarbeitenden Gewerbe, insbesondere in der Zulieferindustrie und im Handwerk als auch in der Rohstoffwirtschaft entscheidende Stärken in den Prozess ein. Unser Ziel ist es, diese Potentiale gemeinsam mit den Partnern im Masterplan sichtbar zu machen und zukunftsfest weiterzuentwickeln.«</p> <p>Thomas Hennig, Landrat des Vogtlandkreises: »Das Vogtland steht nicht nur für Tradition – vom Textil bis zum Instrumentenbau. Es steht auch für Innovation. Mit der Dualen Hochschule in Plauen sind wir im Bereich Künstliche Intelligenz hervorragend aufgestellt. In Reichenbach werden wir das Bundeskompetenzzentrum für Kälte- und Klimatechnik weiter vorantreiben. Und mit den Forschungen zum Thema Geothermie setzen wir auf erneuerbare Energien. Der Masterplan ist unsere Chance, diese Vielfalt und Zukunftstechnologien in eine gemeinsame Strategie einzubinden und unsere Region weiter zu profilieren.«</p> <p>Sven Krüger, Landrat des Landkreises Mittelsachsen: »Gerade in Mittelsachsen zeigt sich: Strukturwandel braucht regionale Zusammenarbeit. Wir bringen unsere Kompetenz in Kreislaufwirtschaft, Recycling und die Expertise zweier Hochschulen ein – und wollen, dass die Ergebnisse des Masterplans für die gesamte Region wirken.«</p> <p>Bürgermeister Ralph Burghart, in Vertretung von Chemnitz‘ Oberbürgermeister Sven Schulze: »Chemnitz ist zugleich Innovationscampus und urbanes Zentrum der Region, die schon jetzt aus dem Kulturhauptstadtjahr noch enger verbunden hervorgeht. Der Masterplan Südwestsachsen wird helfen, die Stärken der Stadt mit denen des Umlands weiter zu verknüpfen. So entsteht ein gemeinsamer Entwicklungsraum mit hoher Lebensqualität, von dem alle profitieren – wirtschaftlich, strukturell und vor allem nachhaltig.«</p> <p>Während der vergangenen Monate stand die Region vor wichtigen Vorarbeiten: Der Regionalkonvent musste sich organisatorisch aufstellen, gemeinsame Arbeits- und Projektstrukturen entwickeln und einen umfangreichen Antrag zur Förderung erarbeiten und abstimmen. Mit dem heute übergebenen Fördermittelbescheid ist dieser Prozess erfolgreich abgeschlossen.</p> <p>Die nun anstehende Umsetzung erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren: Im Landratsamt Zwickau wird ein Projektmanager angesiedelt. Dieser steuert den gesamten Prozess, begleitet die Abstimmung im Regionalkonvent und ist zentrale Ansprechperson für Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und Zivilgesellschaft. Darüber hinaus sind Ausschreibungen für externe Fachbüros und Agenturen vorgesehen, die in den einzelnen Leistungspaketen – von der Erarbeitung einer gemeinsamen Vision über die Definition von Handlungsfeldern bis hin zur Entwicklung konkreter Maßnahmen und der Konsolidierung in einem Umsetzungskonzept – unterstützen.</p> <p>Der Masterplan Südwestsachsen ist kein Investitionsprogramm, sondern ein koordinierter partizipativer »Bottom-up«-Planungsprozess: Workshops, Zukunftswerkstätten und verschiedene Beteiligungsformate in den vier Landkreisen und der Stadt Chemnitz sollen sicherstellen, dass Ideen aus der gesamten Region einfließen. Ziel ist es, die Herausforderungen und Potenziale der Region zu analysieren und umsetzungsreife Maßnahmen zu entwickeln. Der Prozess soll die Grundlage schaffen, um den Wandel aktiv zu gestalten. Bis Ende 2026 wird der Masterplan vorliegen. Begleitend sind umfassende Kommunikations- und Öffentlichkeitsmaßnahmen geplant – mit dem Fokus, Transparenz zu schaffen, breite Mitwirkung zu ermöglichen und die Ergebnisse regional wie überregional sichtbar zu machen.</p> <p>Begleitet wird dieser Prozess von einer interministeriellen Arbeitsgruppe (IMAG) und einem ressortübergreifenden Lenkungskreis innerhalb der Sächsischen Staatsregierung.</p> <p>Hintergrund: Der Regionalkonvent Chemnitz ist ein Zusammenschluss der Landräte der Landkreise Zwickau, Mittelsachsen, Erzgebirgskreis, Vogtlandkreis sowie Chemnitz‘ Oberbürgermeister. Das Gremium entwickelt den Masterplan Südwestsachsen gemeinsam mit regionalen Partnern und Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft sowie Zivilgesellschaft. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.</p> </div> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/2025-09-29_Regionalkonvent_F%C3%B6rdermittel_Masterplan.jpg" length="84380" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10551</guid> <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 13:28:37 +0000</pubDate> <title>Ausschreibung Ideenwettbewerb nach VOL/A – Öffentliche Bekanntmachung</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/ausschreibung-ideenwettbewerb-nach-vol-a-oeffentliche-bekanntmachung </link> <description>Art des Verfahrens: Ideenwettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren auf Basis der eingereichten Konzepte.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Gegenstand des Wettbewerbs:</p> <p>Der Tourismusverband Erzgebirge e. V. und die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH sind gemeinsam Träger der regionalen Dachmarke „Erzgebirge“. Die Dachmarke dient dazu, die Region sichtbar zu machen, ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu unterstreichen und die Identität des Erzgebirges zu stärken. Ziel ist es, kreative Ansätze zu finden, wie die Marke langfristig über Produkte, regionale Wertschöpfungsketten und innovative Vermarktungsideen erlebbar gemacht werden kann.</p> <p>Alle Details sind im verlinkten Dokument "<a href="/fileadmin/Dachmarke_Erzgebirge/2025_Erzgebirge-Shop_Ideenwettbewerb_Ausschreibung_EG.pdf" target="_blank">2025 Erzgebirge-Shop Ideenwettbewerb Ausschreibung EG.pdf</a>" zu finden.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10546</guid> <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 08:40:00 +0000</pubDate> <title>Holzideen wachsen im Erzgebirge; Ideenwerkstatt für Kooperationen</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/holzideen-wachsen-im-erzgebirge-ideenwerkstatt-fuer-kooperationen </link> <description>Regionale Kooperation als Schlüssel für innovative Wertschöpfung: Bei der simul+Werkstatt RegioHolz 2.0 Mitte September in Wilzschmühle (Eibenstock) kamen Vertreter der Holzwirtschaft zusammen, um neue Ansätze für die Nutzung heimischer Ressourcen zu entwickeln.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die simul+Werkstatt RegioHolz 2.0 in Wilzschmühle (Eibenstock) brachte 56 Teilnehmer aus der gesamten Wertschöpfungskette der Holzwirtschaft sowie Vertreter relevanter Forschungseinrichtungen und der regionalen Verwaltung zusammen. Im Fokus stand die regionale Kooperation als Motor für innovative Wertschöpfung. Gastgeber Franz Bruckner, Inhaber der UBP Holzenergie Sachsen GmbH &amp; Co. KG, zeigte anschaulich, wie Holzabfälle und heimisches Schwachholz durch innovative Technologien in hochwertige Produkte verwandelt werden können.</p> <p>In Workshops entstanden konkrete Arbeitsgruppen. Sie beschäftigen sich mit Berufsorientierung im Wald- und Holzsektor, Digitalisierung im Holzbau, einer Modulbau-Plattform sowie Kreislaufwirtschaft mit Altholz. Die Koordination übernimmt die Leaderregion Westerzgebirge mit Projektmanager Philipp Salzmesser.</p> <p><span style="font-size:1.3333rem; font-weight:300">Den länderübegreifenden Kooperationsgedanken unterstrich die Teilnahme einer Delegation aus Oberösterreich von der ARGE s‘Hoiz. Der Kontakt war in diesem Jahr auf einer Reise der WFS zum Thema Möbel/Innenausbau nach Österreich hergestellt worden. Ein besonderes Highlight war in diesem Zusammenhang die Übergabe der Schautafeln zur App-gestützten Spielgeschichte &nbsp;„Fenn und das Geheimnis des Waldes“ an Bürgermeister Jens Müller von Aue-Bad Schlema. Die in Österreich entwickelte Spielgeschichte darf mit Zustimmung der Fördergeber nun auch kostenfrei zur Landesgartenschau in Aue-Bad Schlema 2027 genutzt werden.&nbsp;</span></p> <p>Die simul+Werkstatt RegioHolz 2.0 hat gezeigt, wie regionale und internationale Zusammenarbeit innovative Impulse für die Holzwirtschaft setzen kann. Die entstandenen Arbeitsgruppen und Projekte sind ein vielversprechender Schritt in Richtung nachhaltiger Wertschöpfung.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/5a89adfac7bf986e38811bffead0.jpg" length="317186" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10544</guid> <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 06:48:55 +0000</pubDate> <title>Chemnitz–Leipzig: Petition für dringenden Bahn-Ausbau</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/chemnitz-leipzig-petition-fuer-dringenden-bahn-ausbau </link> <description>Die Industrie- und Handelskammer Chemnitz hat eine Petition gestartet, um den Ausbau der Bahnstrecke Chemnitz–Leipzig voranzutreiben. Die Strecke soll bis 2032 elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut werden. Steigende Kosten gefährden jedoch das Vorhaben. Damit die Arbeiten planmäßig weitergehen, muss der Landtag die Finanzierung sichern.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>„Die tägliche Realität für Pendler ist geprägt von unzuverlässigen Verbindungen, veralteter Zugtechnik und umweltschädlichem Dieselbetrieb“, sagt Martin Witschaß von der IHK Chemnitz. „Die Folgen sind lange Reisezeiten, wachsender Individualverkehr und ein faktisch ausgeschlossener Gütertransport auf der Schiene. Dies müssen wir durch einen zügigen Ausbau lösen.“</p> <p><strong>Standort Chemnitz droht weiter abgehängt zu werden</strong></p> <p>Chemnitz gilt derzeit als die Großstadt mit der schwächsten Fernverkehrsanbindung in Deutschland. Das hat Folgen für Unternehmen, die Schwierigkeiten bei der Gewinnung von Fachkräften sehen und Transporte auf der Schiene kaum organisieren können. Vor allem Firmen mit hohem Logistikbedarf meiden den Standort.</p> <p>Die Petition soll den Druck auf die Politik erhöhen. Bisher haben rund 6.000 Menschen unterzeichnet. Ziel sind 12.000 Unterstützer.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10537</guid> <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 11:38:05 +0000</pubDate> <title>Gamification-Forschung: Umfrage für Unternehmen gestartet</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/gamification-forschung-umfrage-fuer-unternehmen-gestartet </link> <description>An der Westsächsischen Hochschule Zwickau läuft aktuell ein Forschungsprojekt zum Thema „Wandel durch Gamification und eSports“. Ziel ist es, die Chancen spielbasierter Formate für kleine und mittlere Unternehmen zu untersuchen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Arbeitgeber attraktiver aufstellen können und wie sich Fachkräfte langfristig binden lassen.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Unternehmen im Fokus</strong></p> <p>Dazu findet eine <a href="https://www.wfe-erzgebirge.de/erfolgsgeschichten/data/herzgeschichten/preview?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews_preview%5D=10537&amp;cHash=715bc1bf04044ee96c747723f73ea1e4" target="_blank">Online-Befragung </a>unter Unternehmensvertretern statt. Sie dauert rund zehn Minuten und ist anonym. Die Ergebnisse sollen praxisnahe Empfehlungen für Betriebe in der Region liefern. Nach Abschluss wird eine Zusammenfassung bereitgestellt.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10536</guid> <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 11:30:54 +0000</pubDate> <title>30 Jahre im Dienst der erzgebirgischen Wirtschaft</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/30-jahre-im-dienst-der-erzgebirgischen-wirtschaft </link> <description>Ob es um die Sicherung des Fachkräftebedarfs, die persönlicher Beratung zu Investitionen und Fördermitteln, den Ideentransfer aus der Wissenschaft, die Sicherung einer touristischen Infrastruktur oder die überregionale Vermarktung der Erzgebirgsregion geht: Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH ist seit 30 Jahren verlässlicher Partner, Möglichmacher, Wegbegleiter und Impulsgeber für Kommunen, Unternehmen, Partner in Netzwerken und potentielle Fachkräfte.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Im Rahmen der Veranstaltung „Summer Lounge der Wirtschaft“ Mitte August in der KohleWelt in Oelsnitz wurde die Arbeit der landkreiseigenen Gesellschaft gewürdigt. Hinter der Umsetzung in den einzelnen Kompetenzfeldern steht ein Team aus 30 engagierten Mitarbeitenden.<br> &nbsp;</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Summerlounge_30_jahre_WFE_Erik_Wagler.jpg" length="658290" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10535</guid> <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 08:17:10 +0000</pubDate> <title>Abschluss mit Zukunft: SmartERZ öffnet Türen für Innovationen</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/abschluss-mit-zukunft-smarterz-oeffnet-tueren-fuer-innovationen </link> <description>Vergangene Woche fand im Buntspeicher Zwönitz das 7. und finale Bündnistreffen des Projekts SmartERZ – Smart Composites Erzgebirge statt. Unter dem Motto „Vom Projekt zum Zukunftsbündnis“ blickten die Teilnehmenden auf sechs Jahre erfolgreiche Kooperation zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und regionalen Partnern zurück und diskutierten Perspektiven für die Weiterentwicklung des Netzwerks. Seit 2019 wurden im Rahmen des Bündnisses 17 innovative Projekte umgesetzt. Dabei flossen insgesamt 14 Millionen Euro Fördermittel sowie rund 8 Millionen Euro Eigenmittel der beteiligten Unternehmen in das smarte Erzgebirge. Das Bündnis wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programmes „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ gefördert.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>SmartERZ – Bündnis mit enormen Zukunftspotential </strong></p> <p>„In fast jedem Auto steckt ein Teil Erzgebirge. Das ist bemerkenswert aber auch ein Nachteil. Denn wenn die Autoindustrie kränkelt, kränkelt die ganze Region“ stimmte Tom Unger, Mitglied des Sächsischen Landtages, in seinem Grußwort ein. Das Erzgebirge müsse sich breiter aufstellen. Und auch wenn künstliche Intelligenz künftig die Welt auf den Kopf stellen würde als mächtige Entstehungskraft, würde sie keine strukturellen Probleme lösen. „Die Herausforderungen eines Transformationsprozesses müssen wir selbst angehen.“ Dass SmartERZ als Netzwerk mit einem großen Fundus an Ideen den Grundstein für einen regionalen Wandel gelegt hat, wurde bereits beim Rundgang durch die Präsentation der einzelnen Projektideen im Foyer deutlich. Und auch Jörg Scholz, Geschäftsführer Gantner Instruments Environment Solutions GmbH in Zwönitz, stellte in seiner Keynote heraus, dass Innovationen in Deutschland strategische Notwendigkeit seien. Er betonte die Bedeutung von Trendscouting, Offenheit für neue Technologien und die internationale Ausrichtung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten.</p> <p><strong>Highlights aus den SmartERZ-Projekten</strong></p> <p>218 Partnern in Industrie und Forschung arbeiteten im Bündnis an einem lebendigen Netzwerk zur Entwicklung von innovativen, funktionalisierbaren Werkstoffverbunden (Smart Composites). Vor allem durch neue Ideen in den Schlüsselbranchen der Region, wie dem Maschinenbau, der Elektrotechnik, Kunststoffverarbeitung, Oberflächentechnik und Textiltechnik soll das Erzgebirge zu einem zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort entwickelt werden. Hauptinitiatoren von SmartERZ sind die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und die TU Chemnitz. Zur Veranstaltung wurden sechs Highlight-Projekte des Bündnisses im Rahmen von Pitches vorgestellt, die beispielhaft für alle stehen:</p> <p>•<strong> SmartHydro:</strong> Entwicklung intelligenter Wasserstoff-Trägersysteme für Schienenfahrzeuge mit Temperaturen von –40 bis +80 Grad, inklusive sensorbasierter Überwachung und Integration in sicherheitsrelevante Bauteile.</p> <p>• <strong>CoCoHeat:</strong> Smarte Textilbetonelemente zur Speicherung und Abgabe von Wärmeenergie, u. a. für Wandheizungen, Gehwege und Parkhäuser.</p> <p>• <strong>In-Deed:</strong> Smarte erzgebirgische Holzkunst, bei der elektronische Komponenten mittels Inkjet-Technologie direkt auf Holz aufgebracht werden. Anwendungen auch in Medizintechnik, Raumfahrt und smarter Gebäudetechnik.</p> <p>• <strong>eHeatDigiLine:</strong> Serienfertigung von textilen Flächenheizungen, optimiert durch Laserschneiden und Laminieren. Zielmärkte sind Raumausstattung und Funktionsbekleidung.</p> <p>• <strong>SmartBoard:</strong> Digitalisierung von Snowboards für Trainings- und Gamification-Zwecke, z. B. Messung der Board-Dehnung über Sensoren.</p> <p>• <strong>HZwo Smart-Bipolar:</strong> Intelligente Steuerung für Brennstoffzellen.</p> <p><strong>Projektabschluss öffnet Wege für Zukunft</strong></p> <p>Eine Befragung aller Netzwerkpartner macht deutlich: 97 % bestätigen einen Mehrwert durch das Bündnis. 81 % sehen den digitalen InnovERZhub (innoverzhub.de) als besonders relevant, um auch künftig auf kurzem Weg in Kontakt zu bleiben. Das Ende der offiziellen Projektlaufzeit soll also nicht das Ende der vertrauensvollen Zusammenarbeit sein – vielmehr wollen Wege gefunden werden, um Begonnenes fortzuführen. Dies bestätigte auch die rege Podiumsdiskussion. „Das, was in den letzten Jahren entstanden ist, ist außergewöhnlich. Wir haben mit SmartERZ Strahlkraft über die Region hinaus“, so Tobias Wetzel, Geschäftsführer der Mogatec GmbH. Nun gelte es in kleinen Schritten auszuloten, was von den entstandenen Prototypen und Kompetenzen in der Industrie wirklich nachhaltig ankommen würde. „Wir haben super Ideen, die dürfen nicht in der Schublade bleiben.“</p> <p>Das Netzwerk ist nach wie vor offen für neue Mitstreiter. „Wir bleiben auch weiter wichtiger Partner zwischen Forschung und Wirtschaft, gerade wenn es um Unterstützung bei Projektanträgen geht“, betont Dr. Peggy Kreller, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Das Projekt wird künftig unter der Marke SmartERZ.hub fortgesetzt, wobei SmartERZ und der InnovERZhub zusammengeführt werden. Der innovERZ.hub ist eine digitale Plattform, die mittelständische Unternehmen im gesamten Innovationsprozess unterstützt. Egal, ob es um die Suche nach Partnern bei der Ideenfindung oder Etablierung der Produkte, Technologien und Geschäftsmodelle im Markt geht.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/7.SmartERZ-Buendnistreffen_00297.jpg" length="347501" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10533</guid> <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 09:20:00 +0000</pubDate> <title>Neue hERZschlag-Podcast-Folge: &quot;Raus aus dem Kiez und rein ins HAMMERLEBEN!&quot;</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/neue-herzschlag-podcast-folge-raus-aus-dem-kiez-und-rein-ins-hammerleben </link> <description>Tausche Beton gegen Berge, Stau gegen Sternenhimmel und Wohnungsnot gegen Wiesen, Wälder und WLAN – das war der Ruf des ERZperiments, dem im Sommer 2025 über 270 Bewerberinnen und Bewerber aus ganz Deutschland gefolgt sind. Am Ende fiel die Wahl auf Katharina, Philipp und Baby Romy aus Berlin, die für vier Wochen das „Hammerleben“ im Erzgebirge ausprobierten.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Nun ist die besondere Zeit vorüber – und in der neuesten Folge unseres Podcasts hERZschlag wird gemeinsam mit der jungen Familie zurückgeblickt. Es wird über die vielen Türen gesprochen, die sich für sie im Erzgebirge geöffnet haben, über Begegnungen mit Einheimischen, über Klischees, die sich bewahrheitet haben oder eben auch nicht, und über die Frage: Wie fühlt es sich wirklich an, wenn man die Großstadt gegen das Leben in einer ländlichen Region eintauscht?</p> <p>Für das Regionalmanagement Erzgebirge bedeutete das Projekt ebenfalls Neuland: ein spannendes Großprojekt, bei dem Alltag, Kameras und Austausch mit Menschen aufeinandertreffen. Für die Berliner Familie wiederum war es ein Ausstieg auf Zeit – mit der Chance, eine neue Heimat kennenzulernen.</p> <p>Die Bilanz nach vier Wochen ist eindeutig: Das Erzgebirge hat beeindruckt, überrascht und begeistert. Ob es die herzliche Willkommenskultur, die kurzen Wege im Alltag oder die kleinen großen Abenteuer in Natur und Gemeinschaft waren – der Abschied fiel schwer.&nbsp;Philipp fasst es in der Folge so zusammen:&nbsp;„Warum es uns zu hundertprozentig schwer fiel, da wegzugehen? ... das liegt zu 99% an den Menschen, die wir da getroffen haben.“</p> <p>Jetzt reinhören und miterleben, wie aus einem Experiment echte Heimatgefühle werden können!</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/a/8/csm_hERZschlag-Podcast-Erzgebirge-ERZperiment-Berlin-Familie_d7b45c82c3.jpg" length="539633" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10524</guid> <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 08:12:27 +0000</pubDate> <title>Mehr Reichweite für Erzgebirgsjobs: Fachkräfteportal kooperiert mit stellenanzeigen.de</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/fachkraefteportal-kooperiert-mit-stellenanzeigende </link> <description>Das Fachkräfteportal Erzgebirge baut seine Reichweite aus. Mit einer neuen Kooperation werden Angebote der regionalen Jobbörse jetzt deutschlandweit sichtbar. Ab sofort können Unternehmen ihre Offerten zusätzlich über das Smart Organic Netzwerk von stellenanzeigen.de verbreiten lassen.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <h2>Stellenanzeigen werden bundesweit ausgespielt</h2> <p>Möglich macht das das Projekt <strong>„stellenanzeigen.de Smart Organic“</strong>. Mit einem im Fachkräfteportal pro Anzeige buchbaren Zusatzpaket werden Inserate über einen Zeitraum von 60 Tagen auf zahlreichen Partnerseiten und Plattformen deutschlandweit ausgespielt, ganz automatisch. Unternehmen im Erzgebirge können ihre Jobangebote so auch über das starke Netzwerk der bundesweit agierenden Jobplattform stellenanzeigen.de ausspielen. Ein deutliches Mehr an Sichtbarkeit bei deutlich mehr potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten.</p> <h2>Einfach buchbar – direkt über das Fachkräfteportal</h2> <p>Das zusätzliche Angebot lässt sich mit wenigen Klicks direkt im Fachkräfteportal Erzgebirge buchen. Wer dort bereits Kunde ist und eine Anzeige schaltet, kann diese unkompliziert mit wenigen Klicks zusätzlich verbreiten lassen, ohne doppelten Aufwand. Die Abwicklung und Abrechnung erfolgt, wie gewohnt, über die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.</p> <h2>Ein Gewinn für Unternehmen und fürs Erzgebirge</h2> <p>Mit der Kooperation zeigt das Fachkräfteportal erneut, wie moderne digitale Angebote mit regionaler Stärke verbunden werden können. Der Schritt unterstützt Unternehmen in ihrer Suche nach qualifizierten Mitarbeitenden und steigert so auch die Sichtbarkeit erzgebirgischer Unternehmen und der Region als Ganzes. Oder wie Dr. Peggy Kreller, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH es zusammenfasst: „Gute Jobs im Erzgebirge dürfen auch bundesweit gesehen werden. Mit der Kooperation setzen wir unseren seit Jahren eingeschlagenen Weg der stringenten Entwicklung des Fachkräfteportals fort und unterstreichen erneut, warum wir zu den <a href="https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/fachkraefteportal-erzgebirge-ist-deutschlands-beste-stellenboerse" target="_blank">deutschlandweit besten Jobplattformen</a> gehören.“</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Pressebild_FKP_2024.jpg" length="558610" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10523</guid> <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 06:01:12 +0000</pubDate> <title>MAKERZ DAY – Ausbildungsmesse Erzgebirge 2025: Chancen entdecken, Berufe erleben, Kontakte knüpfen</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/makerz-day-ausbildungsmesse-erzgebirge-2025-chancen-entdecken-berufe-erleben-kontakte-knuepfen </link> <description>Welche Berufe passen zu mir? Wo finde ich spannende Ausbildungsmöglichkeiten in meiner Heimat? Wo kann ich durch ein Praktikum herausfinden, ob mich der Beruf interessiert und das Unternehmen zu mir passt? Antworten auf diese Fragen geben die MAKERZ DAY – Ausbildungsmessen Erzgebirge 2025. Im Herbst öffnen wieder vier Veranstaltungshallen im Erzgebirge ihre Türen und verwandeln sich zum Treffpunkt für alle, die ihre Zukunft aktiv gestalten wollen.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die Termine im Überblick:</p><ul class="content"> <li><strong>6. September 2025</strong> in Annaberg-Buchholz, Silberlandhalle</li> <li><strong>27. September 2025</strong> in Aue-Bad Schlema, Icehouse</li> <li><strong>25. Oktober 2025</strong> in Marienberg, Sporthalle am Goldkindstein</li> <li><strong>8. November 2025</strong> in Stollberg, Dreifeldsporthalle des Carl-von-Bach Gymnasiums</li></ul><p><strong>Ausprobieren statt nur zuhören</strong><br> An jedem Standort präsentieren sich rund 100 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen. Viele von ihnen bringen Werkstücke, Maschinen oder digitale Anwendungen mit – so können Schülerinnen und Schüler direkt ausprobieren, wie sich ein Beruf anfühlt. Ob Metall, Holz, Gesundheit, Verwaltung oder Handel: die Vielfalt der Branchen macht deutlich, wie viele Möglichkeiten es im Erzgebirge gibt.</p> <p><strong>Gespräch auf Augenhöhe</strong><br> Neben Personalverantwortlichen stehen auch junge Auszubildende an den Ständen Rede und Antwort. Sie erzählen aus ihrem Alltag, sprechen über ihre Ausbildung und geben Tipps, worauf es ankommt. „Gerade diese persönlichen Geschichten machen die Messe so besonders und geben Jugendlichen Sicherheit für ihre eigene Entscheidung“, betont Cindy Britsche, Geschäftsbereichsleiterin Berufs- und Studienorientierung bei der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.</p> <p><strong>Frühzeitiger Einstieg lohnt sich</strong><br> Die Messen sind jeweils von <strong>10:00 bis 14:00 Uhr</strong> geöffnet. Empfohlen wird ein Besuch ab Klasse 7 – je früher Schülerinnen und Schüler Kontakte knüpfen, desto leichter fällt später die Entscheidung für Praktika, Ausbildung oder Studium. Zur Vorbereitung erhalten alle Schulen Ausstellerverzeichnisse mit Tipps und Übersichten zu den teilnehmenden Unternehmen.