Fachkongress "Junge Menschen Im Erzgebirgskreis"

Nicht alles ist Meinung – Haltung zeigen im pädagogischen Alltag

Im Arbeitsalltag kommt es zunehmend zu herausfordernden Begegnungen durch diskriminierende Äußerungen und Verhaltensweisen. Der Fokus der diesjährigen Veranstaltung liegt daher auf der Stärkung der Handlungssicherheit von Fachkräften im Umgang mit Rassismus- und Radikalisierungstendenzen. Impulse und Ansätze werden praxisnah diskutiert und potenzielle Anlaufstellen vorgestellt.

Ablaufplan

08:00 Uhr          Ankommen und Anmeldung

08:30 Uhr          Begrüßung und Grußworte

09:00 Uhr          Impulsvortrag (online)
                            
Extremismus und Radikalisierung – Eine Einführung.
                            Prof. Jens Ostwaldt – Professur für Soziale Arbeit

10:00 Uhr          Zeit zur Vernetzung bei Heiß- und Kaltgetränken

10:20 Uhr          Kurzvorstellung der polizeilichen und justiziellen Anlaufstellen für Betroffene von Extremismus
                            und Hasskriminalität 
                           
ZASTEX und ZORA

10:50 Uhr          Wechsel in die Forenräume

11:00 Uhr          1. Forenrunde 

12:30 Uhr          Mittagspause und Zeit zur Vernetzung

13:30 Uhr          2. Forenrunde mit Ausgabe der Teilnahmebescheinigung

15:00 Uhr          Ende der Veranstaltung

Aus folgenden Foren können Sie wählen:

A    Handlungsmöglichkeiten bei extremistischen Symbolen, Zeichen und Vorkommnissen im
      pädagogischen Arbeitsalltag – Einbringen eigener Fallbeispiele möglich

      ZASTEX und ZORA

B   „Das war doch nicht böse gemeint…“ – Alltagsrassismus erkennen und entsprechend handeln
      
Courage-Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e. V.

C   Wenn die Grenze überschritten wird –  Umgang mit rechter, rassistischer, antisemitischer und queerfeindlicher
     Gewalt im (sozial)pädagogischen Arbeitsalltag

     RAA Sachsen e.V.

D   Kommunikationsstrategien für Demokratie
     Kulturbüro Sachsen e. V.

E    Neue Rechte im Blick – Codes, Social Media und Strategien
     Courage-Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e. V.

F    Involvierung in und Ausstieg aus extremistischen Gruppen – Praxiserfahrungen, Handlungsmöglichkeiten
       und Unterstützungsangebote

      Aussteigerprogramm Sachsen - Geschäftsstelle Landespräventionsrat

Bitte melden Sie sich bis spätestens 21. August 2026 an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Wählen Sie aus 6 Forenthemen Ihre beiden Favoriten aus:
Da pro Forum nur begrenzte Platzkapazitäten zur Verfügung stehen, bitten wir um die Auswahl einer Alternative
Bei Auswahl Forum A: Möchten Sie ein eigenes Fallbeispiel einbringen?
Datenschutz:
Mit Klick auf „Anmelden“ wird Ihre verbindliche Teilnahme zur Veranstaltung registriert. Die Veranstaltung wird ggf. für die Verwendung in unseren Kanälen mit Bild und Ton aufgezeichnet. Zudem akzeptieren Sie die Hinweise zum (Datenschutz) und stimmen einer Datenverarbeitung zur Kontaktaufnahme zu.
Antidiskriminierungsklausel:
Die Organisierenden des Fachkongresses „Junge Menschen im Erzgebirgskreis“ stehen für ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander. Es wird keine Form der Diskriminierung geduldet – sei es aufgrund von rassistischen Zuschreibungen oder ethnischer Herkunft, Geschlecht und Geschlechtsidentität, Religion oder Weltanschauung, Behinderungen, Alter oder sexueller Identität. Mit dem Betreten des Veranstaltungsgeländes verpflichten sich alle Teilnehmenden, diese Grundsätze zu wahren. Verstöße gegen diese (z. B. durch Störungen oder Beleidigungen) führen zum sofortigen Ausschluss von der Veranstaltung. Zudem behalten sich die Organisierenden vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die der extremistischen Szene zuzuordnen sind oder die einer extremistischen Organisation angehören, den Zutritt zur Veranstaltung zu untersagen.

„Das Projekt Wendepunkt – Gemeinsam ans Ziel wird im Rahmen des Programms JUGEND STÄRKEN – Brücken in die Eigenständigkeit durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert."