Exzellente Möglichkeiten für Rohstoff-Forschung in Freiberg

Foto: Wolfgang Thieme/ TU Bergakademie Freiberg
Sachsens Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange weiht am 17. Juni 2016 ein neues Domizil des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) ein. Auf einer Fläche von knapp 3000 Quadratmetern haben die rund 100 Mitarbeiter des 2011 gegründeten Instituts nun exzellente Voraussetzungen für ihre Forschungen. Das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gehörige Institut hat erst vor kurzem die neuen Räumlichkeiten auf der Chemnitzer Straße 40 in Freiberg bezogen. In die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes wurden rund 4,5 Millionen Euro investiert. Von den nun optimalen Forschungsbedingungen sollen Wissenschaftler, Studierende und die traditionell starke Rohstoff-Forschung in Freiberg profitieren. Das HIF entwickelt innovative Technologien für die Verwendung von wirtschaftsstrategischen Rohstoffen. Hierfür geht es neue Wege in den Bereichen Erkundung, Gewinnung, Aufbereitung, Veredelung und Recycling. Im Fokus stehen vor allem Hightech-Metalle wie beispielsweise Indium, Germanium, Gallium oder die Seltenen Erden.