</p><div style="margin-bottom:11px; text-align:center"></div> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Veranstaltungen/Ausbildungsmesse/AM_AUE/makerzAue2022_AWEBA.JPG" length="183520" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10516</guid> <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 20:00:00 +0000</pubDate> <title>Botschafter des Erzgebirges: Drei Persönlichkeiten für ihr Engagement ausgezeichnet</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/botschafter-des-erzgebirges-drei-persoenlichkeiten-fuer-ihr-engagement-ausgezeichnet </link> <description>Drei herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Handwerk wurden heute im Rahmen der „Summer Lounge der Wirtschaft“ offiziell durch Landrat Rico Anton als neue Botschafter des Erzgebirges ernannt. Die Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH Dr. Peggy Kreller würdigte in ihrer Laudatio die Unternehmerin Simone Wilson, den Unternehmer Jörg Scholz sowie den traditionsreichen Nussknacker Wilhelm als engagierte Repräsentanten der Region.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die Auszeichnung erfolgte anlässlich des elften Unternehmerabends im Erzgebirge, der in diesem Jahr unter dem Motto <em>„Tradition trifft Innovation“</em> in der KohleWelt in Oelsnitz/Erzgeb. stattfand. Seit Einführung der Initiative im März 2010 stehen die <em>Botschafter des Erzgebirges</em> für gelebte Regionalverbundenheit. Jährlich werden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport ausgezeichnet, die sich durch besonderes Engagement und ihre Verdienste um das Erzgebirge als Wirtschaftsstandort und progressive Provinz hervorgetan haben.</p> <p>Mit der heutigen Ernennung wächst die Zahl der aktiven Botschafter auf 145. Die neuen Botschafter sind:</p><ul class="content"> <li>Simone Wilson, geschäftsführende Gesellschafterin der IDT Industrie- und Dichtungstechnik GmbH, Annaberg-Buchholz</li> <li>Jörg Scholz, Geschäftsführer der Gantner Instruments Environment Solutions GmbH, Zwönitz</li> <li>Nussknacker Wilhelm, Seiffen</li></ul><p>Alle drei Persönlichkeiten eint eine tief empfundene Verbundenheit mit dem Erzgebirge, die sie auf individuelle Weise nach außen tragen. Sie stehen exemplarisch für viele engagierte Erzgebirgerinnen und Erzgebirger, die mit Tatkraft, Innovationsgeist und Heimatstolz die Region prägen und über ihre Grenzen hinaus repräsentieren. Die Ernennung zur Botschafterin bzw. zum Botschafter ist weniger rückblickende Anerkennung, sondern vielmehr Ansporn, dieses Engagement weiterhin aktiv zu leben – sei es im Dialog mit Kunden und Partnern, auf Reisen oder in der täglichen Arbeit.</p> <p>Das Botschaftermarketing ist integraler Bestandteil der Standortkampagne „Erzgebirge – Gedacht. Gemacht.“ und wird mit den heutigen Ernennungen konsequent fortgeführt. Darüber hinaus sind alle drei neuen Botschafter offizielle Markenpartner der Dachmarke Erzgebirge. Mit dieser Partnerschaft unterstreichen sie den regionalen Zusammenhalt sowie die wirtschaftliche und kulturelle Stärke des Erzgebirges.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/1O2A9544.jpg" length="629629" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10511</guid> <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 11:18:39 +0000</pubDate> <title>Community4you für Gesellschaftspreis nominiert</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/community4you-fuer-gesellschaftspreis-nominiert </link> <description>Das Chemnitzer Unternehmen Community4you gehört zu den 15 Finalisten des The Pioneer Award 2025 in der Kategorie „Society Impact“. Ausgezeichnet wird damit das Engagement für Demokratie und Vielfalt, das Community4you gemeinsam mit weiteren Akteuren – darunter auch die Wirtschaftsförderung Erzgebirge – innerhalb der Wirtschaftsinitiative für Demokratie und Vielfalt (WIDV) zeigt.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Der Award würdigt Unternehmen, die durch mutige Impulse gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Community4you hebt sich mit seiner Bewerbung durch den Fokus auf ein starkes Netzwerk und gemeinsames Handeln hervor.</p> <p><strong data-end="865" data-start="833">Preis für ein ganzes Bündnis</strong></p> <p>Das Unternehmen hat angekündigt, die Auszeichnung im Falle eines Gewinns der gesamten Initiative zu widmen. Die Abstimmung läuft noch bis 1. September.&nbsp;Derzeit läuft das öffentliche Online-Voting. Die Gewinner werden am 25. September im Rahmen der MY WAY-Konferenz in Berlin verkündet.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10498</guid> <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 09:15:50 +0000</pubDate> <title>Rückzahlung der Corona-Soforthilfe</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/rueckzahlung-der-corona-soforthilfe </link> <description>Sachsen vereinfacht Regeln für Rückzahlung der Corona-Soforthilfe des Bundes</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) hat Ende Juni veranlasst, dass die mit der Umsetzung beauftragte Sächsische Aufbaubank - Förderbank - (SAB) die Rückforderungen der Corona-Wirtschaftshilfen des Bundes vorläufig aussetzt. Heute hat der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter bei der SAB in Leipzig über das weitere Vorgehen informiert.</p> <p>Panter kündigte für den »Soforthilfe-Zuschuss Bund« eine unbürokratische und flexible Verlängerung der Rückzahlungsfrist an. »Mit vereinfachten Regeln für die Rückzahlung schaffen wir jetzt Klarheit und Planungssicherheit für die sächsischen Unternehmerinnen und Unternehmer. Niemand soll finanziell überfordert werden und Existenzängste haben«, sagte der Minister und betonte: »Wir werden die offenen Verfahren aber nicht komplett beiseitelegen. Zur Überprüfung sind wir seitens des Bundes verpflichtet. Denn es geht um das Geld aller Steuerzahler. Aufgrund der Haushaltsituation des Freistaats zahlt Sachsen auch nicht nachträglich einen Unternehmerlohn.«</p> <p><a href="https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1088838" title="Weiter zu dem Medieninformationen Sachsen" target="_blank" rel="noreferrer">Hier zur kompletten Medieninformation</a></p> <p><a href="https://www.sab.sachsen.de/corona-rueckmeldeverfahren" title="Informationen auf de Seite der SAB Sächsische Aufbaubank" target="_blank" rel="noreferrer">SAB Sächs.Aufbaubank ...&nbsp;Rückmeldeverfahren für Corona-Soforthilfe 2020</a></p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Fachbereiche_Themen/Wirtschaftsservice/Logos/SMWA.png" length="127429" type="image/png"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10497</guid> <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 05:32:52 +0000</pubDate> <title>ERZperiment: Diese Berliner werden das Hammerleben im Erzgebirge testen</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/erzperiment-diese-berliner-werden-das-hammerleben-im-erzgebirge-testen </link> <description>Sie haben das Rennen gemacht: Die Berliner Katharina und Philipp werden im August 2025 das ERZperiment – das Hammerleben auf Probe im Erzgebirge – antreten. Gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter Romy dürfen sie für vier Wochen ausprobieren, wie sich Leben und Arbeiten in einer der schönsten Regionen Deutschlands anfühlt.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>270 Bewerbungen waren im Mai für das ERZperiment eingegangen. Drei Kandidaten hatten es ins Finale geschafft. Dann wurde es spannend: In einem zweistufigen Auswahlverfahren – bestehend aus einem öffentlichen Online-Voting mit fast 2.200 Stimmen und einer Jury-Entscheidung – setzten sich Katharina und Philipp mit hauchdünnem Vorsprung durch.</p> <p>„Drei großartige Paare bzw. Familien haben sich dem Finale beim ERZperiment gestellt“, sagt Daniel Schalling, Leiter des Regionalmanagements Erzgebirge. „Am liebsten hätten wir allen dreien die Möglichkeit für das Probeleben gegeben. Schlussendlich war das Ergebnis denkbar knapp und wir freuen uns sehr darauf, Katharina, Philipp und Romy bald im Erzgebirge begrüßen zu dürfen.“</p> <h2>Großstadt gegen Landleben – der Realitätscheck</h2> <p>Das junge Paar lebt aktuell mitten in Berlin. Die Tochter ist gerade im Krabbelalter und die Gedanken an einen Tapetenwechsel reifen: Vielleicht ein bisschen mehr Grün statt Grau, Sternenhimmel statt Stau, Berge statt Beton, Wiesen statt Wohnungsnot? Genau das verspricht das Probeleben. Die drei dürfen im August für vier Wochen kostenlos in eine möblierte Wohnung im Erzgebirge einziehen und erleben, was das Leben hier ausmacht – zwischen Natur, Coworking-Space, Alltag, Freizeitangeboten und Gemeinschaft.</p> <p>„Wir sind super glücklich, dass uns so viele Menschen ihre Stimme beim Voting gegeben haben und wir uns ab Anfang August dem ERZperiment gemeinsam mit unserer Tochter Romy stellen dürfen“, sagt Philipp. Katharina ergänzt: „Wir freuen uns total und sind schon richtig gespannt drauf, was das Erzgebirge so zu bieten hat.“</p> <h2>Vier Wochen voller Eindrücke – und Content</h2> <p>„In den nächsten Wochen werden wir mit zahlreichen Partnern ein tolles Programm für die Familie auf die Beine stellen, welches sie – zwischen dem Familienalltag und ihrer Arbeit – erleben dürfen und das die Vielfältigkeit unserer Heimat zeigt“, blickt Daniel Schalling voraus. Zum Programm gehören kulturelle Veranstaltungen, Begegnungen mit Erzgebirgern, Ausflüge aber auch kleine Challenges. Denn das ERZperiment ist auch ein Content-Projekt: Videos, Fotos und Geschichten vom Leben auf Probe werden regelmäßig auf Social Media, der Website oder im Podcast von „Erzgebirge – Gedacht. Gemacht.“ veröffentlicht.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/0/e/csm_ERZperiment-Katharina-Philipp_Peter_Kaeselau-RM_-_1_quer_370251da70.jpg" length="458399" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10488</guid> <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 05:55:00 +0000</pubDate> <title>Unternehmen als Teil starker Kampagne</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/unternehmen-als-teil-starker-kampagne </link> <description>Die neue IHK-Kampagne „MACHEN IST UNSERE KULTUR“ zeigt, wie viel wirtschaftliche Kraft und Innovationsgeist in Südwestsachsen steckt. Auch Unternehmen aus dem Erzgebirge sind eingeladen, mit eigenem Logo, starken Bildern und ihrer Geschichte Gesicht zu zeigen.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong data-end="621" data-start="576">Klischees widerlegen und Potenzial zeigen</strong></p> <p>Südwestsachsen gilt oft als grau und ruhig. Die Kampagne stellt klar: Hinter verstaubten Bildern verbirgt sich eine der lebendigsten Wirtschaftsregionen des Landes. Mit jahrhundertealter Industriegeschichte, Erfindergeist und nachhaltigem Unternehmertum. Im Kulturhauptstadt-Jahr 2025 rückt die Region ins Rampenlicht und präsentiert sich von ihrer stärksten Seite.</p> <p><strong data-end="1041" data-start="990">Unternehmen können mitmachen</strong></p> <p>Ob traditioneller Familienbetrieb, moderner Mittelständler oder kreatives Start-up – wer zeigen möchte, was ihn bewegt, kann Teil der Kampagne werden. Alle Infos, Vorlagen für Plakate und Social Media sowie Beteiligungsmöglichkeiten stehen online bereit. So wird die Wirtschaftskraft sichtbar.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/IHK_Kampagne_Motiv.png" length="931288" type="image/png"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10489</guid> <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 06:25:14 +0000</pubDate> <title>Das ERZperiment Probeleben im Erzgebirge: Top 3 steht fest – jetzt entscheidet die Community!</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/das-erzperiment-probeleben-im-erzgebirge-top-3-steht-fest-jetzt-entscheidet-die-community </link> <description>Das Interesse war riesig: 270 Bewerbungen von Familien, Paaren und Einzelpersonen aus ganz Deutschland sind im Mai für das ERZperiment Leben auf Probe im Erzgebirge eingegangen. Dabei kristallisierten sich klar heraus, dass Großstädter – allen voran aus dem Raum Berlin – den größten Anteil ausmachen. Nun steht die Top 3 der Kandidaten fest und die Abstimmung für die künftigen „Probebewohner“ beginnt.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>„Wir sind von der großen Anmeldezahl sehr überrascht. Das enorme Interesse an einem Leben auf Probe im Erzgebirge freut uns sehr“, so Daniel Schalling, Projektleiter des Projektmanagements Erzgebirge. Ab sofort stellt sich das Finalisten-Trio auf der Kampagnen-Website vor. Hier können alle Interessierten mitentscheiden und mit einem Klick abstimmen, wer ab August 2025 für drei bzw. vier Wochen das Stadtleben gegen das Hammerleben im Erzgebirge tauschen darf. Zusätzlich lohnt es sich den Social Media Kanälen von &nbsp;„Erzgebirge – Gedacht. Gemacht.“ auf Instagram und Facebook zu folgen. Denn dort werden ab heute die Top 3-Kandidaten näher vorgestellt. So wird bis Ende Juni beispielsweise zu sehen sein, wie sich alle drei Paare in erzgebirgischen Challenges geschlagen haben. Diese wurden in Berlin mit ihnen gedreht und zeigen, wie sie wildfremde Menschen in der Hauptstadt mit „Glück auf“ grüßen oder sich im Räucherkerzen-machen vorm Brandenburger Tor probieren.</p> <p><strong>Die Abstimmung läuft bis zum 30. Juni 2025. </strong></p> <p><strong>Hintergrund: </strong></p> <p>Die Idee des ERZperiments: Stadtmenschen – ob allein, als Paar oder mit Familie – ziehen für bis zu vier Wochen in eine möblierte Wohnung im Erzgebirge. Vor Ort testen sie, wie sich das Leben abseits von Beton, Verkehrslärm und Mietenstress anfühlt. Sie arbeiten remote oder machen Urlaub, nehmen an kleinen Aktionen teil, lernen Nachbarn, Land und Leute kennen. Während des Probelebens entstehen Foto- und Video-Inhalte unter anderem für Social Media und Webseite. Unterhaltsame Challenges, Einblicke in das Land- und Kleinstadtleben sowie persönliche Erlebnisse sollen zeigen, wie vielfältig, lebendig und lebenswert das Erzgebirge ist. Eingebunden werden unterschiedlichste Akteure, wie Kommunen, Vereine, Freizeiteinrichtungen, Unternehmen und bei Bedarf auch Einrichtungen zur Kinderbetreuung sowie das Welcome Center Erzgebirge der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Das Programm wird individuell auf die Bedürfnisse der Probebewohner abgestimmt mit dem Ziel, so authentisch wie möglich ein Lebens- und Heimatgefühl zu vermitteln.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/2025-02-05-Newsletter-Visuals-ERZperiment8.jpg" length="318262" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10486</guid> <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 13:46:57 +0000</pubDate> <title>Erzgebirgische Tradition mit Dreadlocks und Smartphone</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/erzgebirgische-tradition-mit-dreadlocks-und-smartphone </link> <description>Das Gründer- und Dienstleistungszentrum (GDZ) Annaberg zeigt bis Ende August großformatige Fotografien eines regionalen Künstlers, die erzgebirgische Tradition und Moderne verbinden. Rico Demuth aus Thermalbad Wiesenbad hat für seine Serie „Erzgebirg(l)er aus Tradition“ Menschen in historische Gewänder gesteckt – ergänzt um moderne Details. Kräftige Farben und unkonventionelle Motive sollen Lust machen, das Erzgebirge und seine historischen Werte neu zu interpretieren.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Alte Rollen mit neuem Gesicht</strong></p> <p>Ob die „Kließfraa“ mit Dreadlocks, der Kammertürke mit BH über der Schulter, Daniel Knappe mit seinem tattooverzierten Arm oder Barbara Uthmann im Renaissancekleid und Handy am Band – Demuths Motive überraschen. Die Bilder zeigen vertraute Figuren aus der Region und lassen sie in einem neuen Licht erscheinen. „Die Idee dazu entstand 2019, als die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří zum UNESCO-Welterbe ernannt wurde“, so Rico Demuth. Seitdem wächst die aktuell 16 Motive umfassende Serie stetig weiter.</p> <p>Zuletzt war die Wanderausstellung im Erzgebirgsmuseum in Annaberg-Buchholz zu sehen. Zwei der Bilder hat das Museum gekauft und in seine Dauerausstellung aufgenommen. Nach dem GDZ zieht die Ausstellung ins Fritz Theater nach Chemnitz. Rico Demuth ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut in Chemnitz und nebenberuflich als Künstler aktiv.</p> <p>Und was bedeutet das geklammerte „l“ im Titel der Ausstellung „Erzgebirg(l)er aus Tradition“? „Das L ist ein Streitpunkt im Erzgebirge, wo gerne diskutiert wird. Und zur Diskussion generell möchte ich anregen“, so Demuth.</p> <p>Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des GDZ Annaberg, Adam-Ries-Straße 16, im ersten Obergeschoss bis Ende August zu sehen. Geöffnet ist wochentags von 8 bis 18 Uhr.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Ausstellung_GDZ_Demuth.jpg" length="732565" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10484</guid> <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 08:42:28 +0000</pubDate> <title>Natur, Bewegung und Teamgeist im Erzgebirge</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/natur-bewegung-und-teamgeist-im-erzgebirge </link> <description>Am 30. August 2025 steht Schwarzenberg im Erzgebirge ganz im Zeichen von Bewegung und Gemeinschaft. Der Silberberg Haamit Lauf lädt Unternehmen, Vereine und Wanderfreunde zu einem sportlichen Tag in der Natur ein. Anlass ist das 875-jährige Stadtjubiläum, das mit diesem besonderen Event gefeiert wird.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong data-end="683" data-start="652">Drei Strecken, ein Erlebnis</strong></p> <p>Für jeden ist etwas dabei: Die 13 Kilometer lange Familien-Tour bietet entspannten Wandergenuss. Wer mehr Herausforderung sucht, entscheidet sich für die 25 Kilometer lange Wanderer-Tour. Besonders Ausdauernde wagen sich an die Gebirger-Tour mit 50 Kilometern. Start und Ziel befinden sich direkt in Schwarzenberg. Die Strecken führen durch Wälder, über Höhenzüge und vorbei an typischen Landschaften des Erzgebirges.</p> <p><strong data-end="1134" data-start="1104">Teamgeist und frische Luft</strong></p> <p>Der Silberberg Haamit Lauf will mehr als nur sportliche Leistung. Im Mittelpunkt stehen das Miteinander und die Verbundenheit zur Region. „Gemeinsames Wandern stärkt den Teamgeist und schafft bleibende Erinnerungen“, heißt es von den Organisatoren. Arbeitgeber können das Event nutzen, um Engagement und Wertschätzung für ihre Belegschaft zu zeigen.</p> <p>Nach der Wanderung wartet eine Hutz’n-Runde in lockerer Atmosphäre. Hier ist Gelegenheit für Gespräche, Begegnungen und das Kennenlernen abseits des Arbeitsalltags.</p> <p><strong data-end="1703" data-start="1654">Erzgebirge zeigt sich von seiner besten Seite</strong></p> <p>Mit dem Silberberg Haamit Lauf wird das Erzgebirge einmal mehr als aktives, naturnahes und gemeinschaftsorientiertes Ziel erlebbar. Ein Tag für Bewegung, Naturgenuss und Zusammenhalt – mitten in einer der schönsten Landschaften Sachsens.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/c/6/csm_Schwarzenberg__1__fb19978e21.jpg" length="1801808" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10483</guid> <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 07:49:55 +0000</pubDate> <title>100.000 Aufrufe für Mockumentary „Nah dran am Abgrund: Erzgebirge“</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/100000-aufrufe-fuer-mockumentary-nah-dran-am-abgrund-erzgebirge </link> <description>Der neue Imagefilm „Nah dran am Abgrund: Erzgebirge“ hat die Marke von 100.000 Views bei YouTube geknackt. Seit dem Start vor wenigen Wochen begeistert die Mockumentary mit Humor, Selbstironie und Bildern aus dem Erzgebirge.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Wie schon im ersten Kurzfilm im Jahr 2022 „Weit weg von allem: Erzgebirge“ spielt auch dieses Mal Johannes Kühn die Rolle von Großstadtreporter Ingo Kleinelt, der nun ins Erzgebirge zieht. Hier angekommen möchte er sich beweisen und zum besten Erzgebirger aller Zeiten avancieren. Dabei trifft er mit einem Augenzwinkern auf Klischees und blickt so in den Abgrund der Vorurteilsberge über die Region.</p> <p><strong>Podcast mit Schauspieler Johannes Kühn jetzt online</strong></p> <p>Passend zum Erfolg des Films gibt es jetzt eine neue Podcast-Folge. In „Erzgebirge – zum Kotzen schön“ spricht Schauspieler Johannes Kühn über Klischees, seine Erlebnisse während der Dreharbeiten und den besonderen Charme der Region. Der gebürtige Görlitzer lebt in Berlin und erzählt unter anderem über seine Sicht auf die Region Erzgebirge. Bekannt ist der Schauspieler beispielsweise für seine Rollen in TV-Krimis und Serien.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Erzgebirge-Film-Nah-dran-am-Abgrund-Ingo-Kleinelt-Zuzuegler.jpg" length="153541" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10471</guid> <pubDate>Wed, 28 May 2025 07:49:00 +0000</pubDate> <title>Ausgezeichnet für engagierte Berufsorientierung: Schulen und Unternehmen im Erzgebirge</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/ausgezeichnet-fuer-engagierte-berufsorientierung-schulen-und-unternehmen-im-erzgebirge </link> <description>Die Woche der offenen Unternehmen gehört für viele Schulen und Unternehmen des Erzgebirgskreises seit Jahren fest in den Veranstaltungskalender. Die Oberschulen „Sehmatal“ in Sehma und „Katharina Peters“ in Zwönitz, das Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium in Schneeberg sowie das Unternehmen Normteile Lindner GmbH in Ehrenfriedersdorf unterstützen seit Jahren die Aktionswoche mit hohem Engagement. Für die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE) war das ein guter Grund, sie für die sachsenweite Auszeichnung vorzuschlagen und diese auch persönlich vorzunehmen</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>.</p> <p><strong>Berufsorientierung für sinnhaftes Lernen</strong></p> <p>362 Unternehmen im Erzgebirgskreis öffneten im März ihre Türen, um Jugendlichen und ihren Eltern einen Eindruck in verschiedene Berufsfelder zu gewähren. Etwa 10.900 Einzeltermine von Jugendlichen und Begleitpersonen wurden in Summe gebucht. Fast 600 Termine gehen allein auf das Konto der Oberschule in Zwönitz. „Die Oberschule bietet den Jugendlichen eine sehr gute Berufsorientierung über mehrere Klassenstufen hinweg. Auch mit der Umstellung auf das neue Anmeldesystem blieben die Anmeldezahlen konstant hoch“, begründet Cindy Britsche, Geschäftsbereichsleiterin Berufs- und Studienorientierung, die Auszeichnung.</p> <p><em>„Jugendliche stehen am Ende der Oberschule oft vor wegweisenden Entscheidungen: Ausbildung, weiterführende Schule oder sogar Studium. Eine fundierte Berufsorientierung hilft ihnen, sich über ihre Stärken, Interessen und Möglichkeiten klar zu werden, sodass sie bewusst und reflektiert wählen können. Wer sich ohne ausreichende Informationen für einen Beruf oder eine Ausbildung entscheidet, läuft Gefahr, unzufrieden zu sein oder die Ausbildung abzubrechen. Und wenn Schüler und Schülerinnen ein klares Ziel vor Augen haben, steigt ihre Motivation, sich in der Schule anzustrengen. Sie erkennen den Sinn hinter dem Lernen und sind eher bereit, Herausforderungen zu meistern.“</em></p> <p>Steffen Schüler, Schulleiter Oberschule „Katharina Peters“ Zwönitz</p> <p><strong>Chancen auf Entwicklung und Aufstieg im Unternehmen</strong></p> <p>Die Besuche in den Betrieben dauern höchstens zwei Stunden. Diese Zeit reicht in der Regel aus, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Manche sind danach so begeistert, dass sie sich für ein Praktikum oder einen Ferienjob bewerben, um den Betrieb näher kennenzulernen. Andere spüren in dieser kurzen Zeit, dass es für sie nicht das Richtige ist. Für die Unternehmen sind beide Rückmeldungen wertvoll. Das Unternehmen Normteile Lindner in Ehrenfriedersdorf nimmt seit 2005 regelmäßig mit stabilen Anmeldezahlen an der Woche der offenen Unternehmen teil. Besonders nachhaltig sind die Eindrücke, weil die Schüler mit der Montage eines Handyhalters zum Mitnehmen selbst Hand anlegen. Dabei lernen sie die Lindner Akademie, das hauseigene Ausbildungszentrum, kennen. Normteile Lindner ist seit Jahren zudem als aktiver Partner im Arbeitskreis Schule-Wirtschaft dabei.</p> <p><em>„Wir möchten jungen Menschen Chancen auf Entwicklung, Aufstieg und Know-how bieten, um sie im Erzgebirge zu halten und langfristig mit dieser Kompetenz die Region wieder&nbsp;neu „versilbern" zu können. Als Unternehmer muss es eine der wichtigsten Prioritäten sein, Nachwuchs zu fördern, denn nur dann können wir auch fordern.“</em></p> <p>Jens Lindner, Geschäftsführer Normteile Lindner GmbH</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_bearbeitet_Auszeichnung_Lindner_1_d8062b7e07.jpg" length="3206270" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10467</guid> <pubDate>Fri, 23 May 2025 06:38:16 +0000</pubDate> <title>Die erzgebirgische Wertzeugkiste: Werkzeuge mit Wert für den neuen Lebensabschnitt</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/die-erzgebirgische-wertzeugkiste-werkzeuge-mit-wert-fuer-den-neuen-lebensabschnitt </link> <description>Das Foto im Rahmen soll im ersten WG-Zimmer an die Wand, ein Regal muss zusammengeschraubt werden. Perfekt vorbereitet sind jene, die Hammer, Bit-Set und Zollstock aus der Wertzeugkiste mit im Umzugsgepäck haben. Seit sieben Jahren erhalten die Gymnasiasten im Erzgebirge eine Wertzeugkiste. Und nein, das ist kein Schreibfehler. Denn die Kiste verbindet Werkzeuge, die für typische Branchen der Region stehen, mit Werten wie Genauigkeit, Durchhaltevermögen und Kreativität, die seit Jahrhunderten in der Bergbauregion verankert sind.