Innovative Ideenschmiede im Erzgebirge erweitert Kapazität

Einweihung neuer Fertigungshalle mit Reinraum am 16. September bei Kunststofftechnik Weißbach GmbH
<font size="2">Als Montagebetrieb für Schwimmbäder begann mit Werner Weißbach und drei Mitarbeitern</font> <font size="2">1991 die Firmengeschichte der Kunststofftechnik Weißbach GmbH (KTW). Über 20 Jahre</font> <font size="2">entwickelte sich das Unternehmen zunehmend über die Verarbeitung von Kunststoff-</font><font size="2">Halbzeugen zu technischen Teilen und spezifischen Kundenlösungen für den Behälter- und</font> <font size="2">Apparatebau zur innovativen Ideenschmiede. Seit 1995 befindet sich der Hauptsitz in</font> <font size="2">Gornau im Gewerbegebiet Süd.</font>
<font size="2"><br> KTW-Produkte werden inzwischen in vielen namhaften Firmen des Maschinen- und</font> <font size="2">Anlagenbaus, der Umwelttechnik, Wasseraufbereitung, Halbleiterherstellung und</font> <font size="2">Lebensmittelindustrie eingesetzt.</font>
<font size="2"><br> Mit der Einweihung der neuen Fertigungshalle von 430 m² inklusive Reinraum und des</font> <font size="2">neuen Verwaltungsbereiches wird nun am </font><font size="2">16. September das 20-jährige Firmenjubiläum</font> <font size="2">begangen. Ca. eine Million Euro wurden investiert um Kundenanforderungen noch besser</font> <font size="2">und schneller zu erfüllen.</font>
<font size="2"><br> Auch in den Maschinenpark wurde kräftig investiert – u. a. in Zerspanungs- und</font> <font size="2">Schweißtechnik. KTW erstellt weiter mit einem Rapid Prototyping Drucker in kürzester Zeit</font> <font size="2">funktionierende Modelle aus dauerhaft haltbarem ABS-Kunststoff. So können neu</font> <font size="2">entwickelte Produkte schnell visualisiert und auf Funktionalität überprüft werden ohne</font> <font size="2">aufwendige, herkömmliche Prototypenherstellung.</font>
<font size="2"><br> Mit der immer stärker werdenden Nachfrage von individuellen Lösungen entstand ab 2007</font> <font size="2">ein firmeneigener Konstruktions- und Entwicklungsbereich, der mit Forschungseinrichtungen</font> <font size="2">und anderen Unternehmen kooperiert. Mit seinem Team entwickelte Peter Weißbach z. B. in</font> <font size="2">Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Potsdam eine universell einsetzbare Bediensperre für</font> <font size="2">Straßenschieber und Hausanschlüsse. In wenigen Minuten werden damit Leitungen</font> <font size="2">gesperrt, ein Wasserdiebstahl verhindert und Menschenleben geschützt.</font>
<font size="2"><br> Nach drei Jahren Entwicklungszeit präsentierte KTW in diesem Sommer zum Innovationstag</font> <font size="2">des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ihre autarke</font> <font size="2">Trinkwasseraufbereitungsanlage in Berlin. Die Anlage ist für die Wasseraufbereitung in</font> <font size="2">Katastrophengebieten weltweit konzipiert. Schmutzwasser aus Flüssen, Tümpeln oder</font> <font size="2">anderen Gewässern wird vollkommen ohne chemische Zusatzstoffe gereinigt. Kostengünstig</font> <font size="2">ist auch der vergleichsweise geringe Stromverbrauch von 2000 Watt, der mit den installierten</font> <font size="2">Solarzellen gedeckt werden kann.</font>
<font size="2"><br> Dass Forschung und Entwicklung sich auszahlen, zeigt auch die für die</font> <font size="2">Trinkwasseraufbereitungsanlage entwickelte Elektrolysezelle. Mit ihr werden alle</font> <font size="2">organischen Schadstoffe im Wasser vollkommen zerstört. Weitere</font> <font size="2">Anwendungsmöglichkeiten in der Warmwasseraufbereitung zur Beseitigung von Legionellen</font> <font size="2">und die Nutzung von Brunnenwasser in der Landwirtschaft werden zzt. geprüft.</font>