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>945 Wertzeugkisten werden in den nächsten Tagen und Wochen den Absolventinnen und Absolventen an 14 Gymnasien in öffentlicher oder freier Trägerschaft des Erzgebirgskreises überreicht. Zudem bekommen in diesem Jahr erstmals die Abgänger an sechs Beruflichen Gymnasien ebenso eine solche Kiste. Sie steht symbolisch für den neuen Lebensabschnitt, in den sich die jungen Leute aufmachen und auf dessen Weg jeder ein anderes Werkzeug braucht. Zudem <u class="msoIns">benötigt </u>es Werte, um die eigenen Wege einzuschlagen und Ziele zu erreichen. Beides bringt die Wertzeugkiste zusammen.</p> <p>Zum Abiball in Oelsnitz am 27.06.2025 wird der Landrat des Erzgebirgskreises, Rico Anton, die Wertzeugkisten in seiner Heimatstadt übergeben.</p> <p><em>„Auf ihrem Weg erhielten die Schülerinnen und Schüler bereits zahlreiche Werkzeuge in Gestalt von Werten und Kompetenzen, die sie auf den nun beginnenden, neuen Lebensabschnitt vorbereitet haben. Die Wertzeugkiste und ihre praktischen Inhalte sollen die jungen Menschen symbolisch beim Einstieg in ihr Berufs- oder Studienleben begleiten, in dem jede bzw. jeder ein anderes Werkzeug benötigt, um die individuellen Ziele zu erreichen. Zugleich macht die Kiste auf die Wurzeln der Region und ihre Stärke als Wirtschafts- und Karrierestandort aufmerksam. Und nicht zuletzt verbinden wir damit den Wunsch, das Erzgebirge weiter im Herzen zu tragen und eines Tages den Arbeits- und Lebensmittelpunkt wieder in der Heimat zu finden. Hier werden die jungen Fachkräfte mit ihren gesammelten Erfahrungen für die künftige Gestaltung unserer lebenswerten Region gebraucht. Erstmals werden die Wertzeugkisten den Absolventen der beruflichen Gymnasien überreicht. Es ist eine Ehre, dies in meiner Heimatstadt Oelsnitz persönlich begleiten zu dürfen.“</em></p> <p>Echte Werkzeuge, die in den ersten eigenen vier Wänden zum Einsatz kommen, erinnern dabei nachhaltig an die Heimat. Versehen mit einem passenden Spruch – auf dem Hammer steht beispielsweise „DU BIST SCHLAGFERTIG! Denn dein Herz schlägt ERZ.“ und auf dem Zollstock „DU BIST KORREKT Denn dein Herz schlägt ERZ.“– stehen diese Werkzeuge symbolisch für die spätere berufliche Karriere in der Heimat. Die Kiste wird gemeinsam mit Vertretern des Wirtschaftsbeirats Erzgebirge übergeben – wohl wissend, dass der überregionale Erfahrungsschatz durch ein Studium oder eine Ausbildung eine große Bereicherung bei der Rückkehr darstellt.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_Wertzeugkisten_2018_45636fefff.jpg" length="1471433" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10463</guid> <pubDate>Thu, 15 May 2025 19:23:00 +0000</pubDate> <title>Vom Großstadtreporter zum Über-Erzgebirger: Neuer Film blickt in Abgründe des Erzgebirges</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/vom-grossstadtreporter-zum-ueber-erzgebirger-neuer-film-blickt-in-abgruende-des-erzgebirges </link> <description>Über 550.000 Aufrufe allein bei YouTube erzielte der Viral-Hit „Weit weg von allem: Erzgebirge“. Und heute Abend wurde mit einer Vor-Premiere nachgeliefert: Denn mit dem Fortsetzungsfilm „Nah dran am Abgrund: Erzgebirge“ zeigt das Erzgebirge wieder Humor, Selbstironie und eine ordentliche Portion Mut zur Pointe.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Heute Abend wurde im Buntspeicher Zwönitz im Rahmen des Events creat.ERZ der neue Film <a href="https://www.youtube.com/watch?v=AIKvfihTDiM" target="_blank" rel="noreferrer"><em>„Nah dran am Abgrund: Erzgebirge“</em></a> erstmals vor einem geschlossenen Teilnehmerkreis präsentiert, bevor er am 18. Mai, 20:00 Uhr bei <a href="https://www.youtube.com/watch?v=AIKvfihTDiM" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube seine Premiere</a> feiert. Der Film „Nah dran am Abgrund: Erzgebirge“ knüpft an den viralen Erfolg von „Weit weg von allem: Erzgebirge“ im Jahr 2021 an (u.a. Auszeichnungen beim ADC und Deutschen Wirtschaftsfilmpreis) und nimmt erneut die Klischees, Eigenheiten und versteckten Abgründe des Erzgebirges aufs Korn – mit augenzwinkernder Liebe zur Region und ehrlichem Blick aufs Leben zwischen Mundartkurs, Weihnachtsrausch, Schichtarbeit und Sinnsuche.</p> <p>Der rund fünfminütige Film erzählt die Geschichte des fiktiven Reporters Ingo Kleinelt weiter – gespielt von Schauspieler Johannes Kühn, u. a. „Masuren-Krimi“, „Mord bei Nordwest“. Er macht dieses Mal Ernst und wagt den nächsten Schritt: Vom Großstadtreporter zum Vollzeit-Erzgebirger. Er hat nur ein Ziel vor Augen: der beste Erzgebirger aller Zeiten werden. Er scheitert grandios an Dialekt, Brauchtum und Bergbautradition – um dann zu erkennen: „Erzgebirge? Hab‘ ich mir irgendwie leichter vorgestellt...“</p> <p>Produziert wurde die Mockumentary von der Leipziger Agentur Sons of Motion Pictures. Drehbuch und Regie führte Peter Haueis, der als gebürtiger Erzgebirger und Wahl-Hamburger beide Seiten kennt und diese Erfahrung mit viel Feingefühl und Humor inszeniert hat.</p> <p>Die heutige Vor-Premiere fand im Rahmen des Events creat.ERZ in Zwönitz statt. Creat.ERZ ist eine Netzwerk-Veranstaltung für erzgebirgische Influencer.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/5/d/csm_2025-createrz-mitwirkende-ingo-film_fc749fe369.jpg" length="662827" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10465</guid> <pubDate>Thu, 15 May 2025 06:19:52 +0000</pubDate> <title>Von Studium bis Auslandsjahr: MAKERZ STUDY informiert umfassend in der Silberlandhalle</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/von-studium-bis-auslandsjahr-makerz-study-informiert-umfassend-in-der-silberlandhalle </link> <description>Die MAKERZ STUDY – die größte Messe zur Studienorientierung im Erzgebirgskreis – lädt am Sonnabend, 24. Mai 2025, in die Silberlandhalle in Annaberg-Buchholz ein. Von 10:00 bis 14:00 Uhr haben interessierte Jugendliche sowie Eltern und Begleitpersonen die Möglichkeit, sich umfassend über Studienmöglichkeiten, duale Studiengänge und Ausbildungswege zu informieren.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Insgesamt präsentieren sich 17 Hochschulen, Universitäten und Institutionen aus Sachsen und darüber hinaus. Darunter sind sechs staatliche Hochschulen für angewandte Wissenschaften, drei Universitäten und die Duale Hochschule Sachsen mit ihren sieben Studienakademien. Aus dem Partnerbundesland Bayern nehmen die Hochschule Hof und die Universität Bamberg teil.</p> <p>Ergänzt wird das umfangreiche Bildungsangebot von 29 Unternehmen aus den Bereichen Technik, Wirtschaft, Gesundheit und Soziales. Sie stehen als Praxispartner für duale Studiengänge bereit und informieren über Karrierewege in der Region Erzgebirge.</p> <p>Darüber hinaus können sich die Besucherinnen und Besucher zu Themen wie Auslandsaufenthalte sowie Freiwilligendienste (FSJ, FÖJ) beraten lassen. Auch Fragen zur Studienfinanzierung, zum BAföG, zu Krankenversicherungsregelungen im Studium sowie zu Überbrückungsmöglichkeiten werden direkt vor Ort von Fachleuten beantwortet.</p> <p>Ein begleitendes Vortragsprogramm bietet weitere wertvolle Informationen:</p><ul class="content"> <li>10:15–10:45 Uhr: <strong>Studienangebote in Sachsen</strong></li> <li>11:00–11:30 Uhr: <strong>Duales Studium an der Dualen Hochschule Sachsen</strong></li> <li>11:45–12:15 Uhr: <strong>Wie finanziere ich mein Studium?</strong></li> <li>13:00–13:30 Uhr: <strong>Wie finde ich meinen Traumjob oder das richtige Studium?</strong></li></ul><p>Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz ist ebenfalls mit einem eigenen Stand vertreten und steht für persönliche Gespräche und Fragen rund um Studium und Beruf zur Verfügung. Zudem wird zu den eigenen Studienwegen bei der Bundesagentur für Arbeit informiert.&nbsp;<span style="font-size:1.3333rem; font-weight:300">Der Eintritt zur MAKERZ STUDY ist frei.</span></p> <p>Die Messe wird organisiert von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Studienmesse_2023_MAKERZ.JPG" length="668860" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10464</guid> <pubDate>Wed, 14 May 2025 09:58:26 +0000</pubDate> <title>Praktisch probiert statt nur informiert: „Berufe im Test“ begeistert junge Talente</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/praktisch-probiert-statt-nur-informiert-berufe-im-test-begeistert-junge-talente </link> <description>Einem Bild im Wimmelbuch glich gestern der Blick in die Bildungs- und Begegnungsstätte in Scheibenberg. Überall junge Menschen, die mit Eifer und Konzentration Teigzöpfe flochten, Drähte bogen, Betten schüttelten und an Autos schraubten. 13 Unternehmen unterschiedlichster Branchen hatten Mitmachstationen aufgebaut, an denen sich Jugendliche der Klassenstufen acht und neun in einer Art 10minütigem Speeddating ausprobieren konnten. MAKERZ MATCH „Berufe im Test“ heißt die Veranstaltung, die im Rahmen des grenzüberschreitenden Projektes „Karriere im Erzgebirge / Krušnohoří“ (Labora 2.0) zum zweiten Mal in diesem Schuljahr stattfand, nachdem bereits vergangene Woche ein Termin in der Stadthalle Marienberg über die Bühne ging.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Aus sechs Oberschulen im Erzgebirge und aus Tschechien kamen gestern über 180 Schülerinnen und Schüler, um mehrere Berufsbilder an einem Ort praktisch zu erleben. Das Angebot der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE) wird gern genutzt. „Das praktische Tun bleibt bei den Jugendlichen in Erinnerung. Sie sind mit Begeisterung dabei, das bestätigen auch die Unternehmer. Während auf einer Messe Stände der Unternehmen gezielt besucht werden, darf hier alles ausprobiert werden – auch Berufsfelder, die sie nicht auf dem Schirm haben“, so Projektmanagerin Sindy Wilde bei der WFE.</p> <p>Das praktische Erleben schafft Berührungspunkte, fördert Interesse an bislang unbekannten Berufsfeldern und hilft den Schülern dabei, falsche Vorstellungen abzubauen. Oberschülerin Mia Meyer aus der 8. Klasse der Evangelische Schulgemeinschaft Erzgebirge, bearbeitet gerade ein Stück Metall bei der Normteile Lindner GmbH aus Ehrenfriedersdorf: „Mit meinem Opa werkele ich gern im Schuppen, weniger mit Metall, eher mit Holz. Dennoch möchte ich später Lehramt studieren. Ich mag Sport und Deutsch, in früheren Klassenstufen habe ich Werken sehr gemocht. Auch heute gefallen mir die technischen Berufe am besten, wo man etwas bauen kann. Hotelfach würde ich später zum Beispiel gar nicht gern machen“, sagt die Schülerin mit Blick zur Station, wo Betten frisch bezogen werden.</p> <p>Für die beteiligten Unternehmen bietet das Format Gelegenheit, talentierte und motivierte Nachwuchskräfte kennenzulernen. In zehn Minuten erkennen Ausbilder oft schon Geschick und Interesse und können die Jugendlichen direkt ansprechen. So auch Frank Schumann, Bäckermeister bei der Bäckerei Kreißl in Scheibenberg, der bei MAKERZ MATCH zum ersten Mal dabei ist: „Heute waren auch schon einige dabei, die Talent haben. Sie haben wir auch schon mal für ein Praktikum angesprochen.“</p> <p>Die Veranstaltung ergänzt das bestehende Berufsorientierungsangebot in der Region. Aus früheren Durchläufen sind bereits Praktika, Ferienjobs und auch Ausbildungsverträge hervorgegangen. Das weiß auch Isabel Herzog, Koordinatorin Berufsorientierung an der Oberschule der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge: „Es ist für die jungen Leute schön, hier in so kurzer Zeit eine große Bandbreite an Berufsbildern kennenzulernen. Das praktische Erfahren spielt in der Berufsorientierung eine große Rolle. Mich freut es, dass die Jugendlichen so ausdauernd sind.“</p> <p><strong>MAKERZ MATCH – „Berufe im Test“</strong> ist ein Format der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Ein Dankeschön geht an die Stadt Scheibenberg für die engagierte Unterstützung – sowohl in der Vorbereitung als auch während der Veranstaltung.</p> <p>Das Projekt <em>Labora 2.0</em> wird durch Fördermittel der Europäischen Union im Rahmen des Interreg-Programms ermöglicht.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Berufe_im_Test_2025_Scheibenberg__1_.jpg" length="121414" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10461</guid> <pubDate>Mon, 12 May 2025 10:35:30 +0000</pubDate> <title>Deutsch-tschechische Weiterbildung für ehrenamtlich tätige Wegewarte</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/deutsch-tschechische-weiterbildung-fuer-ehrenamtlich-taetige-wegewarte </link> <description>Eine Fortbildung in Marienberg OT Satzung brachte Wegewarte aus Deutschland und Tschechien zusammen. Ziel: Austausch von Wissen, Aufbau neuer Kontakte – und die gemeinsame Weiterentwicklung der touristischen Beschilderung.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Am 10. Mai 2025 fand im Marienberger Ortsteil Satzung eine deutsch-tschechische Fortbildungsveranstaltung für ehrenamtliche Wegewarte statt. Organisiert wurde das Treffen vom Klub tschechischer Touristen (Klub českých turistů, KČT) gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE).</p> <p>Rund 60 Teilnehmende aus dem Erzgebirgskreis, Mittelsachsen sowie aus verschiedenen Regionen Tschechiens kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze rund um das Thema Wanderwege und touristische Basis-Infrastruktur auszutauschen.</p> <p>Der Vormittag stand im Zeichen des fachlichen Inputs: Durch den KČT (<span lang="CS" dir="ltr">Ing. Pavel Přílepek, Vorsitzender der Markierungskomission) und der WFE (Dipl-Geoökol. Jens Habermann, Geschäftsbereich Touristische Infrastruktur)</span> wurden die touristischen Leitsysteme beider Länder vorgestellt, Unterschiede und Gemeinsamkeiten im digitalen Wegemanagement diskutiert und Beispiele für Schadensmeldungen und deren Bearbeitung präsentiert. Dabei zeigte sich: Während in Sachsen viele unterschiedliche Organisationen beteiligt sind, arbeitet man in Tschechien landesweit einheitlich mit nur wenigen Ansprechpartnern und gleichzeitig hochdigitalisiert. Diese Erkenntnisse führten zu angeregten Gesprächen – nicht nur während der Vorträge, sondern auch in den Pausen.</p> <p>Am Nachmittag folgte eine Exkursion ins grenznahe Reitzenhain. Dort konnten die Teilnehmenden die zuvor diskutierten Themen direkt vor Ort erleben, Erfahrungen austauschen und auch praktische Tipps zur Wegemarkierung miteinander teilen.</p> <p>Die Veranstaltung war ein weiterer Schritt hin zu einer besseren grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Bestehende Kontakte wurden vertieft und neue geknüpft. Erste Ideen für eine einheitliche Beschilderung grenzüberschreitender Wanderwege wurden konkretisiert – ebenso wie die Anregung, zukünftig zentrale Ansprechpartner für Standorte direkt an der Grenze zu benennen.</p> <p>Diese Fortbildung war die zweite Veranstaltung im Rahmen eines von der Euroregion Erzgebirge e. V. geförderten Kleinprojekts. Eine Fortsetzung ist geplant, um die Kooperation weiter zu stärken und die Wanderinfrastruktur beiderseits der Grenze kontinuierlich zu verbessern.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/4/2/csm_01_20250510_110711_55e432eb70.jpg" length="842794" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10459</guid> <pubDate>Fri, 09 May 2025 09:21:00 +0000</pubDate> <title>Die digitale Lebenswelt junger Menschen verstehen: 2. Fachkongress „Junge Menschen im Erzgebirgskreis“</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/die-digitale-lebenswelt-junger-menschen-verstehen-2-fachkongress-junge-menschen-im-erzgebirgskreis </link> <description>Am 7. Mai 2025 fand der 2. Fachkongress „Junge Menschen im Erzgebirgskreis“ im Gründer- und Dienstleistungszentrum (GDZ) in Annaberg-Buchholz statt – diesmal zum Thema: „Die digitale Lebenswelt junger Menschen verstehen – Potenziale erkennen und nutzen“. Rund ca. 120 Teilnehmende aus den Arbeitsfeldern Berufs- und Bildungsberatung sowie Berufs-, Kinder- und Jugendhilfe folgten der gemeinsamen Einladung der Wirtschaftsförderung Erzgebirge sowie der Fachberatung Schulsozialarbeit und der Koordinierungsstelle JUGEND STÄRKEN: Brücken in die Eigenständigkeit (JUST BEst) aus dem Referat Jugendhilfe des Landratsamtes Erzgebirgskreis.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Neben der Vernetzung und dem Fachaustausch der Fachkräfte aus den unterschiedlichen Arbeitsfeldern sollte die Veranstaltung wichtige Impulse für eine Auseinandersetzung mit der digitalen Realität junger Menschen sowie deren Chancen, Komplexität und Problematik geben. Die Entwicklung der letzten Jahre haben Soziale Medien, Messengerdienste und Künstliche Intelligenz (KI) zu wesentlichen Bestandteilen des Aufwachsens jungen Menschen werden lassen und haben damit einen signifikanten Einfluss auf die Identitätsbildung und die Lebensrealität junger Menschen.</p> <p>Nach den Fachreferaten „Beratungsarbeit online“ und „Digitale Ethik“ wurden in zwei Gesprächsforen die Potenziale und Herausforderungen der digitalen Lebenswelt junger Menschen im Arbeitskontext der Fachkräfte praxisorientiert diskutiert und vertieft. Ziel war es, wie junge Menschen im digitalen Zeitalter begleitet und befähigt werden können, ohne die Risiken der digitalen Medien aus dem Blick zu verlieren.</p> <p>Die Koordinierungsstelle wird im Rahmen des Programms JUGEND STÄRKEN: Brücken in die Eigenständigkeit (JUST BEst) durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/RKO_Kongress_2025.jpg" length="615775" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10457</guid> <pubDate>Thu, 08 May 2025 10:59:00 +0000</pubDate> <title>Das ERZperiment – Großstädter testen das Leben im Erzgebirge auf Probe</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/das-erzperiment-grossstaedter-testen-das-leben-im-erzgebirge-auf-probe </link> <description>Was passiert, wenn Berliner Familien vier Wochen lang statt Großstadtdschungel den erzgebirgischen Wald vor der Tür haben? Diese Frage steht im Zentrum des ERZperiments – dem Hammerleben auf Probe im Erzgebirge, das vom Regionalmanagement Erzgebirge aktuell umgesetzt wird.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die Idee: Stadtmenschen – ob allein, als Paar oder mit Familie – ziehen für zwei bis vier Wochen in eine möblierte Wohnung im Erzgebirge. Vor Ort testen sie, wie sich das Leben abseits von Beton, Verkehrslärm und Mietenstress anfühlt. Sie arbeiten remote oder machen Urlaub, nehmen an kleinen Aktionen teil, lernen Nachbarn kennen und berichten auf Social Media von ihrem Alltag als sogenannte „Erzgebirger auf Probe“.</p> <p><strong>Modernes Bild der Region zeigen</strong></p> <p>„Das Projekt<a href="https://www.erzgebirge-gedachtgemacht.de/kurzerzaehlt/das-erzperiment-2025" target="_blank"> ERZperiment</a> ist Teil unserer Strategie, das Erzgebirge als attraktiven Lebensraum mit hoher Lebensqualität, guter Infrastruktur und beruflichen Perspektiven sichtbar zu machen – gerade für Menschen, die bislang kaum Berührung mit unserer Region hatten“, sagt Daniel Schalling, Projektleiter des Regionalmanagement Erzgebirge. Während des Probelebens entstehen Foto- und Video-Inhalte unter anderem für Social Media und Webseite. Unterhaltsame Challenges, Einblicke in das Land- und Kleinstadtleben sowie persönliche Erlebnisse sollen zeigen, wie vielfältig, lebendig und modern das Erzgebirge ist.</p> <p><strong>Region wird aktiv eingebunden</strong></p> <p>Dabei lebt das Projekt auch vom Engagement vor Ort. Eingebunden werden unterschiedlichste Akteure, wie Kommunen, Vereine, Freizeiteinrichtungen, Unternehmen und bei Bedarf auch Einrichtungen zur Kinderbetreuung sowie das Welcome Center Erzgebirge der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Das Programm wird individuell auf die Bedürfnisse der Probebewohner abgestimmt mit dem Ziel, so authentisch wie möglich ein Lebens- und Heimatgefühl zu vermitteln.</p> <p><strong>Laufzeit und weitere Schritte</strong></p> <p>Das <a href="https://www.erzgebirge-gedachtgemacht.de/kurzerzaehlt/das-erzperiment-2025" target="_blank">ERZperiment</a> findet im Zeitraum 1. August bis 12. September 2025 statt. Die Teilnehmenden werden aktuell angeworben und dann über ein Bewerberverfahren ausgewählt. Während des Probelebens werden sie regelmäßig begleitet – mit der Kamera, dem Mikrofon oder auch ganz persönlich durch Ansprechpartner vor Ort. Der dabei entstehende Content wird über die Kanäle des Regionalmanagements Erzgebirge verbreitet – unter anderem auf Instagram, YouTube, Facebook und TikTok, sowie über Newsletter, einen Podcast und klassische Pressearbeit.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/2025-02-05-Newsletter-Visuals-ERZperiment6.jpg" length="274110" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10418</guid> <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 07:00:00 +0000</pubDate> <title>Coworking Spaces im Erzgebirge - Bedarfsumfrage läuft</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/coworking-spaces-im-erzgebirge-bedarfsumfrage-gestartet </link> <description>Coworking heißt frei übersetzt: „zusammen arbeiten“. Ein Coworking Space ist dann folglich ein Raum, in dem man eben das genau tut. Es startet eine Bedarfsumfrage.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Coworking ​​​​Spaces gewinnen weltweit an Popularität und bieten eine flexible Arbeitsumgebung, die ideal für Unternehmer, Freiberufler, Angestellte und Privatpersonen ist.</p> <p>Die Umfrage soll zunächst dabei helfen, die Nachfragesituation rund um Coworking-Arbeitsplätze zu erfassen.&nbsp;</p> <p>Hierbei unterstützen die IHK Chemnitz, die Städte Annaberg-Buchholz, Aue-Bad Schlema und Marienberg.</p> <p>Mit der Umfrage soll ein besseres Verständnis erreicht werden, welche Aspekte von Coworking-Spaces für die Nutzer wichtig sind, welche möglichen Hindernisse es gibt und wie das Angebot in unserer Region verbessert werden kann.</p> <p><a href="https://www.erzgebirge-gedachtgemacht.de/erzgebirge/coworking-spaces" title="Coworking Space im ERZGEBIRGE" target="_blank">Coworking Space Erzgebirge</a></p> <p><a href="https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/annaberg-buchholz/beteiligung/themen/1049627" title="zur Bedarfsumfrage Coworking Space im Erzgebirge" target="_blank" class="more filled" rel="noreferrer">zur UMFRAGE</a></p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10445</guid> <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 11:13:46 +0000</pubDate> <title>Fachkräfteportal Erzgebirge ist Deutschlands beste Stellenbörse</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/fachkraefteportal-erzgebirge-ist-deutschlands-beste-stellenboerse </link> <description>Das Fachkräfteportal Erzgebirge gehört zu den besten Regionalportalen Deutschlands! Beim aktuellen Jobbörsencheck 2025 räumte die Plattform der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH als Testsieger 2025 aus Arbeitgebersicht ab. Hinter dieser goldenen Auszeichnung verbirgt sich im Detail ein Platz 1 bei der Arbeitgeberzufriedenheit sowie Platz 1 bei der Weiterempfehlungsbereitschaft. Dieser großartige Erfolg stellt für das Team hinter dem Portal eine besondere Anerkennung dar und zeigt, dass die kontinuierliche Weiterentwicklung einen Mehrwert für die Nutzer bringt.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Doch nicht nur in diesem Jahr überzeugt das Portal: Bereits im Jobbörsencheck 2023 erreichte das Fachkräfteportal Platz 1 bei der Weiterempfehlungsbereitschaft und Platz 3 bei der Zufriedenheit aus Sicht der Arbeitgeber, konnte sich in der Kategorie nun aber auf die Top-Platzierung verbessern. Damit bestätigt die Plattform ihre konstant hohe Qualität und Relevanz – nicht nur regional, sondern auch im bundesweiten Vergleich.</p> <p>„Die Auszeichnung ist für uns sowohl Bestätigung als auch Ansporn, unsere Angebote weiterzuentwickeln“, freut Dr. Peggy Kreller, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, die das Portal seit seiner Gründung im Jahr 2008 betreibt. Besonders hervorzuheben ist die persönliche Betreuung der Unternehmenskunden durch Manuela Müller aus dem Geschäftsbereich Wirtschaftsservice. Trotz zunehmender Digitalisierung zeigt sich: Der direkte, individuelle Austausch ist und bleibt ein zentrales Element für Kundenzufriedenheit. 2024 erlebte das Fachkräfteportal mit über 800.000 Besuchen das stärkste Jahr in der Geschichte.</p> <p>Mit 6,15 von 7 möglichen Punkten in der Arbeitgebergesamtzufriedenheit erreichte das Fachkräfteportal beim diesjährigen Ranking den deutschlandweiten Spitzenplatz. Grundlage des gesamten Jobbörsenchecks sind über 25.000 Arbeitgeber- und 83.000 Arbeitnehmerbewertungen.</p> <p><strong>Ein Portal in Bewegung – Relaunch mit neuen Funktionen</strong></p> <p>Der Erfolg des Portals ist auch Ergebnis der von Daniel Schalling konsequent betriebenen Weiterentwicklung: Seit Ende 2023 bis Januar 2025 wurde das Fachkräfteportal erneut umfassend überarbeitet. Mit einem modernen, mobilfreundlichen Design und neuen Features bietet es Unternehmen und Jobsuchenden gleichermaßen einen echten Mehrwert. Ein Highlight ist der Talentepool, in dem Fachkräfte ein anonymisiertes Profil mit Wunschkriterien anlegen können – interessierte Unternehmen erhalten so direkten Zugang zu passenden Kandidatinnen und Kandidaten. Weitere Neuerungen sind optimierte Suchfunktionen, regelmäßige, passgenaue Jobvorschläge, erweiterte Unternehmensprofile sowie die Möglichkeit, Stellenanzeigen über englische und tschechische Landing-Pages international sichtbar zu machen.</p> <p><strong>Regional stark – national ausgezeichnet</strong></p> <p>Mit rund 1.600 Inseraten von über 500 Unternehmen – darunter knapp 1.300 Jobs und fast 300 Ausbildungsstellen – ist das Fachkräfteportal Erzgebirge eine tragende Säule der Fachkräftesicherung in der Region. Auch die Rubrik Unternehmensnachfolge wird zunehmend genutzt.</p> <p>Nicht nur aus Sicht der Arbeitgeber wurde das Portal ausgezeichnet: Auch Bewerbende zeigten sich überzeugt. In der Bewertung erreichte das Fachkräfteportal den 5. Platz bei der Zufriedenheit und eine Weiterempfehlungsquote von 88 %.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Pressebild_FKP_2024.jpg" length="558610" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10440</guid> <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 11:23:56 +0000</pubDate> <title>Ausgezeichnet: Norafin fördert Nachwuchs im Erzgebirge</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/ausgezeichnet-norafin-foerdert-nachwuchs-im-erzgebirge </link> <description>Die Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz hat Norafin in Mildenau mit dem Ausbildungszertifikat der Bundesagentur für Arbeit geehrt. Diese Auszeichnung würdigt Unternehmen, die sich besonders für die Ausbildung junger Fachkräfte engagieren.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Nachwuchskräfte mit Zukunft</strong></p> <p>Norafin bildet jedes Jahr junge Menschen erfolgreich aus und bietet ihnen im Anschluss eine berufliche Perspektive. Die engagierten Ausbilder stehen den Azubis mit Rat und Tat zur Seite. Um Nachwuchstalente zu gewinnen, setzt das Unternehmen auf moderne Konzepte. Dazu zählen praxisnahe Events und besondere Angebote wie das Simson-Leasing.</p> <p>Auch Jugendlichen, die ihre Schulausbildung vorzeitig beendet haben, bietet Norafin eine neue Chance, beruflich Fuß zu fassen.</p> <p><strong>Engagement für die Region</strong></p> <p>Die Ehrung unterstreicht die Bedeutung von Norafin für die Fachkräftesicherung im Erzgebirge. Das Unternehmen wird auch künftig in die Ausbildung investieren und damit einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region leisten.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Veranstaltungen/Ausbildungsmesse/AM_ANA/ANA2023/AME_ANA2023_Norafin.jpg" length="1130774" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10435</guid> <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 06:47:42 +0000</pubDate> <title>Job-Kontakt in Stollberg: Perspektiven für Zugewanderte</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/job-kontakt-in-stollberg-perspektiven-fuer-zugewanderte </link> <description>Die Veranstaltung &quot;Job-Kontakt&quot; findet am 4. April 2025 im Bürgergarten Stollberg statt. Von 10 bis 13 Uhr können Zugewanderte und Geflüchtete Unternehmen aus der Region kennenlernen und sich über Job- und Ausbildungsperspektiven informieren.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Unternehmen aus dem Erzgebirge vor Ort</strong></p> <p>Zahlreiche Arbeitgeber aus verschiedenen Branchen nehmen teil, darunter das Erzgebirgsklinikum gGmbH, die Diakonie Erzgebirge, Siemens Energy Insulation Center GmbH &amp; Co. KG aus Zwönitz und weitere. Auch Zeitarbeitsfirmen wie Randstad Annaberg-Buchholz und Wackler Personal-Service GmbH bieten Gespräche an. Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Menschen mit Migrationshintergrund, die im Erzgebirge beruflich Fuß fassen möchten.</p> <p><strong>Starke Partner unterstützen die Messe</strong></p> <p>Das Welcome Center Erzgebirge der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH organisiert die Veranstaltung und sorgt für eine professionelle Vernetzung. Unterstützt wird die Jobmesse durch die Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz, das Jobcenter Erzgebirgskreis sowie die IHK Chemnitz, Regionalkammer Erzgebirge. Auch Arbeitsmarktmentoren und die Stadt Stollberg sind dabei.</p> <p><strong>Sprachbarrieren werden überwunden</strong></p> <p>Dolmetscher für verschiedene Sprachen wie Ukrainisch, Arabisch, Spanisch und Persisch sind vor Ort. So können sich alle Besucher bestmöglich informieren und Gespräche mit Unternehmen führen.</p> <p><strong>Erfolgreiches Konzept setzt sich fort</strong></p> <p>Bereits die vorherigen Messen in Annaberg-Buchholz und Aue im Jahr 2024 zeigten, wie wichtig solche Veranstaltungen für die Integration sind. Viele Besucher suchten nicht nur Arbeit, sondern informierten sich auch über Ausbildungsmöglichkeiten. Das Erzgebirge setzt auf ein starkes Netzwerk, um Zugewanderte langfristig in den regionalen Arbeitsmarkt einzubinden.</p> ]]> </content:encoded> <category>Pressemeldungen</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_2024.11.22_Job-Kontakt_1_6fc00285cd.jpg" length="529570" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10434</guid> <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 09:35:32 +0000</pubDate> <title>Welterbe Montanregion Erzgebirge e. V. ist neues Mitglied im Beirat des Regionalmanagements Erzgebirge</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/welterbe-montanregion-erzgebirge-e-v-ist-neues-mitglied-im-beirat-des-regionalmanagements-erzgebirge </link> <description>Bereits seit dem Jahr 2022 ist der kommunale Zweck-Verein Welterbe Montanregion Erzgebirge e. V.&amp;nbsp;Mitglied der Dachmarke des Regionalmanagements Erzgebirge. Mit dieser Markenpartnerschaft wird Innovation, Forschungsgeist und Wirtschaftskraft mit den Grundlagen des grenzübergreifenden Welterbes verknüpft.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Damit dies reibungslos und zielgerichtet funktioniert, wurde der Welterbe Montanregion Erzgebirge&nbsp;e. V. in den Beirat des Regionalmanagements Erzgebirge berufen. Dies stärkt nochmals zusätzlich die wichtige Vernetzung und Zusammenarbeit beim gemeinsamen Engagement für die Entwicklung&nbsp;unserer Erzgebirgsregion.</p> <p class="MsoBodyText">Steve Ittershagen, Geschäftsführer des Welterbevereins, betont: „Durch die enge Vernetzung mit dem Regionalmanagement können wir die Werte der Montanregion gezielter vermitteln und zur positiven Entwicklung beitragen. Wir haben viele gemeinsame Ziele und Partner. Zusammen wollen&nbsp;wir unsere Erzgebirgsregion, die zu großen Teilen UNESCO-Welterbe ist, weiter voranbringen und für interessierte Akteure aus Nah und Fern noch greifbarer und attraktiver machen.“</p> <p class="MsoBodyText">Am 19. März nahm der Welterbeverein erstmals an einer Beiratssitzung teil und stellte die Arbeit und Organisation des Welterbes vor und gab einen Ausblick auf aktuelle Projekte und Aufgaben in 2025.&nbsp;Steve Ittershagen weiter: „Keiner kann es sich leisten, bei den vor uns stehenden Herausforderungen unserer Zeit für sich alleine wirken und kämpfen. Im Sinne unserer gemeinsamen Erzgebirgsregion gilt es, Kräfte zu vereinen und zu bündeln. Nur so werden wir schlagkräftig. Dies ermöglicht ein positives&nbsp;Image des sowohl für seine historische Entwicklung - aber auch für die innovative Zukunft - bekannten Teils Sachsens und Deutschlands.“</p> <p class="MsoBodyText">Das Regionalmanagement Erzgebirge fördert die wirtschaftliche und kulturelle und Entwicklung der Region. Als Beiratsmitglied bringt der Welterbeverein seine Expertise in Kulturerbe und Regionalentwicklung ein. Der Beirat berät und unterstützt strategische Projekte und vernetzt wichtige Akteure, um das Erzgebirge als Lebens- und Wirtschaftsraum weiterzuentwickeln.</p> <p class="MsoBodyText">&nbsp;</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10424</guid> <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:52:00 +0000</pubDate> <title>Spätschicht 2025 - Anmeldung für Unternehmen gestartet</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/spaetschicht-2025-anmeldung-fuer-unternehmen-gestartet </link> <description>Die Spätschicht 2025 findet am Freitag, den 14. November 2025, im Erzgebirge, in Chemnitz, in Mittelsachsen und in der Region Zwickau statt. Ab sofort können sich Unternehmen, die an der Spätschicht 2025 teilnehmen möchten, über die Website https://www.industriekultur-chemnitz.de/ registrieren.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die Spätschicht ermöglicht es den Besuchern, bei exklusiven Führungen direkte Einblicke in die Arbeitswelt verschiedener Unternehmen zu erhalten und dabei ins Gespräch mit den Mitarbeitenden zu kommen. Besonders für Jobsuchende und Berufseinsteiger bietet sich eine wertvolle Gelegenheit zur Berufsorientierung und zum persönlichen Austausch.</p> <p>Die Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren als echte Erfolgsgeschichte etabliert und zieht mit ihrer Vielfalt an teilnehmenden Unternehmen eine breite Zielgruppe an. Auch 2025 wird die Spätschicht zahlreichen Besuchern die Chance bieten, mehr über unterschiedliche Branchen und Karrieremöglichkeiten zu erfahren.</p> <p>Im vergangenen Jahr konnten mehr als 4.600 Besucher bei über 100 teilnehmenden Unternehmen einen neuen Rekord an Teilnehmern verzeichnen. Davon öffneten 50 Firmen im Erzgebirge ihre Türen für wissbegierige Besucher und boten 200 Führungen an. Mehr als 2000 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.</p> <p>Die Spätschicht bietet Arbeitgebern und Jobsuchenden beste Chancen, sich gegenseitig kennen zu lernen</p> <p>Die Anmeldung für Besucher, die Führungen durch Unternehmen buchen möchten, wird ab Spätsommer 2025 freigeschaltet. Weitere Details und Informationen zur Anmeldung werden rechtzeitig bekannt gegeben.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Sp%C3%A4tschicht_FB-VeranstaltungsBanner.jpg" length="1368176" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10425</guid> <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 07:43:19 +0000</pubDate> <title>MAKERZ Week Woche der offenen Unternehmen im Erzgebirge gestartet</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/makerz-week-woche-der-offenen-unternehmen-im-erzgebirge-gestartet </link> <description>Am Montag startete die Woche der offenen Unternehmen im Erzgebirgskreis. Die offizielle Eröffnungsveranstaltung fand gestern bei der Elektrotechnik Oelsnitz/E. GmbH statt.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>262 Unternehmen laden nun in den nächsten Tagen die Jugendlichen aus der Region ein, hinter die Kulissen der Berufsbilder zu schauen. Die jungen Leute konnten in den vergangenen Wochen aus 1.024 Angeboten wählen, die mehr als 10.900 Plätze ab Klassenstufe 7 bieten. Die Woche zur Berufsorientierung findet zum 23. Mal im Erzgebirgskreis statt. Zum ersten Mal erfolgte die Anmeldung über die sachsenweite Buchungsplattform <a href="http://www.schau-rein-sachsen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.schau-rein-sachsen.de</a>.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/20250317_163535.jpg" length="337169" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10423</guid> <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 07:37:49 +0000</pubDate> <title>Von Pakistan nach Gornau: Eine Erfolgsgeschichte gelungener Integration</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/von-pakistan-nach-gornau-eine-erfolgsgeschichte-gelungener-integration </link> <description>Es ist nichts Neues: Zuwanderung in den Arbeitsmarkt wird gebraucht, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Denn seit über 15 Jahren folgt auf zwei Berufsaussteiger nur ein Berufseinsteiger. Diese Entwicklung wird sich auch in den kommenden Jahren nicht umkehren. Umso wichtiger ist es, dass immer mehr Unternehmen im Erzgebirge neue Wege gehen und Zuwanderung als Chance begreifen. Doch erfolgreiche Integration bedeutet mehr als nur eine Arbeitsstelle. Das Welcome Center Erzgebirge (WCE) unterstützt Unternehmen und Fachkräfte aus dem In- und Ausland dabei, sich in der Region beruflich und sozial einzuleben. Ein Beispiel dafür ist Adnan Zahheer Khan aus Pakistan, der in Gornau eine neue Perspektive gefunden hat. Er ist ein Beispiel für etwa 350 individuelle Fallberatungen im vergangenen Jahr im WCE.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Adnan Zahheer Khan arbeitet seit Oktober 2024 als Pflegehelfer bei der Hauskrankenpflege GmbH Birte Wahl. Er unterstützt das Team bei der Betreuung von Patienten. Sein Weg war nicht einfach: Ursprünglich absolvierte er in Pakistan ein Masterstudium in Administration und arbeitete in der Kundenbetreuung einer Bank. Später erwarb er in Australien eine Ausbildung zum Pflegeassistenten und sammelte dort ein wenig Berufserfahrung. Mit dem Ziel, seiner Familie eine bessere Zukunft zu bieten, kam er 2022 nach Deutschland. Seine Deutschkenntnisse mit Level B1 sind noch immer eine Herausforderung, doch das Unternehmen gab ihm eine Chance. Andreas Wahl von der Hauskrankenpflege GmbH, betont: „Adnans Bewerbung war einfach super. Er ist absolut zuverlässig, gibt 100 Prozent und ist im Team sehr beliebt.“ Er habe bereits Erfahrungen mit ausländischen Fachkräften gesammelt, doch nicht immer seien diese langfristig geblieben. „Adnan ist ein positives Beispiel für gelungene Integration.“</p> <p><strong>Begleitung durch das Welcome Center Erzgebirge</strong></p> <p>Das WCE begleitete Adnan von Anfang an. Es half ihm bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen, beantragte die Anerkennung seiner Zeugnisse und unterstützte ihn bei der Jobsuche. „Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung“, sagt Adnan. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Zschopau. Besonders gefällt ihm die Nähe zu Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Kindergärten und das viele Grün mit den Möglichkeiten, die Freizeit zu verbringen. „So lange meine Kinder zur Schule gehen, möchte ich hierbleiben.“</p> <p><strong>Das Welcome Center: Dienstleister für Zugewanderte und Unternehmen</strong></p> <p>Das Welcome Center Erzgebirge ist ein Dienstleistungsangebot der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und wird durch die sächsische Fachkräfterichtlinie gefördert. Seit 2016 begleitet und unterstützt es die Unternehmen im gesamten Prozess der Gewinnung und Integration internationaler Arbeits- und Fachkräfte mit Veranstaltungen und Angeboten sowie individueller Einzelfallberatung. Gerade rechtliche Rahmenbedingungen im Zuwanderungsprozess sind für den Laien nicht einfach erklärbar. Zuwanderer und Rückkehrer unterstützt das Projekt bei allen Faktoren in den Bereichen Ankommen, Arbeiten und Leben von A wie Arbeitsplatzsuche bis Z wie Zeugnisbewertung. Im vergangenen Jahr wandten sich etwa 100 Rückkehrer und Zuwanderer aus dem Inland sowie 170 Zuwanderer aus dem Ausland mit individuellem Beratungsbedarf an das Zentrum. Hinzu kommen etwa 80 Unternehmensanfragen. Eine einzelne Fallberatung kann dabei bis zu 25 Stunden Aufwand in Anspruch nehmen.</p> <p>Das WCE versteht sich als Brückenbauer und Netzwerker, damit der Ankommensprozess erfolgreich verläuft und sich Neu-Erzgebirger schnell heimisch fühlen. Dabei baut das Team auf ein großes, regionales und überregionales Partnernetzwerk. „Mit dem Aufbau des Welcome Centers Erzgebirge in 2016 eröffnete die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH das erste Center außerhalb einer Großstadt in Sachsen. Unser Vorbild waren die in der Fläche gut etablierten Welcome Center in Baden-Württemberg“, so die Geschäftsführerin Dr. Peggy Kreller, die damals maßgeblich an der Konzeption beteiligt war. „Nur durch eine große Nähe zur regionalen Wirtschaft kann die beratungsintensive Dienstleistung bekannt gemacht werden und anhand positiver Erfahrungen in der Unternehmerschaft dauerhaft erfolgreich sein. Zur Finanzierung des Angebots war und bleibt das Förderinstrumentarium der Sächsischen Fachkräfterichtlinie bedeutsam“, so Dr. Peggy Kreller, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.</p> <p><strong>Bedarfsorientierte passgenaue Angebote</strong></p> <p>Der Ankommensprozess von Adnan Zaheer Khan ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Integration von Zugewanderten, die zeigt, wie wichtig gezielte Unterstützung ist. Große Herausforderungen sind die vielen bürokratischen Prozesse rund um aufenthaltsrechtliche Fragen und Anerkennungsverfahren sowie fehlende Sprachkurse. Doch auch Rückkehrer in die Heimat oder Fachkräfte aus Deutschland kommen mit einem Fragenkatalog, der sich vor allem um Jobsuche, Wohnen und Kinderbetreuung dreht. Die Angebote des WCE werden immer neuen Bedingungen flexibel angepasst. Aktuell werden Mentoren in Unternehmen zum Welcome-Coach ausgebildet, die neue Kollegen beim betrieblichen Ankommen begleiten. Zudem wurde eine-Plattform mit Listung von Recruitern aufgebaut. Erzgebirgische Unternehmen, die Mitarbeiter im Ausland finden möchten, können dort ihre konkreten Bedarfe eingeben und erhalten eine Übersicht mit passenden Dienstleistern und staatlichen Anwerbeprogrammen.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Adnan_Zaheer_Wirtschaftsf%C3%B6rderung_Erzgebirge_GmbH_web.jpg" length="178565" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10419</guid> <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 07:48:32 +0000</pubDate> <title>Erzgebirgische Industrie zeigt Stärke auf der Messe Intec/Z</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/erzgebirgische-industrie-zeigt-staerke-auf-der-messe-intec-z </link> <description>Vom 11. bis 14. März 2025 trifft sich die Industrie zur Intec/Z auf dem Leipziger Messegelände. Die Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik sowie die Zulieferbranche zählt alle zwei Jahre zu den bedeutendsten Branchentreffs Europas. 30 Zulieferer aus dem Erzgebirge sind als Aussteller dabei, 17 von ihnen präsentieren sich gemeinsam auf dem 270 Quadratmeter großen Stand der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH unter der Marke „Erzgebirge – Gedacht. Gemacht.“</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Wirtschaftsstandort Erzgebirge im Fokus</strong></p> <p>Die starke Präsenz der erzgebirgischen Unternehmen zeigt die Bedeutung der Region für die Industrie. Trotz globaler Herausforderungen bleibt das Erzgebirge ein gefragter Standort mit hoher Fertigungskompetenz. Die gemeinsame Messefläche erleichtert den teilnehmenden Firmen die Organisation und reduziert den Aufwand. Für die Unternehmen steht die Vernetzung mit Kunden und Partnern aus Deutschland, Polen und Tschechien im Mittelpunkt. Zudem bietet die Messe die Gelegenheit, regionale Firmenkollegen zu treffen und sich auszutauschen.</p> <p><strong>Erfolgreiche Tradition in Leipzig</strong></p> <p>Das Erzgebirge hat sich als fester Bestandteil der Intec/Z etabliert. Mit der zweithöchsten Dichte an Industriebeschäftigten pro 1.000 Einwohner in Sachsen gehört die Region zu den wichtigsten Industriestandorten des Bundeslandes. Viele der Unternehmen sind bereits seit Jahren auf der Messe vertreten. „Seit über zwei Jahren befindet sich die deutsche Wirtschaft in einer Rezession, das geht auch an der mittelständischen Zulieferindustrie im Erzgebirge nicht vorbei. Vor genau diesem Hintergrund sind die inhabergeführten Betriebe der Region aktuell besonders motiviert, ihre Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität gegenüber potenziellen Kunden mit einem selbstbewussten Messeauftritt zu präsentieren“, sagt Jan Kammerl, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und Organisator des Gemeinschaftsstandes Erzgebirge, der Unternehmen aus dem Bereich Präzisionsteile, Federnfertigung, Schweißbaugruppen, Oberflächenveredlung, Kunststoffverarbeitung, Kabelkonfektion sowie Metall- und Maschinenbau vereint.</p> <p><strong>Branchenhighlights und Netzwerkmöglichkeiten</strong></p> <p>Mit mehr als 700 Ausstellern bietet die Intec/Z eine Plattform für Innovationen und Lösungen in der Fertigungstechnik. Neben neuen Technologien stehen aktuelle Herausforderungen wie Kostensteigerungen und wirtschaftliche Resilienz im Fokus. Die Messe bietet Unternehmen die Chance, neue Märkte zu erschließen und internationale Geschäftskontakte zu knüpfen.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Intec_Leipzig_2023__1_.JPG" length="528404" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10416</guid> <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 08:42:32 +0000</pubDate> <title>Erzgebirgs-Biathlon-Firmencup: Teamgeist in der Loipe</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/erzgebirgs-biathlon-firmencup-teamgeist-in-der-loipe </link> <description>Am Freitagnachmittag war es wieder so weit: In der Sparkassen-Skiarena Oberwiesenthal trafen sich Unternehmen aus dem Erzgebirge zum Erzgebirgs-Biathlon-Firmencup (EBFC). Auf dem Siegertreppchen standen am Abend der Lebenshilfe Annaberg e.V. auf Platz 1, das Unternehmen Mogatec GmbH auf Platz 2 und die Rehabilitationsklinik Miriquidi Thermalbad Wiesenbad auf Platz 3.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Sport, Teamgeist und Netzwerken</strong></p> <p>21 Unternehmen stellten in diesem Jahr 27 Staffeln mit jeweils drei Teilnehmern. Jede Staffel absolvierte eine 1,8 Kilometer lange Langlaufstrecke (klassische Technik) und zwei Schießeinheiten. Dabei spielte es keine Rolle, ob erfahrene Athleten oder Freizeitläufer antreten – entscheidend und spürbar war der Teamgeist.</p> <p>Neben dem sportlichen Wettkampf stand auch der Austausch zwischen den Unternehmen im Mittelpunkt. Wintersport hat im Erzgebirge eine lange Tradition. Sportvereine und Nachwuchsathleten sind auf Unterstützung angewiesen. Der Biathlon-Firmencup schafft Aufmerksamkeit für den Sport und die Möglichkeit, Sponsoren zu gewinnen.</p> <p><strong>Eine Erfolgsgeschichte seit 2018</strong></p> <p>Der EBFC fand erstmals im Rahmen eines Treffens der „Botschafter des Erzgebirges“ im Jahr 2018 statt. Veranstaltet wird sie vom Regionalmanagement Erzgebirge, dem Olympiaförderkreis-Leistungszentrum Oberwiesenthal e.V. und dem WSC Erzgebirge Oberwiesenthal e.V.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/5G7A3454.jpg" length="522505" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10409</guid> <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 09:54:06 +0000</pubDate> <title>Sanierungschancen nutzen – Insolvenzrecht als strategisches Instrument (Save the date)</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/sanierungschancen-nutzen-insolvenzrecht-als-strategisches-instrument </link> <description>Die wirtschaftlichen Herausforderungen der letzten Monate haben zahlreiche Unternehmen in existenzielle Krisen geführt. Steigende Kosten, Absatzschwäche und sich verändernde Marktbedingungen machen es für viele Betriebe erforderlich, sich unmittelbar mit Sanierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen auseinanderzusetzen.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Unter dem Titel „Sanierungschancen nutzen – Insolvenzrecht als strategisches Instrument“ lädt die IHK Chemnitz unter Leitung der Fachreferenten Cornell Zerbe und Christian Bergelt am <u><strong>28. März 2025</strong></u> in den <u><strong>Buntspeicher Zwönitz</strong></u> ein. Die Veranstaltung wird auch online angeboten, sodass eine breite Teilnahme möglich ist. Alle Teilnehmer können ohne Nennung ihres Klarnamens oder Firma teilnehmen.</p> <p>Die renommierten Fachanwälte für Insolvenzrecht Knut-Roman Seger und Dr. André Wehner geben wertvolle Einblicke in strategische Möglichkeiten der Unternehmenssanierung.</p> <p>Teilnehmende vor Ort haben zudem die Möglichkeit, ihre individuellen Fragestellungen direkt mit den Experten zu erörtern.</p> <p><a href="http://www.ihk.de/chemnitz/sanierungschancen" target="_blank" class="more" rel="noreferrer">Veranstaltungsdetails</a></p> <p><strong>Datum:</strong> 28. März 2025<br><strong>Ort:</strong> Buntspeicher Zwönitz &amp; online<br><strong>Uhrzeit:</strong> 9:00 – 12:00 Uhr (Einlass ab 8:30 Uhr)<br><strong>Kosten:</strong> Die Teilnahme ist kostenfrei</p> <p><a href="https://www.ihk.de/chemnitz/system/veranstaltungssuche/vstbuchung-antrago/5347704/1242688/dataInput/init" target="_blank" class="more filled" rel="noreferrer">Anmeldung</a>&nbsp;</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Fachbereiche_Themen/Wirtschaftsservice/Logos/IHK-Chemnitz_Logo.jpg" length="4661" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10396</guid> <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 07:08:13 +0000</pubDate> <title>Wirtschaftswarntag: Erzgebirgische Unternehmen sind dabei</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/wirtschaftswarntag-erzgebirgische-unternehmen-sind-dabei </link> <description>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH (INSM) ruft heute zum Wirtschaftswarntag auf. Die INSM ist eine im Jahr 2000 vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall&amp;nbsp;gegründete und von Arbeitgeberverbänden&amp;nbsp;finanzierte Lobbyorganisation&amp;nbsp;und ein Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft.&amp;nbsp;Am deutschlandweiten Wirtschaftswarntag beteiligen sich auch Unternehmen aus dem Erzgebirge, so die WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH mit ihren Standorten in Olbernhau und Leipzig sowie die KSG GmbH in Gornsdorf.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>„Die deutsche Wirtschaft schrumpft. Heimische Unternehmen wandern ab. Internationale Investoren bleiben fern. Als Standort verlieren wir rasant an Attraktivität. Die Lage ist ernst. Wir stehen an einem wirtschaftlichen Kipppunkt und verlieren so massiv an wirtschaftlicher Substanz wie nie zuvor. Die Politik muss das Ausmaß der Krise endlich begreifen und entschlossen handeln. Deshalb rufen wir zum Wirtschaftswarntag auf!“, so die Positionierung der INSM auf ihrer Website.</p> <p>Torsten Enders, Geschäftsführer der WätaS begründet die Teilnahme am Warntag so: „Die Wirtschaft schrumpft auch in Sachsen. Rasant verschlechterte Rahmenbedingungen führen zu extremer Unsicherheit bei unseren Kunden und damit zur Zurückhaltung selbst von Investitionen, die zum Bewältigen der Folgen der Energiewende unabdingbar sind. Unsere Lieferanten kämpfen genauso wie wir u.a. mit künstlich verteuerten Energiekosten und überbordender Bürokratie.“</p> <p>Die INSM verfolgt mit dem Wirtschaftswarntag das Ziel, durch Aktionen vor Ort und einer zentralen Kundgebung in Berlin ihre Botschaften bei Entscheidern und in der Bevölkerung zu verankern. „Wichtig ist uns: Wir sind überparteilich. Zum Aktionsbündnis gehören deshalb keine Parteien oder parteinahen Wirtschaftsvereinigungen. Auch werden keine Politiker auf der Kundgebung in Berlin reden. Wir richten uns mit der Kritik und den Forderungen an alle in der Politik, die Verantwortung tragen“, so die INSM auf ihrer Internetseite.