<font size="2"><br> Da insbesondere in Dresden in den letzten Jahren der Bedarf an Kunststofflösungen in</font> <font size="2">Verbindung mit Service, Engineering in Unternehmen der Halbleitertechnik und Photovoltaik</font> <font size="2">rapid wuchs, entschloss sich KTW 2010 zu einer neue Geschäftsstelle im</font> <font size="2">Technologiezentrum Dresden. Im Dresdener Raum entwickeln sich neue strategische</font> <font size="2">Partnerschaften mit international tätigen Unternehmen für die Umsetzung von komplexen</font> <font size="2">Anlagen-, Prozess- und Versorgungsprojekten.</font>
<font size="2"><br> Auch regional engagiert sich KTW. Dank einer gesponserten Filteranlage aus eigener</font> <font size="2">Produktion für die Kindertagesstätte in Börnichen/Erzgebirge musste im letzten Jahr der</font> <font size="2">Swimmingpool für die Kinder nicht gesperrt werden.</font>
<font size="2"><br> Mit der Erweiterung der Produktpalette visiert das Unternehmen in diesem Jahr einen</font> <font size="2">Umsatz von drei Millionen Euro an. Heute beschäftigt KTW 51 Mitarbeiter, davon wurden</font> <font size="2">fünf erst in diesem Jahr neu eingestellt. Das Unternehmen ist auf weiteres Wachstum</font> <font size="2">programmiert und hat die nächsten Innovationsprojekte schon in der Schublade.</font>
<font size="2"><br> </font><font size="2">Über Kunststofftechnik Weißbach GmbH (KTW)</font>
<font size="2"><br> Das mittelständische Familienunternehmen fertigt seit 20 Jahren kundenspezifische</font> <font size="2">Lösungen aus Kunststoff. Auf Basis der sehr gut ausgebildeten Fachkräfte sowie des ständig</font> <font size="2">modernisierten Maschinenparks konnte die Fertigung kontinuierlich erweitert werden.</font> <font size="2">Ursprünglich auf den Anlagen- und Schwimmbadbau spezialisiert, wurde zunehmend die</font> <font size="2">Verarbeitung von Kunststoffhalbzeugen zu technischen Teilen, Behältern und Apparaten für</font> <font size="2">das produzierende Gewerbe ausgebaut.</font> <font size="2">51 Mitarbeiter entwickeln, planen und bauen in Gornau eine breit gefächerte Palette von</font> <font size="2">Bauteilen, Behältern bis zu komplexen Großanlagen für den Maschinen- und Anlagenbau,</font> <font size="2">die Medizin- und Umwelttechnik sowie die Halbleiterindustrie. Seit 2010 unterhält KTW eine</font> <font size="2">Geschäftsstelle in Dresden, um die dortigen Kunden aus der Halbleitertechnik und</font> <font size="2">Photovoltaik noch besser zu betreuen.</font>
<font size="2"><br> Die eigene Entwicklungsabteilung arbeitet ständig an Innovationsthemen. Dieses Knowhow,</font> <font size="2">das interne Konstruktionsbüro sowie die technisch und technologisch moderne</font> <font size="2">Fertigung garantieren den Kunden eine ganzheitliche und hochwertige Betreuung. Auch</font> <font size="2">immer mehr internationale Kunden vertrauen von der Idee bis zum fertigen Produkt „made by</font> <font size="2">KTW“.<br> </font>
<font size="2"><br> Herausgeber:</font>
<font size="2">Kunststofftechnik Weißbach GmbH</font>
<font size="2">Geschäftsführung</font>
<font size="2">Eva-Maria Weißbach</font>
<font size="2">Peter Weißbach</font>
<font size="2">Gewerbegebiet Süd 10</font>
<font size="2">09405 Gornau</font>
<font size="2"><br> Tel.: + 49 3725 3462-0</font>
<font size="2">Fax: + 49 3725 3462-20</font>
<font size="2">info@ktw-gornau.de</font>
<font size="2">www.ktw-gornau.de</font>
<font size="2"><br> Pressekontakt:</font>
<font size="2">P3N MARKETING GMBH</font>
<font size="2">Schubertstraße 1</font>
<font size="2">08058 Zwickau</font>
<font size="2"><br> Tel.: +49 375 3532953-0</font>
<font size="2">info@p3n-marketing.de</font>
<font size="2">www.p3n-marketing.de<br> <br> <br> <em>Quelle: <font size="2">Pressemitteilung Kunststofftechnik Weißbach GmbH, 15.09.2011</font></em></font>