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10395</guid> <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 07:48:08 +0000</pubDate> <title>Reinschauen in Firmen zur Woche der offenen Unternehmen – Berufe hautnah kennenlernen</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/reinschauen-in-firmen-zur-woche-der-offenen-unternehmen-berufe-hautnah-kennenlernen </link> <description>Vom 17. bis zum 22. März 2025 öffnet die »SCHAU REIN! - Woche der offenen Unternehmen Sachsen« ihre Türen. Im Erzgebirgskreis laden 262 Unternehmen die Jugendlichen aus der Region ein, hinter die Kulissen der Berufsbilder zu schauen. Die jungen Leute können aus 1.024 Angeboten wählen, die mehr als 10.900 Plätze für sie ab Klassenstufe 7 bieten. Die Woche zur Berufsorientierung findet zum 23. Mal im Erzgebirgskreis statt. Zum ersten Mal erfolgt die Anmeldung über die Buchungsplattform www.schau-rein-sachsen.de.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Praktische Einblicke vor Ort</strong></p> <p>Jugendliche haben die Möglichkeit, verschiedene Berufsfelder direkt in der Region kennenzulernen. Von Handwerk über Industrie bis hin zu Pflege- und Bildungseinrichtungen: Das Angebot ist vielfältig. Praktische Aufgaben lassen die Teilnehmer den Berufsalltag hautnah erleben. Fachkräfte und Auszubildende stehen bereit, um Fragen zu Berufsperspektiven und Bewerbungsanforderungen zu beantworten.&nbsp;Der Erzgebirgskreis hat durch die erstmalige Zusammenarbeit mit der Plattform Schau Rein! seine Reichweite erweitert.</p> <p><strong>Kostenlos und flexibel unterwegs</strong></p> <p>Wer öffentliche Verkehrsmittel nutzen möchte und kein Bildungsticket besitzt, kann für die gebuchte Veranstaltung eine kostenlose Fahrkarte erhalten. Fahrkartenbestellungen werden bis zum 5. März 2025 unter <a href="http://www.schau-rein-sachsen.de" target="_new" rel="noreferrer">www.schau-rein-sachsen.de</a> entgegengenommen.&nbsp;Zusätzlich können sich Interessierte bereits ab dem 4. Februar durch Livestreams auf dem YouTube-Kanal von SCHAU REIN! über verschiedene Berufsfelder informieren.</p> <p><strong>Unternehmen stellen Angebote weiterhin ein</strong></p> <p>Interessierte Unternehmen können auch weiterhin ihre Angebote kostenlos auf der Plattform <a href="http://www.schau-rein-sachsen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.schau-rein-sachsen.de</a> veröffentlichen. Sachsenweit öffnen mehr als 1.300 Unternehmen, Behörden sowie Pflege- und Bildungseinrichtungen eine Woche lang ihre Türen und Tore für Jugendliche ab Klassenstufe 7 mit 42.000 buchbaren Plätzen.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/MKT_WdoU2024.jpg" length="496472" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10394</guid> <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 07:32:00 +0000</pubDate> <title>Relaunch: Innovationsplattform mit verbesserten Funktionen</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/relaunch-innovationsplattform-mit-verbesserten-funktionen </link> <description>Der innovERZ.hub unterstützt mittelständische Unternehmen im gesamten Innovationsprozess. Egal, ob es um die Suche nach Partnern bei der Ideenfindung oder Etablierung der Produkte, Technologien und Geschäftsmodelle im Markt geht.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die Innovations- und Vernetzungsplattform hat den Anspruch, den vielfältigen Austausch zu Innovationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu befördern und ein digitaler Anlaufpunkt für alle interessierten regionalen Akteure unterschiedlichster Branchen im Sinne einer digitalen Kooperationsbörse zu sein. Mit verbesserten Funktionen freuen wir uns, den Relaunch des innovERZ.hubs zu verkünden. Durch die neue benutzerfreundliche Struktur finden Sie noch schneller den passenden Partner aus Wissenschaft oder Wirtschaft. Schauen Sie doch gerne selbst einmal vorbei!</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Fachbereiche_Themen/Wirtschaftsservice/Logos/innovERZhub_Logo.jpg" length="62352" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10392</guid> <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 10:00:00 +0000</pubDate> <title>Erste grenzüberschreitende Fachkonferenz für Wanderwege in Marienberg/Satzung</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/erste-fachkonferenz-fuer-deutsche-und-tschechische-wegewarte-in-marienberg-satzung </link> <description>Erstmals trafen sich sächsische und tschechische Aktive im Bereich der Wanderwege, um grenzüberschreitend über Wanderwege und Beschilderungssysteme zu diskutieren. Der Austausch zielte auf eine engere Zusammenarbeit, die Angleichung von Markierungen und eine bessere Verbindung der Wanderwege ab. Ein erfolgreiches erstes Treffen, das im Mai mit ehrenamtlich tätigen Ortswegewarten fortgesetzt wird.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Am 25. Januar 2025 fand im Marienberger Ortsteil Satzung erstmals eine Fachkonferenz für deutsche und tschechische Landes- und Kreiswegewarte sowie weitere Vertreter, die für die Unterhaltung und Vermarktung von Wanderwegen tätig sind, statt. Insgesamt 28 Teilnehmer aus beiden Ländern kamen zusammen, um sich intensiv auszutauschen, voneinander zu lernen und die zukünftige Zusammenarbeit zu besprechen.</p> <p>Im Fokus stand die Vorstellung der deutschen und tschechischen Grenzregion sowie die jeweiligen Beschilderungssysteme, Unterhaltung und Digitalisierung der Wanderwege in Sachsen und Tschechien. Besonders spannend waren die anschließenden Diskussionen zu strategischen Themen wie der Angleichung der Beschilderung und Lückenschlüsse im bestehenden grenzüberschreitenden Wanderwegenetz sowie der zukünftigen Zusammenarbeit.</p> <p>Die Konferenz ist Teil eines grenzüberschreitenden Projekts, das von der Euroregion Erzgebirge als Kleinprojekt gefördert wird. Projektpartner sind die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und der Klub tschechischer Touristen (Klub českých turistů, KČT).</p> <p>Im Mai ist eine zweite Veranstaltung geplant, die sich speziell an ehrenamtlich tätige Ortswegewarte im Erzgebirgskreis und in Tschechien richtet. Ziel ist es, die Zusammenarbeit und den Austausch weiter zu stärken und damit die Wanderregion zwischen Sachsen und Tschechien nachhaltig zu fördern.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/5/7/csm_Projekt_bb632c270d.jpg" length="1593326" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10389</guid> <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 09:44:00 +0000</pubDate> <title>IHK zur Eröffnung des Europäischen Kulturhauptstadtjahres in Chemnitz</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/ihk-zur-eroeffnung-des-europaeischen-kulturhauptstadtjahres-in-chemnitz </link> <description>Am 18. Januar 2025 feierten Zehntausende die Eröffnung des Europäischen Kulturhauptstadtjahres in Chemnitz. „Ein Moment, der nicht nur unsere Region zum Strahlen bringt, sondern ganz Deutschland“, sagt IHK-Präsident Max Jankowsky. „Kultur und Wirtschaft gehören zusammen. Beide sind Ausdruck von Innovation, von Kreativität und vom unbändigen Willen, etwas Bleibendes zu schaffen. Chemnitz zeigt Europa, was Südwestsachsen kann.“</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die IHK Chemnitz hat drei große Projekte für das Kulturhauptstadtjahr geplant: Mit einer Kampagne zum Unternehmertum wird sie das findige regionale Unternehmertum und die Vorzüge des Wirtschaftsstandortes präsentieren​. Mit einem europäischen Sommerfest - der Summer Summit of the Saxon Economy - am 5. September 2025 auf dem Theaterplatz und einer Messe der deutschen Auslandshandelskammern bringt sie viele Unternehmer und Geschäftsleute in die Stadt. In Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Kinder- und Jugendfilmdienst e. V. trägt sie das Internationale Filmfestival SCHLiNGEL bereits im Frühjahr in die Region Südwestsachsen.<br><br> „Mit unseren Aktionen wollen wir die Kulturhauptstadt Chemnitz und die ansässige Wirtschaft dabei unterstützen, regional und überregional bekannter zu werden und engere Netzwerke zu knüpfen“, sagt der Hauptgeschäftsführer der IHK Chemnitz Christoph Neuberg. „Die südwestsächsische Wirtschaft ist international aufgestellt und wird den europäischen Gedanken auch über das Kulturhauptstadtjahr 2025 hinaus weitertragen.“</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10390</guid> <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 10:17:04 +0000</pubDate> <title>Projekt „WegHelfer“ zur Unterstützung ehrenamtlicher Wegewarte im Erzgebirgskreis abgeschlossen</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/projekt-weghelfer-zur-unterstuetzung-ehrenamtlicher-wegewarte-im-erzgebirgskreis-abgeschlossen </link> <description>Das Projekt „WegHelfer“ der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, dass durch den Wettbewerb „simul+Kreativ“ finanziell unterstützt wurde, hilft ehrenamtlich tätigen Wegewarten im Erzgebirgskreis durch die Förderung von Vernetzung und Weiterbildung sowie durch die Bereitstellung digitaler Tools bei der Verwaltung von Wanderwegen und für die Abstimmung mit anderen Wegewarten.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Um die ehrenamtlichen Wegewarte im Erzgebirgskreis zu unterstützen, hat die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH das Projekt „WegHelfer“ entwickelt, das im Wettbewerb „simul+Kreativ – Der Mitmachwettbewerb für lebendige Regionen“ ein Preisgeld gewinnen konnte. Es zielt darauf ab, die Vernetzung und Weiterbildung der Wegewarte zu fördern und digitale Tools zur Unterstützung der Wegewarte bereitzustellen. Damit reagiert das Projekt auf aktuelle Bedarfe wie die Vernetzung lokaler Akteure im Bereich der Wanderwege, die kontinuierliche Weiterbildung sowie die zunehmende Digitalisierung ihrer Arbeit.</p> <p>Die Wanderwege-Datenbank, die in enger Abstimmung mit den ehrenamtlichen Wegewarten entwickelt wurde, ermöglicht zukünftig den direkten Zugang zu den digitalisierten Wanderwegeverläufen im Erzgebirgskreis. Zusätzlich wird es möglich sein, Schilderstandorte und Begleit-Infrastruktur digital zu verwalten und Fotos hinzuzufügen. Die Austauschplattform bietet Wegewarten und kommunalen Ansprechpartnern die Möglichkeit, Daten und Termine zu teilen oder gemeinsame Arbeiten abzustimmen. Die beiden digitalen Tools wurden mit dem Ziel entwickelt, möglichst benutzerfreundlich zu sein und die wichtigsten Funktionen zu enthalten, die jedoch bei Bedarf weiterentwickelt und ergänzt werden können.</p> <p>Zur Förderung des Austauschs, der Vernetzung und der Wissensvermittlung wurden mehrere Veranstaltungen durchgeführt. Die erste Veranstaltung richtete sich an Wegewarte aus mehreren sächsischen Landkreisen, um sich zu vernetzen und Tipps und Tricks auszutauschen. Im April 2024 wurde erstmals eine Fachexkursion für die Wegewarte des Erzgebirgskreises angeboten, bei der ein zertifizierter Natur- und Landschaftsführer praktische Einblicke in die Besucherlenkung im Naturpark Erzgebirge/Vogtland gab und die Umsetzung der Wanderwegebeschilderung, barrierearme Wegeführungen sowie Informationen zur Verkehrssicherungspflicht im Wald zeigte. Im November 2024 fanden drei Wegewart-Veranstaltungen statt, die insgesamt über 100 Teilnehmer anzogen und einerseits aktuelles Wissen vermittelte, aber auch den Austausch untereinander weiter förderten.</p> <p>Das Projekt sensibilisierte die Wegewarte für die Nutzung digitaler Tools und unterstützte mit Weiterbildungs- und Vernetzungsangeboten. Die digitalen Lösungen sind modular aufgebaut, können nach Bedarf weiterentwickelt werden und werden allen interessierten Wegewarten und Kommunen im Erzgebirgskreis zur Verfügung gestellt.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Fachbereiche_Themen/TouristischeInfrastruktur/Fotos/Webseite2024/logo.png" length="14917" type="image/png"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10388</guid> <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 09:01:21 +0000</pubDate> <title>Wenn Klischees gar keine sind: Neues Magazin Herzland erzählt von neuer Heimatliebe und Zukunftsplänen</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/wenn-klischees-gar-keine-sind-neues-magazin-herzland-erzaehlt-von-neuer-heimatliebe-und-zukunftsplaenen </link> <description>Ist der Glanz ab? Im Magazin Herzland – oder sogar im Erzgebirge generell? Treue Fans des gedruckten Magazins könnten sich das fragen. Denn das Magazin fühlt sich in dieser Ausgabe anders an: matter, rauer, natürlicher. Es passt zu den neuen Geschichten, die natürlich, authentisch und für sich selbst glänzend zeigen, wieviel Tatendurst, Zukunftsgeist und Liebe zum Leben und der Natur im Erzgebirge stecken. Erneut bündelt das Regionalmanagement Erzgebirge darin die Vielfalt an Perspektiven und Möglichkeiten, die das Erzgebirge lebenswert machen. Der Lesestoff findet sich aber nicht nur gedruckt im Heft, sondern auch in den Online-Kanälen von „Erzgebirge – Gedacht. Gemacht.“.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p class="MsoNoSpacing">„Das klingt alles sehr klischeebehaftet, aber genauso empfinden wir das hier“, sagt Evelyn Jung. Sie erzählt von bodenständigen, herzlichen Menschen, ihren neuen Nachbarn, die beim Ausbau des Hofes die Familie unterstützen und davon, wie wertvoll es ist, die Natur gleich vor der Haustüre zu finden. Familie Jung kam aus Frankfurt am Main ins Erzgebirge und ist in ziemlich kurzer Zeit hier mehr als angekommen. Ihre Geschichte wird im neuen Magazin Herzland erzählt und steht beispielhaft für viele, die man aufschreiben könnte.</p> <p class="MsoNoSpacing">Aber noch mehr spannende, überraschende Beiträge füllen die aktuelle Ausgabe: Sie zeugen zum Beispiel vom Mut der Veränderung. Eine Unternehmerin brauchte eine große Portion davon, als sie im Alter von 24 Jahren eine Firma vor der Insolvenz retten wollte und mit ihrem eigenen Führungsstil als Frau in die Zukunft führte. Mut und viel Idealismus waren es auch, die ein Paar auf dem Weg zum ersten veganen Restaurant im Erzgebirge hielten, trotz mancher Vorurteile mit so „neumodischen“ Ideen. Authentische Geschichten über Menschen, die ins Erzgebirge gezogen sind oder auch schon immer hier leben, sich engagieren und das Erzgebirge voranbringen: Das ist seit jeher der Kern des Herzland Magazins.</p> <p class="MsoNoSpacing">Das Magazin Herzland ist ein wesentlicher Baustein innerhalb der Marketingaktivitäten des Regionalmanagements Erzgebirge. Ziel ist, Menschen für das Erzgebirge zu begeistern – hier in der Region zu halten oder (zurück) zu gewinnen. „Herzland“ beschreibt in authentischen Texten und Bildern, wie Menschen mit Macher-Mentalität, mit Ideen und neuen Denkweisen das Erzgebirge für sich als Lebensmittelpunkt gestalten. Das Magazin entsteht gemeinsam mit Textern und Fotografen der Region sowie einer Chemnitzer Kreativagentur. Seit Dezember 2017 erscheint das Magazin einmal jährlich in einer gedruckten Auflage von 10.000 Exemplaren sowie als Online-Leseheft unter <a href="http://www.erzgebirge-gedachtgemacht.de/herzland" target="_blank">www.erzgebirge-gedachtgemacht.de/herzland</a>. Das Heft wird inner- und außerhalb der Region kostenfrei verbreitet.</p> <p class="MsoNoSpacing">Magazine können mit dem Online-Formular unter <a href="http://www.erzgebirge-" target="_blank" rel="noreferrer">www.erzgebirge-</a><u>gedachtgemacht.de/herzland</u> oder einfach per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8imlryirYcpxeczgpec+ecbyafreckyafr,bc" data-mailto-vector="-2">kontakt<span>@</span>erzgebirge-gedachtgemacht.de</a> (Einzelexemplare oder in Kartons á 25 Stück) bestellt werden.</p> <p class="MsoNoSpacing">Das Magazin Herzland wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Die Mitfinanzierung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz erfolgt auf der Grundlage des vom Deutschen Bundestag beschlossenen Haushaltes.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm_Herzland_2025-mockup_4-3_fcebf3d1d0.jpg" length="3613094" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10391</guid> <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 20:24:00 +0000</pubDate> <title>Neue Online-Seminar-Reihe &quot;IGAdirekt&quot; startet im Januar 2025</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/neue-online-seminar-reihe-igadirekt-startet </link> <description>Ab Januar 2025 bietet die IGA Westerzgebirge eine neue Online-Seminar-Reihe zum Thema Wirtschaft an. Mit diesem digitalen Format richtet sich die IGA Westerzgebirge sowohl an Mitgliedsunternehmen als auch an interessierte Gast-Unternehmen.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die Seminare werden quartalsweise angeboten, und die Termine, Themen sowie Referenten werden regelmäßig auf der Website der IGA Westerzgebirge veröffentlicht. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sind unter&nbsp;<a href="https://www.iga-westerzgebirge.de/termine-2025" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.iga-westerzgebirge.de/termine-2025</a> abrufbar.</p> <p><u><strong>Themen und Termine im 1. Quartal 2025: </strong></u></p><ul class="content"> <li><strong>JANUAR</strong>: „Effizienzsteigerung für kleine und mittelständische Unternehmen: So optimieren Sie Prozesse!“<br> Referent: Jörg Härtel, IPlaCon GmbH&nbsp; <strong><a href="https://www.iga-westerzgebirge.de/article/de/676123f140328" title="zur Veranstaltungsseite" target="_blank" rel="noreferrer">Veranstaltungs-LINK</a></strong></li> <li><strong>FEBRUAR</strong>: „Senken Sie Ihre Betriebskosten und modernisieren Sie Ihre Anlagentechnik für eine nachhaltige Zukunft!“<br> Referent: Eiko Altmann, Engie Deutschland GmbH&nbsp;<strong>&nbsp;<a href="https://www.iga-westerzgebirge.de/article/de/6762a7ec133c0" title="zur Veranstaltungsseite" target="_blank" rel="noreferrer">Veranstaltungs-LINK</a></strong></li> <li><strong>MÄRZ</strong>: „Fachkräftesicherungslotse – Projektvorstellung“<br> Referenten: Experten der IHK, ATB und Arbeit und Leben e.V.&nbsp;&nbsp;<strong><a href="https://www.iga-westerzgebirge.de/article/de/6762a936ce945" title="zur Veranstaltungsseite" target="_blank" rel="noreferrer">Veranstaltungs-LINK</a></strong></li></ul> <p>Die Veranstaltungen finden über die Plattform „Microsoft Teams“ statt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.</p> <p>Anmeldungen sind per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8gldmYgey+ysc,bc" data-mailto-vector="-2">info<span>@</span>iga-aue.de</a> oder über die Registrierungsseiten der jeweiligen Online-Seminare möglich.</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br> IGA Westerzgebirge<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8gldmYgey+ysc,bc" data-mailto-vector="-2">info<span>@</span>iga-aue.de</a><br> Website: <a href="https://www.iga-westerzgebirge.de" title="zur Webseite der IGA Westerzgebirge" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.iga-westerzgebirge.de</a></p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Fachbereiche_Themen/Wirtschaftsservice/Logos/IGA_Aue_Westerz_logo.jpg" length="18420" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10385</guid> <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 13:06:34 +0000</pubDate> <title>Thema &quot;Chancen durch Künstliche Intelligenz&quot; füllt den Buntspeicher in Zwönitz</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/thema-chancen-durch-kuenstliche-intelligenz-fuellt-den-buntspeicher-in-zwoenitz </link> <description>Künstliche Intelligenz ist ein kluges Datenmanagement und kann Unternehmen heute schon helfen, aus großen Datenmengen nützliche Informationen zu gewinnen, Prozesse zu automatisieren oder für Text- und Recherchearbeiten einen digitalen Assistenten zu haben. Aber wie genau kann KI zum Einsatz kommen? Welche Chancen eröffnen sich dadurch und wo stößt KI an ihre Grenzen? Gestern trafen sich dazu knapp 100 Vertreter aus Unternehmen der Region sowie Interessenten zum Thema &quot;Chancen für Unternehmen durch künstliche Intelligenz&quot; im Buntspeicher in Zwönitz.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Konkrete Anwendungsbeispiele aus Unternehmen zeigten erste Erfahrungen mit künstlicher Intelligenz auf. Erfahrungen wurden ausgetauscht, Erfolgsbedingungen diskutiert. Eingeladen hatten die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH gemeinsam mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Chemnitz, dem Buntspeicher Zwönitz und dem Netzwerk Südwestsachsen Digital e. V.</p> <p>Nach einem Grußwort von Dr. Sebastian Lindner, Sächsische Staatskanzlei Dresden, wechselten sich spannende Praxisbeispiele zur Umsetzung von KI in den Unternehmungen ab. Besonderes Highlight waren die Demonstratoren der Firma Köstler, des Mittelstand Digital Zentrum Chemnitz sowie der fellendorf GmbH. Dadurch wurde KI nicht nur in Impulsvorträgen erläutert, sondern auch greifbar.&nbsp;</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/4_DSC00056.jpg" length="566827" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10376</guid> <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 09:11:54 +0000</pubDate> <title>Startklar! - Das neue Gründungs-Format im Erzgebirge</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/startklar-das-neue-gruendungs-format-im-erzgebirge </link> <description>Ein ganzer Tag in Ihrer Region: Startklar! vereint Beratungsangebote, Workshops und abendliche Netzwerktreffen für Gründungswillige in einem Format an wechselnden Orten im Erzgebirgskreis.&amp;nbsp;</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Als Gemeinschaftsprojekt der IHK Chemnitz, Gründungsgarage Chemnitz, der regionalen Maker Hubs und dem Kreativen Erzgebirge ist für das Jahr 2025 ein neues Format entstanden:&nbsp;</p> <p><strong>Startklar! - Gründen / Wissen / Vernetzen</strong>.</p> <p>An einem Tag haben Gründungswillige die Möglichkeit, sich persönlich vor Ort beraten zu lassen, spannende Workshops zu besuchen und sich in gemütlicher Atmosphäre zu vernetzen.<br> Das Format, welches gemeinsam mit Kommunen, Gründern, Kreativschaffenden und Unternehmen erarbeitet wurde, geht nun auf eine spannende Reise quer durch den Erzgebirgskreis.</p> <p><a href="https://www.ihk.de/chemnitz/starthilfe/gruendung/startklar-erz-6337978" title="... weiter zur Seite und zum Angebot der IHK Chemnitz" target="_blank" class="more filled" rel="noreferrer">Mehr Informationen&nbsp;| Termine&nbsp;| Anmeldung</a></p> <p><a href="https://www.wfe-erzgebirge.de/gruendung-foerderung-investition/gruenden-im-erzgebirge" title="Gründen im ERZ - Informationen der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH" target="_blank">Gründen im ERZ</a></p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Fachbereiche_Themen/Wirtschaftsservice/Logos/IHK-Chemnitz_Logo.jpg" length="4661" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10373</guid> <pubDate>Fri, 27 Dec 2024 14:30:00 +0000</pubDate> <title>Jobs statt Fußball: KARRIERE+JOB Messe Erzgebirge im Auer Stadion</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/jobs-statt-fussball-karriere-job-messe-erzgebirge-im-auer-stadion </link> <description>Wo sonst die „VIP´s“ dem Fußball frönen, standen heute Karriere- und Jobchancen im Erzgebirge im Mittelpunkt. Die KARRIERE+JOB Messe Erzgebirge verwandelte den VIP-Raum im Erzgebirgsstadion in Aue-Bad Schlema zu einem Messeplatz. Es präsentierten sich Unternehmen vieler Branchen und Partner der Fachkräfteallianz Erzgebirge. Das Interesse der Besucher war groß. Angesprochen wurden Erzgebirger mit Rückkehrwunsch, Pendler, Studierende und interessierte Zuwanderer.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p class="MsoNoSpacing">„Seit 2012 nutzen wir die Zwischentage zwischen Weihnachten und Neujahr, um Unternehmen der Region mit interessierten Fachkräften zusammenzubringen. Ein persönlicher Kontakt zwischen Bewerbern und Unternehmensvertretern in einem entspannten und in diesem Fall besonders attraktiven Umfeld ist der einfachste Weg herauszufinden, ob der fachliche und persönliche Hintergrund zu den Jobanforderungen passt. Auch wenn die Resonanz auf Unternehmensseite etwas geringer als im Vorjahr ist, so bleibt die Fachkräftesicherung weiterhin eine unserer größten Herausforderungen.“, so die Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, Dr. Peggy Kreller.</p> <p class="MsoNoSpacing">Das <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rCxUL3bOzm-2FSq9160qre3ZAS8saFR9v9OjrLrs2sHYQHNsD99eoA-2Fd6oam9L5b9-2FygGJHoRPLnsE6uEg9E9T71WpWRE0n2k276JM-2Bdtq61hX4Ncbz_e99qZuIYIeHNtXEjK4OstM87F8uo-2BTAZeP-2FGtcVmojA1-2BKU0Jptk-2FmtyQGBNRIUxE5hj9sb-2F3KHIk-2BVQBW2B2dC6MlnWIT5U0cf-2BZ4hHAKlYM-2F71QgIJEMQ96kqTSmkTiM5B1TUYaG-2FgDSKKtQxoaXCqnQeO83ULiF5vX-2B2pAP0-2BLUBlWUtuJ8VDCG-2BD8JIQaMZEz2Zr4nXIJYivUTfVID5NygGzdYF8axVHzCWUT8SVFqUaIvtLcgcTsGXSZM6Iru5GUXiLvZf4ZK-2F7Gt5xIc3Pgix5x7X8zWqxBC8Yo4K0i1fbCxFUVKdtypbnQO3z96Hnkqekfqnz-2BccLkl9BnFZVNxki0omHpWn5-2B5gRiWs-3D" target="_blank" rel="noreferrer">Welcome Center Erzgebirge</a> der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH gab Tipps zu Rückkehr und Zuwanderung. Denn wer neu in eine Region zieht oder auch nach Jahren wiederkommt, benötigt nicht nur einen Job, sondern auch Unterstützung, um das Leben drumherum neu zu organisieren – von Hinweisen zu Wohnraum, Kitaplatz bis hin zu Vereinslandschaft.</p> <p class="MsoNoSpacing">Wer es heute verpasst hat in Aue-Bad Schlema dabei zu sein, findet unter <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.b00YhNV2Nr0-2BaZn7eVNAdRakq8Uygzt3PEcQl81HXbkJqDPEvAFmJ44OtgAkkypR8nEglAkj2eNzyRC-2F5Bd7yw-3D-3DtmnQ_e99qZuIYIeHNtXEjK4OstM87F8uo-2BTAZeP-2FGtcVmojA1-2BKU0Jptk-2FmtyQGBNRIUxE5hj9sb-2F3KHIk-2BVQBW2B2dC6MlnWIT5U0cf-2BZ4hHAKlYM-2F71QgIJEMQ96kqTSmkTiM5B1TUYaG-2FgDSKKtQxoaXCqnQeO83ULiF5vX-2B2pAP0-2BLUBlWUtuJ8VDCG-2BD8JIQaMZEz2Zr4nXIJYivUTfVIK0gx5PDLZWTxoW80Dr-2FV8KKusabU9syVElzanVYKn1qKhJUFAsj2ExfF2Ep7n5Vauk-2BQO-2FqOrI-2FK3bfq3Exgq-2BNjt32Q-2BrFaYjUP-2FfeGjDJG64-2BVlW0egu7bUqefnmYJCbUbqfH7zq9BY7kNweLbGA-3D" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>www.fachkraefte-erzgebirge.de/messe</strong></a><strong></strong>unter anderem<strong></strong>alle Unternehmen auf einen Blick, die mit einem Stand vertreten waren sowie wertvolle Tipps rund um den Zuzug ins Erzgebirge. Zudem gibt es am 28. Januar 2025 von 17 bis 19 Uhr unter der gleichen Webadresse ein digitales Welcome-Café. Dort können Interessierte individuell ihre Fragen rund um Leben und Arbeiten im Erzgebirge loswerden.</p> <p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/1000117795.jpg" length="2425024" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10368</guid> <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 09:14:12 +0000</pubDate> <title>KARRIERE+JOB Messe mit Perspektiven zum Arbeiten und Leben im Erzgebirge</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/karriere-job-messe-mit-perspektiven-zum-arbeiten-und-leben-im-erzgebirge </link> <description>Jahrhundertealte Weihnachtstraditionen gibt es viele im Erzgebirge – seit einigen Jahren hat sich eine weitere etabliert: Fast so wie „Neinerlaa“ und Lichterglanz gehört die KARRIERE+JOB Messe Erzgebirge zum festen Termin in den Zwischentagen. Die Veranstaltung rund um die Themen Jobs und Leben im Erzgebirge findet am 27. Dezember 2024, 10:00 bis 14:00 Uhr, im Erzgebirgsstadion (VIP-Raum 1. OG) des FC Erzgebirge Aue in Aue-Bad Schlema statt.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p class="MsoNoSpacing">Die KARRIERE+JOB Messe Erzgebirge spricht Erzgebirger mit Rückkehrwunsch, Pendler, Studierende und interessierte Zuwanderer an. Sie erhalten an diesem Tag zwischen Weihnachten und Neujahr die Chance, in einer lockeren, ungezwungenen Atmosphäre mit 29 Unternehmen und Dienstleistern der Region ins Gespräch zu kommen.</p> <p>Wer sich für die Region interessiert, braucht mehr als nur einen Job. Gerade Menschen, die ins Erzgebirge nach langer Zeit zurückkehren oder gänzlich neu hier einen Lebensabschnitt starten wollen, benötigen oftmals ein Rundum-Lebenspaket. Dafür gibt das <a href="https://www.welcome-erzgebirge.de/?utm_source=messe&amp;utm_medium=link&amp;utm_campaign=eb" target="_blank">Welcome Center Erzgebirge</a> der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH Tipps zu Rückkehr und Zuwanderung.</p> <p>Die Veranstaltung wird zudem im digitalen Raum verlängert: Neben einem Marktplatz mit allen Unternehmenspräsentationen liefert das Welcome Center Erzgebirge wertvolle Tipps sowie ausführliche und individuell zugeschnittene Informationen für den (Neu-)Start.</p> <p class="MsoNoSpacing"><strong>Unter </strong><a href="http://www.fachkraefte-erzgebirge.de/messe" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>www.fachkraefte-erzgebirge.de/messe</strong></a><strong> finden Besucher alle Informationen rund um die Veranstaltung, inklusive aller Aussteller. Für alle, die vor Ort nicht dabei sein können, gibt es am 28. Januar 2025 von 17 bis 19 Uhr unter der gleichen Webadresse ein digitales Welcome-Café. Dort können Interessierte individuell ihre Fragen rund um Leben und Arbeiten im Erzgebirge loswerden. </strong></p> <p class="MsoNoSpacing">Die KARRIERE+JOB Messe Erzgebirge wird organisiert von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH<em></em><em>und mit Unterstützung der Fachkräfteallianz Erzgebirge.</em></p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Kajo_2023_klein.jpg" length="636203" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10367</guid> <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 07:40:57 +0000</pubDate> <title>Wie Fachkräftesicherung im ländlichen Ostdeutschland funktioniert</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/erfolgreiche-kooperation-aufzubauen-ist-ein-langzeitprojekt-wie-fachkraeftesicherung-im-laendlichen-ostdeutschland-funktioniert </link> <description>Fachkräftesicherung im ländlichen Raum ist ein Thema, das nicht nur die Region Erzgebirge beschäftigt. Wie man aber diese Problematik mit kundenorientierten Lösungen hier angeht und Chancen nutzt, dazu positioniert sich die Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, Dr. Peggy Kreller, im RKW Magazin. Das Magazin beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe mit der Investition Mensch - Transformation statt Resignation. Den gesamten Beitrag aus dem Erzgebirge lesen Sie hier.&amp;nbsp;</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Wie viele andere – insbesondere ländliche – Regionen in Deutschland leidet auch das Erzgebirge seit vielen Jahren unter dem Fachkräftemangel. Gründe dafür gibt es viele, allerdings ist gerade in Ostdeutschland der Faktor „demografische Entwicklung“ besonders virulent. Was nun? Den Kopf in den Sand stecken? Nein! Ein positives Beispiel, mit den vielfältigen Herausforderungen umzugehen und dem Problem „Fachkräftemangel“ etwas entgegenzusetzten, liefert die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Gemeinsam mit Partnern und in Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft konnte sie in den vergangenen Jahren eine Reihe von Maßnahmen entwickeln, um das Erzgebirge und die heimischen Unternehmen in den Fokus von potenziellen Fachkräften zu rücken: regional, überregional und international.</p> <p><strong>Demografie-Labor Ostdeutschland</strong><br> Dass der Osten Deutschlands seit langem als Demografie-Labor der Bundesrepublik bezeichnet wird, hat verschiedene Ursachen. Insbesondere die Abwanderung junger Menschen ab 1989 in die westlichen Bundesländer trug dazu bei, dass sich die Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte in den folgenden Jahrzehnten deutlich verringerte und das Durchschnittsalter der Bevölkerung anstieg. Die Abwanderung zum damaligen Zeitpunkt war verständlich, denn die Wirtschaft hatte sich quasi über Nacht aufgelöst. Arbeitsstellen wurden zur Mangelware. Die wirtschaftliche Lage erholte sich zwar langsam, kann jedoch bis heute kein vergleichbares Bruttoinlandsprodukt (BIP) aufweisen wie westliche Bundesländer. So lag das BIP je Erwerbstätigem 2022 im Erzgebirgskreis wie auch damit einhergehend der Medianlohn knapp 30 Prozent unter dem deutschen Durchschnitt - ein weiterer Grund für dauerhafte Abwanderung.</p> <p><strong>Stadt vs. Land</strong><br> Ein weiteres Phänomen im Hinblick auf das Fachkräfteangebot ist die Divergenz zwischen sogenannten ländlichen Räumen und Metropolen. Ein breiteres Angebot an Kultur, Mobilität, Dienstleistungen, Technologien, Bildung und Communitys zieht sowohl verstärkt Abiturienten als auch Zuwanderer in größere Städte. Damit potenziert sich quasi die Herausforderung der Fachkräftesicherung in Regionen wie dem Erzgebirgskreis, der stellvertretend für viele Landkreise in Ost- wie Westdeutschland steht. Denn viele Probleme zwischen beiden Landesteilen sind inzwischen identisch. Der Anteil nicht besetzter Stellen ist nahezu gleich, die Liste der Engpassberufe im Erziehungs-, Sozial- und Gesundheitsbereich sowie in Bau-, Metall- und Elektro- IT-Berufen ähnlich.</p> <p>Was also tun, wenn die Beschäftigungsquote von Frauen und Älteren schon überdurchschnittlich, die Arbeitslosenquote die niedrigste im Bundesland ist und internationale Fachkräfte durch eine mediale Berichterstattung abgeschreckt werden, die die Einwohner als fremdenfeindlich abstempelt? Und wenn gleichzeitig der Bedarf der Wirtschaft an gut ausgebildeten Fachkräften an diesem Industriestandort, der viele Hidden Champions beherbergt, wächst?</p> <p><strong>Wirtschaft gemeinsam fördern</strong><br> Die Antwort liegt im Zusammenspiel von<strong></strong>Kooperation, kundenorientierten Angeboten, Marketing und Fördermittelakquise, der im Erzgebirgskreis durch die landkreiseigene Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE) strategisch gut bespielt wird. Das dank seiner Gesellschafterstruktur flexibel agierende Unternehmen versteht sich als persönlicher und kompetenter Ansprechpartner zu allen Themen der Wirtschaft im Erzgebirge für Unternehmen, Kommunen, Gesellschaft, Wissenschaft und Politik. Die WFE hat ihre Services auf die kleingliedrige Wirtschaftsstruktur der Region angepasst, die vorrangig im verarbeitenden Gewerbe angesiedelt ist.</p> <p>Erfolgreiche <strong>Kooperationen</strong> aufzubauen ist ein Langzeitprojekt, denn sie basieren auf dem gegenseitigen Vertrauen von Menschen sowohl auf der Ebene der Entscheidungsträger als auch der Partner, die operativ in übergreifenden Projekten zusammenarbeiten. Im Landkreis koordiniert die WFE die Fachkräfteallianz Erzgebirge, in der unter anderem Vertreter der Agentur für Arbeit, der IHK, Kreishandwerkerschaft, aber auch der mitgliederstärkste Gewerbeverein, das Landesamt für Schule und Bildung, die Liga der Freien Wohlfahrtspflege oder der DGB mitwirken. Dabei spielt der individuelle Absender von Maßnahmen der Fachkräftesicherung eine untergeordnete Rolle, damit man sich nicht in Kompetenzrangeleien verliert – wichtig ist die Arbeit der Allianz an sich.</p> <p>Aber nicht nur die Akteure mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen und Möglichkeiten spielen im Bereich der Kooperation eine wichtige Rolle, sondern vor allem auch die direkte Nähe zur Wirtschaft. In einer Region, in der 86 Prozent der 15.000 Unternehmen weniger als 10 Mitarbeiter aufweist, stellt das eine besondere Herausforderung dar. Projekte wie CSRnetERZ, die Corporate Social Responsibility in den Mittelpunkt stellen und Unternehmen größen- und branchenübergreifend zusammenbringen, eine Studie zur Fachkräftesicherung in Klein- und Kleinstunternehmen, ein Arbeitskreis Schule-Wirtschaft oder die Etablierung eines Wirtschaftsbeirates sind Bausteine, um Unternehmen auf Augenhöhe zu begegnen sowie gute Kontakte aufzubauen, zu pflegen und Bedarfe zu ermitteln.</p> <p>Aus diesen Kooperationsbausteinen entstehen <strong>kundenorientierte Angebote</strong> entlang der gesamten Prozesskette der Fachkräftesicherung. Angebote wie Ausbildungsmesse, Studienmesse, Woche der offenen Unternehmen, Berufe im Test, die Fokussierung auf duale Ausbildungswege oder eine „Wertzeugkiste“ für Abiturienten sind Maßnahmen, welche die Nachwuchsfindung aktiv unterstützen. Zum Finden von Fachkräften ist das regionale Fachkräfteportal Erzgebirge. Die Onlineplattform wurde 2008 ins Leben gerufen und kontinuierlich weiterentwickelt – zuletzt in 2024 mit dem Fokus auf ein besseres Matching zwischen Bewerbern und Unternehmen. Der Jobmanager im Hintergrund der Plattform gibt auch kleineren Unternehmen ohne eigene Personalabteilung ein starkes Tool für deren Bewerberprozess an die Hand. Darüber hinaus sorgt eine Karriere+Jobmesse in den Weihnachtsferien für persönliche Kontakte zum neuen Arbeitgeber. Neu entwickelt ist darüber hinaus eine Plattform zur Listung von Recruitern, um Mitarbeitende im Ausland zu finden. Um Talente zu integrieren bietet das Welcome Center Erzgebirge umfangreiche Beratungsleistungen zum Ankommen, Arbeiten und Leben in der Region.</p> <p>All diese Angebote bedürfen eines aufeinander abgestimmten und durchdachten <strong>Marketings</strong>. Mittels Content-Marketing-Strategie werden authentisch-emotionale Inhalte insbesondere über Onlinemarketing ausgespielt, um die Region als progressive Provinz zu positionieren und auf die Dienstleistungsangebote zu verweisen. Kampagnen in Metropolen wie Berlin oder Köln führen zu steigenden Beratungsanfragen im Welcome Center. Wichtig ist dabei jedoch, nicht nur potenzielle Rückkehrer und Zuwanderer als Zielgruppe anzusprechen, sondern auch die Menschen in der Region mitzunehmen. Die cross-mediale Fachkräfteansprache wird in der Region mit analogen Medien, wie dem Magazin Herzland ergänzt, das zur Karriere+Jobmesse erscheint.</p> <p>Viele dieser Angebote sind jedoch sehr personalintensiv, so dass die daraus entstehenden Kosten nicht vollständig auf Unternehmen verlagert werden können. Ein wichtiger Erfolgsbaustein ist damit die Verfügbarkeit passender <strong>Fördermittel.</strong> Der Freistaat Sachsen unterstützt seit 2016 über die Fachkräfterichtlinie Projekte, die Lösungsansätze für den Fachkräftemangel entwickeln. Darüber hinaus akquiriert die WFE erfolgreich Fördermittel für strukturschwache Regionen aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW), der Förderrichtlinie Regionalentwicklung (FR-Regio) oder Mittel der EU zur europäischen territorialen Zusammenarbeit, die sich aus der Grenznähe zu Tschechien anbietet, für Maßnahmen der Fachkräftesicherung.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Trommler_Breitenbrunn_Antonsthal2.jpg" length="1010504" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10346</guid> <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 12:59:25 +0000</pubDate> <title>Job-Kontakt: Ein voller Erfolg für Integration im Erzgebirge</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/job-kontakt-ein-voller-erfolg-fuer-integration-im-erzgebirge </link> <description>Vergangenen Freitag fand die zweite Ausgabe von Job- Kontakt- Perspektive für Geflüchtete und Zugewanderte im Erzgebirge statt – ein Event zur Vernetzung von Unternehmen mit Menschen mit Migrationshintergrund im Erzgebirge. Organisiert wurde die Jobmesse durch das Welcome Center Erzgebirge der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Ziel der Veranstaltung ist es, Zugewanderte und Geflüchtete auf ihrem Weg in den regionalen Arbeitsmarkt zu unterstützen. Unternehmen und potenzielle Arbeitskräfte hatten die Möglichkeit, sich in einem offenen Rahmen kennenzulernen und Perspektiven zu besprechen. 14 Unternehmen und Partner stellten sich mit ihren Profilen an ihren Infoständen vor – 250 bis 300 Menschen besuchten die Mini-Jobmesse. In den vielen Gesprächen wurde deutlich, dass die Besucher sowohl auf Arbeitssuche waren als auch Chancen für eine Ausbildung anfragten, um sich hier ein neues Leben aufzubauen und einen Beitrag leisten.</p> <p>Integration in den Arbeitsmarkt bringt Chancen als auch Herausforderungen gleichermaßen mit sich. Lena Hartmann, Mitarbeiterin im Bildungsbereich beim Pflegedienstleister Dr. Willmar Schwabe, betonte: „Wir brauchen in erster Linie Menschen mit Herz. Dennoch ist in der Pflege die Kommunikation das A und O, denn gerade Menschen in veränderten Lebenssituationen brauchen Beistand. Ich hatte heute ein, zwei Gespräche, wo das in die richtige Richtung gehen könnte. Die Resonanz generell ist groß auf diese Veranstaltung und auch das Bedürfnis der Besucher, etwas zu tun, eine sinnhafte Arbeit zu haben. Gut ist es, über ein Praktikum zu testen, ob es für beide Seiten passt.“</p> <p>Integration in den Arbeitsmarkt funktioniert im Erzgebirge in einem partnerschaftlichen Netzwerk u.a. aus Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz, Jobcenter Erzgebirgskreis, <a href="https://www.linkedin.com/company/ihk-chemnitz/" target="_blank" rel="noreferrer">IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge</a> und dem Welcome Center Erzgebirge der Wirtschaftsförderung Erzgebirge. Nadja Schrödter, Personalleiterin bei der RVE Regionalverkehr Erzgebirge GmbH weiß das zu schätzen: „Jobkontakt ist ein gutes Format neben vielen weiteren wie den Ausbildungsmessen oder individuellen Kontakten zur Arbeitsagentur, um Mitarbeiter oder Auszubildende zu finden. Wir haben auch das Coaching des Welcome Center Erzgebirge gern genutzt, um künftig Integration besser zu begleiten. Viele gute Bausteine ergeben das große Ganze, um Fachkräfte zu rekrutieren.“</p> <p>„Wir riefen Arbeitskräfte, und es kamen Menschen." Das bekannte Zitat des Schriftstellers Max Frisch fasst die gesamtgesellschaftliche Aufgabe zusammen: Damals wie heute hört die Integration von Menschen nicht mit dem täglichen Erfüllen eines Arbeitsvertrags auf. Vielmehr bringen Menschen mit einer Migrationsgeschichte ihre vielschichtigen Lebenswelten in das Erzgebirge mit. Beim Metalloberflächenbeschichter Gazima GmbH hat man diesbezüglich bereits Erfahrungen: „Aktuell sind bei uns Menschen mit sechs unterschiedlichen Nationalitäten beschäftigt – da muss es vor allem menschlich untereinander passen. Dazu muss immer wieder gegenseitiges Verständnis bei allen Mitarbeitenden geschaffen werden. Ich sage immer: Wir als Firma sind die Schweiz. Wir sind neutraler Boden. Alle, die bei uns sind, sind es aus dem gleichen Grund da: Alle wollen arbeiten und sich einbringen“, unterstreicht Maxi Kupfer, verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Job_KOntakt_Website.jpg" length="203361" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10341</guid> <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 09:58:48 +0000</pubDate> <title>Ohne Ehrenamt kein Wandertourismus: Treffen der ehrenamtlichen Wegewarte 2024 im Erzgebirgskreis</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/ohne-ehrenamt-kein-wandertourismus-treffen-der-ehrenamtlichen-wegewarte-2024-im-erzgebirgskreis </link> <description>Die regelmäßige Kontrolle der Wanderwege mit Erneuerung zerstörter/fehlender Wanderwegemarkierungen ist für eine lückenlose Orientierung der Wandergäste unverzichtbar. Diese Arbeiten werden durch die derzeitig 159 ehrenamtlich tätigen Wegewarte gewährleistet, die sich im Erzgebirgskreis um das ca. 4.500 km umfassende Wanderwegenetz kümmern.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Um das ca. 4.500 km umfassende Wanderwegenetz und dessen Infrastruktur im Erzgebirgskreis auf hohem Niveau zu halten, sind 159 ehrenamtlich tätige Wegewarte kontinuierlich auf ca. 3.000 km Straßen, Wege und Pfade unterwegs.</p> <p>Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH lädt jährlich die Wegewarte ein, um Informationen zu vermitteln und einen Raum für fachlichen und persönlichen Austausch zu geben. Dieses Jahr fanden die drei Veranstaltungen, die durch das Programm simul+kreativ finanziell unterstützt wurden, am 06.11. (Annaberg-B.), 12.11. (Marienberg) und 14.11. (Aue-Bad Schlema) statt. Insgesamt nahmen 109 Wegewartinnen und Wegewarte sowie Vertreter aus Kommunen, Erzgebirgsvereinen, den Forstbezirken und den LEADER-Regionen an den Wegewarttreffen teil. Erfreulicherweise konnten wir zu den Informationsveranstaltungen 19 neue Wegewartinnen und Wegewarte sowie zwei Interessentinnen begrüßen.</p> <p>Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH informierte über die Beschilderung der Wanderwege und neue digitale Tools, die mit Unterstützung des Programms simul+kreativ des Sächs. Staatsministeriums für Regionalentwicklung und des Sächs. Landeskuratoriums Ländlicher Raum e. V. umgesetzt wurden. Der Tourismusverband Erzgebirge e. V. stellte als langjähriger Partner der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH zudem seine Marketingaktivitäten für 2024 vor und gab einen Ausblick auf das Jahr 2025.</p> <p>Wir freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit im Dienst unserer schönen Erzgebirgsregion.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/9/6/csm_Annaberg_B_Wegewarttreffen2024_8634a2fa6a.jpg" length="838520" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10335</guid> <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 10:14:39 +0000</pubDate> <title>Ehrenpräsident der IHK ernannt</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/ehrenpraesident-der-ihk-ernannt </link> <description>Der Wirtschaftsempfang der IHK-Regionalkammer Erzgebirge am Montag bot den idealen Rahmen, um den langjährigen Regionalkammer-Präsidenten Gert Bauer, Geschäftsführer der Curt Bauer GmbH, würdevoll zu verabschieden und sich für sein unermüdliches Engagement für die regionale Wirtschaft zu bedanken.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>In über 30 Jahren im Ehrenamt der IHK Chemnitz, zunächst als Mitglied der Vollversammlung und von 2011 – 2024 als erster Präsident der Regionalversammlung Erzgebirge &amp; Vizepräsident der IHK Chemnitz, war er stets eine geschätzte kritische Stimme im Sinne der Unternehmen.&nbsp; Um seine jahrzehntelange Hingabe und Einsatzbereitschaft besonders zu würdigen, hat die Regionalversammlung Erzgebirge einstimmig beschlossen, den Unternehmer und Familienvater zum Ehrenpräsidenten zu ernennen.</p> <p>Landrat Rico Anton und der ehemalige Hauptgeschäftsführer der IHK Chemnitz, Hans-Joachim Wunderlich, ließen es sich nicht nehmen, persönliche Gruß- und Dankesworte zu überbringen. Der amtierende Regionalkammerpräsident André Lang, Jana Dost, Geschäftsführerin der Regionalkammer Erzgebirge, Max Jankowsky, Präsident der IHK Chemnitz und Christoph Neuberg, Hauptgeschäftsführer der IHK Chemnitz, überbrachten ebenfalls ihre Dankesworte.</p> <p>Gert Bauer legte im Frühjahr sein Amt aus familiären Gründen nieder. Zu seinem Nachfolger wählte die Regionalversammlung Erzgebirge im Juni André Lang, Geschäftsführer der Norafin Industries (Germany) GmbH in Mildenau. Er ist seit 2017 gewählter Vertreter der gewerblichen Wirtschaft in der Regionalversammlung Erzgebirge der IHK Chemnitz. Zudem vertritt er seine Branche und seine Heimatregion in zahlreichen Gremien wie dem Wirtschaftsbeirat Erzgebirge, dem Industrie- und Innovationsausschuss der IHK Chemnitz, dem Vorstand des Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/241111IHK_Wirtschaftsempfang_Aue-16.jpg" length="148292" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10332</guid> <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 12:43:31 +0000</pubDate> <title>Stadt Freiberg tritt dem Regionalmanagement Erzgebirge bei: Stärker für regionale Zusammenarbeit und Fachkräftegewinnung</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/stadt-freiberg-tritt-dem-regionalmanagement-erzgebirge-bei-staerker-fuer-regionale-zusammenarbeit-und-fachkraeftegewinnung </link> <description>Die Stadt Freiberg ist ab heute offiziell Mitglied im Regionalmanagement Erzgebirge. Im Rahmen der 63. Sitzung des Regionalkonvents Erzgebirge beschloss das Gremium offiziell die Aufnahme. Zugleich unterzeichnete der Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Freiberg, Sven Krüger, eine Mitwirkungsverpflichtung. Damit bekräftigt Freiberg seinen Willen zur verstärkten Kooperation und regionalen Vernetzung im Erzgebirge.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die Entscheidung, dem Regionalmanagement beizutreten, traf der Freiberger Stadtrat bereits im Jahr 2023. Nach Jahren des Austausches und einer früheren Mitgliedschaft bis 2012 ist die Silberstadt nun erneut fester Bestandteil des Netzwerks. „Das bestehende Netzwerk bietet große Potenziale, von denen Freiberg nicht nur profitieren, sondern sich als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort wunderbar einbringen kann“, freut sich Freibergs Oberbürgermeister Sven Krüger, dass auch auf dieser Ebene die verstärkte Kooperation und regionale Vernetzung im Erzgebirge über die Kreisgrenzen hinaus vorangetrieben wird. Für die Mitarbeit im Gremium hat u.a. im April eine Projektkoordinatorin in der Stadt Freiberg ihre Arbeit aufgenommen.</p> <p>Die gebündelte mediale Präsenz, das professionelle Storytelling und die zahlreichen Marketinginitiativen des Regionalmanagements haben in den letzten Jahren beachtliche Erfolge erzielt und viele Kommunen in und außerhalb des Erzgebirgskreises eingebunden.</p> <p>Mit dem Beitritt Freibergs wird das Regionalmanagement Erzgebirge um einen wichtigen Wissenschaftsstandort reicher, der den Technologietransfer und die wirtschaftliche Attraktivität der Region fördern kann. Der Sprecher des Regionalmanagements Erzgebirge, Landrat Rico Anton: „Unsere gemeinsame Initiative zum Regional- und Standortmarketing erfährt mit dem Beitritt der Stadt Freiberg eine große Bereicherung. Als Universitätsstandort mit der direkten Anbindung an die TU Bergakademie wird es sicher gelingen, den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft noch stärker zu untersetzen. Auch die bereits bestehenden Innovationsprojekte in der Region, wie z. B. SmartERZ – Smart Composites Erzgebirge oder der Smart Rail Connectivity Campus, profitieren davon und treiben dieses bedeutende Thema weiter voran.“</p> <p>Die Kooperation ermöglicht es beiden Seiten, das jeweilige Potenzial noch besser auszuschöpfen und das Erzgebirge als starke und vernetzte Region zukunftsorientiert zu positionieren.</p> <p><strong>Hintergrund: </strong></p> <p>Das Regionalmanagement Erzgebirge ist eine Initiative des Erzgebirgskreises und der nun zwölf größten Städte des Erzgebirges. Durch ein aktives Regional- und Standortmarketing unter der Marke »Erzgebirge – Gedacht. Gemacht.« soll das Erzgebirge als progressive Provinz in Deutschland bekannt gemacht werden.</p> <p>Wichtigstes administratives Gremium des Regionalmanagements Erzgebirge ist der Regionalkonvent Erzgebirge, der sich aus dem Landrat des Erzgebirgskreises, den Oberbürgermeistern und Bürgermeistern der Partnerkommunen, einem Wirtschaftsvertreter und Vertretern des SMWA, SMI sowie dem Planungsverband Region Chemnitz zusammensetzt. Der Regionalkonvent beschließt über die Höhe und grundsätzliche Verwendung der finanziellen Mittel des Regionalmanagements sowie über alle Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung.</p> <p>Sprecher des Regionalmanagements Erzgebirge ist der Landrat Rico Anton. Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH ist mit der Projektsteuerung beauftragt.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Landrat_OB_Kr%C3%BCger_Regionalkonvent.jpg" length="503766" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10318</guid> <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 09:08:49 +0000</pubDate> <title>Verein Jugendblasorchester Thum als Botschafter des Erzgebirges geehrt</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/verein-jugendblasorchester-thum-als-botschafter-des-erzgebirges-geehrt </link> <description>Der Verein Jugendblasorchester der Stadt Thum/Erzgeb. e.V. wurde offiziell zum Botschafter des Erzgebirges ernannt. Die feierliche Auszeichnung fand am vergangenen Samstag im Rahmen des Jubiläumsevents „Brass &amp;amp; Dance“ statt, mit dem das Ensemble Brass94 sein 30-jähriges Bestehen im Volkshaus Thum feierte. Andreas Stark, der 1. Beigeordnete des Landrates, überreichte die Ehrung gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, Dr. Peggy Kreller – Projektsteuerin des Regionalmanagements Erzgebirge.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p class="MsoNoSpacing">Die Vorstandsvorsitzende des Vereins, Britt Anger, nahm die Auszeichnung entgegen und betonte die Bedeutung des Titels für den Verein: „Es macht uns stolz, nun offizieller Repräsentant unserer wunderschönen Heimat zu sein. Gleichzeitig ist die Auszeichnung für uns Motivation und Ansporn, uns weiterhin mit hERZblut für die musikalische Kinder- und Nachwuchsarbeit sowie die kulturelle Bereicherung unserer Region zu engagieren.“</p> <p class="MsoNoSpacing">Der Verein Jugendblasorchester der Stadt Thum/Erzgeb. e.V., dessen Wurzeln ins Jahr 1961 zurückreichen und der im Frühjahr 1990 gegründet wurde, zählt heute 450 Mitglieder und umfasst vier Orchester – davon zwei Nachwuchsorchester. Besonders die Bläserphilharmonie Thum, das sinfonische Hauptensemble, hat durch zahlreiche internationale Konzertreisen und Wettbewerbserfolge überregionale Bekanntheit erlangt. Auch Brass94 begeistert mit moderner Unterhaltungsmusik und pflegt, wie der gesamte Verein, enge internationale Kontakte – so auch mit Konzertreisen nach Südafrika, China oder Anfang 2025 Brasilien.</p> <p class="MsoNoSpacing">Mit der Ernennung wächst die Liste der Botschafter des Erzgebirges auf insgesamt 142 Vertreter aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Sport, die das Motto „Glück auf, Botschafter des Erzgebirges“ seit 2010 aktiv leben. Der Verein trägt so nicht nur musikalisch zur kulturellen Vielfalt der Region bei, sondern setzt sich auch für die Förderung junger Talente ein und stärkt die Bindung der Menschen an ihre Heimat.</p> <p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p> <p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/6/b/csm_PA261146_c0cf336c8e.jpg" length="698720" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10317</guid> <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 07:58:28 +0000</pubDate> <title>Neue Website erleichtert Unternehmen und internationalen Fachkräften den Weg zur Integration</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/neue-website-erleichtert-unternehmen-und-internationalen-fachkraeften-den-weg-zur-integration </link> <description>Sprachkurse, Anerkennung der Arbeitszeugnisse, Integration von Kindern in Kitas oder Schulen, Vereinslandschaft – um diese Themen drehen sich die meisten Beratungsgespräche mit Zuwanderern im Welcome Center Erzgebirge (WCE). Gleichzeitig unterstützt das Center als Dienstleistung der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE) die Unternehmen der Region im Prozess, um internationale Fachkräfte zu gewinnen und vor allem gut und dauerhaft im Arbeitsalltag zu integrieren. Der Aufbau des WCE begann bereits 2016. So wie sich immer wieder Rahmenbedingungen und Anforderungen verändern, passt sich die Einrichtung flexibel mit ihren Schwerpunktthemen an. Auf der komplett überarbeiteten Website, die in diesen Tagen an den Start geht, wird Unternehmen und internationalen Arbeitskräften der Weg zu Integration nun noch einfacher, transparenter und strukturierter vermittelt.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Ob Zuwanderung aus dem In- oder Ausland: Jeder Fall gestaltet sich in seiner Begleitung und Unterstützung für die fünf Mitarbeiterinnen des Welcome Centers Erzgebirge bei der WFE individuell. Wie ein Sollprozess der Zuwanderung und Integration aussehen kann, wird für Unternehmer als erste Information und Leitfaden mit Tipps und Handlungshilfen auf der Website <a href="http://www.welcome-erzgebirge.de" target="_blank">www.welcome-erzgebirge.de</a> nun noch nachvollziehbarer als vorher dargestellt. Dabei wurde ein hohes Augenmerk darauf gelegt, globale Fakten an die Besonderheiten des erzgebirgischen Mittelstandes anzupassen. Denn die Bedarfe eines Konzerns sind anders als die in kleinen und mittelständischen Firmen, wie sie in der Wirtschaftsstruktur des Erzgebirges zu finden sind. Anleitung zur Selbsthilfe geben die Veranstaltungsformate im Online-Kalender, die zusätzlich zu den persönlichen Gesprächen vor Ort Kernaufgaben sind. „Schulungen des Welcome Center Erzgebirge für unsere Integrationsverantwortlichen und Personalmitarbeiterinnen sowie die mit „erzgebirgischer Kultur“ bestückten Begrüßungsmappen unterstützen uns auch bei den ersten Vor-Ort-Gesprächen mit den neuen Beschäftigten und Auszubildenden sowie der weiteren Integration vor Ort. Außerdem dienen die Informationen des Welcome Center Erzgebirge auch immer wieder dazu, unsere Prozesse der Anwerbung und Integration zu prüfen und ggf. anzupassen“, so Thoralf Bode von der EKH Erzgebirgische Krankenhausgesellschaft mbH. Integriert wurde im Webauftritt zudem eine neue Matching-Plattform, in der Unternehmer über ein Formular eine bedarfsentsprechende Übersicht zu passenden Recruitern und Anwerbeprogrammen erhalten.</p> <p>Leben und arbeiten in einer Region sind zwei Aspekte, die untrennbar miteinander verbunden sind. Es geht um das Gesamtpaket, das stimmen muss, um in einer neuen Heimat glücklich zu werden. Dazu auf einer Internetseite gebündelt Fakten, Tipps und Angebote auf einen Blick zu erhalten, macht vieles leichter und ist einer von vielen Schritten für eine gelebte Willkommenskultur. „Meiner Meinung nach ist es außergewöhnlich, dass es im Erzgebirge eine Institution dieser Art gibt. Wenn ich es als persönliches Beispiel nehme, würde ich ohne diese tolle Arbeit derzeit nicht in der Region leben. Vor allem, weil die Region für Ausländer nicht sehr bekannt ist und man in Deutschland auf Nachfragen nicht viele positive Kommentare erhält, da diese leider mit der politischen Stimmung der Bevölkerung verknüpft sind“, betont Enrique Lorenzo, der ursprünglich aus Teneriffa ins Erzgebirge zog und nun bei der Firma Gantner Instruments in Zwönitz arbeitet.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/wce/downloads/Logo_WCE_cmyk1.jpg" length="265388" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10314</guid> <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 16:00:00 +0000</pubDate> <title>Botschafter und Markenpartner Hand in Hand für eine gemeinsame Vision des Erzgebirges</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/botschafter-und-markenpartner-hand-in-hand-fuer-eine-gemeinsame-vision-des-erzgebirges </link> <description>Botschafter des Erzgebirges werden durch das Regionalmanagement Erzgebirge seit 2010 ernannt. Seitdem treffen sich die inzwischen 140 aktiven Botschafter einmal jährlich an wechselnden Orten. Zum 14. Treffen der Erzgebirgsbotschafter gab es heute ein Novum: Zum ersten Mal wurden nun zusätzlich die Markenpartner der Dachmarke Erzgebirge eingeladen. Die gemeinsame Dachmarke, initiiert von Regionalmanagement Erzgebirge und Tourismusverband Erzgebirge e.V., gibt es seit 2021, und über 100 Partner aus Wirtschaft, Tourismus und Kommunen identifizieren sich inzwischen mit ihr. Botschafter und Markenpartner trafen sich im Towergebäude des Verkehrslandeplatzes Chemnitz/Jahnsdorf - zum Netzwerken und gemeinsamen Austausch. Manche von ihnen kamen sogar in einer Doppelfunktion. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie das Erzgebirge langfristig als Marke gestärkt werden kann.&amp;nbsp;</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Eingeladen war Zukunftsforscher Andreas Reiter, der in seiner Keynote wertvolle Impulse gab. Er beleuchtete die Rolle von starken regionalen Netzwerken und zeigte auf, wie ein „kraftvolles Zukunftsnarrativ“ Standorte und Unternehmen im Erzgebirge erfolgreich in die Zukunft führen kann. Mit seiner Expertise als Leiter des ZTB Zukunftsbüros in Wien hat er bereits zahlreiche Regionen und Unternehmen zu strategischen Zukunftsfragen beraten und teilte seine Erkenntnisse mit den Botschaftern und Markenpartnern des Erzgebirges.</p> <p>Die gemeinsame Dachmarke Erzgebirge steht dafür, um in einer Einheitlichkeit die Stärken des Erzgebirges nach außen zu tragen. Die Etablierung der Marke mit ihren fünf Kernwerten - verwurzelt, ursprünglich, zupackend, belebend und unverstellt - war im Jahr 2021 ein bewusster Schritt hin zu mehr Zusammenhalt und Strahlkraft für die Region. Das Botschaftermarketing wiederum ist längst fester Bestandteil der Standortkampagne. Jährlich werden neue Botschafter aus Wirtschaft, Politik, Kultur oder Sport für ihr außergewöhnliches Engagement und herausragende Leistungen ernannt, die stellvertretend für viele die Entwicklung des Erzgebirges als Wirtschaftsstandort und lebenswerte Region vorantreiben. Markenpartner und Botschafter stehen foglich alle gemeinsam für das hohe Potential und die Stärken der Region Erzgebirge.So macht es Sinn, alle an einen Tisch zu bringen. Und manche der Gäste zum ersten gemeinsamen Treffen kamen bereits in einer „Doppelfunktion“, da sie als Botschafter aktiv sind und sich selbstverständlich für eine Markenpartnetrschaft entschieden haben. So wie der Geschäftsführer der MEYER Drehtechnik GmbH, Jörn Meyer, dem als Botschafter und Markenpartner das Erzgebirge besonders am Herzen liegt: „Mein Bruder und ich sind bereits vor zwölf Jahren zu Botschaftern ernannt wurden. Mittlerweile sind wir mit unserer Firma auch Dachmarkenpartner. Uns ist es einfach wichtig für das Erzgebirge da zu sein, so können wir auch über die Region hinaus das Erzgebirge bekannter machen.“</p> <p>Das Treffen gilt als wichtiger Austausch für die Zukunft des Erzgebirges. Themen wie nachhaltige Innovation und regionale Markenstärkung sind dabei von zentraler Bedeutung – im Interesse einer erfolgreichen und zukunftsorientierten Entwicklung der Region.</p> <p>Der Standort Flughafen Chemnitz/Jahnsdorf selbst steht für den Fortschritt der Region: Der Verkehrslandeplatz plant mit Investoren den Bau einer Photovoltaikanlage. So zeigen die Partner gemeinsam, wie Nachhaltigkeit und moderne Technologie in der Luftfahrt Hand in Hand gehen können. Geschäftsführer Robert Rahnfeld treibt das Projekt mit Leidenschaft voran, um den Landeplatz als Vorreiter klimaneutraler Luftfahrt zu etablieren.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Botschafterveranstaltungen/2024-10-25_14-Botschafter-1-Markenpartnertreffen/DSC09165.jpg" length="1566135" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10308</guid> <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 06:55:45 +0000</pubDate> <title>Spätschicht Erzgebirge 2024: Buchungen von Unternehmensführungen ab sofort möglich</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/spaetschicht-2024-buchungen-von-unternehmensfuehrungen-ab-sofort-moeglich </link> <description>Die Spätschicht 2024 findet am Freitag, den 15. November 2024, in Chemnitz, im Erzgebirgskreis, in Mittelsachsen und im Landkreis Zwickau statt. Über 100 Unternehmen nehmen insgesamt teil. Davon öffnen 55 Firmen im Erzgebirge ihre Türen für wissbegierige Besucher. Ab sofort ist das Buchungsportal aktiv und Besucher können kostenfreie Führungen online buchen.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Jobsuchende und Interessierte können im Rahmen der Spätschicht Einblicke in Unternehmen und produzierende Betriebe gewinnen, bei Werksführungen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch kommen und so die Unternehmen hautnah kennen lernen sowie den persönlichen Kontakt zur Berufsorientierung nutzen.</p> <p>Im Erzgebirge beteiligen sich 54 Unternehmen mit insgesamt 200 Führungen an der diesjährigen Spätschicht, darunter sechs neue Partner. Von A wie ABUS Pfaffenhain bis W wie WESOBA Werkzeug -und Sondermaschinenbau GmbH, von Automatisierungstechnik über die Verarbeitung von Papier, Kunststoff und Metall – die Spannbreite ist immens. Mit dabei ist auch wieder die Firma Ahlstom Germany GmbH aus Bärenstein, die im vergangenen Jahr zum ersten Mal teilnahm. „Wir haben das erste Mal teilgenommen und sind zufrieden mit der Resonanz und der Organisation. Das positive Feedback der Teilnehmer motivierte uns, wieder über eine Teilnahme nachzudenken“, so die Firmenleitung.</p> <p>Die Spätschicht bietet Arbeitgebern und Jobsuchenden beste Chancen, sich gegenseitig kennen zu lernen. Durch die Vielfalt der teilnehmenden Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen haben Neugierige die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Projekte/Sp%C3%A4tschicht/Sp%C3%A4tschicht_Herz_mit_Hintergrund-Kopie.png" length="1527730" type="image/png"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10294</guid> <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 07:30:00 +0000</pubDate> <title>VORSCHAU: Kooperationsbörse Zulieferindustrie 2024 in Marienberg</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/vorschau-kooperationsboerse-zulieferindustrie-2024-in-marienberg </link> <description>Mini-Industriemesse für das Erzgebirge sowie Sachsen und Tschechien:&amp;nbsp; Kooperationsbörse Zulieferindustrie 2024 in Marienberg Am 30. Oktober 2024 wird die Stadthalle in Marienberg zum Zentrum der Zulieferindustrie. Hier findet die 18. Kooperationsbörse Zulieferindustrie Erzgebirge statt, die sich als bewährtes Format für Unternehmen aus der Region und darüber hinaus etabliert hat. Getreu dem Motto „Informieren – Kontaktieren – Kooperieren“ bietet die eintägige Veranstaltung Firmen verschiedener Branchen eine Plattform für Netzwerke und Kooperationen.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Treffpunkt für Unternehmer und Zulieferer im Erzgebirge</strong></p> <p>Seit Jahren ist die Kooperationsbörse ein fester Termin im Kalender von Zulieferern, Kunden und Netzwerken aus dem Erzgebirge und weit darüber hinaus. In diesem Jahr findet die Veranstaltung von 10:00 bis 15:00 Uhr in der Stadthalle Marienberg statt. Hier treffen sich 45 Aussteller, die die gesamte Zulieferkette abdecken – von Sondermaschinenbauern über Galvaniseure sowie Zerspanungsbetriebe bis hin zu Verpackungsproduzenten. Aufgrund der räumlichen Kapazitäten der Stadthalle ist die Zahl der Aussteller in diesem Jahr reduziert. Dennoch ist die Nachfrage so hoch wie in den Vorjahren. Denn in Zeiten fragiler globaler Lieferketten und steigender Kosten gewinnen regionale Kooperationen noch mehr Bedeutung. Gerade für die kleinen und mittleren Unternehmen im Erzgebirge bietet die Börse eine Plattform, um sich über Branchen- und Landesgrenzen hinweg zu vernetzen.</p> <p><strong>Sächsisch-Tschechischer Austausch als Highlight 2024</strong></p> <p>Ein besonderes Highlight der diesjährigen Veranstaltung ist das erstmals stattfindende Sächsisch-Tschechische Netzwerktreffen für Zulieferer, das im Rahmen des EU-Projektes „Glokalisierung“ organisiert wird. Diese neue branchenübergreifende Kooperation bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, grenzüberschreitende Partnerschaften zu knüpfen und neue Geschäftspotenziale zu erschließen.<br><a href="https://www.standort-sachsen.de/e1787" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.standort-sachsen.de/e1787</a></p> <p><strong>InnovERZhub: Online-Plattform für ganzjährige Kooperationen</strong></p> <p>Neben der jährlich stattfindenden Kooperationsbörse haben die Unternehmen das ganze Jahr über die Möglichkeit zur Kooperation. Der InnovERZhub bietet als Online-Marktplatz eine Plattform für Austausch, Vernetzung und Kooperationen. Er unterstützt aktiv die Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft und Wissenschaft in der Region und fungiert als dynamischer Impulsgeber für die Entwicklung neuer Synergien. Interessierte Unternehmen können den InnovERZhub ganz einfach unter <a href="https://www.innoverz.de" target="_new" rel="noreferrer">www.innoverz.de</a> nutzen und sich als Partner listen lassen. So können sie auf simplen Weg ihre Netzwerke zu erweitern und neue Partnerschaften knüpfen.</p> <p><strong>Begleitheft und weitere Informationen</strong></p> <p>Als informative Ergänzung zur Kooperationsbörse erscheint die vierte Ausgabe des Magazins „hERZwerk“. Das Wirtschaftsmagazin berichtet über die Entwicklung der regionalen Wirtschaft und enthält auch das Ausstellerverzeichnis der Kooperationsbörse. Es kann sowohl vor Ort als Begleitheft erworben als auch online durchgeblättert werden: <a href="https://www.wfe-erzgebirge.de/angebote-projekte/herzwerk" target="_new">www.wfe-erzgebirge.de/angebote-projekte/herzwerk</a>.</p> <p>Organisiert wird die Kooperationsbörse von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und dem Erzgebirgskreis in Zusammenarbeit mit der IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge.</p> <p>Weitere Informationen: <a href="https://www.wfe-erzgebirge.de/koop" target="_new">www.wfe-erzgebirge.de/koop</a></p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/d/7/csm_Koop_Boerse_2024_3000x3000_71d2496935.jpg" length="3538058" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10297</guid> <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 12:56:35 +0000</pubDate> <title>LABORA 2.0 grenzüberschreitende Tandemtreffen - 2024 Das Jahr des Kennenlernens</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/labora-20-grenzueberschreitende-tandemtreffen-2024-das-jahr-des-kennenlernens </link> <description>Vier Treffen, vier Erlebnisse, unzählige Freundschaften!</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>In den vergangenen Monaten erlebten die Schüler der Heinrich-von-Trebra Oberschule, der Evangelischen SchulGemeinschaft Erzgebirge (EGE), des Beruflichen Schulzentrums Annaberg-Buchholz (BSZ) sowie ihre tschechischen Partnerschulen – Základní škola Hornická Chomutov, Gymnázium Chomutov, Soa Žatec und Základní škola Jirkov – im Rahmen von LABORA 2.0 einen inspirierenden Austausch, der Grenzen überwinden ließ.</p> <p>Chomutov im Juni: Der Austausch startete mit einem Treffen der Heinrich-von-Trebra Oberschule und der Základní škola Hornická Chomutov. Spielerisches Kennenlernen, Besuche im Rathaus und des Zoo-Chomutov, sportliche Aktivitäten und ein Vokabelaustausch brachten die Gruppen näher zusammen. Diese Tage zeigten, wie schnell Barrieren fallen können.</p> <p>Annaberg-Buchholz im September: Das EGE-Gymnasium und das Gymnázium Chomutov trafen sich im Gymnasium Annaberg-Buchholz. Es gab eine Exkursion zu Oberwiesenthaler Unternehmen wie der Elldus Resort GmbH und der SDG Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH. Nach einem unterhaltsamen Nachmittag mit Bowling und einem Aquariumsbesuch entstand am zweiten Tag der Leitgedanke „Mein Nachbar – so wie du und ich“. Eine Idee, die über Sprachunterschiede hinweg verband.</p> <p>Das Treffen zwischen EGE-Oberschule und Základní škola Jirkov fand ebenfalls im September in Stadt Annaberg-Buchholz statt. Neben Unternehmensführungen bei Norafin<strong></strong>Industries (Germany)<strong></strong>und DOLL TimTech GmbH, einer Stadtrallye und einem geselligen Lagerfeuer wurde die Verbindung bei einer Wanderung durch das Erzgebirge vertieft.</p> <p>Žatec im Oktober: Das BSZ Annaberg-Buchholz und die SOA Žatec trafen sich in Žatec. Auf Kennenlernen und Projektarbeit folgte ein Besuch der Hopfenproduktion und des Hopfenmuseums. Ein Abend voller Gesang und der zweite Tag im Wissenschaftszentrum Žatec rundeten das Treffen ab.</p> <p>Fazit: Sprachbarrieren spielten keine Rolle, wenn gemeinsame Ziele im Fokus standen. Der Austausch motivierte dazu, weiter an Ideen zu arbeiten, Horizonte zu erweitern und Freundschaften zu vertiefen. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten! Das war erst der Anfang – wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Treffen! Ahoj und bis bald!</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/5/4/csm_20241001_134728_de3e1b7568.jpg" length="3226999" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10295</guid> <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 10:30:17 +0000</pubDate> <title>Gemeinsam für ein starkes Wegenetz: Ehrenamtler findet Unterstützung</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/gemeinsam-fuer-ein-starkes-wegenetz-ehrenamtler-findet-unterstuetzung </link> <description>106 Schilder an 50 Standorten anbringen: der Plan steht an dem Morgen, als Uwe Janouch von der Stadtverwaltung Annaberg-Buchholz und Jens Habermann Unterstützerteams für den Arbeitseinsatz einweisen. Zwei Bergbaulehrpfade – am Pöhlberg und im Stadtteil Buchholz – benötigen eine komplett neue Beschilderung. Die Aufgabe ist für Jens Habermann, ehrenamtlicher Wanderwegewart der Stadt Annaberg-Buchholz, allein nicht zu bewältigen.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Jens Habermann ist seit April dieses Jahres einer von zwei Wanderwegewarten der Stadt Annaberg-Buchholz und dort gemeinsam für ein Wegenetz von ca. 50 km zuständig. Die aktuelle Aufgabe besteht darin, die Bergbaulehrpfade am Pöhlberg und in Buchholz zu beschildern: Die Umsetzung einer neuen oder Nachbeschilderung findet immer zusammen mit der Kommune statt. Hier kümmert sich das Sport-/Mobilteam der Stadtverwaltung Annaberg-Buchholz um alles Organisatorische rund um das Thema Wanderwege und hat Schilder und Werkzeug besorgt.</p> <p>Die Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE), Dr. Peggy Kreller, weiß um die Wichtigkeit eines qualitativ hochwertigen Wanderwegenetzes für die Region Erzgebirge. Schließlich übt das Unternehmen im Auftrag des Landkreises die Aufgaben eines Kreiswegewartes aus. „Die WFE unterstützt die Wegewarte bei der Umsetzung der Richtlinien, die es zur Kennzeichnung der Wege gibt, um so eine durchgängige Qualität über Ortsgrenzen hinweg zu erhalten. Aber ganz ehrlich: Ohne das engagierte Engagement der Wegewarte würden viele Wanderwege nicht existieren. Zudem sind diese beiden Lehrpfade auch Teil der Bergbaulandschaften Pöhlberg und Buchholz, die wesentliche Bestandteile unserer UNESCO Welterberegion und schon deshalb von enormer Wichtigkeit für das Erzgebirge sind.“</p> <p>Auf 4.500 km spannt sich im Erzgebirgskreis das Wanderwegenetz. 158 Wanderwegewarte engagieren sich in der Region, um die hohe Qualität der Wege, vor allem bezüglich Beschilderung und Schutzhütten, zu erhalten. Dazu laufen die Wegewarte regelmäßig mit Kontrollblick ihr festgestecktes Revier ab. Es ist ein Ehrenamt, das der Gemeinschaft dient. Für Jens Habermann ist sein Amt als Wanderwegewart eine Herzensangelegenheit, für die er auch gern privat Verantwortung übernimmt. Er arbeitet seit einigen Jahren bei der WFE als Projektmanager für Touristische Infrastruktur und kennt sich mit der Beschilderung von Wanderwegen und Radrouten auch beruflich aus. Und er schätzt seit Jahren die unermüdliche Arbeit der Wegewarte, die auch auf Nachwuchs angewiesen sind. Da Jens Habermann privat selbst voller Leidenschaft in der Natur unterwegs ist, hat er einen Blick für die Dinge, die am Wegesrand wichtig sind.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Beschilderung_Wegewart_Jens_Habermann.JPG" length="788786" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10291</guid> <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 08:42:47 +0000</pubDate> <title>IDT Jubiläum 100 + 40 Jahre</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/idt-jubilaeum-100-40-jahre </link> <description>Vom lokalen Betrieb zum globalen Akteur: IDT feiert Doppeljubiläum mit 1.000 Gästen in Annaberg / „Wir glauben an ´Made in Germany´“</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><em>Annaberg-Buchholz/Essen, 30. September 2024</em> – Das Technologieunternehmen IDT feierte in Annaberg-Buchholz am 21. September Doppeljubiläum. Rund 1.000 Gäste und Besucher waren in das IDT Werk Kupferring gekommen, um einer Erfolgsgeschichte nachzuspüren, die mit einem „Tag der offenen Tür“ und einer abendlichen Festveranstaltung gewürdigt wurde. An dem Standort, dessen Historie bis in das Jahr 1924 zurückreicht, fertigt das Unternehmen mit rund 160 Mitarbeitenden hochspezielle Industriedichtungen für den Weltmarkt.</p> <p><a href="/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Fachbereiche_Themen/Wirtschaftsservice/Unternehmen-INFO-DATEN/IDT_Kupferring/2024-09-30_PM_IDT_Jubil%C3%A4um_PM240930.pdf" target="_blank">lesen Sie die komplette Pressemitteilung</a></p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Fachbereiche_Themen/Wirtschaftsservice/Unternehmen-INFO-DATEN/IDT_Kupferring/IDT_Kupferring_logo.png" length="5417" type="image/png"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10284</guid> <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 06:58:29 +0000</pubDate> <title>Entdeckt werden statt bewerben: Das neue Fachkräfteportal Erzgebirge</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/entdeckt-werden-statt-bewerben-das-neue-fachkraefteportal-erzgebirge </link> <description>Neue Funktionen, schickes, intuitives Design, noch mehr an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst: Das reichweitenstarke Fachkräfteportal Erzgebirge wurde in den vergangenen Monaten überarbeitet. Die Neuerungen kommen sowohl den inserierenden Unternehmen als auch den suchenden Fachkräften zugute. Das Jobportal ist eine Dienstleistung der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, welches sich seit seiner Gründung 2008 stetig entsprechend der aktuellen Gegebenheiten weiterentwickelt hat und so einen aktiven Beitrag zur Fachkräftesicherung im Erzgebirge leistet.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Besonders spannend für Jobsuchende wird sein, dass sie nun von den interessierten Unternehmern gefunden werden können. Dazu legen die Fachkräfte mit wenigen Klicks ein Profil inklusiver selbst definierter Suchkriterien für den Wunsch-Job an. Diese Profile werden in einem sogenannten Talentepool gespeichert, zu dem die registrierten Unternehmen Zugang haben. Wenn das anonymisierte Profil passt, nehmen die Firmen direkt mit dem potenziellen Kandidaten Kontakt auf – sofern dieser einer Kontaktanfrage zustimmt. Aktuell befinden sich im Talentepool über 400 Fachkräfte. Dieser Pool wird kontinuierlich erweitert und beinhaltet zukünftig auch Mandanten des Welcome Centers Erzgebirge. Firmen können damit auf eine noch größere Auswahl an potenziellen Talenten zugreifen und die beiden Dienstleistungen der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH – das Welcome Center und das Fachkräfteportal Erzgebirge – werden noch stärker verzahnt.</p> <p>Die verbesserte Benutzeroberfläche sorgt für eine intuitive und flüssige Bedienung, insbesondere auf dem Smartphone. Auch die Suchfunktion wurde weiter optimiert, damit passende Stellenangebote noch schneller und zielgerichteter gefunden werden. Darüber hinaus können sich die Nutzer regelmäßig maßgeschneiderte Jobvorschläge zuschicken lassen, die genau zu ihrem Profil passen. Unternehmen profitieren von zusätzlichen Tools wie der Angabe von Benefits, dem Upload von Unternehmensfotos und gezielten Tipps zur Gestaltung optimaler Stellenanzeigen. Und auch international erweitert das Portal seine Reichweite: Mit englischen und tschechischen Landing-Pages, die zukünftig umfangreicher ausgebaut werden, können Unternehmen ihre Stellenanzeigen einem breiteren Publikum zugänglich machen.</p> <p>Mit fast 2.000 Inseraten von über 500 Unternehmen, darunter über 1.500 Jobs und mehr als 300 Ausbildungsstellen, ist das Fachkräfteportal Erzgebirge ein unverzichtbarer Teil der regionalen Fachkräftesicherung. Zudem wird die Rubrik Unternehmensnachfolge verstärkt genutzt. Der deutschlandweite Erfolg spiegelt sich auch im Jobbörsencheck 2023 und 2024 wider: Platz 1 bei der Weiterempfehlungsbereitschaft und Platz 3 bei der Zufriedenheit der Arbeitgeber sprechen für die hohe Qualität des Portals.</p> <p><em>Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes und ist ein Projekt der Fachkräfteallianz Erzgebirge.</em></p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Pressebild_FKP_2024.jpg" length="558610" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10279</guid> <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 11:44:29 +0000</pubDate> <title>Lernende zu MACHERN machen: Tag der Wirtschaft 2024 im Buntspeicher Zwönitz</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/lernende-zu-machern-machen-tag-der-wirtschaft-2024-im-buntspeicher-zwoenitz </link> <description>Am heutigen Mittwoch findet im Buntspeicher Zwönitz der Tag der Wirtschaft unter dem Motto „Lernende zu MACHERN machen“ statt.&amp;nbsp;Die Organisatoren unterstützen an diesem Tag die Weiterbildung der berufsorientierenden Gymnasiallehrer der Region mit Impulsen aus der Wirtschaft zu Fachkräfte- und Bildungsthemen. Die Veranstaltung richtet sich an alle südwestsächsischen Gymnasien. Es werden über 100 Teilnehmer von nahezu 50 Schulen und schulnahen Institutionen erwartet.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Das Organisationsteam hat vielfältige Impulse zu „Kollaborierenden Lernmethoden“ zusammengestellt. Als Highlights werden die Keynote von Dr. Felix Erler aus Leipzig und eine Podiumsdiskussion, moderiert von Prof. Dr. Michael Uhlmann von der Arbeit, Technik und Bildung gGmbH Chemnitz die Schwerpunkte setzen. Inhaltlich wird sich in der Diskussion auf neue Ausbildungsberufe, duale und klassische Studiengänge, Unternehmensgründung und -nachfolge sowie die Verzahnung von Theorie und Praxis konzentriert.</p> <p>Der Geschäftsbereich Berufs- und Studienorientierung der Wirtschaftsförderung Erzgebirge wird unter anderem den Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT vorstellen. Das Netzwerk aus Vertretern von Unternehmen, Schulen, Behörden und Verbänden engagiert sich zum großen Teil ehrenamtlich für eine erfolgreiche, partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft in der Erzgebirgsregion. Zudem soll es einen Blick in das Projekt Karriere Dual geben. Das Projekt zielt darauf ab, den Schülern in den Gymnasien die beruflichen Perspektiven im Erzgebirge aufzuzeigen, dabei die Vielfältigkeit regionaler Unternehmen zu präsentieren und die stark vertretenen Branchen in der Region vorzustellen.</p> <p>Der Nachmittag steht im Zeichen des „Markts der Möglichkeiten“, der im nagelneuen Makerhub des Buntspeichers durchgeführt wird. Hier werden regionale M(itm)acherangebote außerschulischer Lernorte sowie die Berufs- und Studiermöglichkeiten der Region vorgestellt. Einen besonderen Fokus bekommen diese durch die Europäische Kulturhauptstadt 2025 initiierte Kampagne rund um die Makerhubs der Region. An den Marktständen werden konkrete Angebote für Schulen und beratende Lehrkräfte zu MINT oder Kreativthemen angeboten.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_Tag_dr_Wirtschaft_1dd15f5a81.jpeg" length="3620899" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10277</guid> <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 08:38:00 +0000</pubDate> <title>&quot;CROSS INNOVATION MADE IN SAXONY II&quot; - Projekt für digitalen Wandel</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/cross-innovation-made-in-saxony-ii-projekt-fuer-digitalen-wandel </link> <description>Die sächsischen Kultur- und Kreativwirtschaftsverbände, unter der Projektleitung vom Dresdner Branchenverband WIR GESTALTEN DRESDEN, laden Kreativschaffende, kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) sowie kleine Organisationen aus Sachsen und speziell aus dem Erzgebirge dazu ein, sich am Projekt &quot;CROSS INNOVATION MADE IN SAXONY II&quot; (CIMIS II) zu beteiligen. Bis zum 20. September 2024 &amp;nbsp;können sich interessierte Unternehmen und Kreativschaffende bewerben, um gemeinsam den digitalen Wandel aktiv zu gestalten und von kollaborativen Arbeitsmethoden zu profitieren.&amp;nbsp;</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p><br> Das Projekt zielt darauf ab, vor allem in den ländlichen Regionen Sachsens, ansässige Akteure dabei zu unterstützen, digitale Lösungen für konkrete Problemstellungen zu entwickeln. &nbsp;<br> Dabei ist es wichtig, dass Teilnehmende nicht nur spezifisch auf Ihr Unternehmen angepasste Lösungen erarbeiten, sondern diese auch als Blaupause für andere dienen soll. Sie erhalten wertvolle Einblicke in Digitalisierung, individuelle Begleitung durch Experten, Zugang zu Netzwerken sowie ein Budget zur Umsetzung ihrer Ideen.&nbsp;</p> <p><br><strong>Teilnahmeaufruf für KMUs, Organisationen und Kreativschaffende&nbsp;</strong><br> Das Projekt richtet sich insbesondere an zwei Zielgruppen: Zum einen an KMUs und Organisationen, die ihre digitalen Kompetenzen ausbauen wollen, jedoch vor praktischen Herausforderungen stehen. Zum anderen an Kreativschaffende, die bereit sind, ihre Expertise in interdisziplinäre Teams einzubringen und Unternehmen bei der digitalen Transformation zu unterstützen.&nbsp;<br> „Wir suchen kreative Köpfe und innovative Unternehmen sowie Organisationen im Erzgebirge, die bereit sind, ihre Probleme aktiv zu formulieren und Ideen auf einem für sie lösungsorientiertem Weg zu entwickeln und so als Vorreiter für die Region zu stehen.“ , sagt Peggy Rösner Netzwerkagentin für das Projekt Cross Innovation made in Saxony im Erzgebirge. „Durch die cross-sektorale Zusammenarbeit entstehen nicht nur innovative Lösungen, sondern auch langfristige Partnerschaften. Die Region profitiert also nicht nur gesteigerter Wettbewerbsfähigkeit sondern auch von neuen Herangehensweisen an Probleme.“ erklärt Anne Krauß Projektmitarbeiterin für das Kreative Erzgebirge.</p> <p>Die Teilnehmenden profitieren unter anderem von:</p> <p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wissenszuwachs im Bereich Digitalisierung und konkreten Anwendungen<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mitgestaltung einer zukunftsfähigen, innovativ-lebenswerten Region<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Prototypischen digitalen Lösungen für spezifische Herausforderungen<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Individueller Begleitung und moderierten Veranstaltungen<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Zugang zu Netzwerken und Austausch zu aktuellen Trends und Themen<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Einem Budget zur Umsetzung der entwickelten Ideen<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Unterstützung durch erfahrene Netzwerkagenten der Regionalverbände</p> <p><strong>Über das Projekt CROSS INNOVATION MADE IN SAXONY I &nbsp;</strong><br> Das Pilotprojekt „Cross Innovation Made in Saxony“, welches in Kooperation vier sächsischer Kreativwirtschaftsverbände (Kreatives Erzgebirge, Kreatives Chemnitz, Kreatives Leipzig &amp; Wir gestalten Dresden) erprobt verschiedene Formate und Methoden in Form von Veranstaltungen oder Workshops, wie die über 80.000 Kreativschaffenden im Freistaat Sachsen zu Innovationstreibenden anderer Branchen werden können. Im Ergebnis dieser Prozesse steht Cross-Innovation als wirtschaftliche Schlüsselkompetenz.&nbsp;</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/Workshop_Cross_Innovation_Kreativwirtschaft_Erzgebirge.jpg" length="777404" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10263</guid> <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 14:44:00 +0000</pubDate> <title>Fachkräftesicherung durch eSports und Gaming: Forschungsprojekt eröffnet KMU neue Perspektiven</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/fachkraeftesicherung-durch-esports-und-gaming-forschungsprojekt-eroeffnet-kmu-neue-perspektiven </link> <description>Im Juni 2024 startete das Forschungsprojekt „Wandel durch Gamification und eSports“ (GAFABI) an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) und verspricht spannende Konzepte und Entwicklungen im Bereich der Mitarbeiterrekrutierung und -bindung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Landkreis Zwickau. &amp;nbsp;</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p class="Default">Unter der Leitung von V.-Prof. Dr. rer. pol. Manuela Sachse, gefördert von der Fachkräfteallianz Landkreis Zwickau und der SAB, widmet sich das Projekt der Sensibilisierung von Unternehmen für innovative Ansätze zur Fachkräfterekrutierung und -bindung durch Gamification und eSports. In Zeiten digitaler Transformation bedienen z.B. gamingerfahrene Fachkräfte die Anforderungsprofile vieler Berufsbilder (z.B. bzgl. IT-Fachwissen, Programmierkenntnisse, allgemeine Digitalkompetenzen). Der Einsatz von Gamification &amp; eSports-Maßnahmen spricht Fachkräfte in „ihren“ Lebenswelten an, kann die Arbeitskultur verbessern, die Mitarbeitermotivation stärken und die allgemeine Produktivität steigern. Ziel des Projektes ist es daher, Unternehmen im Landkreis für die Potenziale von Gaming zu sensibilisieren und diese Ansätze gezielt für Employer Branding, Fachkräfterekrutierung und -bindung einzusetzen. Dabei soll der Landkreis Zwickau als Vorreiter in der digitalen Transformation der Arbeitswelt Sachsens positioniert werden.</p> <p class="Default">&nbsp;</p> <p class="Default">Regionale Herausforderungen bestehen darin, dass Unternehmen moderne Marketing- und Rekrutierungsstrategien nutzen müssen, um nachhaltig ihren wirtschaftlichen Erfolg abzusichern. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen haben die Wirkungsfähigkeit von Gamification und eSports bisher noch nicht ausreichend identifiziert und ausgeschöpft. Das Projekt setzt daher auf Sensibilisierungsmaßnahmen, Wissenstransfer, Netzwerkveranstaltungen und den Aufbau von Partnerschaften in der Wirtschaft. Die Laufzeit des Projekts beträgt zwei Jahre.</p> <p class="Default">&nbsp;</p> <p class="Default"><strong>KMU gesucht – Innovative Methoden für Fachkräftesicherung und Mitarbeiterzufriedenheit nutzen</strong></p> <p class="Default">Kleine und mittelständische Unternehmen, insbesondere, aber nicht ausschließlich im Landkreis Zwickau haben die Chance, sich aktiv am Forschungsprojekt „Wandel durch Gamification und e-Sports” zu beteiligen. Im Rahmen ihrer Teilnahme erfahren die Unternehmen, wie sie Gamification-Elemente geschickt als Ansatz zur Überwindung des Fachkräftemangels oder zur Etablierung von eSports-Teams als Chance für Employer Branding einsetzen können. Details zu innovativen Methoden der Fachkräftesicherung sowie Handlungsempfehlungen zur Umsetzung werden übermittelt. Im Speziellen ermöglicht die kostenlose Projektteilnahme den KMU Einblicke in verschiedene Gamification-Ansätze im Personalwesen und im Employer Branding sowie Beratung zu Möglichkeiten des Einsatzes. In Abhängigkeit der unterschiedlichen Ausgangssituationen findet eine individuelle Betreuung der Unternehmen statt.&nbsp;</p> <p class="Default">&nbsp;</p> <p class="Default"><strong>Bewerbung und Ansprechpartner</strong></p> <p class="Default">Bei Interesse an einer Projektteilnahme können KMU direkt an die Projektleiterin Frau<strong></strong>V.-Prof. Dr. rer. pol. Manuela Sachse herantreten. Alle interessierten KMU erhalten dann die Einladung zu einem gemeinsamen get together zur Vorstellung des Projektablaufes und ersten Diskussionen aktueller Ansätze im November im ubineum in Zwickau.</p> <p class="Default">&nbsp;</p> <p class="Default">V.-Prof. Dr. Manuela Sachse</p> <p class="Default">Fakultät für Wirtschaftswissenschaften</p> <p class="Default">Westsächsische Hochschule Zwickau</p> <p class="Default">Telefon: +49 375 536 3315</p> <p class="Default">E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8kylscjy,qyafqcYdf+xugaiys,bc" data-mailto-vector="-2">manuela.sachse<span>@</span>fh-zwickau.de</a></p> <p class="Default">&nbsp;</p> <p class="Default"><a href="https://www.fh-zwickau.de/hochschule/informationen/pressemitteilungen/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=9009&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=6eaaea687bf70366764dfc310e4a6d89" title="Pressemitteilung der WHZ" target="_blank" class="more filled" rel="noreferrer">... zur PM der WHZ</a></p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Fachbereiche_Themen/Wirtschaftsservice_Fachkraefte/logo-fachkr%C3%A4fte-allianz.svg" length="2335" type="image/svg+xml"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10255</guid> <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 07:16:00 +0000</pubDate> <title>Familienwohnen: mehr Förderung von Eigentum</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/familienwohnen-mehr-foerderung-von-eigentum </link> <description>105 Millionen Euro stellte der Freistaat Sachsen dieses Jahr für die Erfüllung von Eigenheimträumen aus den Wohnraumförderfonds zur Verfügung – über 25 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Nun kommen noch einmal 30 Millionen Euro hinzu. Denn das Interesse an den beiden Landesprogrammen »Familienwohnen« und »Wohneigentum ländlicher Raum« ist erfreulich groß.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Gestiegene Baupreise und Zinsen haben jungen Familien den Erwerb eines Eigenheimes sehr erschwert. Staatsminister Thomas Schmidt: »Der Freistaat macht’s möglich! Unsere Eigentumsförderung trifft ganz offensichtlich die Bedürfnisse unserer Bürgerinnen und Bürger. Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, stellen wir nun weitere 30 Millionen Euro zur Verfügung. Das hilft Familien sowie Haushalten, die sich sonst kein Eigentum leisten könnten – und lässt wieder Leben in so manches sanierungsbedürftige Haus ziehen.«</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/WFE0013C_RZ_Erzgebirge_Wohnungsnot_RGB.jpg" length="1110656" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10262</guid> <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 11:02:09 +0000</pubDate> <title>MAKERZ DAY – Ausbildungsmesse Erzgebirge: Vier Termine, unzählige Chancen für die berufliche Zukunft</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/makerz-day-ausbildungsmesse-erzgebirge-vier-termine-unzaehlige-chancen-fuer-die-berufliche-zukunft </link> <description>Der MAKERZ DAY, die Ausbildungsmesse im Erzgebirge, geht 2024 in eine weitere Runde und bietet jungen Menschen die ideale Plattform, um sich über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Region zu informieren. Unter dem Motto „Gestalte deine Zukunft im Erzgebirge“ richtet sich die Messe an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 sowie deren Eltern.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Die Veranstaltung findet an vier verschiedenen Terminen und Standorten statt:</p><ul class="content"> <li><strong>7. September 2024</strong> in Annaberg-Buchholz, Silberlandhalle</li> <li><strong>21. September 2024</strong> in Aue-Bad Schlema, Dreifeldsporthalle des BSZ Erdmann Kircheis</li> <li><strong>26. Oktober 2024</strong> in Marienberg, Sporthalle am Goldkindstein</li> <li><strong>9. November 2024</strong> in Stollberg, Dreifeldsporthalle des Carl-von-Bach Gymnasiums</li></ul><p><strong>Bewährtes Konzept zieht Unternehmen aller Branchen</strong></p> <p>Mehr als 100 Unternehmen, Institutionen und Bildungseinrichtungen aus verschiedenen Branchen – von verarbeitendem Gewerbe über Sozial- und Gesundheitswesen bis hin zu Verwaltung und Handel – präsentieren sich auf der Messe. Die duale Ausbildung steht dabei im Mittelpunkt, ergänzt durch interessante Studienangebote, um sowohl Oberschüler als auch Gymnasiasten gezielt anzusprechen. „Trotz der aktuell für viele Unternehmen schwierigen Situation, war die Messe an allen Standorten schnell ausgebucht. Es zeigt sich immer wieder: Unternehmen, die einmal da waren, kommen auch erneut. Die Unternehmen setzen auf den Nachwuchs und denken in die Zukunft“, so Cindy Britsche, Geschäftsbereichsleiterin Berufs- und Studienorientierung bei der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.</p> <p><strong>Eine Messe – viele Möglichkeiten</strong></p> <p>An den Messetagen, jeweils von 10:00 bis 15:00 Uhr, haben Jugendliche und ihre Familien die Möglichkeit, in direkten Austausch mit Personalverantwortlichen und Auszubildenden zu treten. Sie erhalten wertvolle Informationen rund um das Thema Ausbildung und Karriere im Erzgebirge. Zudem gibt es an vielen Ständen Mitmachaktionen, so dass Berufe zum Teil praktisch erlebbar werden. Empfohlen wird, die Messe bereits ab der 7. Klasse zu besuchen. Denn je früher sich junge Menschen über Berufschancen und Praktika informieren, desto fundierter können sie Entscheidungen für ihre berufliche Zukunft treffen.</p> <p><strong>Individuelle Vorbereitung leicht gemacht</strong></p> <p>Damit sich die Besucher optimal auf ihren Messebesuch vorbereiten können, werden rechtzeitig vor den Terminen Ausstellerhefte an den Schulen verteilt. Diese enthalten wertvolle Tipps und Anregungen zur individuellen Planung des Messebesuchs sowie eine Übersicht aller teilnehmenden Aussteller.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/Wirtschaftsfoerderung-Erzgebirge-GmbH/Fachbereiche_Themen/Berufs-Studienorientierung/makerz_day.svg" length="13389" type="image/svg+xml"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10250</guid> <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 10:34:05 +0000</pubDate> <title>Botschafter des Erzgebirges: Ernennung mit überraschenden Momenten</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/botschafter-des-erzgebirges-ernennung-mit-ueberraschenden-momenten </link> <description>Vier Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und dem Sport sollten am Freitagabend offiziell zu neuen &quot;Botschaftern des Erzgebirges&quot; durch Landrat Rico Anton laut offiziellem Ablaufplan ernannt werden. Am Ende des Abends waren es dann überraschend sechs Persönlichkeiten. Die Ernennung erfolgte im Rahmen des zehnten Unternehmerabends im Erzgebirge, der auf dem Gelände des alten MZ-Werkes in Zschopau stattfand. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Titel „Motorsport – Kulturland Erzgebirge“.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>Rico Anton würdigte während der „Summer Lounge der Wirtschaft“ die Sportlerin Julia Taubitz sowie die Unternehmer Dominik Naumann, Mirko Paul und Peter Weber als engagierte Vertreter der Region. Danach betrat der ehemalige Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, Matthias Lißke, die Bühne und bat zwei Personen nach vorn: seine Nachfolgerin Dr. Peggy Kreller und Landrat Rico Anton. Für beide kam die Ernennung als Botschafter des Erzgebirges überraschend.</p> <p>„Als ausgeschiedener Geschäftsführer habe ich heute die Funktion des Überraschens. Und da man sich üblicherweise nicht selbst vorschlägt, habe ich in Abstimmung mit den Oberbürgermeistern und Bürgermeistern des Regionalkonvents diese Ernennung vorbereitet. Für beide ist dies eine große Würdigung einerseits aber auch ein Ansporn für ihre gemeinsame Arbeit, in der Wirtschafts- und Regionalentwicklung im Erzgebirge die Rolle als Botschafter des Erzgebirges richtig zu leben“, betont Matthias Lißke.</p> <p>Dr. Peggy Kreller war bis zu ihrer neuen Aufgabe als Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und Dienstleistungsgesellschaft Erzgebirge mbH (DGE) ab Juli bereits 12 Jahre als Projektleiterin des Regionalmanagements Erzgebirge im Unternehmen tätig und verantwortete dort unter anderem das Botschaftermarketing als festen Bestandteil der Standortkampagne.</p> <p>„Glück auf, Botschafter des Erzgebirges“ lautet seit März 2010 das Motto, unter dem Persönlichkeiten aus der Region sich und ihre Heimat präsentieren. Jährlich kommen neue Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kultur oder Sport hinzu, die durch außergewöhnliches Engagement und herausragende Leistungen zur Entwicklung des Erzgebirges als Wirtschaftsstandort und lebenswerte Region beitragen.</p> <p>Mit den am Freitag geehrten Persönlichkeiten umfasst die Liste der aktiven Erzgebirgsbotschafter nun 141 Namen:</p><ul class="content"> <li>Rico Anton, Landrat des Erzgebirgskreises</li> <li>Dr. Peggy Kreller, Geschäftsführerin WFE GmbH und DGE mbH, Annaberg-Buchholz</li> <li>Dominik Naumann, Inhaber Brauerei Zwönitz</li> <li>Mirko Paul, Geschäftsführender Gesellschafter Crottendorfer Räucherkerzen GmbH</li> <li>Julia Taubitz, Leistungssportlerin Rennrodeln., Annaberg-Buchholz/Oberhof</li> <li>Peter Weber, Geschäftsführender Gesellschafter der WEBER Gruppe, Wolkenstein</li></ul> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/user_upload/800A4335_-_Kopie.jpg" length="816620" type="image/jpeg"/> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-10246</guid> <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 20:41:00 +0000</pubDate> <title>Botschafter des Erzgebirges: Vier Persönlichkeiten für Engagement geehrt</title> <link> https://www.wfe-erzgebirge.de/aktuelles/botschafter-des-erzgebirges-vier-persoenlichkeiten-fuer-engagement-geehrt </link> <description>Vier Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und dem Sport wurden heute offiziell zu neuen &quot;Botschaftern des Erzgebirges&quot; ernannt. Der Landrat des Erzgebirgskreises, Rico Anton, würdigte während der „Summer Lounge der Wirtschaft“ die Sportlerin Julia Taubitz sowie die Unternehmer Dominik Naumann, Mirko Paul und Peter Weber als engagierte Vertreter der Region. Diese Ernennung erfolgte im Rahmen des zehnten Unternehmerabends im Erzgebirge, der auf dem Gelände des alten MZ-Werkes in Zschopau stattfand. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Titel „Motorsport – Kulturland Erzgebirge“.</description> <content:encoded> <![CDATA[ <p>„Glück auf, Botschafter des Erzgebirges“ lautet seit März 2010 das Motto, unter dem Persönlichkeiten aus der Region sich und ihre Heimat präsentieren. Jährlich kommen neue Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kultur oder Sport hinzu, die durch außergewöhnliches Engagement und herausragende Leistungen zur Entwicklung des Erzgebirges als Wirtschaftsstandort und lebenswerte Region beitragen. Mit den heute geehrten Persönlichkeiten umfasst die Liste der aktiven Erzgebirgsbotschafter nun 139 Namen:</p> <ul class="content"> <li>Dominik Naumann, Inhaber <a href="https://brauerei-zwoenitz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Brauerei Zwönitz</a></li> <li>Mirko Paul, Geschäftsführender Gesellschafter <a href="https://crottendorfer-raeucherkerzen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Crottendorfer Räucherkerzen GmbH</a></li> <li>Julia Taubitz, Leistungssportlerin Rennrodeln, Annaberg-Buchholz/Oberhof</li> <li>Peter Weber, Geschäftsführender Gesellschafter der <a href="https://www.webergruppe.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">WEBER Gruppe</a>, Wolkenstein</li></ul><p>Fürsprecher für das Erzgebirge sind die heute ernannten Botschafter längst und tragen ihre Überzeugung, in der für sie richtigen Region zu agieren nicht nur im Herzen, sondern vor allem auch nach außen. Sie repräsentieren viele engagierte Erzgebirger, die mit Leidenschaft und Engagement die Region gestalten und ihre Begeisterung weit über die Grenzen hinaus tragen. Die Auszeichnung als Botschafterin bzw. Botschafter des Erzgebirges ist daher weniger eine Anerkennung für bisherige Leistungen, sondern vor allem eine Motivation, weiterhin in diesem Sinne aktiv zu sein. Ob bei Kunden oder Partnern, in sportlichen Wettkämpfen, auf der Bühne, mit ihrem Handwerk oder in Gesprächen – die Botschafter des Erzgebirges sind lebendige Beispiele für die Leistungsfähigkeit und die vielfältigen Facetten der Region Erzgebirge. Das Botschaftermarketing ist fester Bestandteil der Standortkampagne, das mit der heutigen Ernennung erfolgreich fortgeführt wird.</p> <p>Zudem tragen die drei Unternehmer Dominik Naumann, Mirko Paul und Peter Weber die Einheitlichkeit und Stärke der Region nach außen, indem sie die offizielle Markenpartnerschaft mit der Dachmarke Erzgebirge eingegangen sind. Die Dachmarke steht für den Zusammenhalt und die Stärke der Region.</p> ]]> </content:encoded> <category>Newsmeldung</category> <enclosure url="https://www.wfe-erzgebirge.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_20240816_210607_d3741d71e0.jpg" length="1101237" type="image/jpeg"/> </item> </channel> </rss> 